alte war eine Cable 49xx die ist kaputt gegangen und ich habe gestern eine neue Cable 6066 bekommen - die steht direkt neben meinem Arbeits-PC
ging gleich mal los mit Problemen:
mein PC mit 2.5m CAT5e Kabel direkt angebunden konnte nur noch 100Mbit - mit dem selben Kabel hatte ich an der 49xx 1GBit - anderes CAT 5e Kabel bringt mich wieder auf 1Gbit
ein 8m CAT7 Kabel das von der alten 49xx weiter durch den Flur ging geht jetzt gar nicht mehr - nicht mal wenn ich das lokal direkt an meinen PC anschliesse - keine Verbindung
der Rest der Ports ist mit einem Linux und noch einem Windows-Laptop (CAT 5e) belegt bei dem einen jetzt auch nur 100Mbit bei dem anderen immer noch 1Gbit Verbindung
bisher hatte ich auf allen Kabeln mit der 49xx immer 1Gibt Verbindungen - jetzt nur noch teilweise
d.h. nur der Wechsel der Fritzbox auf eine aktuellere Variante macht meinen halben Kabelsalat unbrauchbar - jemand sowas auch schon mal erlebt?
oder hatte ich bisher nur dusel das es ging - aber was mach ich mit dem 8m CAT7 - brauch ich da jetzt CAT8?
Ja genau diese - die 6490 ist kaputt - war bis vor 4 Tagen in Betrieb
ich hab eine 120MBit Verbindung von Vodafon
auch die WLAN-Leistung der neuen ist mies - 2 Räume weiter bleiben max 10Mbit und teilweise Ping von 200-300ms - das war mit der 6490 auch nicht so schlimm
Wenn die Fritzbox 1GBit als Kabelgeschwindigkeit "erkennt" habe ich so 120-130Mbit mit dem Vodafon-Speedtest, wenn nur 100Mbit erkannt wird liege ich so bei 80-90MBit im Speed-Test
nächste Woche will ich auf 500Mbit wechseln und da wäre es natürlich nicht ganz unrelevant das ich mehr als 100Mbit hinbekomme
Netz und Fritz getrennt testen. Das Netz ohne Fritz gründlich testen. Wenn es auch so schon übel ist, hat das Problem nichts mit Fritz zu tun und du hattest bisher bloss Glück.
Ist die Verkabelung durchweg geschirmt, mit Kopplung der Schirmung zu Erde? Schirmung ist gut in arg gestörter Umgebung, kann aber bei unsauberer Stromverkabelung das Gegenteil bewirken. In dem Fall helfen U/UTP Kabel.
Netz und Fritz getrennt testen. Das Netz ohne Fritz gründlich testen.
Wenn es auch so schon übel ist, hat das Problem nichts mit Fritz zu tun
und du hattest bisher bloss Glück.
das ist der Wlan Ping zwei Räume weiter (60er Jahre Haus) - an meinem PC hab ich 10ms
Ist die Verkabelung durchweg geschirmt, mit Kopplung der Schirmung zu
Erde? Schirmung ist gut in arg gestörter Umgebung, kann aber bei
unsauberer Stromverkabelung das Gegenteil bewirken. In dem Fall helfen
U/UTP Kabel.
das kann ich dir nicht genau sagen, aber die 6490 hatte da bisher in Jahren keine Probleme mit - aber das muss ja nix heissen
Die Ports am Fritz getrennt testen, d.h. immer nur eines reinstecken.
mit einem meiner 2 von meinen 3m CAT5e Kabel bekomme ich konsequent 1Gbit hin - mit den anderen nicht mehr (war aber mit der 6490 der Fall) - das CAT7 geht zwischen zwei PCs und jahrelang mit der 6490 - aber gar nicht mehr an der 6066
Nicht jede FB hat die gleiche CPU und die gleiche Software und die gleichen Einstellungen. Das wirkt sich auch auf die Leistung aus. Evtl. ist auch nur der Stromsparmodus eine Bremse?
Nicht jede FB hat die gleiche CPU und die gleiche Software und die
gleichen Einstellungen. Das wirkt sich auch auf die Leistung aus. Evtl.
ist auch nur der Stromsparmodus eine Bremse?
Wlan am Handy direkt neben der Box - voller 120Mbit download, 2 Räume weiter, offene Türen, dünne Wände (60er Jahre Bau), 10Mbit Download und 300er Ping, das war vorher nicht so - kann aber leider nicht mit der alten Testen weil die nicht mehr an geht
ich hab aber gesehen das die 6490 6 Antennen hatte und die 6066 nur 4 (keine Ahnung ob technisch besser also möglicherweise unrelevant)
Ich habe eine 6591 bekommen. Di hat mit Cat-5e auch nur 100 Mbit geschafft.
Habe dann ein neues CAT-7 Kabel gekauft und damit funktionierte es.
Und schau mal nach ob deine Fritzbox noch einen GREEN-MODE hat. In diesen Modus kann man den LAN-Port au 100 Mbit setzen damit er angeblich Strom spart.
ich bekomme jetzt ein Upgrade auf 250Mbit (reicht mir völlig) + Fritzbox 6690 (mit dem besseren Wlan) und das ganze für 4EUR weniger im Monat als bisher :)
der Mitarbeiter der meinen Fritzbox-Ausfall initial behandelt hat wollte einen 4EUR Aufpreis im Monat sparen und hat einfach die WLan leistungsschwächer Fritzbox geschickt - und weil er versucht hat mir das 500Mbit Upgrade zu verkaufen wollte hat er nicht gemerkt das ich mit der 250Mbit variant sogar spare anstatt nur gleich im Preis zu bleiben mit schlechterer Hardware
die Dame aus der Störungshotline hat das alles flux aufgelöst und kannte auch wenigstens die Wlan Probleme, ob dann die alten Kabel wieder funktionieren werde ich sehen sonst gibt es eben eine Runde Cat7 für alle
und weil er versucht hat mir das
500Mbit Upgrade zu verkaufen
Als ich letztes Jahr vom 120 Mbit Kabel auf 125 Mbit DSL umstieg, waren im Kabel 1000 Mbit billiger als 500 und IIRC nicht teurer als 250. Aber mit 125 stabil kann ich mehr anfangen, als mit 1000 hoffnungslos instabil.
Als ich letztes Jahr vom 120 Mbit Kabel auf 125 Mbit DSL umstieg, waren
im Kabel 1000 Mbit billiger als 500 und IIRC nicht teurer als 250. Aber
mit 125 stabil kann ich mehr anfangen, als mit 1000 hoffnungslos
instabil.
Ich bin ein Assimilierter Vodafone-Kunde. War vorher Unitymedia. Ich zahle für 100 Mbit, Telefonflat ins Festnetz, Leih-Resiver (mein geliebten Echostar) Leih-Fritzbox und das voll Pay-TV von Vodafone (alles in HD) knapp 60 Euro.
Und 100 Mbit reichen mir völlig.
Nur so nebenbei. 20 Euro mehr und ich hätte ne GBIT-Leitung. Aber die sehe ich als völlig unnötig als Single.
Ich habe 20Mbit am Vodafone Kabel, weil weniger nicht zu buchen war, zahle dauerhaft keine 20€, und selbst mit HD Streaming + YT + Surfen + Datenübertragung wüsste ich nicht was ich mit mehr Mbit sollte.
Seit ich diesen dysfunktionalen Sondermüll den Vodafone als Kabelrouter beilegt (CH6640) durch eine FRITZ!Box 6591 Cable ersetzt habe, kann ich auch wieder störungsfrei telefonieren, habe tolle Funktionen dazubekommen, kann die zweite Nummer endlich nutzen und meine Ping Zeiten haben sich verbessert.
Kann ich nur allerwärmstens empfehlen, wenn man 1J lang quasi nicht festnetztelefonieren kann und immer damit abgespeist wird, der Router würde aber tolle Pegel und volle Funktion melden und es wäre schlichtweg nicht möglich dann ein Austauschgerät zu schicken.
Außerdem gäbe es Störungen im Netz und ich solle aufhören ständig die Störungsstelle anzurufen.
Wenn meiner Erfahrungen mit der Telekom nicht noch erheblich schlimmer wären...
Außerdem gäbe es Störungen im Netz und ich solle aufhören ständig die
Störungsstelle anzurufen.
Wenn meiner Erfahrungen mit der Telekom nicht noch erheblich schlimmer
wären...
Oh Mann, die Aussage hätte auch von mir sein können!
Bei Vodafone sind die wenigstens erreichbar und prinzipiel gewillt dein Problem zu lösen.
Wegen Kostendruck dann eben manchmal gefangen in ihren Abläufen.
Aber man redet mit Vodafone Leute, die ins Vodafone system schauen können und einen auch weiterverbinden wenn das hilft.
Bei der Telekom geht es denen gleich komplett am Allerwertesten vorbei ob man Probleme hat.
Das Call Center ist erst nach 45min erreichbar, weiß nix, kann nix, ruft NIE zurück, setze jede Anfrage auf gelöst um die Quote zu erfüllen und wenn die TK richtig bösen Bockmist baut, die anschlusskündigung beim Vorversorger zurücknimmt, rechnungen falsch stellt, Gutschriften rückwirkend storniert und man sich dann beschwert, wird binnen 2T, noch innerhalb der Zahlungsfrist das Internet abgeklemmt.
Die Schweine schulden mit bis heute >400€ und mein Anwalt sagt für die P..groschen zu klagen wird ein Fass ohne Boden.
Und da die TK das weiß, ziehen die auch solche Nummern ab.
Bei TK muss man den Geschäftskundenanschluss buchen. Aufpreis natürlich.
Dann kommen die richtig aus dem Quark und legen sich ins Zeug, weil es Vertragsstrafen gibt bei längerer Nichtfunktion.
Als Privatkunde ist man da der letzte Dreck.
Kann man doch zu O2 gehen oder sonstwem.
Ist ja doch immer die Telekom Leitung und denen ist egal wie sie damit Geld verdienen.
Deswegen bin ich zu Vodafone Kabel, weil das die einzige Möglichkeit ist keine Telekom Leitungen mehr zu benutzen.
Für mich ist TK der allerletzte Laden und ich hätte in meinen schlimmsten Alpträumen nicht erwartet das sich ein Unternehmen mit dieser Machtfülle verhält wie eine Sizilianische Räuberbande.
Deckt sich mit den Erfahrungen eines Freundes, dessen Konzern den IT Support an Telekom ausgelagert hat und nun in Chaos und Inkompetenz der TK versinkt.
1 x Fritzbox 6591 + Eine Ecostar 601 (könnte ich sofort austauschen aber ich liebe die Box).
HD-Option = noch mal 5 Euro
Und das PAY-TV Programm mit jede Menge Sendern (davon viele von Sky, außer dennen wo Sky davor steht, aber inkl. den Sender SKY-ONE) kosten auch ne Kleinigkeit.
Und nicht vergessen. Ich habe GLASFASER-KABEL-Anschluß. Der Kabel selbst gehört auch Vodafone. Bringt bei mir aktuell theoretisch 1 GB (bringt es wirklich ich hatte 2 Woche Demo-Betrieb) und wird aktuell sogar noch weiter ausgebaut. Ich fahre sein 3 Wochen an den Kabelverlegetrupp vor bei zu mein Haus. Entfernung ca. 200 Meter.
Und der Stress hält sich sehr in Grenzen. Die Bautrupps sind sehr schnell (mussten mal ne Verteilerdose ausbuddeln) hat nur 10 Tage gedauert. OK. War noch zu Unitymedia-Zeiten.
Davon abgesehen mag ich es nicht wenn man mich verarscht. Ich habe > 10 Jahre DSL-6000 bezahlt, und nur (wegen 0 Alternative) DSL-1500 bekommen. Die Telekom kam erst in die Hose als mein Telecolumbus Anschluß schon 7 Monate im Betrieb war. Wie gesagt, da muss schon viel passieren bevor ich wechsele.
...ist selbst ungeschirmt für Gb 100% Spec-konform. Alles darüber ist nett, aber technisch unnötig.
Falsche Verlegung (gepflegt um die Ecken vom Türrahmen genagelt...) und sonstige Beschädigungen machen gerne Ärger.
Bei den Fritten grundsätzlich die USB-Ports auf 2.0 runterschalten, USB 3 stört das WLAN nachhaltig, auch wenn es nicht genutzt wird. Wie starkt der Effekt ausgeprägt ist variiert je nach Modell, aber zu 100% im Griff haben die Berliner das bis heute nicht.
Wie gesagt, da muss schon viel passieren bevor ich wechsele.
Keep cool. Niemand will dir dein geliebtes Kabel wegnehmen. ;-)
Die jeweiligen Erfahrungen differieren eben erheblich. Und so fluchen manche über Vodafone, andere über die Telekom, andere über... Wohl dem, der dann die Wahl hat.
Ja, die Werbung bekomme ich auch jeden Monat.
Aber da es mir vollkommen egal ist ob meine 20Mbit per Glasfaser, Jutebeutel oder Brieftaube kommen, habe ich mich für die günstigste Methode entscheiden und das TV Kabel genommen das ohnehin schon liegt.
Was ich mich jedesmal frage wenn ich Angebote für 1GB bekomme:
Was macht man denn damit?
40(!) 4K Streams parallel schauen?
Das kann einem natürlich 90€/Monat wert sein.
Erstens gibt es ja auch Anwendungen jenseits von Streaming, und zweitens kostet mein 1 Gbit/s-Anschluss 40€/Monat, dauerhaft und ganz ohne Kündigungs/Wechselspielchen.
Natürlich würden mir auch ein Zehntel der Bandbreite reichen, dann warte ich auf einen größeren Download halt mal etwas länger.
Keep cool. Niemand will dir dein geliebtes Kabel wegnehmen. ;-)
Danke.
Ach übrigens. Vor meiner Wohnungstür hängt ein Kasten der bis zu 1 Gbit von der Telekom liefern kann. Das ist im Schnitt 10-15 Euro teurer und Vector-Internet wie mir einer sagte.
Deckt sich mit den Erfahrungen eines Freundes, dessen Konzern den IT
Support an Telekom ausgelagert hat und nun in Chaos und Inkompetenz der
TK versinkt.
Mit der Telekom in deren angestammter Rolle als TK-Anbieter klappt es bei uns im Unternehmen eindeutig besser, als bei deinem Freund mit der IT. Die IT kriegen wir schon noch selber gestemmt.
Allerdings lassen sich manche Aussenstellen nur per Vodafone-Kabel anschliessen, weshalb wir leider auch mit den "Business"-Vorstellungen von Vodafone vertraut sind. Keine Ahnung, ab welcher Summe die in die Puschen kommen, aber bei solchem Kleinkram jedenfalls nicht.
Privat stellte sich bei Umstieg von Kabel auf Telekom-DSL heraus, dass die 250 Mbit/s nur als 175 angeboten werden konnten, real dann aber nur um die 130-140 erreichten. Weshalb am Tag darauf die Vorausabteilung des Bautrupps eintrudelte, ein Kreuz auf die Strasse malte, unter dem der Bautrupp gut eine Woche später das Wasser aus der ausgebuddelten Muffe kippte. Genützt hat es leider nichts, weshalb es nun eingestellte 125 zum Preis von 100 sind.
Hat dafür aber viel Eindruck hinterlassen. Sowohl bei mir, als auch bei einem Pärchen Rohrspatzen von gegenüber, deren Parkplatz für eine Woche blockiert war. Bis die Telekom diesen Aufwand mit meiner monatlichen Spende wieder reingekriegt haben wird...
Ja, die Werbung bekomme ich auch jeden Monat.
Aber da es mir vollkommen egal ist ob meine 20Mbit per Glasfaser,
Jutebeutel oder Brieftaube kommen, habe ich mich für die günstigste
Methode entscheiden und das TV Kabel genommen das ohnehin schon liegt.
Was ich mich jedesmal frage wenn ich Angebote für 1GB bekomme:
Was macht man denn damit?
40(!) 4K Streams parallel schauen?
Das kann einem natürlich 90€/Monat wert sein.
Einfach weniger Wartezeiten ertragen müssen.
Wer einmal mit einem modernen Computer an einer Gigabit Leitung gesurft hat möchte nicht mehr zurück.
Denn eine moderne Webseite hat locker 4MB. Das braucht allein schon für die Übertragung bei deinem Anschluss gut 2s und muss dann noch gerendert werden usw. Schon bei einem 250MBit/s Anschluss klickst du einen Link an, Zack, Webseiten geladen.
Moderne Spiele haben auch schnell über 100GB. Mit einer 20Mbit/s Leitung lädst du da stundenlang herunter während du mit der 1Gigabit Leitung nach wenigen Minuten schon spielen kannst.
Du darfst nicht immer von Dir ausgehen. Mir z.B. reichen die 14MBit auf meiner Leitung. Die meisten Seiten, auf denen ich surfe, laden trotzdem in unter 2 Sekunden. Und es gibt wichtigeres als Seitenladezeiten im Macrosekundenbereich.
Bei Vodafone sind die wenigstens erreichbar und prinzipiel gewillt dein
Problem zu lösen.
Wer ist das nicht.
Wegen Kostendruck dann eben manchmal gefangen in ihren Abläufen.
Das trifft, auch jenseits von Störungen, auch auf o2 zu.
Bei der Telekom geht es denen gleich komplett am Allerwertesten vorbei
ob man Probleme hat.
Bei der Telekom hat man aber auch keine Probleme. ;) Ich zumindest nicht.
Ist ja doch immer die Telekom Leitung und denen ist egal wie sie damit
Geld verdienen.
Mit eigenen Tarifen und eigener Technik wärs halt mehr.
Deswegen bin ich zu Vodafone Kabel, weil das die einzige Möglichkeit ist
keine Telekom Leitungen mehr zu benutzen.
Und trotzdem zahlst du indirekt weiter an die Telekom, weil VF-Kabel teilweise Telekom-Glasfasern und Telekom-Leerrohre benutzt.
Deckt sich mit den Erfahrungen eines Freundes, dessen Konzern den IT
Support an Telekom ausgelagert hat und nun in Chaos und Inkompetenz der
TK versinkt.
T-Systems soll in der Tat aber so ne Sache für sich sein.
Wer einmal mit einem modernen Computer an einer Gigabit Leitung gesurft
hat möchte nicht mehr zurück.
Ich bin von 50 MBit/s via DSL auf Gigabit via Kabel gewechselt, weils beides 30€/Monat kostet. Der Unterschied beim Surfen ist auf meinem 7 Jahre alten i5 überraschend gering gewesen. Die volle Bandbreite bekomme ich wegen des WLANs aber eh nicht durch. Der erhöhte Upload ist aber ab und an ganz nett.
Was hat der Thread nun eigentlich noch mit dem Ursprungsposting zu tun?
@OP:
Gerne wird auch mal auf einen Netzteiltausch verzichtiet, wenn die Boxen ausgetauscht werden; ist ja so schön bequem.
Frage: Hast du das Original zur Box gehörige NT in Betrieb?
Feedback nach dem die bessere Fritzbox 6690 angekommen ist
-alle Kabel die mit der 6660 plötzlich nur noch auf 100MBit liefen oder gar nicht mehr funktioniert haben (das CAT7) machen jetzt wieder alle problemlos 1Gbit
-Wlan Empfang ist im ganzen Haus hervoragend (sogar noch besser als mit der 6490) - direkt darüber oder 2 Zimmer weiter fast so wie mit Ethernet-Kabel an der Box dran
d.h. es lag definitiv NUR an der Fritzbox 6660 - alle Probleme sind mit der 6690 einfach verschwunden
Gerne wird auch mal auf einen Netzteiltausch verzichtiet, wenn die Boxen
ausgetauscht werden; ist ja so schön bequem.
Frage: Hast du das Original zur Box gehörige NT in Betrieb?
Netzteil tausche ich immer mit - ich weiß ja nicht ob die neue mehr oder anderen Strom braucht :)