D/A Wandler mit integriertem Verstaerker

Gast #156532
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hmm ich hab irgendwo sowas schon verbraten.. nennt sich ad669 von analog
soweit ich das hier sehe...

der sollte eigetnlich sowohl 0-10V alsoauch -10 - 10V können ;)

der ist aber nicht ganz billig was ich so im hinterkopf habe ... ich
hab den nur eingesetzt weil er auf irgendwelchen schrottplatinen drauf
war ;)

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Gast #156534
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dann würd ich mir 2 billigst DACs ala DAC08 (auch von analog) nehmen und
einen rail-rail OP als puffer nach und fertig (oder wenn du auch einen
negative versorgung haben solltest bruachst nichtmal rail-rail ;)

dass dieser ic wieder von analog kommt ist zufall ;) ich hab bei rs
einfach den billigsten 8-bit dac rausgekramt ;D

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Gast #156535
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Irgendwie ist die Fragestellung D/A Wandler mi integriertem Verstärker
falsch. Gesucht wird wohl Tiefpass mit geeignetem OP dahinter der aus
dem PWM Signal eine Gleichspannung im Bereich 0-10 Volt macht. Als OP
eignet sich da wohl LM324 oder auch TS924. Dimensionierung Tiefpass als
auch OP steht wohl in jedem besseren Tabellenbuch als auch auf vielen
Grundlagen Web sites.
Gast #156537
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Dass der OPAMP bis knapp zur oberen und zur unteren RAIL am Ausgang
regeln kann. zB gilt für den TS912 bei 100kOhm last (glaub ich) eine
High-spannung am Ausgang von 4,95V (bei 5V betriebsspannung) und eine
Low Spannung von 50mV. Ein normaler OPAMP kann hier nich mitreden, hat
meist so 1-2V "drop"
Gast #156538
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Hi,

das mit dem Tiefpass versteh ich nicht, ich will doch keine Frequenzen
filtern, sondern aus einem digitalen Signal ein analoges modulieren!?
Also praktisch eine Art Dimmer...
Erklaer mir doch bitte mal, wie das mit einem Tiefpass funktionieren
soll mmerten, vielleicht habe ich dich ja falsch oder schlichtweg gar
nicht verstanden.
Gast #156539
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ein PWM signal ist ja kein richtiges "digitales" Signal. Es hat zwar
nur 2 Pegel, aber diese sind Unterschiedlich lang.

Ein Tiefpass besteht aus einem Widerstand und einem Kondensator. Liegt
die Spannung auf 5V, wird der Kondensator über den Widerstand
aufgeladen, liegt die Spannung auf 0V, wird der Kondensator durch den
Verbraucher wieder entladen.

Je länger die Spannung auf H liegt, desto höher ist der "mittelwert"
im Kondensator.

Ist also "in etwa" vergleichbar, als wird nur ein
Spannungs-Mittelwert aus dem Zeitverhältnis Ton und Toff der PWM
gemacht.

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