Schaltungsanalsye

Gast #2659679
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Hallo,

Könnte mir jemand erklären was es mit dem ersten Operationsverstärker 
auf sich hat ?
Die schaltung ist eine Temperaturregelung mit hilfe des LM35.... Wobei 
ich erwähnen sollte das der Transsistor und der Lm35 auf einer 
Metallplatte befestigt sind. Also der Transsistor erhitzt diese und der 
LM35 nimmit die Temperatur auf.

Ich habe bezüglich des ersten Operationsverstärker noch keine Ahnung....

Bitte um schnelle Hilfe :)
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Gast #2659876
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Dietrich L. schrieb:
> Um
> das Poti nicht zu belasten! Keine (Spannungs-)Verstärkung!
>
> Gruß Dietrich

ich stimme dir voll und ganz zu, allerdings finde ich an dieser Stelle 
einen Impedanzwandler total überflüssig, denn der Subtrahier-Verstärker 
dahinter würde den Spannungsteiler genausowenig belasten
Gast #2659911
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> Könnte mir jemand erklären was es mit dem ersten Operationsverstärker
> auf sich hat ?

Ja, der ist vollkommen überflüssig, genau wie der Teiler aus den beiden 
10K-Widerständen. Einfach am Poti die Hälfte der Spannung einstellen und 
den Schleifer an den zweiten OPV. Der belastet den Potiabgriff genauso 
viel oder wenig wie der erste OPV.
Gast #2660058
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karadur schrieb:
> Hallo
>
> der Impedanzwandler ist notwendig, weil sich sonst die
> Widerstandsverhältnisse am Subtrahierer ändern.
>
> Die Widerstände sind gleich weil es ein Subtrahierer und kein Verstärker
> ist.

Der Subtrahierverstärker würde den Spannungsteiler belasten aufgrund der 
beiden 10k widerstände am Eingan, dadurch würde die Einstellung per Poti 
leicht nichtlinear. Jedoch ist der Aufbau doch total unnötig, einfach 
den ersten OP samt den beiden 10k Widerständen dahinter weglassen und 
man hat das gleiche Verhalten wie vorher.
Aber genug geschwafel, der TO wollte ja nur wissen wofür der OP da ist;
Impedanzwandler!
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2660071
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ArnoR schrieb:
> der ist vollkommen überflüssig, genau wie der Teiler aus den beiden
> 10K-Widerständen.
Naja, das kommt darauf an, wie (ur-)alt das ursprüngliche Design war. 
bei einem alten bipolaren OpAmp (Liga 741 und Co) traten durchaus 
nennenswerte Eingangsströme auf. Damit bei gleichen Strömen an beiden 
Eingängen die gleiche Spannungverschiebung (Offset) auftrat, wurde an 
beiden Eingängen die gleiche Beschaltung angebracht (Stichworte: 
Erastzspannungsquelle und gleicher Innenwiderstand). Bei heutigen 
CMOS-OpAmps ist wegen der kleinen Eingangsströme diese 
Schaltungsmaßnahme nicht mehr nötig...

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