Hallo, ich bin dabei ein linear geregeltes Labornetzteil zu entwickeln. Als Vorstufe baue ich einen Schaltregler ein (LM2576) um die Verlustleistung klein zu halten. Specs von dem Labornetzteil: 0-30V und 0-2,5A. Der Schaltregler soll die Spannung vor dem Linearregler 3V höher halten. So viel zu der Story, darum geht es aber nicht. Ich möchte mir jetzt die Option frei halten den Schaltegler zu überbrücken. Für z.B. Störanfällige Analogschaltungen wollte ich 0-30V bei max. 500mA erlauben. Die steuerung dieser Parameter übernimmt dann ein µC. Der LM2576 hat einen ON/OFF Anschluss. Wenn ich den auf GND lege ist der Regler "an". Jetzt die Frage: Was passiert, wenn ich den Anschluss ON/OFF auf "high" lege. Ist der Schaltregler dann einfach aus und sperrt den Ausgang? Oder schaltet er die Eingangsspannung mit paar Verlusten komplett durch? Diese Information kann ich dem Datenblatt/Blockschaltbild leider nicht entnehmen. Ich habe auch keinen daheim rumliegen um das mal eben zu testen. lg Thomas
Gast
#4472897
Thomas P. schrieb: > Ist der Schaltregler dann einfach aus und sperrt > den Ausgang? Oder schaltet er die Eingangsspannung mit paar Verlusten > komplett durch? Der Regler schaltet aus. Wenn er durchschalten würde wäre am Ausgang die Eingangsspannung zu sehen. Wäre ziemlich blöd für die angeschlossenen Käfer.
Ok. Dann also ein Relais welches den kompletten Schaltreglerkreis überbrückt. Plus zusätzlich ON/OFF auf "high" setzen. Alles klar, danke.
Gast
#4472937
Feedback auf GND ziehen.
hinz schrieb: > Feedback auf GND ziehen. ........ Ja! Oder so :-) Danke dafür EDIT: Der interne Oszillator ist dann aber immer noch aktiv. Werde ich da grobe Störungen messen können? Wobei, sollte sich wohl eigentlich in Grenzen halten was? Der interne Komparator schaltet dann einfach mit Vollgas durch. EMV technisch sollte sich das dann ähnlich wie ein µC verhalten was?
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