Hallo,
ich habe eine Schaltung mit dem Max232 aufgebaut, wenn ich mit dem
Hyperterminal ein Signal schicke kommt das Signal an Pin 8 also mein RX
aber am Pin 7 habe ich nur 5V die ganze Zeit. sobald ich den Max
entferne(aus dem Sockel) kommt das Signal an RX und TX an. Ich habe mit
mehere Max versucht, weil ich ja dachte es liegt daran, aber
vergebens.Es gibt keinen Kurzschluß zwischen den Pins und die polung der
Elkos sind richtig. Woran könnte es noch liegen? Danke
> ich habe eine Schaltung mit dem Max232 aufgebaut, wenn ich mit dem> Hyperterminal ein Signal schicke kommt das Signal an Pin 8 also mein RX> aber am Pin 7 habe ich nur 5V die ganze Zeit.
Wenn die genannten Pins die MAX232 Pins sein sollen, dann willst du
nochmal sehr intensiv über die Beschaltung des MAX232 nachdenken.
Sollten es die eines Mikrocontrollers sein, wäre es wirklich nett, wenn
du uns verraten würdest um welchen es sich handelt.
Ansonsten: Schaltplan?
V+ mit 5V verbunden? An dem Pin liegen die vom MAX232 erzeugten 8-12V
an, du hast da also einen Kurzschluss verbaut.
Ach ja, und bei Gelegenheit versuchen, die verschiedenen Bildformate
zu verstehen...
was meinst du mit Ausgänge gegen Ausgänge?
Übrigens der IC den ich verwende ist kein MAX232 von MAXIM, sonder ein
ST232CN von ST Microeletronics. Ich habe irgendwo gelesen, dass es egal
sei ob man ELKOs oder KERKOs dafür verwendet, ich habe 3 Variable davon
gebastelt:
1x mit 1µF ElKOs(5stück insgesamt)
1x mit 10µF ELKOs
1x mit 0,1µF KERKOs
Und keine funktionniert richtig.
Kann mir jemand vielleicht das Verhalten von RxD und TxD beim Senden
bzw. Empfangen erklären?
das wäre nett, ich blicke einfach nicht mehr durch.
Danke
Deine Kerko-Version kann nicht funktionieren, da nur MAX232A mit 0.1u
zufrieden ist.
Zu den Signalen: wenn du Eingänge mit Eingängen verbindest und Ausgänge
mit Ausgängen, dann kann das nichts werden! Du hast am MAX Eingänge und
Ausgänge vertauscht! Lies doch mal das Datenblatt genau durch, wo
TTL-Seite ist und wo RS232. Ausserdem scheint RX und TX auch vertauscht.
Servus,
Helmut.
Die LED ist auch nicht besser dran. Eingang U5.EA/ hängt am Eingang
U6/RE und sonst nix.
Der MAXe ist schon richtig herum drin (so das Pinout nicht lügt), die
RS232-Seite sitzt korrekt an der Sub-D. Aber Rx_OUT ist halt ein Ausgang
und Tx_IN ein Eingang. Wie schon der Name sagt.
Gast wrote:
> TTL-Signal ist was aus RX_out kommt also sollte der MAX die 0 bzw.-12V> vom PC in o bzw. 5V umwandeln und der TTL-Signal1 ist dann für TX_IN.
Soweit stimmt's. Aber: Warum hängst du einen Pin, aus dem was rauskommt
(RX_OUT) an einen anderen Pin aus dem auch was rauskommt (MAX485 RX)?
Hardware pflegt nach wie vor in einer ziemlich männliche Hetero-Moral zu
verharren, stur allen gesellschaftlichen Veränderungen trotzend. In
jeder Verbindungsgruppe hat immer exakt ein Ausgang zu sein. Mehrere
Eingänge ohne Ausgang sind ebenso tabu wie mehrere Ausgänge.
mein jetziges Problem ist eher heraus zu finden warum der MAx232 bzw.
ST232CN nicht richtig funktionniert. betrachtet jetz nur die 3.
Schaltung und sagt mir bitte in klaren Wörter was falsch dran ist.
Danke
Sie lässt sich nicht beurteilen, weil die Fehler der ersten Schaltung
teilweise zwischen der linken und der rechten Hälfte lagen. Und hier nur
das rechte Drittel zu sehen ist.
Klaua wrote:
>>> Ach ja, und bei Gelegenheit versuchen, die verschiedenen Bildformate>>> zu verstehen...>> Wo ist der Witz - Nörgler? JPG ist ein feines Format!
Kein Witz, ist so gemeint.
Evtl mal lesen, was in dem "Antwort schreiben" Formular bei "Wichtige
Regeln - erst lesen, dann posten!" steht. Oder dem Bildformate-Link
folgen.
JPEG ist ein gutes Format für Fotos, aber für technische
Zeichnungen/Schaltpläne total ungeeignet.
Vielleicht wirds mit einer E-Technik Analogie klarer:
Wieviele Sinus-Schwingungen muss man überlagern, um ein Rechteck-Signal
perfekt abzubilden?
Sobald du die Antwort weißt, ein Stückchen Zusatzinfo: Ein Schritt der
JPEG-Kompression ist das Zerteilen des Bildes in kleine Kacheln, und das
Darstellen dieser Kacheln durch überlagerte Cosinus-Schwingungen (DCT).
Jetzt (schwierige Transferleistung!) überlegen, was beides miteinander
zu tun haben könnte. Vielleicht wird dann klar, warum Schaltpläne als
JPEG entweder viel zu große Dateien ergeben, oder ausgefranst und
unscharf aussehen...
könnte es sein, dass die ELKos nicht genug Nennspannung haben? ich habe
irgenwo gelesen 1µF/>16v, vielleicht sind die 1µ/16v nicht
ausreichend?????????!! ich kriege die Signale Rx und Tx an Pins 7 bzw. 8
ohne Stromversorgung, sobald ich aber die Stromeversorgung einschalte,
habe ich nur quatsch.
Es liegen keine 10V an, also sind 16V-Typen verwendbar.
Könnte es sein, dass du etwas stur bist? Die Problematik ist mehrfach
deutlich geschildert worden, und deine einzige Reaktion darauf ist die
Spannungsfestigkeit der Elkos?
Hallo,
der ST232 läuft problemlos mit 100n Kondensatoren, sagt auch dessen
Datenblatt so.
Wenn nichts weiter angeschlossen ist, sollten zumindest die Spannungen
am ST232 stimmen.
V+ +8...10V, V- -8..10V, T1OUT/T2OUT ca. -7V, R1OUT/R2OUT H-Pegel.
Gruß aus Berlin
Michael
Hallo,
ich bin gespannt, ob hier noch jemand vorbeischaut..
Ich hab' ein ähnlich gelagertes Problem. Ich bin über 1µF 16V Kerkos
gestolpert und möchte einen Pegelumsetzer in das Sub-D Buchsengehäuse
unterbringen.
Mein Oszi sagt, die Daten kommen an Pin 3 an.
Sobald ich aber dem Max Versorgungsspannung gebe, steigt die Spannung an
Pin3 (Buchse) auf ca. +0,8V und am Ausgang R2_Out Pin9 (Max) liegt nur
noch L an (auch wenn der PC die Leitung auf ca. +8V anghebt).
Bei fallenden Flanken (+8V -> 0,8V) gibt es allerdings kurze H-Spikes
(?) (kurze H-Impulse) an RX_Out.
An V+ hab' ich etwa +10, an V- etwa -8V (alle Spannungen gegen GND)
T1_in (Pin13) und R1_in (Pin11) hab ich mit GND verbunden, da ich öfters
las, man soll Eingänge nicht offen "baumeln" lassen.
Ach ja ... T_in soll mit TXD und R_out mit RXD eines R8C/13
Microcontollers verbunden werden.
Vielen Dank im Voraus
Harald