2 Unabhängige LED (3mm) in einem Gehäuse gesucht.

Gast #7351567
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2 Unabhängige LED (3mm) in einem Gehäuse gesucht.

Ich bin auf der Suche nach einer LED mit 2 „Strahlern“ in einem LED-3mm Gehäuse. Also am bester rot und grün. KEINE gemeinsame Anode oder Katode. Ein wenig seltsam… aber notwendig. Ich finde hier leider immer nur LED mit gemeinsamen Anschlüssen.

Danke für Input.

Gast #7351592
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Andreas G. schrieb:

Ein wenig seltsam… aber notwendig.

Du solltest deine Schaltung überdenken. Was hast du vor?

Keiner außer dir scheint das zu brauchen, sonst würde man entsprechende Modelle im einschlägigen Fachhandel finden.

Üblich sind antiparallel (2-Pin) oder gemeinsame Cathode bzw. Anode (3-Pin)

#7351687
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Rot, grün 4 pol. im Gehäuse 1206 (Pads an den Schmalseiten) habe ich für LiPo Lader auch schon verbaut. Für ein Einzelstück habe ich auch mal rot und grün einer RGB LED im 5050 Geäuse missbraucht und die LED an 10 cm Flachkabel gehängt und mit Schmelzkleber von innen ans Gerätegehäuse gepappt. Irgennd einen vergleichbaren Workaround wirst du wohl ebenfalls nutzn müssen. Der Lichtleiter wurde ja schon vorgeschlagen.

Gast #7351918
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Andreas G. schrieb:

2 Unabhängige LED (3mm) in einem Gehäuse gesucht.

Ich bin auf der Suche nach einer LED mit 2 „Strahlern“ in einem LED-3mm Gehäuse. Also am bester rot und grün. KEINE gemeinsame Anode oder Katode. Ein wenig seltsam… aber notwendig. Ich finde hier leider immer nur LED mit gemeinsamen Anschlüssen.

Danke für Input.

3-mm-Loch ins Gehäuse, drunter eine SMD-LED R/G 4-pol kleben

Beitrag #7355281 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #7355750
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Stromsenken... ja,- der Richtige Weg. Aber der eigentliche Sinn ... und somit das wesentliche in dieser Schaltung ist noch nicht getroffen.

Ein weitere Tipp... Es ist eine High/Low anzeige für ein Schulungs-System in/der Digital-Technik (eben Grundlagen). Schüler-freundlich sozusagen ...

Grüße AG

#7355916
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Andreas G. schrieb:

Ein weitere Tipp... Es ist eine High/Low anzeige für ein Schulungs-System in/der Digital-Technik (eben Grundlagen).

Dann solltest du die Grundlagen selber nochmal ansehen. Logiksignale haben idR. nicht nur zwei Zustände, sondern deren drei: zusätzlich zu H(igh) und L(ow) gibt es noch einen mehr oder weniger breiten verbotenen Bereich. Bei CMOS-Logik sind das typischerweise:

0% .. 40% Vcc = L 60% .. 100% Vcc = H

Manchmal sind es auch 30% und 70%. Der Bereich dazwischen ist "verboten", sprich da ist der Pegel nicht definiert. Er kann da H oder L sein, abhängig von Temperatur, Betriebsspannung, dem Pegel an anderen Eingängen usw. usf.

Eine richtige Pegelanzeige für CMOS-Pegel könnte die Grenzen z.B. bei 33% und 66% Betriebsspannung setzen und ginge so:

1
Vcc --*---------------*---
2
      |               |
3
      R               8  Stromquelle 
4
      |          "H"  |
5
 2/3  *----|+\---|<|--*
6
 Vcc  |  .–|-/        |
7
      R  |       "L"  |
8
      |  *-|+\---|<|--* 
9
 1/3  *--(-|-/        |
10
 Vcc  |  |            V  "Verboten"
11
      R  `--> Ux      V normale Diode 
12
      |               |
13
GND --*---------------*---

2 Komparatoren mit /open collector/ Ausgang (z.B. LM393) vergleichen Ux mit den Referenzspannungen und schalten jeweils eine LED für die Anzeige von H oder L. Wenn beide Komparatorausgänge hochohmig sind (verbotener Bereich) fließt der Strom aus der Stromquelle durch die dritte LED. Deren Flußspannung wird durch Reihenschaltung von 1..3 normalen Si-Dioden künstlich erhöht, so daß sie erlischt, wenn einer der Komparatorausgänge aktiv wird.

Wenn man davon ausgeht, daß bei einem Schulungssystem keine verbotenen Pegel auftreten können, dann läßt sich das noch weiter vereinfachen:

1
Vcc ------------*---
2
                |
3
                8  Stromquelle
4
            "H" |
5
          .-|<|-*
6
          |     |
7
Ux -[R]-|< T1   V "L"
8
          |     |
9
GND ------*-----*---

Wie gehabt fließt der Strom der Stromquelle entweder durch die LED für die Anzeige für L oder, wenn der Transistor T1 durchschaltet, durch die LED für H. Die Flußspannung der LED für L muß dabei höher sein oder wird wieder durch Reihenschaltung von Dioden erhöht. Den Schaltpunkt für H kann man durch passende Beschaltung der Basis von T1 festlegen. T1 kann auch ein MOSFET sein.

Diese Schaltung braucht nur halb so viele Bauteile wie die originale, wenn man die Stromquelle aus 2 Transistoren baut. Wenn man das oft braucht, würde man aber eher auf einen j-FET setzen. Und eine gebräuchliche Doppel-LED mit gemeinsamer Anode reicht auch.

#7356064
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Andreas G. schrieb:

Stromsenken... ja,- der Richtige Weg. Aber der eigentliche Sinn ... und somit das wesentliche in dieser Schaltung ist noch nicht getroffen.

Ein weitere Tipp... Es ist eine High/Low anzeige für ein Schulungs-System in/der Digital-Technik (eben Grundlagen). Schüler-freundlich sozusagen ...

Grüße AG

Hää, meinst, wir sind doof?!? und haben unser Leben lang noch keinen Logik-Prüfstift gebaut? Wo doch selbst der Zweck IM Schaltplan stand. Find ich ja schon leicht frech, erst so zu tun, als wisse man sich nicht zu helfen, die LED nach oben zu legen und dann kommt da einer, der das einfach macht und den Bedarf an "separaten LEDs im 3mm Gehäuse" gegen Null tendieren lässt? Als letzten Trumpf, um nicht ganz so dämlich dazustehen, wird auf einmal das Wissen um die Funktion dieser antiquieren Schaltung in Frage gestellt? Warum hast DU nicht gleich einen doppelten Fensterkomparator genommen? Dann hätte sich deine Frage von selbst erübrigt. Ja - doppelte Fensterkomparatoren gab es schon zu der Zeit, aus der deine diskrete Schaltung stammen könnte. Konstantstromquellen für LEDs als 2Beiner. https://www.farnell.com/datasheets/1840604.pdf Also: wenn Du das alles soo schön wissen tuten tust, weshalb keinen TCA965?

man man man - könnt' ick mich schon wieda uffregn

Gast #7356100
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Steve van de Grens schrieb:

Andreas G. schrieb:

Ich bin auf der Suche nach einer LED mit 2 „Strahlern“ in einem LED-3mm Gehäuse.

Ich glaube nicht, dass es das gibt. Wie soll man in so einem Gehäuse 4 Beinchen unterbringen?

Nachtrag: Oh, 4 Pins gibt es doch in 3mm. leider ist die gezeigte aber eine RGB LED.

Nicht schlimm ... Deshalb habe ich ja hier nachgefragt ... hätte ja sein können. Aber die LWL-Lösung ist auch recht gut. Ich schätze... die werde ich umsetzen.

Grüße Andreas

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