Li-Ionen 1,33V - wegschmeißen?

Gast #4511300
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1V33 ist doch noch gut..;)
Ich habe schon mehrfach Zellen mit 0V6 wiederflott bekommen.
Sogar noch weniger, allerdings zickten die dann im Betrieb rum..
Es kommt darauf an, wie lange die Zelle so tief entladen war.
Z.B habe ich mal einen auseinander gedrifteten Dell Akku aufgefrischt, 
wirklich prickelnd war das Ergebnis nicht, als Ersatzakku für ne 
LED-Leuchte geht's aber noch.

Normale Ladegeräte lehnen solche zellen als defekt ab.
Der Trick: Im HIMH-Modus laden mit möglichst geringem Strom, anfangs 
habe ich einen angepassten Imax B6 genutzt.
Heutzutage nutze ich einen OPUS BT-C3100, der schaltet sogar meistens 
automatisch um und lädt anschließend im LI-Modus voll.

Einfach ausprobieren.
#4511310
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Schlechter als die billigen China-Kracher, a la Trustfire und wie sie 
alle heißen, wird der auch nicht sein. Nur wird ein guter LiPo Lader 
meckern und die Zelle ablehnen. Ich habe einen Kombilader, den stelle 
ich bei Problemkandidaten auf NiCd, flashe die Zelle mal für 10s mit ca. 
1A und danach akzeptiert er sie dann auch als LiPo ;-)
Gast #4511627
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Akku schrieb:
> In den Threads paar Wochen älter, herscht meist eine ganz andere Meinung

...und die haben wohl recht. Es ist doch hier schon reichlich oft 
beschrieben, was mit tiefentladenen Li-Ion passiert.
Und gerade Notebook-Akkus sind besonders gefährlich, da es meist 
ICR-Akkus sind (steht für LiCoO2). Die IMR-Akkus (LiMn2O4) sind viel 
robuster, man findet sie meistens in Hochstrom-Werkzeugen .
Unter 3V alle zu entsorgen ist allerdings übertrieben. Ich habe die 
Grenze bei <2V gesetzt. Meine tiefentladenen Akkus hatten meistens noch 
100% Kapazität, aber die Gefahr lauert im Verborgenen - sie können 
plötzlich ohne Grund hochgegen, siehe hier:
Beitrag "Re: ungeschützte 18650 Batterien"

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