Danke an Alle für eure Antworten!
Jens G. schrieb:
sollte man rel. zügig eine sinnvolle Betriebsspannung erreichen.
Heißt für mich, ich stelle erstmal die 12V in meiner Spannungsquelle ein und dann hänge ich die Krokodilklemme dran?
Jens G. schrieb:
Hoffentlich waren die 6V-7V-8V-9V-1... an Vmot dran ...
Definitiv
Jens G. schrieb:
Und hoffentlich hat Dein Netzteil beim Hochdrehen keine Spannungssprünge
wegen dreckigem Poti oder sowas ...
Sehr guter Punkt! Das ding war jetzt nicht sonderlich teuer und ist made in Tschaina. Daher, möglich... Die Anzeige hat zwar keine Sprünge, aber man weiß es nicht. Guter Punkt. Das nächste mal heißt es für mich:
- Einstellen
- Mit einem Multimeter messen
- Dann anschließen
Jens G. schrieb:
Ansonsten, wenns nur den C erledigt hat, dann neuen rein, und weiter ...
Ich habe keine Potis herumliegen und besitze auch nicht die Geschickt, SMT mit meinem riesigen Lötkolben dranzulöten (weshalb ich auch weiterhin mit Arduino 5V herummache, statt ESP32s zu verwenden, da HX711 mit 3.3v nur dann läuft, wenn man den Widerstand ändert.
Steve van de Grens schrieb:
Beim Bremsen wird der Motor zum Generator. Ich sehe bei dir nichts, was
die Bremsenergie aufnehmen kann. Der kleine Chip kann es jedenfalls
nicht.
Der Motor war am Stehen, da war keine Bremsung oder sonst was. Eine Zenerdiode an der Stelle ist auch unangemessen, da die Motoren in beide Richtungen laufen können müssen.
Steve van de Grens schrieb:
Spannungsabfall an GND Leitungen führt zu (aus Sicht des IC) negativen
Spannungen an Eingängen, wodurch das IC kaputt geht.
Diesen Punkt habe ich aufgrund fehlende Kenntnisstand nicht verstanden. Ich würde mich sehr freuen, wenn du es erklären könntest (oder Literatur zum Lesen empfehlen könntest). Ich dachte, GND ist Spannung 0V. Sonst würde es ja von 5V zu 0V nicht fließen. Wie kann in GND Spannung abfallen? Weniger als 0 gibt es an der Stelle ja nicht, oder?
Wastl schrieb:
Ein dicker Elko zum Abblocken würde sicher auch gut tun.
Wo soll ich der Elektrokondensator anbringen? Ich muss offen gestehen, dass ich relativ unerfahren bin, wenn es darum geht, die Schaltung samt Widerstände und Kondensatoren zu befüllen.
Wastl schrieb:
Aber der (angeschlossene aber inaktive) Arduino liefert an den
Eingängen zum Treiber undefinierte Pegel. Was da wohl passiert?
Arduino war nicht angeschlossen. Bisher war lediglich die 12V VMot und GND an das Netzteil angeschlossen.
Jens G. schrieb:
Was aber unklar ist lt. Schaltplan - die Massen sind nicht verbunden,
und das kann dann in der Tat alles mögliche einkoppeln.
Meinst du, alle GNDs von TB6612 sollten angeschlossen werden? Ich ging davon aus, dass die alle in der Chip angeschlossen sein sollten, kann es aber das nächste mal gerne Probieren, danke für den Tipp.
Jens G. schrieb:
Und dann sieht es auch noch so aus, als ob + und - vertauscht sind (was
dann aber nur einen Elko (nicht MLCC) (und auch den IC) dahin raffen
würde.
Nils S. schrieb:
Die Pinbelegung des Moduls im Schaltplan passt aber nicht zur
Pinbelegung des echten Moduls !?
Wo genau meint ihr das? Sieht für mich eigentlich in Ordnung aus. Habe gerade nochmal abgecheckt. Falls etwas falsch aussieht, kann ich gerne Fotos machen.
Nils S. schrieb:
Wie sieht denn das defekte Modul von vorne aus ? War der Tantal korrekt
gepolt aufgelötet?
Siehe Anhang.