Das ist eher zum blitzschutz. Für die Verbindung von zwei Gebäuden
eignet sich Glasfaser. Dazu gibt es sowohl externe Medienkonverter, als
auch Switches mit SFP(+) Ports.
Auf beiden Seiten einen Switch oder Medienkonverter mit SFP(+) Slots und
entsprechenden Glasfasermodulen und eine Glasfaserleitung installieren.
Auch wenn du es heute noch nicht benötigst, kann man mit der Glasfaser
später auch 10GBit/s übertragen.
> galvanisch getrennt?
Im Prinzip ja. Wenn man aber nicht nach jedem auch nur vorbeiziehendem
Gewitter sein Equipment tauschen will, sollte man schon zur Glasfaser
greifen.
Ich kenne noch Campusinstallationen aus der RG58-Zeit.
Auch da war der Kabelschirm bestmoeglich geerdet.
Und, hat es was genuetzt?
Nein.
Ruhe war erst, als die Gebaeudeverbindungen per LWL ausgefuehrt wurde.
Lars schrieb:> Das ist eher zum blitzschutz.
Wenn es eins gibt, was der verlinkte Isolator nicht kann, ist
Blitzschutz.
Das Ding ist genau dafür da, mögliche (Potential-)Ausgleichsströme auf
dem Kabelschirm zu verhindern. Auf den Signalleitungen gibt es die
ohnehin nicht, da diese an beiden Enden mit Übertragern entkoppelt sind.
Wenn der Blitz in die Leitung (oder in die Nähe der Leitung) einschlägt,
hilft der Isolator aber überhaupt nichts. Danach dürften Kabel und die
Geräte auf beiden Seiten gewisse "Beeinträchtigungen" haben.
Wenn die Gebäude nur ein paar Meter auseinander stehen, kann man über
ein Kupferkabel nachdenken. Ansonsten würde ich ebenfalls zur Glasfaser
greifen - die ist ja seit ein paar Jahren wirklich günstig zu haben.
Glaser schrieb:> bezahlbare Switche mit LWL
Danke dass du Mikrotik und keine Netgear verlinkt hast. Die UI ist zwar
eine Katastrophe, aber die Hardware halbwegs brauchbar und auch
verwaltbar.
Ich kann auch nur zur Glasfaser raten, du kannst gerne Kupfer dazu
werfen, aber Ausgleichsströme usw. können da durchaus spannend werden.
Und ab einer gewissen Spannung lachen auch die Überträger in deiner
Netzwerkkarte/Switch nicht mehr.
Die Glasfaser hingegen wird fast ewig halten...
Lars schrieb:> Das ist eher zum blitzschutz.
Bei 4kV sollten die Blitze aber nicht allzu heftig sein. ;)
Chris schrieb:> zwischen zwei Gebäuden mit jeweils eigenen Hausanschlüssen
Was befindet sich denn zwischen den beiden Gebäuden? Nur die Trennwand
von 2 Doppelhaushälften oder >100m² freie Fläche bei >10m Abstand?
Im ersten Fall könnte das Teil von Reichelt vermutlich reichen, im
zweiten Fall würde ich in jedem Fall zu einer Glasfaser raten; sowohl
zum Schutz der HW an beiden Enden vor (indirekten) Blitzschlägen, als
auch der Zukunftssicherheit wegen, sobald der Verlege-Aufwand relevante
Ausmaße annimmt.
mIstA schrieb:> Bei 4kV sollten die Blitze aber nicht allzu heftig sein. ;)
Und was tut dieses Ding dann? Ethernet ist schon galvanisch getrennt.
Ketzerisch würde ich behaupten, dass es nur den Schirm auftrennt.
Lars schrieb:> mIstA schrieb:>> Bei 4kV sollten die Blitze aber nicht allzu heftig sein. ;)>> Und was tut dieses Ding dann? Ethernet ist schon galvanisch getrennt.> Ketzerisch würde ich behaupten, dass es nur den Schirm auftrennt.
Den Schirm aufzutrennen ist hier sogar wichtig. Angenommen ich schließe
das Teil hinter dem Patchfeld an, dann liegt dort möglicherweise schon
der Schirm auf Erde und die ausgleichsströme fließen schon. Hier ist
also Vorsicht angesagt.
sicherste und sauberste Lösung ist der standardisierte Optokoppler
Glasfaser.
Ein Blitz macht auch deine Opto-Koppler Elektronik kaputt.
mIstA schrieb:> Was befindet sich denn zwischen den beiden Gebäuden? Nur die Trennwand> von 2 Doppelhaushälften oder >100m² freie Fläche bei >10m Abstand?
Ich habe Hunger!
Auf weitere Salamischeiben.
Chris schrieb:> Hallo!>> ich möchte zwischen zwei Gebäuden mit jeweils eigenen Hausanschlüssen> ein Lan Kabel legen um nur noch einen Internetvertrag fortführen zu> müssen.>> Wie machte ich das ohne Probleme durch eine Potentialverschleppung zu> erhalten?> MFG
Für eine Internet-Verbindung reicht es doch das per WLAN mit der
Bridge-Funktion zu machen. Mit Richtantennen kann man da auch erhebliche
Entfernungen überbrücken. Sichtverbindung wäre aber von Vorteil ;-).
Aber wenn das gegeben ist, würde ich da nicht mit Kabel oder LWL rum
machen.
Danke für die vielen Rückmeldungen.
Die Meinungen gehen ja etwas auseinander. Der Glasfasergedanke macht
schon Sinn zumal das Gebäude, dass das zweite Gebäude mit dem WWW
versorgen soll einen FTH Anschluss hat.
Einziger Haken, es liegt schon ein Ethernetkabel und 40 Meter
Pflasterfläche. Hier wird Nachträglich kein LWL gelegt ich muss mit dem
Kupferkabel zurecht kommen.
Chris schrieb:> Einziger Haken, es liegt schon ein Ethernetkabel und 40 Meter> Pflasterfläche. Hier wird Nachträglich kein LWL gelegt ich> muss mit dem Kupferkabel zurecht kommen.
Dann nimm die Glasfaser halt nur für den oder die jeweils letzen Meter.
;)
Genau, auf dem letzten Meter dann eine entkopplung durch LWL. Wenn
dadurch auch die Geschwindigkeit flöten geht.
Was konkret für Geräte werden mir empfohlen? Das was da oben genannt
wurde?
Chris schrieb:> Genau, auf dem letzten Meter dann eine entkopplung durch LWL. Wenn> dadurch auch die Geschwindigkeit flöten geht.
Wie trennt man dort die Stromversorgung?
Chris schrieb:> Einziger Haken, es liegt schon ein Ethernetkabel und 40 Meter> Pflasterfläche. Hier wird Nachträglich kein LWL gelegt ich muss mit dem> Kupferkabel zurecht kommen.
Na, das Ethernetkabel habt ihr doch wohl nicht direkt im Mineral oder
der Kiesschicht verbuddelt?! Kein Leerrohr?
Glaser schrieb:> Wie trennt man dort die Stromversorgung?
Guter Einwand, Habe ja nicht ein gerät mit Erdung in einem Gebäude und
das andere mit Erdung in dem anderen. Sondern beide in einem Doch das
LAN Kabel was ankommt ggf. mit anderer Erdung.
Leerrohr ist vorhanden aber nicht Nutzbar für eine neue Verbindung,
sondern nur zum Schutz des Ethernet Kabels.
Chris schrieb:> Leerrohr ist vorhanden aber nicht Nutzbar für eine neue Verbindung,> sondern nur zum Schutz des Ethernet Kabels.
Knoteste halt dein LWL Kabel an das Kupferkabel, gehst an die andere
Seite und ziehst am Kupfer..
Maxe schrieb:> Ist ein Leerrohr das nicht leer ist noch ein Leerrohr?
Und als nächstes fragst du, ob ein Datenträger, den niemand trägt ein
Datenträger sei?
Charger schrieb:> Maxe schrieb:>> Ist ein Leerrohr das nicht leer ist noch ein Leerrohr?>> Und als nächstes fragst du, ob ein Datenträger, den niemand trägt ein> Datenträger sei?
Trag mal 1MB in Form von Lochkarten!
Glaser schrieb:> Chris schrieb:>> Genau, auf dem letzten Meter dann eine entkopplung durch LWL. Wenn>> dadurch auch die Geschwindigkeit flöten geht.>> Wie trennt man dort die Stromversorgung?
PoE?
Wenn man erst wenn das Kabel schon in der Erde ist über den
Potentialunterschied nachdenkt muss man das leider als Lehrgeld
verbuchen.
Am Besten wäre sicher eine Lösung zu finden das Kupferkabel durch LWL zu
ersetzen. Leider ist der Durchmesser des Leerrohres nicht bekannt und
die Angabe "nur als Schutzrohr für das Kabel" lässt vermuten, dass es
eher dünn ist. Da kann es sein, dass man kein vorkonfektioniertes LWL am
Kupferkabel durchziehen kann. Und ein Spleißer kommen lassen kostet...
Ich würde die WLAN Richtfunkstrecke noch als Erweiterung der WLAN Idee
mit ins Rennen schicken. Wenn es nicht darum geht ein Netzwerk zwischen
beiden Gebäuden aufzuspannen in dem mit voller Geschwindigkeit Daten
übertragen werden sollen sondern nur der Internetanschluss auch an das
andere Gebäude weiter gereicht wird reicht das oft problemlos. Bei 40m
Sichtline allemal. Zwei TP-Link CPE210 sind auch günstig zu bekommen.
Nicht mehr der neueste Scheiß, aber um Internet weiterzugeben auch für
4k Streaming gut genug.
Beispiel:
https://www.freifunk-winterberg.net/konfiguration-einer-richtfunkstrecke-mit-zwei-tp-link-cpe510-wlan-bridge/
Lehrgeld schrieb:> Wenn man erst wenn das Kabel schon in der Erde ist über den> Potentialunterschied nachdenkt muss man das leider als Lehrgeld> verbuchen.
Nur für Leute mit Alu-Hut.
Wurde ja schon genannt, es ist sowieso potentialgetrennt.
40m kann man auch locker innerhalb eines Gebäudes erreichen.
Das war bezogen auf den Potentialunterschied zwischen Gebäuden und
Blitzschutz du Held...
Ich hab auch 180m Cat7 innerhalb Gebäuden und keine Probleme mit
Potentialunterschied. Aber ich hab auch bei zwei Gebäudeversorgungen
zwischen Räumen die keine 10m entfernt sind Potentialunterschiede die
eine Trennung zwingend nötig gemacht haben weil die ach so tollen,
extrateuren Cisco Switche sich aufgehängt haben wenn man die zusammen
gesteckt hat. Da reicht dann Schirm ab auf einer Seite, klar. Aber bei
40m Kupfer unter der Erde wo ich nicht weiß ob nicht nebanan vielleicht
der Blitz rein haut? Ohne mich! Da ist mir sogar meine private "billige"
Fritzbox für zu schade...
PoE kann man ggf. sogar einfach entfallen lassen, DCDC Wandler gibt es
mit einer gewissen Isolation, alternativ einfach einen Trenntrafo vor
das Netzteil.
Damit sind bis ein paar Hundert Volt Spannungen auf dem Netzwerkkabel
kein all zu großes Problem mehr für das Steckernetzteil des
Medienkonverters, problematischer dürfte da eher die Isolation des
Netzwerkkabels sein.
https://www.mouser.de/datasheet/2/260/PSD_15_SPEC-1511816.pdf
Also, wenn ich es mit Geld erschlagen darf dann mach ich es richtig
richtig und lege ein LWL...
Wenn ich eine möglichst kostengünstige Lösung suche und für die
bekannten Salamischeiben reicht es für ~80€ eine WLAN Richtfunkstrecke
aufzubauen. Bei der der Blitzschutz auch schon mit dabei ist, denn wenn
man die Teile nicht gerade am Blitzableiter montiert sind die eigentlich
Safe. Als Nebeneffekt könnte man noch den Außenbereich mit WLAN abdecken
falls gewünscht (kann aber auch unerwünscht sein weil dann kommen ja die
bösen Hacker und klauen Daten).
Wie genau sieht denn da der Vorschlag aus auf dem vorhandene Kabel? Und
was kostet und bringt das dann im Vergleich?
Wozu PoE? Stromversorgung der Geräte auf beiden Seiten nur von einer
Seite aus wegen Potentialunterschied? Plus dann von dem entfernten
Medienwandler ein LWL zur Potentialtrennung an den Weiter verteilenden
Switch? Oder ohne LWL-Strecke? Aber dafür würde es ja dann auch reichen
auf einer Seite den Schirm nicht aufzulegen. Nachteil wäre wie schon von
anderen erwähnt: wenn der Blitz nah genug kommt dann darf man Hardware
tauschen gehen. Und außerdem wird das dann auch nicht billiger - PoE
fähige Hardware kaufen, ggf. sogar noch eine LWL Potentialentkopplung
dazu...
Rechne mir mal vor dass das günstiger wird als die - ja, da haste ja
Recht - gut abgehangenen TP-Links. Aber wenn es ausreicht, warum dann
mehr bezahlen?
Lehrgeld schrieb:> Rechne mir mal vor dass das günstiger wird als die - ja, da haste ja> Recht - gut abgehangenen TP-Links. Aber wenn es ausreicht, warum dann> mehr bezahlen?
20€ Medienwandler
2x10-20€ SFP Modul
9-20€ PoE+ Injektor (ggf. optional, vielleicht ist noch ein PoE+ Port an
einem Switch frei)
10€ PoE+ auf 9V
10-20€ LWL, 3m
Die LWL und SFP Module bekommt man teils umsonst bzw. für wenig Geld
gebraucht.
Hat den Vorteil mit der Hardware kannst später auch eine richtige
Glasfaser betreiben und hast 1GE Duplex, keine Wetteranfälligkeit und
garantierte Bandbreite. VLAN sind auch möglich.
Eine entsprechende Funklösung liegt mit 60GHz bei über 200€. Zuzüglich
Durchbohrungen an der Hauswand und Montage. Hallo Wärmebrücken!
Soll es die Billiglösung sein mit den uralten TP Link musst du gegen
100Mbits LWL vergleichen (welche immer noch überlegen ist) und bei der
bekommst fast alles mittlerweile geschenkt.
Ok nochmal für alle Zusammengefasst und betont, es ist nicht möglich ein
LWL zwischen den Gebäuden zu verlegen.
Das Schutzrohr des CAT Kabels ist kaum größer als das Kabel selbst. Das
einziehen an freier Luft war schon problematisch, da bewegt sich nichts
mehr rein oder raus.
Es gibt also nur drei Lösungen.
1. Man lässt einfach einen Internetvertrag am zweiten Gebäude für 20€ im
Monat laufen.
2. Es wird Hardware installiert, die die Gebäude vor
Potentialverschiebungen schützt. Das Thema Blitzschutz wäre mir hier
Nebensächlich.
3. Eine POE Betriebene WLAN Antenne in Gebäude ohne Internet zu
installieren, die dann einen WLAN Empfänger am Switch speist.
Mein Problem ist nur, dass die Meinungen hier sehr auseinander gehen.
michael_ schrieb:> Lehrgeld schrieb:>> .. Potentialunterschied ..> Nur für Leute mit Alu-Hut.
Der Hamburger würde Dir eher sagen "Band an der Mütze".
> Wurde ja schon genannt, es ist sowieso potentialgetrennt.> 40m kann man auch locker innerhalb eines Gebäudes erreichen.
Du beweist mal wieder , dass Dir elektrotechnische Grundlagen total
fremd sind. Es macht einen deutlichen Unterschied, ob ich innerhalb
eines Gebäudes verlege oder zwischen zwei, die netzseitig getrennt
versorgt sind.
Die Potentialtrennung der Ethernetübertrager ist dafür nicht ausgelegt.
Chris schrieb:> Es wird Hardware installiert, die die Gebäude vor> Potentialverschiebungen schützt. Das Thema Blitzschutz wäre mir hier> Nebensächlich.
Dann setze den von Dir genannten Allnet-Trenner auf nur einer Seite ein,
laut Beschreibung will er dafür geeignet sein.
Ein Zwischenstück Glasfaser mit Wandler nach Kupfer bringt keine
zusätzliche Sicherheit, da der ja auf Seiten des Kupferkabels mit Strom
versorgt werden muß.
Manfred schrieb:> Ein Zwischenstück Glasfaser mit Wandler nach Kupfer bringt keine> zusätzliche Sicherheit, da der ja auf Seiten des Kupferkabels mit Strom> versorgt werden muß.
Wenn der Strom für Wandler B aus Haushalt B über Leitung B kommt, dann
ein LWL zu Wandler A geht welcher Haushalt A anbindet und von A versorgt
wird, was ist daran nochmal kein Zugewinn? Die einzige Verbindung ist
dann effektiv der LWL. Und der ist ja komplett isoliert.
Klar, wenn du das Netzteil von Wandler B in eine Steckdose von Haus A
steckst ist das Unterfangen sinnlos.
Wahrscheinlich wird aber der Allnet Adapter auf Ewigkeiten laufen und es
keine Probleme geben. Notfalls zahlt ja eh die Hausratversicherung einen
Blitz- oder Überspannungsschaden.
In dem Video sieht man schön, wie das aussieht, wenn der Blitz zwischen
zwei Häusern einschlägt, die unterirdisch via LAN verbunden sind :D
https://youtu.be/Ev0PL892zSE?t=360
Chris schrieb:> Das Schutzrohr des CAT Kabels ist kaum größer als das Kabel selbst. Das> einziehen an freier Luft war schon problematisch, da bewegt sich nichts> mehr rein oder raus.
Gab es einen bestimmten Grund, warum das so gemacht wurde? Ich meine,
rein zum Zwecke der späteren Austausch- und/oder Erweiterbarkeit mit
Kabeln, an die man heute noch gar nicht denkt, macht es meines Erachtens
doch Sinn, ein Leerrohr zu nehmen, das moderat überdimensioniert ist.
Ich habe jetzt nicht im Kopf, wie da die Preisverhältnisse sind, aber
wäre ein Leerrohr, in dem locker zwei oder drei Ethernetkabel gepasst
hätten soviel teurer gewesen?
Noah schrieb:> In dem Video sieht man schön, wie das aussieht, wenn der Blitz> zwischen> zwei Häusern einschlägt, die unterirdisch via LAN verbunden sind :D>> https://youtu.be/Ev0PL892zSE?t=360
Alles totaler Fake, der Blitz wurde vom Deep State bei geheimen
Wetterexperimenten vorgetäuscht.
Auf Youtube gibt es den Beweis:
https://www.youtube.com/watch?v=ScnXkyXqxz8
michael_ schrieb:> Nur für Leute mit Alu-Hut.> Wurde ja schon genannt, es ist sowieso potentialgetrennt.> 40m kann man auch locker innerhalb eines Gebäudes erreichen.
Das Gebäude hat einen einzigen Hausanschluss und ist in einer einzigen
Erdungs-Domain.
Chris schrieb:> Das Schutzrohr des CAT Kabels ist kaum größer als das Kabel selbst. Das> einziehen an freier Luft war schon problematisch, da bewegt sich nichts> mehr rein oder raus.
Das Problem ist wohl hauptsächlich, das Ethernetkabel raus zu bekommen.
LWL Kabel sind deutlich dünner als Ethernet Kabel, nur bei den Steckern
müsste man sehen wie man das macht. Könnte man aber notfalls auch
nachträglich anbringen ;)
Was war mit dem Vorschlag, den Schirm zumindest auf einer Seite nicht
aufzulegen? Ggf. sogar beide Seiten.
Oder an beiden Seiten eine Art "Opfer"-Switch anschließen.
Danke nochmal an alle beteiligten!
Meine Lösung wird nun folgende sein.
Aus dem einen Gebäude komme ich mit POE über das Kupferkabel ins
Nachbargebäude und dort setze ich im Innenraum einen über POE
betriebenen WLAN Verteiler ein der dann das Netzwerk in dem Gebäude
stellt.