Gast
#3813568
Hallo alle Zusammen, ich bin im Besitz eines sehr alten Netzteils von meinem Vater, das nicht einmal eine Strombegrenzung hat und außerdem Wesentliche Qualitätsmängel aufweist. Anfangs war das noch OK, aber mit der Zeit sind meine Ansprüche gestiegen und ich beschloss mit einem Kumpel ein eigenes Laborzetzteil zu entwickeln. Dies sollte µC-gesteuert mit einem 12bit Zweikanal-DAC die Spannung und die Strombergrenzung steuern. Das Bild im Anhang zeigt den Schaltplan der Regelstufe und der Endstufe, die wir entwickelt haben. An der Leitung Vcc soll die geglättete maximale Ausgangsspannung + 3V anliegen, da man durch die Darlingtonstufen Q2 und Q3 gewisse Spannungsabfälle hat. So liegen am Ausgang zwischen 3V und 30V an. R1 dient der Schaltung als Shunt, um den Strom zu messen. dies wird von IC1A und Umschaltung übernommen. Der Comperator IC2A vergleicht nun, ob der gemessene Strom oder der an Aset eingestellte Strombegrenzungsmaximalwert höher ist und zieht dementsprechend bei einem höheren nichtinvertierten Eingang den Ausgang hoch. der Transistor T1 Schaltet durch und zieht die Leitung Vset Voltage reg. auf Minus, um den Stromfluss zu begrenzen. IC1B und Umschaltung sind zur einstellund der Spannung da. Nun meine Frage: Da ich kein Ass auf dem Steckbrett bin habe ich es gerade mal zur Endstufe geschafft; Sie funktioniert, aber die U/I-Regelung habe ich nicht aufgebaut bekommen. Liegt es an mir, dass ich Fehler beim Aufbauen gemacht habe oder ist der Schaltplan falsch? Ist überhaupt der Ansatz richtig? Kann das überhaupt funktionieren? Wenn nicht: Habt ihr eine bessere Lösung für mich? Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe, Maximilian K.
