suche variable Referenzspannngsquelle

Gast #1210270
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Referenzspannungsquellen sind immer fix. Weshalb ? Wasauchimmer man 
dranhaengt, Digitalpot, DAC, es nur schlechter. Wenn die Stabilitaet und 
die Temperaturabhaengigkeit egal sind, so ist man bei einem 
Spannungsregler.
#1210731
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Alex wrote:
> Hallo,
>
> gibt es so etwas wie eine variable Referenzspannungsquelle für einen
> Spannungsbereich zwischen 0 und 0.1V? Oder alternativ auch 0-0.5V?
> Ich will damit über einen µC einen Operationsverstärker steuern.
>
> Grüße
> Alex

Wenn die Anforderungen an Genauigkeit und Temperaturdrift etc. nicht 
sehr hoch sind z.B. X60250 von Intersil oder DS4303 von Maxim
Ansonsten das (mehr oder weniger) Offensichtliche: Präzise 
Spannungsreferenz + DAC und OpAmp oder die integrierte Variante wie z.B. 
die AD56x0 DACs
http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD5620_5640_5660.pdf
Gast #1210764
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@Klaus De lisson

Er schrieb etwas von einem uC und Operationsverstärker...
Ich könnte mir vorstellen, dass er ein Signal hat und den Nullpunkt 
einstellen will, ähnlich wie bei einem DSO.

Also will er keine Referenzspannungsquelle, sondern eine über einen uC 
steuerbare Spannungsquelle. DAC und Abschwächer vielleicht?

Genug geraten für heute.
Gast #1211058
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Hallo zusammen,

sorry über die versprätete Antwort..

> Er schrieb etwas von einem uC und Operationsverstärker...
> Ich könnte mir vorstellen, dass er ein Signal hat und den Nullpunkt
> einstellen will, ähnlich wie bei einem DSO.

genauso ist es!
Gast #1211266
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>genauso ist es!

Wie gesagt, dann kannst Du einen DAC (Digital-Analog-Konverter) 
verwenden, der vom uC digital angesteuert wird. Wenn die 
Ausgangsspannung dann zu hoch ist (oft 4.096 oder 2,048V) dann kannst Du 
sie mit einem Spannungsteiler abschwächen und solltest wahrscheinlich 
einen weiteren OP als Impedanzwandler folgen lassen.

Statt DAC könnte man natürlich auch eine Spannung per PWM erzeugen und 
die dann glätten -- mehr Programmier-Aufwand, ungenauer, billiger.
#1211335
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Wenn du möglichst wenig Einfluss durch zusätzliche Komponenten 
(DAC,OPV,usw...) haben willst, wäre vielleicht eine ordentliche Referenz 
und nen Digitalpoti was. Sprich Referenz durch Poti runterteilen und 
anschließend noch nen C dran, der alles schön glatt macht. Wenn mehrere 
OPV's oder ADC's versorgt werden sollen, würde ich noch nen 
Spannungsfolger rann hängen. Ansonsten gilt immer: Je weniger Bauteile 
umso weniger Störung.
Gast #1211367
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>Ansonsten gilt immer: Je weniger Bauteile
>umso weniger Störung.

IMMER gilt das ganz sicher nicht.

Ob Digitalpoti besser/günstiger als DAC ist ist auch fraglich.

Impedanzwandler ist evtl. nicht nötig, wenn Du auf 0.1 bzw. 0.5V mit 
Spannungsteiler runterteilst, dann ist der kleine Widerstand ja recht 
klein. Der Ausgangswiderstand von einem Spannungsteiler ist ja der 
Widerstand der Parallelschaltung der Widerstände, also 1/(1/R1+1/R2).

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