Netzteil Problem

OP #1086127
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Guten morgen.

Nachdem mein Labornetzteil den Geist ausgeraucht hat, suche ich nun 
einen Ersatz. Vorhanden ist ein Trafo sec. 29 V 5 A. Nach Gleichrichtung 
liegen hier also ca 45 V an.

Die mir bekannten Reglerscheltungen (zB National LM317 Datenblatt S. 18) 
haben nur Schaltungen drin, deren Eingangsspannung auf 305 V beschränkt 
ist.

Gibt es Möglichkeiten, den Eingangsspannungebereich zu vergrössern?

Gibt es erprobte Schaltungen zum Nachbau eines Doppelnetzteiles?

Gruss

Robert
Gast #1086251
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Du kannst selbst eine Reglerschaltung diskret aufbauen, die mit der 
Spannung zurecht kommt. Du musst jedoch auch beachten, dass mit 
zunehmender Last die Spannung wieder absinken wird. Was ist mit dem 
alten Labornetzteil? Kann es absolut nicht mehr repariert werden?
Gast #1086273
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Wer agiert hier unter meinem Namen? ^^

Die 45 V sicher bei der maximal zulässigen Netzüberspannung, sollte man 
bei der Dimensionierung nie außer Acht lassen.

Ich würde auch diskret bevorzugen, mit einstellbarer Strombegrenzung.
Gast #1091585
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Wenn Labornetzteil, dann kann man LM317/LM723/L200 eigentlich von 
vornherein aussen vor lassen, da entweder die Spannung nicht auf null zu 
regeln ist, oder die Strombegrenzung Müll ist, oder die Schaltung ein 
einziger Workaround ist, um diese ICs doch verwenden zu können. Dabei 
ist ein "diskreter" - mit OpAmps - Aufbau auch nicht viel aufwändiger.

Ich selber benutze die Schaltung aus Elektor Dezember '82, welche 
seitdem in Doppelaufbau als 30V/3A ihren Dienst tut, naja, die Potis 
waren irgendwann hinüber. Allerdings habe ich den Schalplan nicht mehr 
zur Hand. Ist hier vielleicht ein Elektor-Archivar? Es ist jene 
denkwürdige Ausgabe, die auch die Crescendo-Endstufe enthielt.

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