Guten Abend, entschuldigt meine wahrscheinlich sehr einfach klingende Frage, ich möchte aus der Langeweile heraus eine Schaltung aufbauen: Ich habe 16 LEDs in Reihe an einem 48V Netzteil angeschlossen. Ergibt eine Nennspannung von 3V (hab knapp 150mA mit Multimeter gemessen) je LED. Nun möchte ich versuchen die LEDs mit 2,85V (65mA) zu betreiben, wofür ich einen 40 Ohm Widerstand benötige. -> Das sollte doch auch mit einem Operationsverstärker machbar sein. Die erste Frage ist jetzt, verbrate ich hier mehr Energie als mit der Lösung des 40 Ohm Widerstandes?
Gast
#3311858
Simon Matz schrieb: > Die > erste Frage ist jetzt, verbrate ich hier mehr Energie als mit der Lösung > des 40 Ohm Widerstandes? Rechnen kannst du? Oder muß ein amerikanischer President dir das vorrechnen?
Gast
#3311859
> Ergibt eine Nennspannung von 3V Schon mal grundlegend falsch. Die Vorwärtsspannung einer LED ergibt sich nicht, die steht im Datenblatt und ist je nach Farbe unterschiedlich. > Nun möchte ich versuchen die LEDs mit 2,85V Nein. Die LEDs haben ihre Spannung und die musst du berücksichtigen. > (65mA) zu betreiben Genau. Du suchst dir den Strom aus. 65mA verkraftet allerdings eine Standard-LED nicht. Bis 20mA sind OK, außer du hast eine besondere LED. Wie man den korrekten Vorwiderstand berechnet, kannst du hier nachlesen: LED > Das sollte doch auch mit einem Operationsverstärker machbar sein. Du meinst eine Konstantstromquelle. Die kann man theoretisch mit einem Operationsverstärker aufbauen. Verbrät aber genau so viel Energie wie ein einfacher Vorwiderstand.
ist mir schon klar, dass im Widerstand 0,165W (U*I) verbraten wird Die Frage ist jetzt, ob dies ein Operationsverstärker effizienter kann. edit: die LED ist verbaut http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NS2W757AT-V1-60lm-weiss.html
Gast
#3311863
Du hast scheinbar das grundlegende Prinzip nicht verstanden. Lies doch bitte die oben verlinkten Artikel. Inwiefern willst du die gleiche Leistung "effizienter" verbraten?
Gast
#3311864
Zwischen dein 48V Netzteil und deine 16 LEDs muss so oder so ein Vorwiderstand, denn LEDs werden mit (nahezu konstantem) Strom betrieben wofür sie je nach Tageslaune eine unterschiedliche Spannung benötigen. LEDs an einer kknstanten harten Soannung gehen kaputt. Ein Virwiderstand macht aus einer grösseren Spannung einen begrenzten Strom, aber du hast nur 2.4V oder gerade mal 5% der Gesamtspannung zur Verfügung. Das ist eigentlich zu wenig, du brauchst eine aktive Stromregelung. 2.4V sind sogar für einen LM317 zu wenig, also wird man eine Stromregelung mit einem Transistor und zwei Dioden und 2 Widerständen aufbauen. Noch pfiffiger wäre diese Schaltung LED LED LED LED +--|<|--|<|--...--|<|--+--|<|--+-- + | | | NPN >|------+ | | E| | | 56R | | | | 56R | | |E | | +------|< PNP | | | - --+--|<|--+--|<|--...--|<|--|<|--+ LED LED LED LED
Gast
#3311865
OK, langsam gibt das ganze einen Sinn. Wie bereits gesagt, die Spannung der LED (in deinem Fall etwa 3 Volt) ist vorgegeben. Die angegebenen 2,85V können allerdings stark schwanken, zwischen den einzelnen LEDs und auch mit der Temperatur. Du solltest also genügend "Reserve" einplanen. Es ist in diesem Fall nicht möglich, 16 LEDs an 48V zu betreiben. Denn dann würde die (ohnehin geringe) Spannung am Widerstand und damit der Strom unvorhersehbar schwanken.
Gast
#3311868
Warum verschleudert Ihr Euer Wissen in diesem Forum? Die ganze Welt kann das lesen? Know How via Internet. Ich bin am Ende. ich ist scheinbar ein Menschenfreund.
Gast
#3311920
Ich schrieb: > Schon mal grundlegend falsch. Die Vorwärtsspannung einer LED ergibt sich > nicht, die steht im Datenblatt und ist je nach Farbe unterschiedlich. Falsch. Die Vorwärtsspannung einer LED ergibt sich genau aus Farbe/Technologie, Exemplarstreuungen, Temperatur und Strom. Im Datenblatt stehen nur typische Werte. Der Strom ist die zu steuernde Größe!
Juppi ³ schrieb: > Simon Matz schrieb: >> Die >> erste Frage ist jetzt, verbrate ich hier mehr Energie als mit der Lösung >> des 40 Ohm Widerstandes? > > Rechnen kannst du? Oder muß ein amerikanischer President dir das > vorrechnen? Da hat er mit dem jetzigen US-Präsidenten verdammtes Glück. Der einzige, der wahrscheinlich auch nicht rechnen konnte, war der Doppel-V-Busch, weil der konnte nicht mal lesen, bewiesen mit einem Foto, wo er ein Mickey-Maus-Heft verkehrt rum in den Händen hielt. :-)))))
Juppi ³ schrieb: > Simon Matz schrieb: >> Die >> erste Frage ist jetzt, verbrate ich hier mehr Energie als mit der Lösung >> des 40 Ohm Widerstandes? > > Rechnen kannst du? Oder muß ein amerikanischer President dir das > vorrechnen? Da hat er mit dem jetzigen US-Präsidenten verdammtes Glück. Der einzige, der wahrscheinlich auch nicht rechnen konnte, war der Doppel-V-Busch, weil der konnte nicht mal lesen, bewiesen mit einem Foto, wo er ein Mickey-Maus-Heft verkehrt rum in den Händen hielt. :-)))))
Doppeltes Posten im Abstand von 5 Minuten machen die Aussage auch nicht wahrer ;)
Michael Köhler schrieb: > Doppeltes Posten im Abstand von 5 Minuten machen die Aussage auch nicht > wahrer ;) Er hat sicher Band 2 auch verkehrt rum gehalten :=)
Gast
#3312001
was die Leute hier mit Solzialkompetenzproblemen die offenbar allwissend zur Welt kahmen und das Internet nicht zur gänze raffen..zu erklären versuchen.. Eine Led ist nicht wie ein Glühlampe zu ysehen, wie Du estust. Eine 6V Lampe könntest Du mit 7V betreiben, ohne Vorwiderstand und was auch immer, stände Dir aber frei das zu tun.. Eine LED aber verhält sich anders, daher steht es dir hier frei den strom anstelle 10ma einfach 20 zu beaufschlagen..die Spannung kann/darf aber denn sollwert nicht überschreiben von z.B. 1.8V der je ja led farbe unterschiedlich ist siehe http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm da sind alle Spannungen sochtbar und mit possendem Widerstand zu errechnen.. Dein Gedankengang ist klar, Du rechnest mit 48V und z.Bv. 20 LEd und kommst so auf 48/20=2,4V je led...im ersten Moment ist das sogar richtig..nu da Du Vorwiderstände oder eben Deinem OPamp benutzt verhält es sich anders..dadurch das der Strom ja auch z.B. 20mA begrenz wird, reicht der Strom nicht mehr aus diesen Wert annehmen zu können und wird somit durch die LED begrenzt/heruntergerbochen auf bene ihren typischen Wert, also z.B. je nach Farbe 1,8V oder so Somit leigen 1,8V*20=36V an den Leds an Du hast nun also eine Differenz von 12V die es zu vernichten gilt.. Undob Du die nun im OPAmp oder im Widerstand vernichtest mach keinen unterschied, denn die LEISTUNG muss in irgendwas umgewandelt werden..z.B. in Licht mit einer Lampe als Vorwiderstand..denoch ist die Leistung halt woanders..entweder in Form von Wärme, licht Bewegung etc pp.. Daher macht es von der Effizienz her keinen unterscheid.. Falls jetzt einiges an der BEschreibung hier nicht ganz richtig sein soll, können ja die Soizialkompetenzkrüppel den Mund halten und USer antworten die einen Freundeskreis besitzen udn daher Umgansformen besitzen die allgemein akzeptiert sind
Gast
#3312005
wobei 12V natürlich nicht die Leistung sonder die Spannung ist. Die Leistung ergibt sich ja auch Spannung X Strom = Leistung also P=UxI Also hast Du 12V*20mA=240mW oder o,24W müßte so stimmen-oder? :-) falsche Rechengänge sind immer doof und verwirren noch mehr..sory falls ich hier gerade was vertan habe
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.