Icke schrieb:
> Was wiederum das Problem Deines/Euren Kunden ist.
>
> Einige Hersteller von CAN-Geräten haben im Auslieferungszustand die
> Busterminierung immer aktiviert. Bei mehr als drei Widerständen läuft
> der Bus nicht und der Kunde muss sich gezwungenermaßen mit der
> Bustopologie auseinander setzten...
Ob dies einen kundenfreundliche Lösung ist, sei mal dahingestellt...
Steffen R. schrieb:
> Nach welcher Logik willst Du dies automatisieren?
> Wenn jedes Gerät so einen Transceiver hat und eine Widerstandmessung
> macht, dann wird es ein wirres zu- und abgeschalte.
Wir haben 5 CAN Knoten innerhalb des Gerätes und 1 bis max. 3 Knoten
ausserhalb des Gerätes. Innerhalb des Gerätes ist die Sache eigentlich
ziemlich klar, da sich hier nie etwas ändert.
Das Problem ist die Steckerleiste, wo der CAN- Bus nach aussen geht.
Ist ein externer Knoten eingesteckt, braucht's auf der internen
Steckerleiste keinen Widerstand, jedoch auf dem letzten externen
Geräten.
Die Leitungslänge beträgt max. ca. 3-4m. Ich gehe also davon aus, dass
ich auch mit fehlendem 2. Abschlusswiderstand und mir geringer Baudrate
mit dem entferntesten Knoten kommunizieren kann.
Da ich die Konfiguration der Geräte kenne, könnte ich über ein Menu
definieren, welches externe Gerät am Ende der Kette den
Abschlusswiderstand einschalten soll. Dies würde dann über ein
entsprechendes Kommando dem Endgerät übermittelt, welches dann den
Widerstand einschaltet.