ich habe hier ein Hutschienenmodul mit LED Anzeigen (7 Segment / rot) mit den Bezeichnungen
HG3251AH (Fünfstellig)
HG3241AH (Vierstellig)
und ein weiteres Modul mit folgender
D2531CUR (Dreistellig) - scheint CC gemuxt zu sein.
Zu den oberen beiden finde ich ad hoc nichts, müssten auch gemuxt sein, haben zwei Reihen a 6 Pins, das große eine R>eihe mit sechs Pins und eine Reihe mit sieben...scheinen im 2,54mm Raster zu sein...
Hat jemand zu den ersten beiden ggf. weitere Infos? Pinning und ob CA oder CC wäre schon hilfreich genug...muss ich nicht auslöten und messen usw...
ich habe hier ein Hutschienenmodul mit LED Anzeigen (7 Segment / rot)
mit den Bezeichnungen
HG3251AH (Fünfstellig)
HG3241AH (Vierstellig)
und ein weiteres Modul mit folgender
D2531CUR (Dreistellig) - scheint CC gemuxt zu sein.
Hat jemand zu den ersten beiden ggf. weitere Infos? Pinning und ob CA
oder CC wäre schon hilfreich genug...muss ich nicht auslöten und messen
usw...
Hallo Dennis,
zu den HG3251AH (Fünfstellig) sowie HG3241AH (Vierstellig) findet man nicht ein einziges Foto im WWW. Die könnten kundenspezifisch sein. Vielleicht steht das „A“ in der Bezeichnung für Anode, also CA.
Wird das Display komplett von einem uC angesteuert? Wenn auch Treiber (Transistoren) vorhanden sind könntest Du darüber durch messen feststellen wie das Display angesteuert wird. Dann müssten die Treiber ja entweder nach GND (CK) oder V+ (CA) schalten.
Zum D2531CUR (Dreistellig) finde ich nur diesen Link, den kennst Du vermutlich aber schon:
Falls es klassisch aufgebaut ist, kannst du auch einfach mit einem Multimeter in "Diodenprüfer Einstellung" (keine Ahnung wie das heisst) alle Pins kurz durchmessen. Bei LED(also auch 7 Segment) leuchten diese ganz schwach mit dem Diodenprüfer -> kannst also relativ einfach dies reverse-engineeren.
Hi
Wenn es direkte Anschlüsse der Anzeigen sind, einfach mal mit 300 Ohm Widerstand einen Pin über + ansteuern und die anderen Anschlüsse mit- durchprüfen. Wenn kein Erfolg, dann Polarität tauschen.
Gruss oldmax
II. Features
Display mode (8 sections × 16 bits) supports common cathode
digital tube output
Jetzt würde ich mal ableiten dass SEG1 an Segment „a“ des Displays geht, SEG2 an „b“ usw., SEG8 an den Dezimalpunkt. Die Anschlüsse GRIDxx gehen an die Kathoden. Damit sollte sich die PIN-Belegung der Displays ausmessen lassen.
Es sieht mir eher nach 0,28" Ziffernhöhe aus, da es bei Gehäusehöhe 10,2 mm gut passen würde. Bei 0,3" wären es eher 11 mm Gehäusehöhe, klassischerweise.
Jetzt würde ich mal ableiten dass SEG1 an Segment „a“ des Displays geht,
SEG2 an „b“ usw., SEG8 an den Dezimalpunkt.
Wobei man dazu sagen muss, das das kein Zwang ist, das kann der Fabrikant frei wählen. Aber durch den TM1640 sollte die Belegung der Display sofort klar sein, wenn man das Board durchpiepst.
Wobei man dazu sagen muss, das das kein Zwang ist, das kann der
Fabrikant frei wählen.
So ist es, die Segmentorder und die Digitorder kann man einfach in der Software über 2 kleine Tabellen auswählen.
Ich hatte mal für den MAX7219 eine Lib geschrieben, wo per Define die Segmentorder und die Digitorder angepaßt wurden und auch, ob es CC oder CA ist. Bei CA muß man erstmal alle gleichen Segmente in ein Byte umsortieren, ist also gerinfügig aufwendiger.
Für das Auge ist es egal, ob die Digits oder die Segmente gemultiplext werden.
Jetzt würde ich mal ableiten dass SEG1 an Segment „a“ des Displays geht,
SEG2 an „b“ usw., SEG8 an den Dezimalpunkt.
Wobei man dazu sagen muss, das das kein Zwang ist, das kann der
Fabrikant frei wählen. Aber durch den TM1640 sollte die Belegung der
Display sofort klar sein, wenn man das Board durchpiepst.
Ich habe auch nicht geschrieben das es so sein muss. Es wäre meiner Meinung aber logisch es so zu machen. Gerade habe ich mal nach dem Chip gegoogelt. Dort findet man einige Schaltungen mit dem TM1640 wo es so umgesetzt wurde.
Ich habe auch nicht geschrieben das es so sein muss. Es wäre meiner
Meinung aber logisch es so zu machen.
Man kann die Zuordnung z.B. so wählen, wie es für das Routing am
bequemsten ist. Anbei mal ein Beispiel.
Nun, Deine Schaltung geht eigentlich am Thema des Threads vorbei. Ich gehe jedenfalls nicht davon aus das der Chip/Display des TO mit solch einer „gedrehten“ Beschaltung betrieben wird.
Der MAX7219 ist für Displays mit gemeinsamer Kathode konzipiert. Das was Du machst hat hier im Forum schon mal jemand gepostet. Ich sehe da aber überhaupt keinen Sinn drin. Ich vermute sogar dass die Segmente unterschiedlich hell leuchten, abhängig davon wieviele an sind.
Normalerweise treibt der MAX7219 ein Digit, also eine Stelle. Die Segmentanschlüsse liefern Strom für je ein Segment. In Deiner Verschaltung, Displays mit gemeinsamer Anode (CA), müssen die Segmentanschlüsse aber Strom für mehrere Segmente gleichzeitig liefern, weil sie die Digits treiben und mehrere Segmente (max. 1 je Digit) an sein können. Auch bei wenig Strom kann ich mir daher vorstellen dass ein flackern zu erkennen ist.
Deine Schaltung mag funktionieren, keine Frage. Ich finde es halt (sorry) Murks und zu aufwendig.
Normalerweise treibt der MAX7219 ein Digit, also eine Stelle.
Du hast das Prinzip des MAX7219 nicht verstanden. Er multiplext eine 8*8 Matrix aus bis zu 64 LEDs. Wie man die 16 Leitungen nennt, interessiert ihn nicht die Bohne, solange man nicht die interne Decoderfunktion einschaltet.
Man hätte sie auch Anode0..7 und Cathode0..7 nennen können.
Die Helligkeit bleibt auf jedem Fall konstant und Segmentmultiplex flackert sogar etwas weniger, da die Segmente näher zusammen sind.