-12V für UART ohne MAX323 => Ladungspumpe?

Gast #948580
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Ich habe +5V und +12V zur verfügung und möchte eine UART Schnittstelle 
verwenden. Jedoch möchte ich aus Platzgründen keinen MAX323 sammt 
Kondensatoren verwenden.

Die erste Idee die mir Kommt wäre so eine Kondesator Ladungspumpe. 
Jedoch weiß ich nicht wie ich die vier Schalter steuern soll. Ein 
Portpin wäre Frei, jedoch brauch ich dann vier Transistoren + 
Widerstände, vielleicht inverter, was vermutlich größer als ein MAX323 
wird.

Gibts einen IC, also einen switchen cap-converter der das kann? Maxim?

Oder einfach versuchen den MAX232 unterzubringen?

Habt ihr Vorschläge?
Gast #948585
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der max232 ist eine ladungspumpe.
kannst dir ja mal den icl7660 anschaun. so-8 ladungspumpe. trotzdem 
brauchst du transistoren, die die spannungen schalten...
oder such dir halt ein äquivalent zum max nur in kleinerem gehäuse. dazu 
haben hersteller kataloge auf den webseiten.
n guter anfang wäre zum beispiel ein max, der keine 1µF braucht, sondern 
nur 100nF.
Gast #949075
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>oder mach es so wie hier:

>http://www.klaus-leidinger.de/mp/Mikrocontroller/A...

Wo sollen da +-12V enstehen? Da wird doch nur über transistoren auf Vcc 
geschaltet, oder?


Hab mich jetzt für den MAX202, mit smd kondensatoren entschieden, 
gefäält mir gut. Der MAX3235 mit integrierten war deutlich teurer.
Und der DS275 scheint nur für half duplex zu funktionieren.

Danke für die hilfe!
Gast #949084
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Da entstehen keine +-12V. Ich hab sowas ähnliches schonmal woanders 
gesehen. +5V reichen um als high Pegel erkannt zu werden. (Es sind wohl 
mindestens 3V vorgeschrieben.) Für die negative Spannung wird dann das 
Pin hochohmig geschalten. Die meisten Empfänger sollen wohl intern so 
verschaltet sein, dass sie das dann als low erkennen. Eine ziemlich 
wurstige Lösung im großen und ganzen und maximal fürs Hobby zu 
empfehlen.
Gast #949105
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Andreas hat natürlich recht. Ich hab mir die Schaltung nicht genau genug 
angeguckt. Aber das mit dem hochohmig schalten funktioniert tatsächlich. 
Es hat nur den Nachteil, dass man die Übertragung in Software machen 
muss.
Gast #2793098
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Ja, beim C= Amiga war das so, serial ging auch +5V für LOW und 0V für 
HIGH (invertierter Pegel).
Aber die hatten eben keine Standard PC-Teile drin sondern eigen 
Costum-TTL-Chips, (Paula, Lisa, usw...), für Output gab es im Netzteil 
entweder extra ne -5V oder -12V Leitung.
Aber wenn man PC-Standard nimmt sollte es eben +3 bis +15 und -3 bis -15 
sein.
Möglich das inoffiziell 0Volt auch noch als High geht, bei kurzer 
Leitung.

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