4 Monitore am PC

Gast #3589150
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Hallo,

mein Chef möchte an seinem PC 4 Monitore haben.

Das Mainboard ist von MSI der Typ 760 GM-P23

Dieses hier http://de.msi.com/product/mb/760GM-P23--FX-.html

Derzeit hat er eine PCI-e GraKa mit 2 Monitoren. Wenn ich in das Bios 
gehe, kann ich lediglich zwischen intern und PCI-e schalten. Wobei das 
gerade auch nicht wirklich geklappt hat. Die interne GraKa wollte er 
gerade nciht, vielleicht weil ich die PCI-e GraKa nicht ausgebaut 
hatte...


Ist es irgendwie möglich an dem PC 4 Monitore zu betreiben? Die Monitore 
müssen auch nicht die super LEistung bringen. Das ist für internet, 
Excel, Outlook und co. Also rein garnichts was wirklich Grafikleistung 
benötigt.
Gast #3589160
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Peter II schrieb:
> Dann steck einfach noch 2 USB Monitore dran - für Office rechen
> sie.

Einfach irgendwelche Moniitore will mein Chef nicht. Er will natürlich 
4x den selben Monitor, dass es optisch gut aussieht.



Felix Grund schrieb:
> Hallo, also ich kenne das nur mit zwei PCI-e Grafikkarten, die mit
> Corssfire oder ähnlichem miteinander verbunden sind. PCI-e Grafikkarte
> und Graka auf dem mainboard zusammen führen wird wohl nicht gehen. hatte
> ich auch schonmal versucht.

Das dachte ich mir dann auch, da das Bios eben nur intern oder PCI-e zur 
Auswahl vorgibt. Wenn beides möglich wäre, würde das dual oder ähnliches 
dabei stehen.

Wie sieht es mit USB Grafikkarten aus? HAbe gerade ein paar berichte im 
Inet gelesen, die gehen alle ziemlich auf die Performance. Aber wie weit 
belasten die das System wirklich?
#3589164
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Mit USB Grakas kenn ich mich nicht aus, wusste gar nicht das sowas 
möglich ist.

Aber laut dem Mainboard, welches du verlinkt hast, wird wohl eine zweite 
Graka nicht reinpassen (1xPCI-Ex16). Zumindest die neueren brauchen ja 
schon die großen PCI-e Steckplätze.

Als dann doch vlt. ne Graka mit 4 Ausgängen, falls es sowas gibt.
Gast #3589170
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Hier deine Möglichkeiten:
1. Nimm einfach 2 USB to HDMI adapter von displaylink
2. Teure Grafikkarte mit 4 Ausgängen
3. Neues Mainboard mit 2 pcie steckplätzen und eine kleine Grafikkarte 
extra dazu
Gast #3589200
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Test schrieb:
> Hier deine Möglichkeiten:
> 1. Nimm einfach 2 USB to HDMI adapter von displaylink
> 2. Teure Grafikkarte mit 4 Ausgängen
> 3. Neues Mainboard mit 2 pcie steckplätzen und eine kleine Grafikkarte
> extra dazu

Ich tendiere zu Punkt 1

http://www.notebooksbilliger.de/delock+adapter+usb+30+zu+hdmi?nbb=a22b96

Laut beschreibung läuft das Plug and Play. Zumindestens nahezu.

In dem Zuge würde ich gerne den arbeitsspeicher aufrüsten. Da das 
AMinboard nur 2 Slots dafür hat ist das etwas doof über die 8GB zu 
kommen...

Kann mir jemand 8GB Riegel für DDR3 empfehlen?
Persönliche Seite #3589240
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Felix Grund schrieb:
> PCI-e Grafikkarte
> und Graka auf dem mainboard zusammen führen wird wohl nicht gehen. hatte
> ich auch schonmal versucht.

Doch, das kann schon funktionieren.

Ich arbeite mit drei Monitoren, die sowohl an der Onboard-Graphik eines 
Core i5 (mit H77-Chipsatz) als auch an einer PCIe-Karte (Geforce 210) 
angeschlossen sind.
Ein vierter Monitor würde auch funktionieren, nur ist mein Schreibtisch 
nicht groß genug dafür.

Da muss man auch im BIOS nichts umstellen, einfach die Monitore 
anschließen, dafür sorgen, daß die Graphiktreiber installiert sind und 
fertig.

So etwas sollte auch mit dem genannten AMD-Board funktionieren. Hast Du 
das denn auch schon ausprobiert, oder hast Du Dir nur irgendwelche 
BIOS-Einstellungen angesehen, ohne daß da alle vier Monitore 
angeschlossen waren?
Gast #3589249
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Ja, einfach anschließen und den Treiber für die onboard Grafikkarte 
installieren. Dann sollte das klappen. Die onboard Graka muss im Bios 
vllt. noch aktiviert werden, aber nicht über die Option "Primärer 
Grafikadapter" Das dient meines Wissens nur dazu, wo die 
Boot-Informationen stehen.

Ob du am Mainboard gleichzeitig beide Anschlüsse nutzen kannst, müsstest 
du im Handbuch noch mal nach schauen, aber ich meine auch das sollte 
klappen.
#3589368
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Es gibt Grafikkarten für PCIe x1, z.B.:

http://www.alternate.de/Matrox/M9120-LP-Grafikkarte/html/product/41965?event=search

oder

http://www.alternate.de/ZOTAC/GeForce-GT-610-Grafikkarte/html/product/1003470?tk=7&lk=8408

Die würde ich jeglicher USB-Lösung vorziehen. Vorher noch mal die 
BIOS-Optionen durchspielen, ob nicht vielleicht doch eine Kooperation 
von interner und externer Grafik möglich ist.
Gast #3590724
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Auf der OnBoard GraKa bekomme ich gar kein Bild....

Muss ich die erst im Bios irgendwo aktivieren? Habe gerade im Bios 
geguggt, aber nichts gefunden. Auch wenn cih die 2 anderen Monitore 
abmache, dann bekomme ich kein Bild auf der OnBoard Karte.

Vermutlich weil die andere GraKa noch eingebaut ist?
Persönliche Seite #3590732
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Sebastian schrieb:
> Auch wenn cih die 2 anderen Monitore
> abmache, dann bekomme ich kein Bild auf der OnBoard Karte.

Dann unterstützt dieses Board den Betrieb nicht.

Gibts denn ein Bild, wenn die Graphikkarte ausgebaut wird?

Bei neueren CPUs ist ja die Graphikhardware Bestandteil der CPU, aber es 
gibt auch Versionen, die keine Graphikhardware enthalten -- vielleicht 
ist ja so etwas in Deinem PC da verbaut. Das Board könnte, wenn die 
richtige CPU drinstecken würde ...

(Bei Intel-Core-Irgendwas-CPUs gibt es das definitiv; AMD habe ich mir 
schon zu lange nicht mehr angesehen, als daß ich das definitiv 
einschätzen könnte, aber in der Richtung solltes Du mal nachsehen)
Gast #3590762
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4 Monitore für Excel, Outlook und co? Dein Chef weiß schon, wie man 
einen Computer bedient, oder? Vielleicht hat er auch nur die guten 
1280x1024 Monitore. In jeden Fall bringen 2 oder 3 2560x1440er Screens 
mehr als genug Arbeitsfläche, auf denen kann man auf einem Screen 
Outlook und nen Browser laufen lassen und hat dann noch einen für so 
viele Excel Tabellen frei, dass man selber keinen Überblick mehr hat. 
Mit nem vernünftigen Window Manager (awesome?) auf einem vernünftigen 
Betriebssystem (linux) kommt man auch mit wesentlich weniger 
Arbeitsfläche gut aus.
Gast #3590767
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Guest schrieb:
> Mit nem vernünftigen Window Manager (awesome?) auf einem vernünftigen
> Betriebssystem (linux) kommt man auch mit wesentlich weniger
> Arbeitsfläche gut aus.

es gibt Leute die müssen (wollen) dinge gleichzeitig sehen und da bringt 
auch ein Linux mit irgendwelchen "Window Manager" nicht mehr Platz.

Windows kann schon an ganze weile Fenster übereinander legen.
Gast #3590778
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Ich habe 5 Monitore an meinem PC, ich könnte sogar 6 Stück anschließen. 
Ich habe 3mal die gleiche Grafikkarte im Rechner verbaut.

Unter Windows/Linux kannst Du Dir später die GraKa konfigurieren und 
einstellen, wie sie angeordnet werden sollen. Beim Starten wird der 
Startbildschirm auf jede der GraKarten gesendet und an einem Ausgang der 
jeweiligen Karte gesendet. Ich sehe also 3mal den Startbildschirm 
dupliziert zu Beginn.
Gast #3590783
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Peter II schrieb:
> Guest schrieb:
>> Mit nem vernünftigen Window Manager (awesome?) auf einem vernünftigen
>> Betriebssystem (linux) kommt man auch mit wesentlich weniger
>> Arbeitsfläche gut aus.
>
> es gibt Leute die müssen (wollen) dinge gleichzeitig sehen und da bringt
> auch ein Linux mit irgendwelchen "Window Manager" nicht mehr Platz.
>
> Windows kann schon an ganze weile Fenster übereinander legen.

So dinge wie Outlook, Excel und das Internet? Ja, dafür braucht man 4 
Monitore, sorry, hast mich erwischt...

...so ein Unfug. Es bestreitet ja keiner dass man viel parallel sehen 
will, aber für normale Arbeiten (und da mein ich auch 
Software/Hardwareentwicklung) reichen 2 2560x1440 Screens. Mehr 
Informationen kann man eh nicht aufnehmen.
Persönliche Seite #3590786
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Sebastian schrieb:
> Wenn die GraKa nicht eingesteckt ist, dann geht die OnBoard sofort ohne
> irgendwas einzustellen.

Dann scheint die vorhandene Hardware tatsächlich nicht den 
Simultanbetrieb von Onboard-Graphik und gesteckter Graphikkarte zu 
unterstützen.

Du könntest den Hersteller des Mainboards bzw. dessen Support bemühen, 
Dir das zu erklären; vielleicht ist das auch nur ein Bug in der 
vorhandenen BIOS-Version, und ein Update beseitigt das.

Falls nicht: Zweite Graphikkarte verbauen, oder Graphikkarte durch 
Graphikkarte mit vier digitalen Ausgängen ersetzen, oder doch 
USB-Adapter verwenden. Die gibt es mit HDMI- und DVI-Ausgängen, und 
deren Performance ist für Anwendungen wie Excel o.ä. wirklich völlig 
ausreichend.

Mittlerweile gibt es so etwas auch auf USB3-Basis -- aber dafür ist 
dieses Board hier wohl zu alt (Das Ding scheint von 2011 zu sein).
Gast #3590787
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Das liegt nicht in meiner Entscheidung ob 1 Monitor oder 12!

Ich bin nur die Ausführende Kraft die sich unterm Strich darum kümmern 
muss wie das umgesetzt werden kann und zu welchem Preis.

Ob es Sinn macht oder nicht muss mein Chef selber für sich entscheiden. 
Er möchte das so.
Gast #3590793
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Sebastian schrieb:
>> Wenn die GraKa nicht eingesteckt ist, dann geht die OnBoard sofort ohne
>> irgendwas einzustellen.
>
> Dann scheint die vorhandene Hardware tatsächlich nicht den
> Simultanbetrieb von Onboard-Graphik und gesteckter Graphikkarte zu
> unterstützen.
>
> Du könntest den Hersteller des Mainboards bzw. dessen Support bemühen,
> Dir das zu erklären; vielleicht ist das auch nur ein Bug in der
> vorhandenen BIOS-Version, und ein Update beseitigt das.
>
> Falls nicht: Zweite Graphikkarte verbauen, oder Graphikkarte durch
> Graphikkarte mit vier digitalen Ausgängen ersetzen, oder doch
> USB-Adapter verwenden. Die gibt es mit HDMI- und DVI-Ausgängen, und
> deren Performance ist für Anwendungen wie Excel o.ä. wirklich völlig
> ausreichend.
>
> Mittlerweile gibt es so etwas auch auf USB3-Basis -- aber dafür ist
> dieses Board hier wohl zu alt (Das Ding scheint von 2011 zu sein).



Ich habe den PC mehr oder weniger schon abgeschrieben...

Bin gerade dabei einen zusammenzustellen.
Gast #3590802
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Am bequemsten geht sowas mit zwei identischen Grafikkarten.


Unsere Layouter hier haben 3 Monitore für PCB, Schaltplan und 3D-Modell.
Wir benützen 2 ATI-Karten mit je zwei DVI-Ports - es wären also auch 
vier Monitore möglich.
Der Treiber kann dann im Windows die Monitore so anordnen dass sie den 
Desktop entweder vertikal oder horizontal anordnen.

Da kann man dann auch mal schnell die Monitoren hin und her switchen...
Gast #3590821
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Gero schrieb:
> Am bequemsten geht sowas mit zwei identischen Grafikkarten.
>
> Unsere Layouter hier haben 3 Monitore für PCB, Schaltplan und 3D-Modell.
> Wir benützen 2 ATI-Karten mit je zwei DVI-Ports - es wären also auch
> vier Monitore möglich.
> Der Treiber kann dann im Windows die Monitore so anordnen dass sie den
> Desktop entweder vertikal oder horizontal anordnen.
>
> Da kann man dann auch mal schnell die Monitoren hin und her switchen...



Welches MAinboard und GraKa benutz ihr?
Persönliche Seite #3591042
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Man braucht nicht unbedingt zwei Graphikkarten - wie ich bereits weiter 
oben schrieb, nutze ich die Kombination der "Onboardgraphik" eines Core 
i5 mit einer Geforce 210.


Das Motherboard ist ein GA-H77-DS3H, die CPU ein i5-2550.

Sowohl das Motherboard als auch die Graphikkarte bieten je zwei digitale 
Bildschirmanschlüsse (DVI und HDMI), und ich betreibe daran "nur" drei 
Monitore (weil für den vierten kein Platz mehr ist).

Vergleichbares ist mit allen anderen (neueren) Kombinationen 
Intel-Chipsatz und GPU-bestückter Intel-CPU möglich, wobei die "Ivy 
Bridge"-CPUs von Intel (i7-3770 etc.) sogar drei Monitore digital 
ansteuern können, wenn das Motherboard über die dafür erforderlichen 
Anschlüsse verfügt.

Die ältere "Sandy Bridge"-Generation wie der im o.g. System verwendete 
i5-2550 kann nur zwei Monitore gleichzeitig ansteuern.
Gast #3592889
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Also bei mir geht dies einwandfrei.

Ich habe das ASRock Z77 Extreme4 + AMD Radeon HD 7950 und betreibe 
Problemlos Monitore sowohl über die Mainboardanschlüsse, wie auch über 
die Graka selbst.
Persönliche Seite #3592954
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McDonalas schrieb:
> Also bei mir geht dies einwandfrei.
>
> Ich habe das ASRock Z77 Extreme4 + AMD Radeon HD 7950

Das ist kein Board für AMD-CPUs, sondern eines für Intel-CPUs.

Möglicherweise ist das ja einer der Unterschiede zwischen den beiden, 
daß die "Chipsatzgraphik" (also die CPU-interne Graphik) bei AMD nicht 
gleichzeitig mit einer zusätzlichen Graphikkarte genutzt werden kann, 
währenddessen das bei Intel möglich ist.
#3593528
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Wer lesen (und guhscheln) kann ist klar im Vorteil:
http://www.sapphiretech.com/presentation/product/?cid=1&gid=3&sgid=1159&pid=1686&lid=1

tl;dr:
ja, kann das Tierchen. (prinzipiell) Mit welchen Einschränkungen habe 
ich jetzt nicht recherchiert. Allerdings solltest du beachten, dass 
manche Grafikkarten im Idle im Multimonitorbetrieb nicht mehr 
heruntertakten und so ständig mit Volldampf laufen...
Gast #3593601
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Eyefinity....
Flex....


Ich hab diese Woche zu viel gelesen was ich noch nicht kannte und bin 
jetzt total durcheinander.

an der schliesse ich einfach an jedem Port der grafikkarte ein Monitor 
mit evtl. den passenden Adapter?

Oder ein Adapter an den DisplayPort und daran die Monitore?
#3594295
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Vielleicht mal ein Anschub in eine andere Richtung:
inzwischen gibt's ja UHD-Fernseher (Ultra-HD, 4K) mit der 4-fachen 
HD-Bildfläche. Da hätte man nicht mehr das tolle Fensterkreuz in der 
Mitte bei 4 Monitoren.
Ab etwa 1000,- aufwärts gehts z.Zt. los, z.B. Hisense (den ich aber 
wirklich nur als 2D-Monitor, nicht als TV nützen würde, wenn man so 
diverse Testberichte liest).
UHD-fähige HDMI-GraKa's gibt's wohl auch schon für nicht viel Geld (und 
auch Laptops). Was spricht also dagegen, gleich auf solch ein Gespann 
umzusatteln?
Wirklich teurer als die Multi-GraKa/Monitorlösung scheint das auch nicht 
wirklich zu sein.
Gast #3594309
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Jens G. schrieb:
> Vielleicht mal ein Anschub in eine andere Richtung:
> inzwischen gibt's ja UHD-Fernseher (Ultra-HD, 4K) mit der 4-fachen
> HD-Bildfläche. Da hätte man nicht mehr das tolle Fensterkreuz in der
> Mitte bei 4 Monitoren.

nicht so viel Werbung schauen!

die wenigsten 4k Geräte habe auch wirklich 4k.

Sie rechnen teilweise selber das Bildmaterial hoch, sie haben gar keine 
Eingänge für 4k.

4k braucht schon HDMI 2.0 war gerade erst erschienen ist.

4k ist bei den Herstellern auch schon 3840 × 2160
#3594336
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@Peter II (Gast)

>Jens G. schrieb:
>> Vielleicht mal ein Anschub in eine andere Richtung:
>> inzwischen gibt's ja UHD-Fernseher (Ultra-HD, 4K) mit der 4-fachen
>> HD-Bildfläche. Da hätte man nicht mehr das tolle Fensterkreuz in der
>> Mitte bei 4 Monitoren.

>nicht so viel Werbung schauen!

Nix Werbung. Alles seriöse Recherche meinerseits ;-)

>die wenigsten 4k Geräte habe auch wirklich 4k.
Nein, wohl eher (fast alle). Kannst ja mal in irgendeinem 
Elektronikmarkt Dir solche ein Ding in Aktion ansehen, dann sieht man 
schon den Unterschied zu üblichem HD (bei entsprechendem Bildmaterial).
Aber damit kein falscher Eindruck entsteht - 4k-Fernsehempfang kann 
natürlich noch keiner, sondern nur das, was via hdmi/usb/... usw. 
reinkommt. Und damit wäre so ein Ding als Monitorersatz (anstatt 4 
Einzelmonitore) überlegenwert.

>Sie rechnen teilweise selber das Bildmaterial hoch, sie haben gar keine
>Eingänge für 4k.

Ja, aber eben nur teilweise. Der angesprochene Hisense z.B. skaliert 
Fotos via USB erst auf HD runter, um die dann wieder auf 4K 
hochzurechnen (aber deswegen ist der ja auch der billigste)

>4k braucht schon HDMI 2.0 war gerade erst erschienen ist.

Solange man kein 3D dabei braucht, nicht.

>4k ist bei den Herstellern auch schon 3840 × 2160

Eine andere Auflösung hätte ich jetzt aber bei UHD auch gar nicht 
erwartet ...
Gast #3594356
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Jens G. schrieb:
>>4k ist bei den Herstellern auch schon 3840 × 2160
>
> Eine andere Auflösung hätte ich jetzt aber bei UHD auch gar nicht
> erwartet ...

ich schon.

http://de.wikipedia.org/wiki/4K2K
4096 × 2304 Pixel – auch unter der Bezeichnung 4K bekannt

dann was soll denn sonst die 4k bedeuten?

> >4k braucht schon HDMI 2.0 war gerade erst erschienen ist.
> Solange man kein 3D dabei braucht, nicht.

hdmi 1.1 reicht nicht mehr aus sinnvoll aus:

http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface
Allerdings wurde übergangsweise auch eine kleinere Datenrate mit der 
niedrigen Farbquantisierung 8 Bit und 4:2:0 erlaubt, um vorhandene 
HDMI-1.4-Chips nutzen zu können
#3594381
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@ Peter II (Gast)

>ich schon.

>http://de.wikipedia.org/wiki/4K2K
>4096 × 2304 Pixel – auch unter der Bezeichnung 4K bekannt
>
>dann was soll denn sonst die 4k bedeuten?

Was erwartest Du in der UHD-Urzeit? 3840 × 2160 ist eine Variante von 
beiden, und entspricht genau 4xHD - also genau das, was der TO haben 
will (falls er bisher einmal HD hatte).
Die 4096 × 2304 machen das Kraut auch nicht mehr fett.

>hdmi 1.1 reicht nicht mehr aus sinnvoll aus:

Mir war so, also wäre HDMI1.6 der letzte Stand - aber egal. Für 
obengenannten Zweck (mehr oder weniger statische Bilder) vollkommen 
ausreichend.
Und es gibt ja schon mindestens ein Modell mit HDMI2.0, falls es dir 
wirklich drauf ankommt ;-)
Gast #3594395
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Rufus ?. Firefly schrieb:
> Möglicherweise ist das ja einer der Unterschiede zwischen den beiden,
> daß die "Chipsatzgraphik" (also die CPU-interne Graphik) bei AMD nicht
> gleichzeitig mit einer zusätzlichen Graphikkarte genutzt werden kann,
> währenddessen das bei Intel möglich ist.

Das wird wohl hauptsächlich am BIOS liegen, die halbwegs aktuellen 
AMD-Chipsätze unterstützen das.
Der AMD 760G Chipsatz des im Ursprungspost erwähnten Mainboards kann das 
theoretisch auch. Der Chipsatz kann "sogar" Hybrid CrossFire (bei 
aktuelleren Mainboards ersetzt durch "AMD Dual Graphics") (was 
allerdings nur für höhere Grafikleistung sorgt und nicht für mehr 
Ausgabeports ;D)

Teilweise muss dazu im BIOS erst der zugeteilte Speicher für die 
onboard/APU (BIOS häufig "Shared Memory Size") auf irgendeinen Wert 
(außer "Auto"!!) eingestellt werden, damit die onboard-Grafik aktiviert 
wird wenn auch eine externe Karte verbaut ist.
Und/Oder das Primary-Device (trotz verbauter externer Karte) auf onboard 
gestellt werden.
Persönliche Seite #3594422
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Jens G. schrieb:
> Ab etwa 1000,- aufwärts gehts z.Zt. los

Nö, das geht noch günstiger.

https://www.otto.de/p/blaupunkt-b39a401tc-uhd-99-cm-39-zoll-2160p-ultra-hd-led-fernseher-394717292/#variationId=394720548-M24

Wie brauchbar so ein Ding ist, das steht auf einem ganz anderen Blatt.

Die ersten Geräte (wie obiges) kranken auch noch an der 
Monitorschnittstelle, die die hohe Auflösung nicht mit adäquater 
Bildwechselfrequenz übertragen kann, sondern mit nur 30 Hz. Das sorgt 
zwar nicht für Geflacker (ist ja kein Röhrenkübel), aber möglicherweise 
für störende Effekte bei großflächigen Bildinhaltsaktualisierungen.

"Gamerz" hingegen sind erst recht nicht die Zielgruppe solcher Geräte
#3594736
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@ Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite

>Jens G. schrieb:
>> Ab etwa 1000,- aufwärts gehts z.Zt. los

>Nö, das geht noch günstiger.

Ja gut - so weit unten wollte ich nicht anfangen ;-)
Die haben aber auch einen deutlich kleineren Bildschirm (da wird also 
alles nochmal kleiner), und es fehlen praktisch sämtliche 
Zusatzfunktionen (auf die es hier aber sicherlich nicht ankommt).

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