Wie crimpt oder verbindet ihr den wasserdicht oder eher Spritzwassergeschützt. Ich habe die AMP superseal Stecker gefunden, aber wie bei allen Crimpzangen muss man da als Privatperson schon beinahe Insolvenz anmelden nachdem man sich die Zangen gekauft hat. Die Engineer Zangen scheinen zu klein zu sein. Kann man Kabelverbindungen einfach löten? Wie dichtet man diese dann Spritzwasser ab? Die Kabel sind außerdem relativ dünn, müsste schauen was die für einen Durchmesser haben, sind aber irgendwelche dünnen Sensorkabel. Gibt es noch andere Methoden?
Da die Silikondichtungen normalerweise sehr stramm und über eine relativ große Länge auf den Leitungen sitzen, wage ich mal zu behaupten, dass keine 100%ig korrekte Crimpung für die Dichtigkeit notwendig ist. Die Dichtung sollte natürlich nicht bis zur Unkenntlichkeit verformt sein.
Außer den AMP Superseal fallen mir spontan noch die Deutsch DT-STecker ein. Da wird mWn die Dichtung nicht mitgecrimpt, so dass man weniger falsch machen kann.
Von Wago gibt es so Gelboxen, in die man Wagoklemmen einlegen kann um diese Wasserdicht zu machen.
Schrumpfschlauch mit Kleber würde ich nicht empfehlen, ist nach meiner Erfahrung nicht wirklich wasserdicht.
Superseal ist gut, und gelegentlich bekommt man einen Satz mit ein paar Steckern und einer Zange für unter 30€ (z.B. aktuell beim großen südamerikanischen Gleichstrom).
Superseal ist gut, und gelegentlich bekommt man einen Satz mit ein
paar
Steckern und einer Zange für unter 30€ (z.B. aktuell beim großen
südamerikanischen Gleichstrom).
Superseal ist gut, und gelegentlich bekommt man einen Satz mit ein
paar
Steckern und einer Zange für unter 30€ (z.B. aktuell beim großen
südamerikanischen Gleichstrom).
Das sind dann aber chinesische Kopien.
Die Zange funktioniert aber wohl auch mit dem Original...
Superseal ist gut, und gelegentlich bekommt man einen Satz mit ein
paar
Steckern und einer Zange für unter 30€ (z.B. aktuell beim großen
südamerikanischen Gleichstrom).
Das sind dann aber chinesische Kopien.
Die Zange funktioniert aber wohl auch mit dem Original...
Sagen wir mal sie funktioniert ausreichend für gelegentliche Verwendung im privaten Bereich.
Also ich nutzte die billige vom Chinamann in blau mit den wechselbaren Backen. Tut's für alle Anwendungsfälle. Von "automatischen" halte ich gar nichts. Ich muß aber auch nicht hunderte Terminals am Tag nach irgendeiner ISO-Norm biegen.
Sorry, ich hab Blödsinn erzählt, ist schon so lange her, dass ich die Dinger gemacht hab. Stattdessen hab ich diese Zange hier verwendet.
https://www.pollin.de/p/crimpzange-fuer-unisolierte-flachstecker-500668
Da musste ich lediglich das wimre vorderste Fach leicht modifizieren. in der Art, dass dieses v ähnliche Teil das die Zugentlastung formt auf rund
ausgeschliffen wurde. Ich werd die Tage mal ein Foto davon machen. Eventuell auch wie die Crimpung aussieht.
Das ganze kann man natürlich auch mit der versehentlich genannten Zange machen. Die muss dann halt ähnlich modifiziert werden.
Ich hab die Pollin Zange deshalb verwendet, weil ich die normal nur fürs vercrimpen von Thermosicherungen bei Kaffeemaschinen und ähnlichem nehme, daher die Zugentlastung niemals gebraucht wird.
So, hier mal die Fotos. Achtung, Bild 4589 ist verkehrt. Der Kontakt gehört
um 180° gedreht rein, so dass die beiden Flügel auf die Seite mit dem W zeigen.
Leute, was soll das, diejenigen die hier ein Minus vergeben, ich will gar nicht sagen was ich davon halte. Man versucht hier den Fragestellern zu helfen, kapieren diese Leute das nicht?
Trotzdem möchte ich anmerken, daß man nicht eine unpassende Zange umschleifen muß, wenn es für Superseal passende gibt (bzw. für manche Zangen austauschbare Einsätze). Auch wenn man es natürlich kann...
Es ging ja darum, dass man fast Insolvenz anmelden muss, wenn man ne originale Zange kauft. Die Zange vom Pollin kostet grade mal etwas über nem Zehner. Selbst wenn man sich extra dafür noch nen Dremel kaufen müsste, dann wär man bei unter nem Fuffi. Das Original kostet knapp 400€.
Klar ist die originale bzw die Einsätze für Fremdherstellerzangen besser,
bloss wird sich niemand für mal 10 solcher Einsätze so eine kaufen.
Eine andere Lösung wäre, wenns solche Werkzeuge zum ausleihen gäbe. Aber falls per Versand ist das hin und herschicken mit nem kleinen Obulus für den Gebrauch auch schon so teuer, wie die Pollin Zange.
Für SuperSeal habe ich eine Zange von Conrad/Toolcraft, die gibt es aber mit den verschiedensten Brandings, Originalhersteller müsste LiCrim/HsunWang sein. Man merkt den Unterschied zu hochwertigen Crimp-Zangen, aber sie erfüllt ihren Zweck.
Positiv finde ich die schnell auswechselbaren Crimpeinsätze, ich habe auch noch einen für Weather Pack und einen für „Open Barrel“ Crimpkontakte.
Ich habe zwei baugleiche Zangen, bei denen ich erst später gemerkt habe, daß sie eigentlich gleich sind, siehe Bild.
Die haben Wechseleinsätze, finde ich sehr empfehlenswert.
Die Rothewald hatte ich mal bei Louis Motorrad gekauft.
Die blaue war bei einem Superseal-Satz dabei (damals irgendwas um 40€), zusammen mit einem Ausdrücker, um Stecker/Buchsen auch wieder zerlegen zu können. Genau diesen Satz gibt es wohl nicht mehr, zumindest habe ich ihn nicht gefunden.
Allerdings gibt es exakt dieselben Zangen von etlichen Anbietern, jeweils mit unterschiedlichen Wechselbacken zu höchst unterschiedlichen Preisen.
Schnelle Suche mit Beispielen:
Wenn man etwas sucht, geht es bestimmt auch günstiger.
Entweder findet man die Zange gleich mit passenden Backen für Superseal, oder man holt sich diese halt getrennt.
Wer genau so eine Zange (Merkmal: zweifarbige Griffe in dieser Form, und viereckige Stanzung über und unter den Wechselbacken) günstig erwischt, sollte m.M. nach zuschlagen.
Es gibt nämlich die Wechselbacken für allerlei Steckertypen.
Dann hat man eine Zange für einen erträglichen Preis, und kann damit alles crimpen. Diese Zangen sind gut, und die Backen alle sauber gefertigt.