ich suche ein USB-Kabel mit USB-A auf USB-Mini Stecker, ca. 300-500mm lang. Sowas kann man kaufen. Ich suche aber eine Quelle, wo man SICHER Qualität bekommt, vor allem für die beiden Stromversorgungsleitungen. Die sollten ihre offiziellen 0,23mm^2 haben, gern auch mehr, wenn es sowas gibt.
Die meisten verwenden ja anscheinend AWG 28 für alles oder machen überhaupt keine Angaben.
Also, wenn einer der größeren Händler ein Datenblatt verlinkt, fühle ich mich eigentlich recht sicher, dass sie auch dazu stehen. Eins, wo explizit AWG 24 angegeben ist (und AWG 28 für die Daten) :
(Gerade altes Mini-USB-Kabel angeguckt, das ich vor 20 Jahren als Student für meine USB-Festplatte gekauft habe, ob vielleicht "früher alles besser" gewesen ist. Auch das hat schon den Sparmix: AWG 24 für Strom, AWG 28 Datenleitungen.)
Finde es auch gruselig, dass einige inzwischen schon extra dazuschreiben, wenn sie Kupfer verwenden...
Also, wenn einer der größeren Händler ein Datenblatt verlinkt, fühle ich
mich eigentlich recht sicher, dass sie auch dazu stehen. Eins, wo
explizit AWG 24 angegeben ist
Da im Datenblatt nichts von Kupfer steht, kann es auch CCA sein.
Man ist ja schon froh, wenn es nicht magnetisch ist...
Da im Datenblatt nichts von Kupfer steht, kann es auch CCA sein.
Man ist ja schon froh, wenn es nicht magnetisch ist...
Wenn es aus China kommt, könnte es auch Bambus sein. Verkohlt leitet das: Die ersten Glühlampen hatten verkohlte Bambusfasern.
Manche Lieferanten aus China verkohlen einen noch heute.
SCNR.
Irgendwie habe ich das Gefühl, als wenn dem TO das schon alles (aus schlechten Erlebnissen) bekannt ist und er Klartext in Richtung Namen und Anbieter benötigt.
Die Leitungen welche Smartphonehersteller (ist aber halt USB C) ihren Geräten beilegen sind wohl meist von guter Qualität - wer aber letztendlich jene Kabel herstellt ist eher schwierig (unmöglich) herauszufinden.
Ansmann soll wohl recht gute USB Kabel weiterverkaufen (schön mit dem eignen Logo darauf - selbst herstellen... eher nicht).
Aber halt mit ziemlich frechen Preisaufschlag als wenn man direkt das richtige (nur welches ist das richtige - der Knackpunkt) "Noname" Kabel online kauft, was aus dem gleichen Produktionsprozess von einem der wenigen tatsächlichen Hersteller (den hier in Europa kein Endkunde von Namen her kennt, weil damit auch nicht geworben wird, ja teilweise dieser "geheim" -zumindest aber versteckt gehalten wird) stammt.
Für so einen Onlineanbieter wird der TO wohl Namen und Shopadresse suchen...
Hier:
https://www.delock.de/produkt/84911/merkmale.html
steht wenigstens mal dabei, was genau die Specs sind, die gibt es auch bei z.B. Reichelt.
Mit Kabeln von DELOCK bin ich noch nicht reingefallen.
Das werden wohl sogar die Endkundenanbieter (Name Brander) nicht wissen.
Ich nehme sehr stark an, dass die genau "Aluminiumsorte" so ab Querschnitten jenseits der 50mm², direkt mit diversen anderen Spezifikationen (Isolationsmaterial, Temperaturabhängigkeiten, Lenkung bei verscheidenen Temperaturen oder durch Eigengewicht, Brandeigenschaften, weiter Leiterbestandteile aus anderen Metallen (integrierte Tragleitungen) usw. angegeben wird.
Jene Kabel findet man aber eher selten im privaten Haushalt und auch die Anbieter (ab noch größeren Querschnitt eventuell sogar direkt vom Hersteller nach Auftrag) verkaufen oft nicht an den Heimanwender und eher in 100m stückelung...
Welches Alu genau verwendet wird, ist bei reiner Consumerware eigentlich, unabhängig vom Produkt, immer ein "Geheimnis" bzw. schlicht unbekannt...
Und selbst wenn es manchmal (Modellbau "Basher" ) angegeben wird, nur recht allgemein, so ähnlich wie "HSS" bei Bohrern...
AWG20 für die Stromversorgung, das sind 0,5mm^2, für USB-Kabel schon
Starkstromleitungen. Ich probier's mal.
Heute ist das Kabel angekommen. Eine Vierdrahtmessung mit 1A auf der Masseleitung zeigt ca. 40mOhm incl. der beiden Stecker. Naja, geht so. Das Kabel allein sollte bei 0,5mm^2 und 0,5m Länge 18 mOhm haben, bleiben 22 mOhm für die Stecker.
Die Messung auf den Datenleitungen, die angeblich nur AWG28 (0,08mm^2) haben sollen, zeigt ca. 140mOhm. Rein rechnerisch 113mOhm für die Leitung, die restlichen 27mOhm für die Stecker und meine endlich perfekte Vierdrahtmessung.
Eine Vergleichmessung mit einem anderen Kabel mit 1,8m Länge zeigt 200mOhm. Da es aber mehr als dreimal so lang ist, ist 5facher Widerstand jetzt nicht so viel.
"kurzes 50cm Premium USB Mini-B Kabel mit extra dicken Stromlitzen (AWG20) und TID Zertifizierung"
Schön, wenn es noch welche preisgünstig gibt. Habe den Verdacht, dass der nächste DAU stattdessen irgendein brüchiges, gefundenes Wald- und Wiesen-Alukabel dort ansteckt und Deine Mühe umsonst war.
Schön, wenn es noch welche preisgünstig gibt. Habe den Verdacht, dass
der nächste DAU stattdessen irgendein brüchiges, gefundenes Wald- und
Wiesen-Alukabel dort ansteckt und Deine Mühe umsonst war.
Kann nicht passieren, denn es ist ein Einzelstück, das nur ich benutze. Außerdem habe ich festgestellt, daß das Kabel nicht der wesentliche Widerstand bei meiner Anwendung ist (PC-Floppy am USB). Wie es scheint, hat mein USB-Port am Rechner ca. 1 Ohm Ausgangswiderstand, sodaß bei 500mA schon 500mV flöten gehen. 8-0
Woher weißt du das? Weil es vergoldete Stecker hat und
"24-Karat vergoldete USB-Stecker garantieren eine exzellente Übertragungsqualität digitaler Daten USB-A-auf-USB-Mini-B-Kabel mit 99,9 % sauerstofffreiem Kupferleiter und 2-fach Schirmung für eine optimale Übertragungsgeschwindigkeit"
Gerade SOLCHEN Kabeln für Audiophile und andere Spinner würde ich nicht trauen.
Wie es scheint,
hat mein USB-Port am Rechner ca. 1 Ohm Ausgangswiderstand, sodaß bei
500mA schon 500mV flöten gehen.
Ist das ein USB-Port auf einem Mainboard? Die haben für gewöhnlich eine Polyfuse in der V_bus Leitung. Wenn die schon mal mit viel Strom zu tun hatte, kann es gut sein, daß sie jetzt 1Ω hat.
Nicht so wahnsinnig viel. Im Mittel ca. 300mA, Spitze liegt wohl irgendwo bei 600-900mA, wenn der Schrittmotor für den Schlitten kurz arbeitet. Es ist eine Retro-Spielerei mit einem PC Floppy Diskettenlaufwerk, genannt Drawbridge. Damit kann man Amigadisketten am PC schreiben und lesen.
cooles Projekt, ich hatte einmal einen Amiga. Also der steht auf dem Dachboden. Ob der noch tut weiß ich nicht.
Ich sag nur "Budbrain" Demo. :-)
Gutes Gelingen.
Das Lemminge Spiel kam mir auch gleich bekannt vor. Ich hatte aber gar keinen Amiga sondern einen Commodore (aus irgendeinem Grund verkauft Amazon die als Neuware)
Nicht so wahnsinnig viel. Im Mittel ca. 300mA, Spitze liegt wohl
irgendwo bei 600-900mA, wenn der Schrittmotor für den Schlitten kurz
arbeitet.
Aktiv kontrollierte USB2 liefern nur 500mA. Wenn kein USB3 (900mA?) da ist, aber ein zweiter USB2, dann ein Y-Kabel verwenden.
Helfen könnten auch ein 10000µF low ESR Stützelko, ansonsten aktiven Hub mit eigenem Netzteil zwischenschalten.
Helfen könnten auch ein 10000µF low ESR Stützelko, ansonsten aktiven Hub
mit eigenem Netzteil zwischenschalten.
Nicht nötig, es funktioniert gut genug. Siehe Anhang. 5,1V im Leerlauf, 4,9V bei normaler Belastung mit ca. 300mA, nur beim Schrittmotorpuls sackt die Spannung auf ca. 4,5V ein. Kanal 1 hat -5,0V Offset
Blödsinn. Als der erste Amiga (1000) rauskam, gehörte die Firma längst zu Commodore.
Der Hauptkonkurrent des Commodore Amiga war der Atari ST. Beides 68000-basierte Systeme (also 16/32-Bit), beides keine Konkurrenten der 8-Bit-Systeme, sondern Nachfolger.
Helfen könnten auch ein 10000µF low ESR Stützelko,
Niemals so dick direkt an USB!
Habe ich mich da verrechnet?
Gemessen wurde Ri 1 Ohm. Ein leerer 10mF Elko zieht dann Anfangs 5A. Mit 5A konstant wäre er in 10ms auf 5V geladen, real nimmt der Strom kontiuierlich ab und es dauert länger. Nach 5 Tau (50ms) fließen noch 33mA.
Laut Datenblattdiagramm der billigsten 500mA SMD Polyfuse bei Mouser löst die selbst bei 5A erst nach 100ms aus, (3A 300ms, 1A 6s)
"The maximum load (CRPB) that can be placed at the downstream end of a cable is 10 μF in parallel with 44 Ω. The 10 μF capacitance represents any bypass capacitor directly connected across the VBUS lines in the function plus any capacitive effects visible through the regulator in the device. The 44 Ω resistance represents one unit load of current drawn by the device during connect."
Laut Datenblattdiagramm der billigsten 500mA SMD Polyfuse bei Mouser
Wenn man sowas als Vorgabe nimmt, erklärt das natürlich den Murks, der insbesondere von USB-HDD-Herstellern fabriziert wurde. Und die mitunter damit zerschossenen USB-Ports.
Du hast in Deiner Kindheit anscheinend nur mit Puppen gespielt.
Du wirst immer primitiver. Falls Du damals überhaupt schon gelebt hast, wohl ohnehin noch hinter dem eisernen Vorhang.
Amiga wurde von einem ehemaligen Atari-Mitarbeiter gegründet, und sowohl Commodore als auch Atari unter Jack Tramiel (der vorher bei Commodore war) wollten Amiga kaufen. Nichts davon macht den Amiga zu einem Atari-Produkt.
Commodore hat im Endeffekt 1984 den Zuschlag bekommen und 1985 den Amiga 1000 auf den Markt gebracht, Atari hat innerhalb kürzester Zeit den ST entwickelt und dann im gleichen Jahr den 260ST und 520ST veröffentlicht.
Die beiden Systeme waren erbitterte Konkurrenz, und das wüsstest Du auch, wenn Du diese Zeit - in der BRD - miterlebt hättest.
Das sah Atari
allerdings anders und klagte gegen Commodore.
Vielleicht solltest Du den Artikel einfach mal lesen, bevor Du hier wieder eines Deiner üblichen Dunning-Kruger-Beispiele lieferst.
"Atari's suit, according to Leonard Schreiber, Atari's general counsel, contends that Amiga signed an agreement in March to develop chips for Atari. Atari then advanced the company $500,000. In late June, Mr. Schreiber said, Amiga returned the money, saying that the chips would not work."
Nach dem geplatzten Deal hat Atari dann mit eigenen Custom-Chips den ST entwickelt, die mit denen des Amigas äusserst wenig gemeinsam hatten. Was die Audiofähigkeiten anging, war das schade, bei der Grafik hing es davon ab, was einem wichtig war (gute Farbgrafik, aber interlaced, vs. flimmerfreies s/w).
Dann muss Deine Kindheit sehr verkorkst gewesen sein, denn sonst wüsstest Du dass die Amiga Spiele nicht auf dem C64 laufen und das zwei konkurrierende Systeme waren.
Dann muss Deine Kindheit sehr verkorkst gewesen sein, denn sonst
wüsstest Du dass die Amiga Spiele nicht auf dem C64 laufen und das zwei
konkurrierende Systeme waren.
Amiga wurde genauso maßgeblich von Commodore entwickelt, wie MS-DOS von Bill Gates, und Steve Ballmer hat den Macintosh erfunden. Tim Paterson, Paul Allen und Jef Raskin können das bezeugen.
"Commodore" war außerdem eine gängige für den Commodore C64.
Seltsam, in meinem Umfeld war das nicht so. Meine Generation ist mit den Dingern aufgewachsen. Der C64 hieß immer nur C64 oder "Brotkasten". Niemand hat "mein Commodore" gesagt.
Wer sagt, daß die nicht diskret aus einzelnen Transistoren aufgebaut war?
Die Steuergeräte der D-Jetronic bestehen aus zwei Platinen,
die mit diskreten Bauteilen aufgebaut und abgestimmt sind
Steht im von Dir verlinkten Wikipedia-Artikel.
Und:
Weitere Entwicklungsziele der L-Jetronic als direktes Nachfolgesystem
der D-Jetronic war die Verringerung der Kosten und parallel die
Steigerung der Zuverlässigkeit. Beispielsweise konnte die
Bauteilanzahl von 300 auf 80 reduziert werden, insbesondere
durch Einsatz integrierter Schaltkreise statt diskreter Elemente.
Hubraum kann nur durch mehr Hubraum ersetzt werden, nicht wahr?
Bin allerdings ganz froh um meinen Mörderdiesel, mit nur 2 l Hubraum, den ich grad' die Tage wieder mal mit einer Tankfüllung 1200 Kilometer durch Schweden schaukeln konnte, und einem Durchschnittsverbrauch über alles von 4.3 Litern/100 km.
4.3 Liter /Hubraum/ machen natürlich beim Böllervergleich mehr her, keine Frage ...
Nicht nötig, es funktioniert gut genug. Siehe Anhang. 5,1V im Leerlauf,
4,9V bei normaler Belastung mit ca. 300mA, nur beim Schrittmotorpuls
sackt die Spannung auf ca. 4,5V ein. Kanal 1 hat -5,0V Offset
Ok, kleines Update. Ich hab die Polyfuse auf dem Arduino Nano entfernt, hab ich irgendwie übersehen! 8-0
Jetzt nur noch 200mV Spannungseinbruch wenn der Schrittmotor arbeitet. Siehe Anhang. Das passt jetzt!
Einfach legendär und immer wieder gut. Der Sound ist heute noch top. Das Beste wurde entfernt. :-)
Ok, kleines Update. Ich hab die Polyfuse auf dem Arduino Nano entfernt,
hab ich irgendwie übersehen! 8-0
Jetzt nur noch 200mV Spannungseinbruch wenn der Schrittmotor arbeitet.
Siehe Anhang. Das passt jetzt!
... Ich hatte aber gar keinen Amiga sondern einen Commodore ...
Ein gut gemeinter Rat von mir.
Der Thread von Falk dreht sich nach "USB Kabel" um einen Amiga. Danach kam deine obige widersprüchliche Aussage. Von deinem C64 war zu diesem Zeitpunkt keine Rede. Fakt ist, C64 und Amiga kamen von Commodore. Deine Aussage hätte lauten müssen "ich hatte keinen Amiga sondern ein C64" bzw. "Brotkasten". Damit wäre alles klar gewesen. Wenn du dann noch Aussagen wie "Amiga war technisch gesehen von Atari" hinterher schiebst, ist klar das alle nur noch mit Kopf schütteln.
Das ist alles etwas unverständlich zusammengetippt von dir. Womit oft der Zusammenhang nicht ersichtlich ist. Genau das führt zu diesen kontroversen vermeidbaren Diskussionen. An manchen Stellen den Ball flach halten wäre gut.
Deine Aussage hätte lauten müssen "ich hatte keinen Amiga sondern ein
C64" bzw. "Brotkasten". Damit wäre alles klar gewesen.
Es wäre auch so alles klar gewesen, wenn man das ganze Post im Kontext
liest.
Mensch Alex, bleibe doch nicht sturr auf deiner Sichtweise stehen. Zum Zeitpunkt 22.06.2025 19:57 gab es keinen Kontext für deinen C64. Es standen nur 3 Begriffe im Raum. USB-Kabel, Amiga und Commodore. Niemand konnte erahnen das du von deinem C64 redest. Deswegen sind doch erst alle Missverständnisse entstanden. Das musst du doch auch verstehen wollen. Ich arbeite jetzt nicht den Thread auf um hier nachträglich zeitliche Ordnung in der Betrachtung reinzubringen.