Die Kinder werden größer, der Stromverbrauch steigt ins Bodenlose.
Also muss die ganze Technik wenigstens zeitweise vom Saft genommen
werden, Standby ist die Hölle.
Nun dachte ich gleich 2 Nägel mit einem Kopf zu machen und eine
Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz anzuschaffen und einem internen
Schalter. Nach kurzer Recherche bin ich etwas nüchtern geworden und muss
gleich einen Schlick aus der Pulle nehmen.
Na Spaß beizeiten. Ein 10 Jahre alter gestiftelter Test brachte
eigentlich nur Müll zutage. Abwertungen ohne Ende. Da kann ich echt
gleich die rohen Kontakte an die Stecker rödeln. Sogar deutsche Produkte
sind wohl eher Weichkäse.
Welche Steckdosenleisten habt ihr im Einsatz und ist ein Schutz drinne?
Also gar nicht auf die Dinger vom Brandstuhlgang und OBO-Brettermann
setzen und gleich beim Tegut in die Tegale schauen?
Die Überspannung ist mir wichtig damit kein IPhon gekrillt wird.
Vamilienfarter schrieb:> Die Überspannung ist mir wichtig damit kein IPhon gekrillt wird.
Ums kurz zu machen: keine Steckdosenleiste kann das, was du dir
wünschst.
Ist im Fall der Handys aber auch gar nicht erforderlich, wenn, dann
"krillt" es eh nur die Wandwarze. Wenn der Blitz direkt einschlägt, auch
mehr, aber dann ist es eh egal.
Oliver
Schaltnetzteile mögen keine Überspannungen und ein Feinschutz ist
schneller durch eine Hausfrau getauscht als im Netzteil ein VDR und x
Teile repariert.
PS: Auch Deine Fritzbox hat ein Schaltnetzteil.
Ralf! nur Spass ohne Scherz!
Also investiere ich besser in Feinschütze und Steckdosenleisten als
alles in einem anzuschaffen?
Ein Kollege der Modellbauch betreibt hat eine UVS empfoheln. Da bleibt
auch der Strom um Fall eines Ausfalls erstmal erhalten bis der
Akkumolator leer ist.
Von einer USV im Privatbetrieb kann ich aus Erfahrung teilweise abraten.
Das lohnt nicht für sowas.
Bei meiner betagten APC habe ich neulich festgestellt dass die im
Normalbetrieb, also ohne zu laden locker 20-30 Watt verballert. Die habe
ich durch so einen einfachen Feinschutz gewechselt, das muss auch
reichen.
Bei Server oder NAS mag es anders ausehen.
Ich hab mal 2 von den FEINSCHUTZ zerlegt:
Nr1: VDR Gasgefüllter Ableiter Sicherung Glimmlampe.
Nr2: 22nF Kondensator.
Also schraub das Ding auf um zu wissen ob der was taugt !
Über Brennenstuhl gibt es hier geteilte Meinungen. Ich hab mir ein
eigenes Bild gemacht und verwende folgende:
https://www.amazon.de/gp/product/B002OJYK5G
Bisher immer zufrieden, die Bewertungen sehen das auch so. Preis ist
auch ok.
Vamilienfater schrieb:> Sogar deutsche Produkte sind wohl eher Weichkäse.
Die einzige Methode, zuverlässig gegen Überspannung zu schützen, ist
eine Steckdosenleiste mit Versicherungsschutz gegen Überspannung zu
kaufen, Brennenstuhl bietet so was an.
https://www.brennenstuhl.com/de-DE/service/faq
deine Hausrat hat auch ein Ankreuzfeld dafür.
MaWin schrieb:> deine Hausrat hat auch ein Ankreuzfeld dafür.
Im KLEINgedruckten steht dann: maximal 10% der Versicherungssumme. Wenn
ich an meine fest angeschlossene Heizung für 8k€ denke, sollte man mal
seine Versicherungssumme genauer ansehen.
Bei Dehn steht mehr über Überspannungsschutz.
https://www.dehn.de/de/downloads
MaWin schrieb:> Die einzige Methode, zuverlässig gegen Überspannung zu schützen, ist> eine Steckdosenleiste mit Versicherungsschutz gegen Überspannung zu> kaufen, Brennenstuhl bietet so was an.>> https://www.brennenstuhl.com/de-DE/service/faq>> deine Hausrat hat auch ein Ankreuzfeld dafür.
Überlege auch, was du dann in der Versicherung mehr bezahlst.
Und wenn mal statt v230V 400V auf der Leitung liegen, bekommst du auch
nichts.
Darüber gibt es Gerichtsbeschlüsse.
Für den Preis der Steckerleiste kriegt man schon mehrere Netzteile.
Die Dinger sind nur nutzlose Abzocke.
In den Steckdosenleisten ist (wie halbwegs vernünftigen)
Schaltnetzteilen meist auch nur der ein oder andere Varistor und evtl
Gasableiter drin. Meinen Vorrednern kann ich aber zustimmen, ich würde
bei Brennenstuhl genau hinsehen. Ich hatte mal die Brennenstuhl
1153300467, aber das Ding wirkt so billig, dass ich mir um den
Überspannungsschutz die wenigsten Sorgen mache...
Ich hab mir dann eine 19" Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz
gekauft, genaues Modell weiß ich aber nicht mehr. Vorteil: Die Dinger
sind meist kompakter, stabiler und zuverlässiger als die
Endkundendinger, da 19" Racks eher im geschäftlichen Bereich genutzt
wird.
https://www.google.com/search?q=19+steckdosenleiste+überspannungsschutz
Ob dir das aber ein totes Netzteil durch Überspannung erpart bezweifle
ich ;)
2x Sterni und die Welt ist mein Freund!
AmazonGuy hat mir schon heute einen Klopper vom Brennenstuhl
reingeschlurrt und die sofortige Inbetriebnahme fand statt!
Kollega! Das rockt!
Aber alter Verwalter! Die 19 Zöller Steckerdosen sind in einer
Preisklasse wo es einem die Pantoffel langzieht.
Vamilienfarter schrieb:> Die 19 Zöller Steckerdosen sind in einer> Preisklasse wo es einem die Pantoffel langzieht
Jaja, geiz ist schon echt geil... Dafür überleben die dich aber...
michael_ schrieb:> Und wenn mal statt v230V 400V auf der Leitung liegen, bekommst du auch> nichts.
Dagegen hilft ein "kleiner" Varistor (~ 20V oder so) zwischen N und PE.
Der löst dann den FI aus, wenn dir irgendwo der N unterbrochen wird.
Überspannungsschutz kommt in „Klassen“ gestaffelt. Für einen
zuverlässigen Schutz gegen reine Überspannung von außen muß mindestens
ein Typ „B“ im Zählerschrank sein und ein Typ „C“ in jeder
Unterverteilung. NUR, und NUR dann macht der „Feinschutz“ vom Typ „D“ in
der Steckdosenleiste überhaupt einen Sinn.
Ein Impuls von außen, der nicht durch Typ B und C „vorbehandelt“ ist,
bringt den Feinschutz in der Steckdosenleiste regelrecht zur Explosion.
Die Winzdinger allein sind mit einem richtigen Impuls völlig überfordert
und können sogar Brände verursachen.
Und das hat alles mit „Blitzschutz“ nicht das mindeste zu tun!! Völlig
andere Liga!
Hast du also keinen vorgelagerten Schutz B/C, lass die Finger von
solchen Steckdosenleisten.
Thomas R. schrieb:> Hast du also keinen vorgelagerten Schutz B/C, lass die Finger von> solchen Steckdosenleisten
Na ja, er fragte nicht nach Blitzschutz, sondern Überspannungsschutz,
die entsteht durch einen in der Nahe einschlagenden Blitz durch
Induktion und hat nicht die Energie eines direkten Treffers.
Und solche kleinen VDR sind in jedem Schaltnetzteil und sonstigen Gerät
mit Elektronik direkt an 230V~ drin, wenn sie gut sind mit zudätzlicher
Temperatursicherung gegen Abfackeln. Es spricht nichts dagegen, den
Schutz durch einen zweiten davon in der Mehrfachsteckdose zu verdoppeln.
Sigma schrieb:> Schützt so eine Überspannungssteckdosenleiste eigentlich auch die> benachbarten Steckdosen im gleichen Kreis?
Ein bisschen, die Übergangswiderstände sind doch erheblich..
Sigma schrieb:> eigentlich auch die benachbarten Steckdosen im gleichen Kreis?
Ein winziges Bißchen, da bei übermäßiger Auslösung des VDR
wahrscheinlich die eingebaute Feinsicherung kommt. Man sollte deswegen
auch auf die Strombelastbarkeit dieser Adapter genauer achten und
nicht irrtümlich einen 2000W-Wasserkocher über einen 2A-Adapter
betreiben zu versuchen...
MaWin schrieb:> Na ja, er fragte nicht nach Blitzschutz, sondern Überspannungsschutz,
Blitzschutz (wie oft falsch vermarktet) können die Varistoren nicht
bieten, aber sie schützen gegen kurzzeitige Spannungsspitzen (daher
engl. Surge protect) wie sie beim Abschalten Induktiver Lasten
entstehen.
Man sollte allerdings daran denken, dass die Varistoren mit jedem
kleinen "Schlag" altern und den Ü-Spannungsschutz nach einer gewissen
Zeit austauschen.
MaWin schrieb:> Thomas R. schrieb:>> Hast du also keinen vorgelagerten Schutz B/C, lass die Finger von>> solchen Steckdosenleisten>> Na ja, er fragte nicht nach Blitzschutz, sondern Überspannungsschutz,> die entsteht durch einen in der Nahe einschlagenden Blitz durch> Induktion und hat nicht die Energie eines direkten Treffers.
Darauf habe ich ausdrücklich hingewiesen!!
Tatsächlich sind in jedem elektronischen Gerät heute kleine
Überspannungsableiter drin. Deren physische Größe (besser „Winzigkeit“)
setzt ihrem Überleben aber enge Grenzen. Daher werden
Überspannungsschutzgeräte immer kaskadiert, ausgehend vom vorhersehbaren
Eintrittsort der Überspannung (meist HAK). Dort sind die Geräte physisch
so groß, daß sie einiges vertragen und wegschlucken. Was danach noch auf
den Leitungen ist, kann von den Steckdosendingern (richtig Typ „D“) ohne
Platzen bewältigt werden.
Ohne vorgeschalteten Überspannungsschutz sind aber sowohl die Ableiter
in den Geräten wie auch in den Steckdosenleisten akut gefährdet.
NB: dummerweise variiert der Schutz auch mit der Anzahl angeschlossener
Geräte! Je mehr Endgeräte mit eingebautem Feinschutz an derselben
Steckdose angeschlossen sind, desto höher die
Überlebenswahrscheinlichkeit. Denn viel Kleinvieh (VDRs) macht auch
Schutz.
MaWin schrieb:> Und solche kleinen VDR sind in jedem Schaltnetzteil und sonstigen Gerät> mit Elektronik direkt an 230V~ drin,
Im Gegenteil.
Höchstens in hochwertigen Geräten.
In PC-NT sind sie erst am Ladekondensator.
Thomas R. schrieb:> Tatsächlich sind in jedem elektronischen Gerät heute kleine> Überspannungsableiter drin.
Nö, siehe oben.
Vamilienfarter schrieb:> 2x Sterni und die Welt ist mein Freund!>> AmazonGuy hat mir schon heute einen Klopper vom Brennenstuhl> reingeschlurrt und die sofortige Inbetriebnahme fand statt!> Kollega! Das rockt!>> Aber alter Verwalter! Die 19 Zöller Steckerdosen sind in einer> Preisklasse wo es einem die Pantoffel langzieht.
Mann oh mann...
als langjähriger Mitleser in diesem Forum muss ich mich langsam fragen
wohin das noch führt...
Leute, lernt mal Rechtschreibung und versucht Eure Kommunikation auf ein
halbwegs normales Niveau (nein... nicht die Handcreme!) zu bringen!
Und dann wird hier noch versucht eine ernsthafte Diskussion zu führen...
dieweltgehtunter schrieb:> als langjähriger Mitleser in diesem Forum
solltest du doch langsam gelernt haben, offensichtliche Trollbeiträge zu
erkennen und zu ignorieren.
Oliver
Oliver S. schrieb:> solltest du doch langsam gelernt haben, offensichtliche Trollbeiträge zu> erkennen und zu ignorieren.>> Oliver
ich habe das schon längst erkannt. Ich frage mich nur warum solche
Trollbeiträge munter gefüttert werden, teils auch noch mit
ernstzunehmenden Beiträgen ;-)
Εrnst B. schrieb:>> Und wenn mal statt v230V 400V auf der Leitung liegen, bekommst du auch>> nichts.>> Dagegen hilft ein "kleiner" Varistor (~ 20V oder so) zwischen N und PE.> Der löst dann den FI aus, wenn dir irgendwo der N unterbrochen wird.
Nein tut er nicht, wie soll das gehen?
400 V liegen zwischen L und N an, N und PE sind immernoch auf gleichem
Potential. Bei einem 250 V Varistor (250 VRMS, 320 VDC) fliesen erst bei
etwa 390 V ein Strom von 1 mA. Bei 230 V Netzanwendungen müssen aber
sowieso mindestens 300 VRMS Varistoren eingesetzt werden. Bei 400 V
zwischen L und N passiert da also eh noch nicht viel
Christian W. schrieb:> Εrnst B. schrieb:>>> Und wenn mal statt v230V 400V auf der Leitung liegen, bekommst du auch>>> nichts.>>>> Dagegen hilft ein "kleiner" Varistor (~ 20V oder so) zwischen N und PE.>> Der löst dann den FI aus, wenn dir irgendwo der N unterbrochen wird.>> Nein tut er nicht, wie soll das gehen?
Der "übliche" Fall warum 400V an der 230V Leitung liegen:
Die "N"-Verbindung ist irgendwo unterbrochen, und durch eine ungleiche
Belastung der Phasen wandert der "N"-Punkt.
z.B. Kühlschrank startet an L1 und himmelt dabei die SNTs an L2 und L3.
Genau dieses "Wandern" des Sternpunkts bedeutet dass
Christian W. schrieb:> N und PE sind immernoch auf gleichem> Potential.
nicht mehr gegeben ist.
Sobald N um 10, 20, 30 V von PE abweicht, leitet der Varistor, je nach
Typ und gewünschter Empfindlichkeit. (Man nimmt natürlich keinen
250V-Varistor)
Und damit fliegt der RCD.
E34 L. schrieb:> Man sollte allerdings daran denken, dass die Varistoren mit jedem> kleinen "Schlag" altern und den Ü-Spannungsschutz nach einer gewissen> Zeit austauschen.
Kann man solche Schläge mit einem kleinen Zählwerk messen ohne Aufwand
zu betreiben? So eine Art Klicker mit Relaisbetrieb auf elektrischer
Basis was die Überspanungen misst.
Rainer Zufall schrieb:> Und dann war bei mir noch die Frage nach Steckdosenleisten mit> Überlastschutz für Experimente, damit bei Fehlern nicht gleich die ganze> Wohnungssicherung rausfliegt.
Funktioniert nicht, der Leitungsschutzschalter am Bastelplatz müsste
erheblich schneller als der der Wohnung sein. Kann man versuchen, aber
dann get der Bastelplatz auch gerne mal ohne Fehler aus, wenn man mit
Schaltnetzteilen oder großen Trafos spielt.
Für mich ist das kein Thema, der letzte Fall liegt sehr lange zurück,
ich bin einigermaßen umsichtig unterwegs. Und da kam sowohl der LS in
der Steckdosenleiste (ältere Knürr) als auch der in der Verteilung des
Hauses, also nichts gewonnen.
Sigma schrieb:> Kann man da die LED abknipsen ohne die Funktion zu beeinträchtigen? Mich> stört das ständige Licht.
Die LED ist recht dezent und fällt auch im Dunkeln kaum auf.
Mich hat das noch nie gestört.
Ansonsten könnte man z.B. wohl auch ein kleines Stück lichtdichten
Alu-Klebebestreifen derüber kleben.
Öffnen würde ich das Gehäuse eher nicht.
Sigma schrieb:> Kann man da die LED abknipsen ohne die Funktion zu beeinträchtigen? Mich> stört das ständige Licht.
Wenn eine LED stört, wird die überklebt, z.B. die blauen Blender mit
gelben Haftnotizzettelchen. Natürlich nur so weit, dass sie noch
sichtbar ist.
Manni-X schrieb:> Warum sollte man die LED nicht abtrennen können???
Weil sich die Lastverhältnisse ändern könnten. Kennst DU die konkrete
Schaltung? Mit dem Edding einen schwarzen Punkt auf diese LED machen
geht wesentlich schneller.
Grundschuldiger schrieb:> Kann man solche Schläge mit einem kleinen Zählwerk messen ohne Aufwand> zu betreiben?
Man bindet eine 95-105 GradC Temperatursicherung an den VDR dran. Wird
er dauerhaft heiss, kappt die die Versorgung
Sigma schrieb:> Wie gut sind solche B+C+D Kombinationen? Einfach rein in den> Zählerschrank und alles ist geschützt
Es gibt (wie deine) Zone 2 Z2 und Zone 1 und 2 Z12 Kombiableiter. Wenn
kein Zone 1 davor ist, wäre ein Z12 besser. Am Gerät sollte dann noch
ein Zone 3 VDR sitzen der die Überspannung noch weiter runter bringt mit
dem Drahtwiderstand der Zuleitung.
Hilft gegen kurze Überspannung von aussen, so lange die nicht durch
abgebrochenen Nullleiter als Nullpunktverschiebung kommt, aber nicht
gegen induzierten Blitz in Leiterschleifen (Masseschleife, auch über
Sat-Kabel, Kabelanschluss, Telefon).
Überstromschutz läßt nach dem Gewitter die Geräte noch so lange am
leben, bis die Versicherung ganz sicher nicht mehr zahlt.
Bei einer Kundin hat der Blitz ins Wohnhaus eingeschlagen, im
Kinderzimmer, dem darunterliegenden Wohnzimmer und in dem im Keller
liegenden Arbeitszimmer die Fernseher und Radios sowie die Computer
zerstört.
Dann ist die Energie über das damals üblich Coaxkabel und den verbauten
Blitzschutz in die daneben liegende Firma und hat dort in allen
Netzwerkkarten die Ethernet Chips gesprengt.
Nach Austausch aller Netzwerkkarten in der Firma funktionierte alles bis
die Versicherung alles abgewickelt hatte. Danach starb alle 2 Wochen ein
PC an den Folgen der Überspannung.
Daher freue ich mich eher wenn es sofort tot ist und die Versicherung es
bezahlen muss.
Meine Wunschsteckdose hat keinen Standby Verbrauch einen abgesetzten
Schalter und einen Sequenzer damit genug Schaltnetzteile Nacheinander
eigenschaltet werden können. Muss man wohl selber bauen.
mfG
Michael
Manfred schrieb:> Sigma schrieb:>>> Kann man da die LED abknipsen ohne die Funktion zu beeinträchtigen? Mich>> stört das ständige Licht.>> Wenn eine LED stört, wird die überklebt, z.B. die blauen Blender mit> gelben Haftnotizzettelchen. Natürlich nur so weit, dass sie noch> sichtbar ist.
Ich hätte halt gerne weder das Licht, noch den Stromverbrauch der LED.
Grundschuldiger schrieb:> So eine Art Klicker mit Relaisbetrieb auf elektrischer> Basis was die Überspanungen misst.
Hi,
gibt's tatsächlich.
Mit mechanischem Zählwerk.
Aber der Suchbegriff ist anders. Müsste mal länger danach suchen.
Heißt Feldmühle oder Blitzdetektor.
Im Wesentlichen schaltungstechnisch nichts danderes als ein
empfindlicher Transistorverstärker mit "Monoflop", das Impulse u. a.
nach
Breite selektiert, bevor sie gezählt werden. Nicht jeder Schaltkracher
ist nämlich auch gleich ein "Blitz" oder eine echte Gefährdung bringende
Überspannung.
Aber was soll die Zählung bewirken? Nach vorgegebener Anzahl Alarm
geben?
Dann lieber die mit Meldekontakt versehenen VDR-Dinger einbauen.
Bei unserer Firma wird jährlich die Elektroanlage überprüft. Da hatten
bei den VDRS alle Ableiterüberwachungen angesprochen. "Wieso ruft denn
keiner den Elektriker".
Das heißt im Klartext, die Anlage hatte das ganze Jahr keinen
Überspannungsschutz, da ausgelöst und vom Netz getrennt zwecks
Vermeidung der Brandgefahr.
Will sagen: Was nützen einem diese Dinger, wenn sie nicht regelmäßig
gewartet werden.
Zum Beispiel:
DEHN 952300 952300 DEHNguard M TNC 275 Überspannungsschutz-Ableiter
Überspannungsschutz für: Verteilerschrank 40 kA 1
ciao
gustav