HV BMS, DC Versorgung

OP #7506074
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Hallo Foris,

Ich plane ein HV-BMS auf Basis von ADBMS1818 Modulen. Die einzelnen Module (6-8, 96S-128S) kommunizieren potentialfrei über IsoSPI mit HM2100NL Übertragern. Die Versorgung der ADBMS1818 erfolgt üblicherweise vom jeweiligen Batteriestack über einen geeigneten (>64V) Stepdown controller (zB LT8631). Nur würde ich die DC Versorgung der Module lieber über das zentrale BMS Board bereitstellen und dachte daran eine Wechselspannung (bzw getaktete Gleichspannung) jeweils mittels Übertragern zum nächsten Modul weiterzuleiten und zwei Adernpaare des Patch-Kabels dafür zu nutzen. Die Stromaufnahme eines einzelnen Moduls liegt bei Maximal 50mA. Ist das ein gangbarer Weg oder soll ich von Gedanken der "zentralen" Stromversorgung besser abkommen ?

LG, Tom

#7506117
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Tom V. schrieb:

Ist das ein gangbarer Weg

DC/DC Wandler können durchaus 5V mit bis zu 15mA bereitstellen, aber wenn man dazu 6-8 Übertrager braucht, wird das sperrig. Besser man wickelt einen Sperrwandler-Trafo mit 8-10 Wicklungen, und taktet den mit über 100kHz. Sekundär muss ja nicht geregelt werden, der ADBMS1818 enthält ja einen Regler, es reicht eine Wicklung auf Primarseite als Regelspannungsquelle zu nutzen.

OP #7506132
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Natürlich gibt es DC-DC Wandler in verschiedensten Leistungsklassen.

Es geht hier aber um den Potentialunterschied des obersten Moduls und die Verkabelung der einzelnen Module mit den ohnehin benötigten Patchkabeln.

Natürlich könnte ich eine DC-Spannung vom untersten bis zum obersten Modul führen und jeweils einen DC-DC Konverter verwenden um das einzelne Modul potentialfrei zu versorgen. Die Isolationsspannungen solcher DC-DC Wandler scheinen auch durchaus ausreichend zu sein, aber sicherer wäre es m.E. zwischen den Modulen 1:1 Koppler zu verwenden.

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