Wir sprechen also von einer Leistung von
Das bedeutet, dass bei einem "Wandler" 100% Wirkungsgrad (den es nicht
gibt)
bei 13V ca.
durch deine Leitung wollen. Da der Wandler garantiert einen geringfügig
schlechteren Wirkungsgrad als 100% hat, wird es eher mehr.
Bei einer angenommenen Leitungslänge von 1m hat deine Leitung einen
Widerstand von
Bei einer idealen Spannungsquelle, also mit Innenwiderstand von 0 Ohm
bleiben direkt
an deiner Leitung hängen und es kommen nur noch 12,8V an. Dies führt
direkt bei einer Leistung von 225W zu einem Stromanstieg auf 17,6A.
Rechnet man das ganze nochmal durch, aber mit einem Wikungsgrad von 90%,
dann entsprechen die 225W genau diesen 90%. Somit ergibt sich eine
Gesamtleistung von 244W. Dies bedeutet, dass bei deinen 13V schon 18,8A
fließen.
Das ist alles für dein BestCase, also mit 13V anstatt 12V gerechnet. Mit
12V wird es noch etwas schlimmer.
Das alles ist möglich, aber schon nah an der Grenze für eine 1,5er
Leitung.
Bei den Strömen würde ich überlegen, das Gesamtsystem auf 12V oder auf
15V umzustellen, also die Versorgung auf 15V oder den Verbraucher auf
12V.
Der Aufwand für einen StepUp-Wandler für diese Ströme ist nicht zu
unterschätzen.
Max schrieb:
> Das ganze natürlich klein und
Was heißt denn klein?
Allein die Stützkondensatoren werden bei den Strömen schon in ihrer
Anzahl und Bauform relativ groß.
Bei einem Wandler mit 225W und einem Wirkungsgrad von 90% werden 19W in
Wäme ungesetzt. Für 19W kannst du dir sicher sein, dass da irgendwo ein
Kühlkörper hin muss. Die Schaltung selber wird schnuckelig klein, wie
fast alle StepUp-Wandler, die Bauform wird aber schnell groß, durch
breite Leiterbahnen, große Kondensatoren und Kühlkörper.