Hi,
ich plane, mir noch vor Jahresende (wg. Steuererhöhung) ein Notebook
anzuschaffen. Ich bin Elektroniker, also werde ich es vorwiegend zum
Programmieren und Layouten (Eagle, evtl. sogar Protel) verwenden.
Da würde sich ja "fast" jedes neuere Notebook eignen (mal abgesehen von
den Anforderungen, die Protel stellt), allerdings dachte ich, dass viele
hier evtl. ein Notebook besitzen, dass sich besonders eignet und es
empfehlen können.
Ich muss zugeben, ich zocke auch mal gern, allerdings muss es nicht ein
Zockernotebook sein (was wahrscheinlich eh einen Haufen kostet).
Preislich gehe ich maximal bis 1500 Teuro.
Natürlich habe ich mir auch schon die Testberichte von Chip, PCWelt usw.
angesehen, aber ich dachte, Erfahrungsberichte aus erster Hand sind
besser...
Kennt jemand vielleicht noch eine Seite mit guten Testberichten?
Ralf
Hi
ich fange mir zwar blöde Kommentare mit meinem Kommentar ein, aber das
ist egal.
Ich schwöre seit Jahren auf Dell! Denn bei Dell bekommst Du neben
Super-Hardware auch noch eine Serielle-Schnittstelle! Die aktuellen
Latitudes haben im gegensatz zur Vorserie (2003- Anfang 2006) wieder ein
robusteres Gehäuse!
Schaue Dich bei Interesse mal bei Dell um!
Ich habe mir auch ein Dell Inspiron Mitte des Jahres gekauft und man
bekommt sehr viel für sein Geld. Die Verarbeitung ist absolut okay und
steht anderen Herstellern in nichts nach.
Dell gehört aufgrund ihrer abartigen Versandkostengestaltung
boykottiert. Gehe in einen Mediamarkt oder Saturn deines Vertrauens und
kaufe dir ein Notebook von HP.
Die Kisten rennen wie Sau und bei Problemen wird dir schnell und
kompetent geholfen.
> Dell gehört aufgrund ihrer abartigen Versandkostengestaltung> boykottiert. Gehe in einen Mediamarkt oder Saturn deines Vertrauens und> kaufe dir ein Notebook von HP.
Ja genau, Geiz ist geil... Aber dass sich ein (Saturn-)Preis von x EUR
zusammen setzt aus y EUR + Versandkosten kann wohl nicht sein, oder?
CB
Ich habe mit HP gute Erfahrung gemacht. Auch der HP Laptop eines
Bekannten läuft wunderbar. Und die Priese für ältere Modelle (Sempron
Mobile) sind unschlagbar (512MB, DRD-Brenner, WLAn,... 500-600€)
Meiner Meinung nach lohnt es sich kaum, ein neues Notebook zu kaufen
(genauso wie Autos).
Mein aktuelles Notebook ist ein IBM-Shrinkpad :-) T-23 mit einem PIII
1,3 GHz. Schwöre auf die Thinkpads seit Jahren. Unkaputtbar und alle
Schnittstellen drauf, die man braucht.
Schnell genug für alles - allerdings zocke ich eher wenig bis garnicht.
14" (oder 13,xx"?) ist für mich klein genug zum mitnehmen und groß genug
zum gucken. Gibt's auch mit Brenner und anderem Schnicki-Schnacki (WLAN
etc.).
Hat auch USB 1.1 (für 2.0 benutze ich eine PCMCIA-Karte).
Ich hab ne Dell Latitude C640 Kiste, gebraucht gekauft. Hat nen
Parallelport und ne RS232 Schnittstelle und läuft wie geschmiert. Was
will man mehr. (Achja, nur ein USB Port ist etwas mager, aber dafür
gibts USB Hubs).
> Ja genau, Geiz ist geil...
Sicher! Ich will ein billiges, gutes Notebook und dies bietet HP bei
Saturn oder Mediamarkt: hinfahren, angucken, kaufen, Geld sparen. Ich
kauf mir doch nicht so ein Ding im "Versandhandel" und zahl dann noch 75
Euro Versandkosten und wenn ich Pech hab, kann ich den Kram gleich
wieder zurück schicken, weil die Platte im Arsch ist oder nicht die
Teile eingebaut wurden, für die ich bezahlt habe. Kenne Leute, denen
genau das passiert ist.
Da fasse ich mir doch an den Kopf bei so einem Unsinn. RS232
Schnittstellen gibts für 10 Euro als USB/RS232 Adapter. Da kannst du dir
beliebig viele anschließen, so viele COM Ports du brauchst. Aber ein
Notebook mit nur einem USB Anschluss kannst du in die Tonne treten. Da
schließen die meisten schon die Maus an und das wars dann mit USB. Und
ein Tipp zum Schluß: Ob das Notebook schnell läuft oder nicht, hängt
nicht von HP, Dell oder sonst was ab, sondern von der Ausstattung. Was
einzig von Marke zu Marke unterschiedlich ist: Geht nach 1 Monat oder 2
Jahren etwas kaputt.
> Aber ein Notebook mit nur einem USB Anschluss kannst du in die Tonne> treten.
Hä? Was geht denn mit dir ab? Wie schon erwähnt, für sowas gibts Hubs.
Hat zudem den Vorteil, dass der Hub nochmal als Sicherung fungiert und
dein Notebook etwas schützt. Denn nicht alle USB-Controller sind 100%
konform der Spezifikation und schalten bei allen Fehlerzuständen den Bus
ab.
Preis eines Hubs: ab EUR 4,95.
> Und ein Tipp zum Schluß: Ob das Notebook schnell läuft oder nicht, hängt> nicht von HP, Dell oder sonst was ab, sondern von der Ausstattung.
Träumst du ? Das hat ja wohl überhaupt niemand behauptet.
Tip extra für dich: "läuft wie geschmiert" bedeutet in der Schweiz
"funktioniert bestens".
> Was einzig von Marke zu Marke unterschiedlich ist: Geht nach 1 Monat oder 2> Jahren etwas kaputt.
Ack. Guckt nur mal, was die reinbauen: Ist überall mehr oder weniger das
selbe. Und die Performance von Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikchip
und Festplatte kann man sich mit ein paar Grundkenntnissen sowie kurzem
googeln nach ein paar Testberichten sehr schnell zusammenreimen.
Die Unterschiede gibts dann aber in der Tat beim drumherum: Gehäuse und
Display, vielleicht auch noch beim Mainboard. Und last but not least:
Beim Preis ;-)
> Preis eines Hubs: ab EUR 4,95.
Und der soll sich dann an die von dir genannten Spezifikationen halten
und als Sicherung fungieren können?
Am Montag sollte übrigens mein Dell Inspiron 9400 Platinum
(high-end-Konfiguration) eintreffen. Gekostet hat mich das Teil 2.7k CHF
(=ca 1.8k EUR). Lieferung gratis per UPS. Gratis Verdoppelung des RAMs
(auf 2 GB). Montag abend bestellt, Dienstag verliess das Ding bereits
deren Werk.
> Und der soll sich dann an die von dir genannten Spezifikationen halten> und als Sicherung fungieren können?
Nö, aber wenn ich mal irgendwas kurzschließe oder 12V sonst wo anlege,
geht mir der Hub kaputt und nicht das Notebook. Einfache Sache!
"ich plane, mir noch vor Jahresende (wg. Steuererhöhung) ein Notebook
anzuschaffen. Ich bin Elektroniker, also werde ich es vorwiegend zum
Programmieren und Layouten (Eagle, evtl. sogar Protel) verwenden."
Das ist natürlich bei Notebooks ein ganz falscher Ansatz. Wenn du es
nicht jetzt, sondern z.B. erst im Februar wirklich brauchst, zahlst du
mehr als die 3% Steuererhöhung drauf. Es gibt bei solchen Sachen i.a.
nur eine Preisrichtung.
Ansonsten finde ich diese Steuer-Eintreiberei auch zum Kotzen, das
Schlimmste daran ist, dass nie wieder irgendwas abgeschafft wird, das
wird dann von der nächsten Regierung zwar bedauert (wir waren es ja
nicht), aber Geld nehmen und vertun können sie alle prima. Nützen tut es
leider nichts. Aber wenn wir bei 100% Abgabenquote angelangt sind, ist
auch damit endlich Schluss.
Rechnet mal nach, bei wieviel % direkten und indirekten Abgaben ihr
persönlich inzwischen angekommen seid.
Alsoooo:
- CPU KLEINSTER Intel Core2 Mobile (kenn' den aktuellen Namen nicht :( )
- RAM 1GB DDR2 667 (je mehr desto besser)
- HD 80GB minimum (reicht aber i.d.R)
- Chipsatz mit integrierter Grafik (da keine Spiele und kein 3D CAD)
- 15" TFT (mehr braucht man i.d.R. nicht)
- DVD-Brenner
Und nun einfach die angegebenen Parameter bei:
- Dell
- HP
- IBM
eingeben und schaun was für Preise und Austattungsvarianten am besten
passen ;)
ImmerBesserManuell hat meines erachtens die besseren Tastaturen/Gehäuse
u.ä. ;)
Das ist aber geschmackssache ;)
Von Billig-Teilen aus'm Discounter FINGER WECH !
Soll ja für's tägliche Arbeiten sein !
Denke mal das da die 1500 Teuronen abgedeckt sind ;)
Meiner auch UK.
Meine Hitliste:
Platz 3: International_Broom_Makers
Platz 2: Ivented_By_Monkeys
...und die Ultimative 1
Platz 1: Improved_By_Matthiesen (ist was persönliches :-))
Aufreger deluxe wrote:
> Die Kisten rennen wie Sau und bei Problemen wird dir schnell und> kompetent geholfen.
Das ist echt mal eine tolle Aussage.
Gerade bei "ich bin doch nicht blöd" ist das einzige was die können
einschicken. Und das dauert dann auch min. 4 Wochen.
Und ob der Fehler dann behoben ist, ist immernoch zweifelhaft.
Und bevor jemand fragt, ich habe diese Erfahrung selber gemacht und
würde da nie wieder einen Laptop kaufen.
Ic hhab jetzt ein Dell Latitude 620 und bin mehr als zufrieden.
Besonders da Dell Studentenrabatte bietet :)
Mike
Ich hab mir das Subnotebook von Targa (Lidl) geleistet:
Keine RS232, kein LPT.
Dafür aber 3 USB-Schnittstellen und einen DVD-T-Tuner mit analogem
Eingang.
Inzwischen besitze ich auch ein AVRISP mkII (Das Problem mit dem
ISP-Stecker hat sich auch erledigt).
Für "Probleme" mit der serielle Schnittstelle, gibt es ja FTDI-Chips und
USB-RS232-Wandler.
Zuhause habe ich noch meinen P4-3000 stehen, an dem dann auch noch ein
STK500 hängt. Den benutze ich für stationäre Projekte (und
Videoschnitt).
Das Notebook hat nicht die Wahnsinns-Leistung, dafür hab ich ja noch die
grosse Kiste (>1TB HD-Speicher inzwischen...).
Mir reicht die kleine Kiste völlig für Unterwegs.
Hi,
ich würde momentan nur Samsung kaufen. Die bauen gar keine Billig-
Notebooks und sind für mich somit ehrlicher bzw. vertrauenswürdiger.
Ich mag es nicht so gerne, wenn ich für mein Geld die maximale
Technik reingestopft bekomme und dafür an anderen wichtigen Stellen
gespart wird. Asus und Toshiba sind leider auch nicht mehr das, was
sie mal waren. Seit Lenovo die Notebooks von IBM baut, vertraue ich
der mit einem Jahr viel zu kurzen Garantie auch nicht mehr (hat mich
von Anfang an gewundert, wieso die Notebooks mit der angeblich
höchsten Lebensdauer die kürzeste Garantie haben...ist doch ein
Widerspruch in sich, scheinbar glaubt der Hersteller selber nicht
daran).
Ob das mit Samsung immer so bleiben wird, ist leider auch nicht
sicher. Aber zumindest momentan scheint die Qualität noch zu
stimmen, ich habe erst vor kurzem wieder mehrere Personen mit
Samsung-Notebooks ausgestattet und kann bis heute von der
Verarbeitungs-Qualität nichts negatives berichten. Insgesamt
schwirren inzwischen bestimmt über 20 Geräte um mich herum, die
auf meine Empfehlung hin gekauft wurden. Wenn die Schrott wären,
hätte ich schon die Stadt verlassen müssen. =)
Wenn ich das Notebook allerdings häufig mobil einsetzen würde, würde
ich den Teufel tun und mir ein teures Gerät kaufen (egal ob Samsung
oder eine andere Marke). Dafür sind die Geräte bis auf wenige extrem
teure Ausnahmen leider immer noch nicht gemacht und dann sollte man
lieber ein Billiges Marken-Notebook für 600,- (eventuell Asus) mit
zweijähriger Garantie kaufen und nach zwei Jahren ein neues für 600,-
besorgen.
Und eine echte serielle Schnittstelle ist gar nicht mal so unklug,
wenn man mit Elektronik arbeitet. Es gibt ein paar Fälle, wo die
USB-Wandler nicht so gut funktionieren.
LG,
Unfuture.
Ich muss mich hier ganz Marc Meise anschliessen, ein gebrauchtes
Thinkpad ist Preis/Leistungs maessig einfach spitze.
Hier nur mal ein Beispiel:
PIII1,2 / Display: 14,1"SXGA+ TFT Display (1400x1050) / HDD: 40GB /
8xDVD / FDD: 1,44MB FDD / RAM: 512MB 56k Modem LAN: 10/100MBit /
Audio: 16-bit Sound / Schnittstellen: 1x Seriell VGA 1x Parallel /
2x USB / Line in/out Irda 2x Cardbus PCMCIA TV-Out Akku: Liion
gebraucht / Mausersatz: Pointing Stick 12 Monate Lapstore Garantie
Cond. Code: A / Besonderheiten: Thinklight Tastaturbeleuchtung! 40GB HDD
mit 5400rpm! / Lieferumfang: Notebook + optisches Laufwerk + Floppy +
Netzteil + Akku
Klar, die neuen sind um einiges schneller, aber um 419 Euro bekommt man
hier ein tolles Geraet dass in sachen Verarbeitungsqualitaet so ziemlich
alle aktuellen Laptops alt aussehen laesst.
Wenn du die Leistung eines neuen also nicht wirklich brauchst und auf
Qualitaet Wert legst schadets nicht mal einen Blick auf die alten
Thinkpad Reihen zu werfen (T23/T30/X20/X30/A21), da war auch noch die
Qualitaet von IBM in bester Ordnung.
lg
@Aufreger...
> Ich kauf mir doch nicht so ein Ding im "Versandhandel" und zahl dann> noch 75 Euro Versandkosten und wenn ich Pech hab, kann ich den Kram> gleich wieder zurück schicken, weil die Platte im Arsch ist oder nicht> die Teile eingebaut wurden, für die ich bezahlt habe. Kenne Leute,> denen genau das passiert ist.
Ich kenne bei gerade DELL aber genau das Gegenteil:
Anruf : "Platte ist defekt"
DELL : "Können Sie die Platte selbst wechsel"
Antwort: "Ja"
DELL : "Wir schicken Ihnen eine, bitte nach erhalt die defekte unfrei
zurücksenden."
Am nächsten Tag(!) war die Platte da. Ich kenne zwei solche Fälle. Und
nochmal: Bei den "Geiz ist geil"-Märkten sind die Versandkosten eben
schon im Preis enthalten. Aber Geizer merken eben nicht alles...
Als Elektroniker sollte es schon eins mit RS232 und LPT sein.
Aber ich kenne kein neues Notebook, dass das leistet und eine
brauchbare Spielegrafik hat.
Meist sind das überteuerte Business-Notebooks mit integrierter Grafik,
und die ist zum Spielen ungeeignet.
Was zur Not noch möglich ist : Den RS232 über PCMCIA anbinden. Das ist
zwar teuer, aber diese COM-Ports verhalten sich im Gegensatz zu den
USB-RS232 Umsetzern auch wie ein echter COM-Port.
Ich denke ich würde bei den Anforderungen ein Core-Duo Notebook holen,
mit brauchbarer Grafikkarte, und den Rs232 über PCMCIA nachrüsten.
Wenn du aber noch in Linux machst (was unter den Elektronikern ja auch
nicht so unüblich ist ;-) würde ich neher ein Turion-Läppi nehmen, da
bisher meines wissens niemand den Centrino-WLAN unter Linux zum rennen
gebracht hat.
(Das könnte aber zwischenzeitlich auch anders sein ?!?)
Hallo
wer sich ein älteres Thinkpad kaufen will, sollte sich vorher
informieren, ob es auch USB2.0 hat. IBM war da sehr rückständig. Während
Billignotebooks aus Fernost schon USB2.0 hatten, gabs bei IBM nur USB1.1
Das hat nichts mit IBM oder "Fernost" (was meinst Du wohl, wo
IBM-Notebooks herkommen?) zu tun, sondern mit dem verbauten Chipsatz.
Wenn der archaisch ist, dann kennt der halt kein USB2.0.
So etwas ist auch kein Drama, sofern das Notebook neu genug ist, um über
einen 32-Bit-Cardbus-Slot zu verfügen (und das tun alle Notebooks ab
"Celeron"/Pentium-II). Dann nämlich kann man eine USB2.0-Cardbus-Karte
verwenden und gut is'.
> So etwas ist auch kein Drama, sofern das Notebook neu genug ist,> um über einen 32-Bit-Cardbus-Slot zu verfügen (und das tun alle> Notebooks ab "Celeron"/Pentium-II). Dann nämlich kann man eine> USB2.0-Cardbus-Karte verwenden und gut is'.
Naja, so ein Slot ist schnell belegt, wenn man RS232, lpt, vielleicht
noch WLAN und Firewire nachrüsten will, je nach dem eben. Von den Kosten
erst gar nicht zu reden. Also ich denke schon, dass USB2.0 ein
Ausschlusskriterium ist.
> Das hat nichts mit IBM oder "Fernost" (was meinst Du wohl, wo> IBM-Notebooks herkommen?) zu tun, sondern mit dem verbauten Chipsatz.> Wenn der archaisch ist, dann kennt der halt kein USB2.0.
Es ist halt ein ziemliches Armutszeugnis, wenn so teure Rechner wie
Thinkpads noch nichtmal USB2.0 haben, während das bei Billiggeräten des
gleichen Alters schon viel länger Standard war. IBM verbaute eben noch
ziemlich lange "archaische" Chipsätze.
Leider sind neue Notebooks mit lpt und rs232 fast unbezahlbar. Mit
gebrauchten von Dell habe ich schlechte Erfahrung gemacht. Thinkpads T4x
haben kein rs232 und nur usb1.1. Zum Glück hatte ich bei einem Händler
gekauft und konnte vom Widerrufrecht gebrauch machen. Als Kompromiss
kommt dann nur ein neues Acer Extensa 5220 mit entsprechender
pcmcia-Karte in Betracht. Die Verarbeitung und das Display ist
ordentlich. Leider sind mir die Abmessungen des Notebooks zu groß. Aber
man kann nicht alles haben, vorallem leider nicht zu diesem Preis.
HP oder IBM
Als student bietet auch IBM Prozente ich glaube sogar 30%
Ein kumpel hat nen HP da kann er wärend des betriebes das CD-LW gegen
nen 2 ten Akku tauschen dann hat er 11h Akkubetrieb bei leichter kost.
Das ding hat nen centrino 1,8GHz 1 GB RAM Wlan, Seriel und parallele
Schnittstelle.
Weil das nen altes gerät aus ner Firma ist hat er noch 2 normale und 1
Akku für den LW-Schacht mit dazu bekommen und schaft noch 9h
Akkulaufzeit mit einem Satz ( 1 Normaler und der LW Schacht Akku )
von mm und saturn würd ich auch die finger lassen da gucke ich nur mal
was es so gibt und wie die verarbeitung ist.
gruß
g0nz00
Ich wollte mir einen FSC Amilo 2550 XI holen. Er hat 17'' und 1900x1280.
Bei notebooks.de kann man ihn sich konfigurieren. Nun bestätigt mir der
FSC Support aber, daß die XI nicht für den Profianwender gedacht seien.
Geil. :-(
Weis da jemand was?
Ich habe nun auf der FSC-Seite gesehen, daß es neuere Serien geben soll
/ gibt. Leider haben die keine Preise. Ausserdem soll FSC ja abgebaut
werden.
Kenntnisse?
Neuer Ansatz Aspire 9920 Serie
Hat zwar nur einen Grafikchip und keine 1900x1200, dafür bietet er ein
gigantisches 20 Zoll Display und hat sogar Parallelport und Serielaport.
Kennt das einer ?
> dafür bietet er ein gigantisches 20 Zoll Display
Wozu soll das gut sein? Diesen Schlepptop will ich nicht tragen. Wenn
ich einen riesen Bildschirm, habe ich einen Desktop-Rechner.
>> dafür bietet er ein gigantisches 20 Zoll Display>Wozu soll das gut sein? Diesen Schlepptop will ich nicht tragen. Wenn>ich einen riesen Bildschirm, habe ich einen Desktop-Rechner.
Wenn Du unterwegs bist, brauchst Du EIN TEI, um es im Hotel
aufzuklappen. Ich will keinen Desktop schleppen und noch ein Display.
Ich hab nen EEE PC 1000h - das beste was es momentan als klappbaren
Computer gibt. ;-)
Na gut, mir ist er schon fast ein wenig zu groß/schwer. Aber ansonsten
bin ich sehr zufrieden.
Lupin wrote:
> Ich hab nen EEE PC 1000h - das beste was es momentan als klappbaren> Computer gibt. ;-)
Kaum...
> Na gut, mir ist er schon fast ein wenig zu groß/schwer. Aber ansonsten> bin ich sehr zufrieden.
Wenn er dir zu schwer ist, kannst du ihn gegen meinen 700er eintauschen.
> Kaum...
Naja, in der Gewichts-/Größen-klasse ist er schon der beste finde ich.
Natürlich kann man sich für das Geld auch nen 3kg Schlepptop mit 15"
display holen. Aber bis auf das größere Display hab ich davon effektiv
auch nicht mehr Nutzen.
> Wenn er dir zu schwer ist, kannst du ihn gegen meinen 700er eintauschen.
Nee, ich hätte lieber einen 901er mit altmodischer Festplatte.
700er -> 1000er eee pc ist schon ein riesen Schritt.
Solid state platten sind leider nicht so high speed wie man sich das
gehofft hat. Es gibt einige Ausnahmen, die wirklich schneller als
konventionelle HDDs sind, die bekommst aber nicht in hohen kapazitäten.