Bei dem Betrieb mit Optokoppler muß außerdem die aufgenommene Leistung
berücksichtigt werden, da diese so um die 5mA brauchen um zu
"Leuchten". Der Widerstand zwischen 230V (gleichgerichtet) und dem
Optokoppler muß diese Leistung verbraten können, wenn auch nur die
kurze Zeit des Drückens. Ich würde mich auch dem anschließen, die
Taster mit Niederspannung oder mit gar keiner (ziehen den gepullupten
Portpin nach Masse) betreiben, ist um einiges sicherer, sowohl für den
Prozi als auch für´s eigene Leben. Was auch geht: alle Taster im Haus
auf eine 2-adrige Leitung, davon ist eine Masse. Von jedem Taster zum
nächsten wird ein definierter Widerstand in die andere Leitung
eingefügt. Wird irgendwo im Haus ein Taster gedückt, stellt sich auf
den Leitungen ein Widerstand ein, den man über PullUp und
Siebkondensator mit dem A/D digitalisieren kann (mehrere Abfragen
sorgen für Entprellung und sicheres Detektieren der Taster). Werden
zufällig mehrere Taster zum gleichen Zeitpunkt gedrückt, gewinnt der
dem Prozessor am nächsten liegende.