28 Volt / 400 Hz aus 12 Volt=

(Firma: matzetronics) #4397604
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Du könntest dir mit sowas hier erstmal 24V DC herstellen:
http://www.pollin.de/shop/dt/OTg2NzcyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Netzteile/Laptop_Stromversorgung_TARGUS_DC70U_70_W_universal.html

Und dann mit einem kleinen Wechselrichter die 400Hz generieren.
Ich habe sowas in der 'Schublade' (Website), den VFD mit dem Tiny45/85:
http://www.schoeldgen.de/avr/

Ganz unten. Da die wenigsten MOSFet 24V am Gate vertragen, musst du 
allerdings eine etwas kompliziertere Endstufe als die gezeigte verwenden 
und die Software insoweit ändern, das du mehr als die etwa 60Hz, die zur 
Zeit das Maximum darstellen, herausbekommst. Das geht, indem du die 
Sinustabelle kürzt und den Tiny am besten mit 16Mhz taktest.
#4397751
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Harald W. schrieb:
> M.E. sollten 50Hz-Trafos auch noch mit 400Hz zurecht
> kommen.

Dem kann ich nur zustimmen.

Die kleinen Printtrafos von “Gerth“ sind gut geeignet.
Hängt etwas von der Kerngröße, Induktivität und
Gleichstromwiderstand ab.
Da musst Du etwas experimentieren.
Den 4,8VA von “Gerth“ habe ich mal als Ausgangsübertrager für einen 
Röhrenverstärker verwendet (Kopfhörer-Verstärker).
Der ging locker bis 20kHz.

Gruß
Thomas
#4399975
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Hätt´ich nicht gedacht, daß so ein Printtrafo als AÜ zufriedenstellend 
funktioniert. Wohl auch nicht jeder...

Klar geht ein 50Hz-Trafo auch mit etwas höheren Frequenzen. Und je 
kleiner, desto besser kann die dadurch entstehende höhere Erwärmung des 
Kerns auch abgeführt werden, weil ja das Oberfl./Volumenverhältnis 
größer ist.

Was ist denn der Verbraucher? (Oder WIE ist der (was braucht er), wenn 
"geheim" bleiben soll, WAS es ist?) Den geringsten Aufwand hätte man 
wohl mit dem Vorschlag von Henrik V., denke ich. Wenn der RoyerKonverter 
im Leerlauf 28Veff erzeugte, die bei Last max. bis 24x1,41...Vpeak 
absinken dürften... würde schon gehen, denk ich.

Ich nehme einfach mal an, es war NICHT gemeint, 24-28V regelbar.

MfG
#4400018
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Hallo,

der Unterscheid zwischen Netzrafo und Ausgangstrafo liegt in der 
Primärinduktivität (zu gering beim Netztrafo um richtig nach unten zu 
kommen) und den Wicklungskapazitäten (zu hoch um halbwegs ohne Abfall 
bei den Höhen klarzukommen.

Auch die üblichen Ausgangstrafo haben nur Dynamoblech IV benutzt, wie 
die Netztrafos.

Er hat Drehfeldgeber, steht im Startposting.
https://de.wikipedia.org/wiki/Drehmelder

Habe ich vor zig Jahrzehnten mal mit rumgespielt. Die 400Hz stammen von 
den Flugzeug-Bordnetzen.
Deshalb auch mein Vorschlag es mit 50Hz und weniger Spannung zu testen.
Das Prinzip funktioniert damit auch, problematisch ist der zu hohe Strom 
bei Nennspannung, da fast nur der induktive Widerstand eine Rolle 
spielt.

Gruß aus Berlin
Michael

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