Diese LED-Cluster möchte ich über einen 12V-Akku betreiben. Ein LED-Cluster verbraucht 60mA, bei zwei Stück also 120mA. Betrieb maximal 10 Stunden am Tag, Betrieb 6 mal im Jahr (als Signal für unsere Kindereisenbahn). LiFePo gibt es viele, von billig bis teuer. Wer hat Erfahrung mit geeigneten Akkus? Welchen Akku könnt ihr empfehlen?
Oder doch ein kleines 12V-Solarmodul (5 Watt)? Was bräuchte ich dafür alles? Obwohl mir das überdimensioniert erscheint.
(allgemein eine Powerbank mit USB-C PD Ausgang mit 12V)
denn da ist ein Spannungsregler drin, der die Spannung konstant hält. Und eine Ladeschaltung ist auch schon drin. Und den Rest des Jahres ist sie nützlich verwendbar. Damit nach 5 Jahren nicht wegen defekten Akku weggeworfen obwohl sie nur 3 x benutzt wurde.
Damit die LED auch 12V bekommen müssen sie das signalisieren per kleiner Platine
Diese LED-Cluster möchte ich über einen 12V-Akku betreiben.
Ein 12V Akku liefert keine 12V sondern (LiIon) je nach Ladezustand 12.6
bis 7.5V .
Diese LED Lampen werden das mit unterschiedlicher Helligkeit quittieren,
bis sie aus sind.
Die von ihm gezeigte Lampe ist Kfz-Technik, sollte also mit 11..15 Volt glücklich sein. Wenn er drei LiIon in Reihe nicht bis ganz leer ausreizt, wird das passen.
Ob die LEDs tatsächlich "mit unterschiedlicher Helligkeit" reagieren, kannst Du raten, es existieren auch aktive Treiberschaltungen.
Ich würde einen 12V-BleiGel (VRLA) in Betracht ziehen, wie er in Massen in USVn verbaut ist.
Ich würde 1S xP, ein oder mehrere LiPo Zellen parallel und mit einem briefmarkengroßen StepUp Modul vom Chinesen arbeiten, um auf die 12V zu kommen. 120mA bei 12V sind bei 3V 480 mA und 3V ist schon untere Grenze. Mehr als ein halbes Ampere geht nicht rein.
Parallelschaltungen von Zellen sind unkritisch, da braucht es keinen Balancer. 4x 18650 Zellen bringen roundabout 10 Ah. Bei einem halben Ampere, bzw. die meiste Zeit darunter, kannst du 20h deine Giszmos leuchten lassen.
Ich nehme für sowas gerne geschlachtete Laptop oder Werkzeugakkus. Da ist meist nur eine Zelle von tot.
bei zwei Stück also 120mA. Betrieb maximal 10 Stunden am Tag, Betrieb 6
mal im Jahr (als Signal für unsere Kindereisenbahn).
120mA x 10h = 1,2Ah
1,2Ah x 12V = 14,4Wh
Da würde ich eine andere Lösung anstreben. Nimm einfach einen 5V auf 12V Spannungswandler und dann kannst Du jede handelsübliche Powerbank verwenden. Eine 10Ah-Powerbank wird einen ganzen Tag durchhalten. Mit einer 5Ah-Powerbank dürfte es bei einem Tag etwas knapp werden.
Die Triggerboards sind jetzt da. Allerdings ohne Anleitung. Die Anleitungen im Netz sind irgendwie "komisch". Da steht "Stellen Sie die Schalter für '1' nach unten und für '0' nach oben". Aber in welche Richtung dabei der USB-Port zeigt, steht nicht dabei. "1" ist doch Position "On", oder nicht (das könnten die doch so in die Anleitung schreiben). Aber 001 = 12V, wenn ich das richtig interpretiere. Ich teste heute nacht auf Arbeit.
Ideal wäre natürlich reiner Solarbetrieb, nur bei wenig Sonne auf Akku schalten. Erwarte ich Unmögliches?
Die Triggerboards sind jetzt da. Allerdings ohne Anleitung. Die
Anleitungen im Netz sind irgendwie "komisch". Da steht "Stellen Sie die
Schalter für '1' nach unten und für '0' nach oben". Aber in welche
Richtung dabei der USB-Port zeigt, steht nicht dabei.
Bei Chinaware muß das so sein, aber man kann es mit sehr überschaubarem Aufwand ausmessen. Danach stellst Du es bitte hier rein, hilft vielleicht jemand anderem.
Jetzt suche ich für das Projekt noch eine USB-C-Einbaubuchse mit kurzem Kabel (10 bis 15 cm, zum Einschrauben mit Kontermutter. Kein Snap-In). Leider finde ich nur "Schrott" (Kunststoff, oder zu großer Durchmesser, oder zu langes Kabel, oder Snap-In). Ein Installationsgehäuse (100mm breit, 150mm lang, 40 bis 50 mm hoch) mit integrierter Kaltgerätebuchse (wäre leichter als selber ein Loch ins Gehäuse "reinzumurksen") ist auch nicht zu finden. Bei welchen Anbietern soll ich mal schauen?
Jetzt suche ich für das Projekt noch eine USB-C-Einbaubuchse mit kurzem
Kabel (10 bis 15 cm, zum Einschrauben mit Kontermutter.
..... ist auch nicht zu finden.
Gibt es zwar schon, aber ich glaube nicht, dass Du bereit bist dafür zwischen 90-100 schweizer Franken (Preisangabe ohne Mehrwertsteuer und Zoll) pro Stück auszugeben.