Hi
Nun, Aufwand zu treiben ist meist kein Problem. So könnte man z.B. ein
Protokollverfahren entwickeln, welches entsprechend überwacht wird. So
ist mir z.B. ein Protokoll bekannt, in welchem eine Befehlsstruktur über
mehrere Telegramme abgewickelt wird.
1. Anforderung ( 2 Zeichen v. Sender )
2. Antwort ( 2 Zeichen v. Empfänger mit ok oder Err-Kennung)
bei ok-
3. Nutztelegramm ( lfd.Nr, Bef.Code, Nutzdaten, Prüfbyte, Ende-Kennung
v.Sender)
4. Antwort (Telegramm gespiegelt, mit einer eigenen lfd.Nr v. Empf. mit
ok oder Err-Kennung)
5. Wenn ok, dann erledigt, ansonsten Maßnahme oder Wiederholung.
Das Prüfbyte war in diesem Fall nichts anderes, als eine XOR-Verknüpfung
aller Telegrammbytes, außer dem Prüfbyte selber unf der Ende-Kennung.
Ein solches Handling gibt dir die Möglichkeit, über den Befehlscode die
Nutzdaten entsprechenden Routinen zuzuweisen. Die lfd.Telegrammnummer
muß nicht ins uferlose laufen. In dem vorgegebenen Fall war ein
Telegramm mit der Nummer 0 ein Starttelegramm nach Zuschaltung, danach
wurde nur zwischen 1 und 2 gewechselt. Ist aber nicht unbedingt
notwendig, weil der Befehlscode entsprechende Information auch tragen
kann.
Gruß oldmax