So nachdem ich die aktuelle Knoppix DVD 6.2 mal ausprobiert habe mit dem
Ergebis dass sie kaum benutzbar ist, so träge reagiert das ganze. Beim
Browseraufruf entschied sich Knoppix dann ohne Rückfrage für einen
ReBoot d.h. das System ist abgestürzt. Auch verstehe ich nicht wie man
den Compiz Kram default aktivieren kann. Nach kürzester Zeit gehen mir
die explodierenden Fenster auf den Senkel - kostet Unmengen an Zeit.
Im Vergleich dazu funktioniert die CD schon viel besser und ist
wenigstens benutzbar.
Weiß jemand wie man das depressive Hintergrundbild per Bootparameter
abschaltet? In den Cheats steht davon nichts oder ich habe es überlesen.
> Ubuntu?> Kannst dir ja Knoppix selbst remastern mit allen persönlichen Vorlieben> (Hintergrundbild, compiz, etc.) integriert.
Womit wir dann wieder beim typischen "Linux Problem" wären, erst mal
"was remastern" bevor es benutzbar ist. Mir würde derzeit eigentlich
reichen wenn die Distro auf CD/DVD gebrannt ist und einfach hinreichend
funktioniert.
Spassenshalber hab ich mal die Opensuse Education DVD gesaugt und
gebrannt. Vom optischen Look her ganz nett, aber noch schlimmer in
Sachen Lahmheit als die Knoppix DVD. Gebrauchswert Null. Mir
schleierhaft welche Rechner mal braucht um mit sowas etwas produktives
anzustellen. Vielleicht hab ich aber einfach nur zu wenig Speicher mit
512 MB DDR-RAM und Linux Derivate kommen unter 4 GB nicht mehr zurecht.
Keiner eine Idee wie man per Bootparameter das dämliche Hintergrundbild
bei Knoppix auslässt? Meine mich erinnern zu können, dass das früher mal
ging.
Interessierter schrieb:
> Vielleicht hab ich aber einfach nur zu wenig Speicher mit> 512 MB DDR-RAM und Linux Derivate kommen unter 4 GB nicht mehr zurecht.
Zumindest bei einer Live-CD ist 512 MB schon wenig.
Es ist eine Leistung, ein Betriebssystem von einem optischen Laufwerk
laufen zu lassen und sich dann darüber zu beschweren, dass das langsam
ist.
Wenn Dir das Hintergrundbild nicht passt, lass' es nicht von DVD laufen
(dann kannst Du es ganz einfach ändern). Dass Du ansonsten remastern
musst, ist nichts als völlig banal.
>> Vielleicht hab ich aber einfach nur zu wenig Speicher mit>> 512 MB DDR-RAM und Linux Derivate kommen unter 4 GB nicht mehr zurecht.> Zumindest bei einer Live-CD ist 512 MB schon wenig.
Ja ich weiß. Ich erwarte auch nicht, dass ich mit 512 MB nach dem Laden
des System auch noch ein OpenOffice sinnvoll einsetzen kann ;). Aber
dass ein Yast (bei der Edu') oder ähnliches bei Knoppix wenigstens in
angemessener Zeit startet hätte ich schon erwartet. Aber wie gesagt, die
DVDs sind praktisch ohne Nutzwert.
> Es ist eine Leistung, ein Betriebssystem von einem optischen Laufwerk> laufen zu lassen und sich dann darüber zu beschweren, dass das langsam> ist.
Sorry, aber dafür ist ein Live-System doch genau da und bei den CDs
funktioniert es sogar einigermaßen gut, solange man nicht mit dem Compiz
Zeugs startet, was ich für völlig nutzlos halte, angesichts der vielen
Rechenleistung die eine Live Distri frisst.
> Wie wäre es mit BackTrack als live Disti :)
Ne, sowas ist schon wieder zu speziell ..
Was mir übrigens auch aufgefallen ist, habe mal spassenshalber ganz
unbedarft die Updatefunktion bei Knoppix aufgerufen, dort den Bereich
Elektronik ausgewählt und mir eagle ins gebootete System installieren
lassen. Angeboten wurde nur eine Uralt 4.x Version?? Warum wird den
potentiell Interessierten nur solche alte SOftware zur Auswahl
angeboten?
So wie ich das immer verstanden habe, ist eine Live Cd/Dvd nur zum
testen ob z.B. die Hardware unterstützt wird, um dann ganz normal zu
installieren...
Die Frage ist ja noch, wie schnell ist dein Cd/Dvd Laufwerk, wie schnell
die Cpu und der Ram.
Mit Usb 3.0 und den passenden Usb Geräten wird das schon so werden wie
du dir das denkst, aber noch eher nicht
Man beachte auch mal was unter Knoppix als Schriftqualität dargeboten
wird (siehe Anhang). Nach der langen Zeit der Produktpflege durch Klaus
Knopper hätte ich da auch anderes erwartet ..
Was spricht dagegen, einfach auf Platte zu installieren? Dauert bei
Sidux weniger als 10 Minuten. Als Live-CD ist Sidux auch brauchbarer als
die meisten anderen bekannten Linuxgrößen. Es ist grafisch nicht so
aufgeblasen wie manch andere bekannte Distribution und begnügt sich auch
mit bescheidener Hardware. Neben einer KDE gibt es auch eine
XFCE-Version von Sidux, die noch geringere Hardwareanforderungen hat.
Vielleicht wäre das ja was für dich. Performancewunder darf man von
Live-Versionen allerdings nicht erwarten. Der Zugriff auf eine CD ist
mehrfach langsamer als auf Platte. Daran kann man nichts ändern.
Oder Damn Small Linux aka DSL, das läuft sogar komplett im RAM (dazu ist
mindestens 128MB RAM notwendig) und ist somit sehr schnell. Es ist
allerdings extrem abgespeckt. Wahrscheinlich kann sich damit ein
Windoof-User nicht anfreunden.
Dass sich OpenSuse als Live-CD nicht wirklich eignet sollte klar sein.
Für jede aktuelle große und kleine Linuxdistribution genügt 512MB RAM
vollkommen. Willst du 4GB und mehr benutzen, brauchst du eine
64Bit-Version. Allerdings gibt es da wegen schlechterer
Treiberausstattung eher Nachteile als Vorteile.
> So wie ich das immer verstanden habe, ist eine Live Cd/Dvd nur zum> testen ob z.B. die Hardware unterstützt wird, um dann ganz normal zu> installieren...
Das sicher auch. Es ist schon klar, dass durch Installation optimal
angepasst werden kann. Ich denke aber, gerade Live Distributionen wie
Knoppix wurden mal dafür geschaffen auch ohne Installation ihr Werk zu
verrichten. Bei der CD-Version klappt das auch ganz gut im Gegensatz zur
DVD.
> Die Frage ist ja noch, wie schnell ist dein Cd/Dvd Laufwerk,
Also die DVD-Brenner bzw. ROMs auf denen ich es ausprobiert habe sind
recht fix (schneller sind die inszwischen nicht geworden).
> wie schnell> die Cpu
Athlon64 3500
> und der Ram.
noch DDR-1, Dual RAM
> Mit Usb 3.0 und den passenden Usb Geräten wird das schon so werden wie> du dir das denkst, aber noch eher nicht
Vom Stick habe ich bisher keine gestartet, da müsste ich erst mal das
flash Programm von Knoppix "drauf loslassen". Mehr als USB 2.0 habe ich
aber nicht ..
> Die Frage ist ja noch, wie schnell ist dein Cd/Dvd Laufwerk, wie schnell> die Cpu und der Ram.> Mit Usb 3.0 und den passenden Usb Geräten wird das schon so werden wie> du dir das denkst, aber noch eher nicht
Durch USB3.0 werden DVD-Laufwerke, die über SATA oder PATA angeschlossen
sind, auch nicht schneller. Die Geschwindigkeit von RAM ist heutzutage
außerdem wenig relevant, da die großen Caches der CPUs sehr effizient
arbeiten. Unterschiede merkt man nur durch gute Benchmarks und ganz
speziellen Anwendungen. Die langsamsten heute erhältlichen CPUs (sieht
man mal von den ATOM-Billigteilen ab) sind für Normaluser absolut
ausreichend. Ein Flaschenhals sind noch immer die Laufwerke (Festplatte
und natürlich DVDs). Das wird sich erst bessern, sobald ausgereifte SSDs
preiswert verfügbar sind.
> Aber> dass ein Yast (bei der Edu') oder ähnliches bei Knoppix wenigstens in> angemessener Zeit startet hätte ich schon erwartet.
Yast war schon immer lahm, träge und Suse war schon immer
resourcenfressend.
> Was spricht dagegen, einfach auf Platte zu installieren? Dauert bei> Sidux weniger als 10 Minuten.
Ganz einfach, ich habs gerade mal wieder für einen Rechnerumbau
gebraucht ;) und da kommt mir eine Installation eher ins Gehege ..
Außerdem wollte ich mal wieder ganz vorurteilsfrei :) (im anderen Thread
hatte ich mich zum Linux ja geäußert, ähem, Räusper) schauen, wie es so
mit den Live-Distris ausschaut, du verstehst?! ;)
> Als Live-CD ist Sidux auch brauchbarer als> die meisten anderen bekannten Linuxgrößen. Es ist grafisch nicht so> aufgeblasen wie manch andere bekannte Distribution und begnügt sich auch> mit bescheidener Hardware.
Also ehrlich gesagt unter "bescheidener Hardware im Zusammenhang mit
Linux stelle ich mir einen alten K6 oder Athlon XP mit SD-RAM und 500
(XP 700 bis naja 1000 MHz) vor. Ein bisschen empfinde ich das jetzt
schon als Beleidigung. :) Ist alles was unter Core I5 oder I7 ist jetzt
bereits "bescheidene Hardware"? Sollte unter Linux doch eigentlich nicht
der Fall sein ..
> Neben einer KDE gibt es auch eine> XFCE-Version von Sidux, die noch geringere Hardwareanforderungen hat.> Vielleicht wäre das ja was für dich.
Sidux kenne ich bisher nur vom Namen, müsste ich mal schauen ..
> Performancewunder darf man von> Live-Versionen allerdings nicht erwarten. Der Zugriff auf eine CD ist> mehrfach langsamer als auf Platte. Daran kann man nichts ändern.
Das ist schon klar ..
> Oder Damn Small Linux aka DSL, das läuft sogar komplett im RAM (dazu ist> mindestens 128MB RAM notwendig) und ist somit sehr schnell. Es ist> allerdings extrem abgespeckt.
Da habe ich mit der Konkurrenz Puppy schon mal bessere Erfahrungen
gemacht, das hat mir sogar ganz gut gefallen. Es muss aber gar nicht
derart abgespeckt sein. Ich hab das Gefühl man bekommt entweder nur auf
wenige 10 bis 100 MB abgemagerte Derivate oder eben aufgeblähte Monster
auf DVD, die sich tot röcheln beim laden.
> Wahrscheinlich kann sich damit ein> Windoof-User nicht anfreunden.
Es wäre eben schön, wenn es mal ohne umfangreiche Recherche gänge,
allein für einen Bootparameter der mir dieses doofe Hintergrundbild
auslässt hab ich Stunden im Netz gesucht (ich wollte es einfach wissen).
Leider ohne Erfolg.
> Dass sich OpenSuse als Live-CD nicht wirklich eignet sollte klar sein.
Sorry, aber das verstehe ich einfach nicht. Da widersricht sich "Linux"
(mal von der Sichtweise des unbedarften Anwenders aus gesehen) selbst:
http://www.heise.de/open/meldung/OpenSuse-11-2-Edu-Li-f-e-freigegeben-861697.html
Zitat
"OpenSuse Edu Li-f-e steht als Hybrid-Image zum Download bereit. Es kann
sowohl von DVD als auch vom USB-Stick benutzt werden."
wohlgemarkt ES KANN .. BENUTZT WERDEN
Zitat
"Das Live-System lässt sich auch auf die Festplatte installieren."
wohlbemerkt ES lässt sich AUCH AUF FESTPLATTE installieren "AUCH" und
nicht es MUSS auf Festplatte installiert werden, um es überhaupt
verwenden zu können ..
Zitat
"Als minimale Systemvoraussetzung nennt das Team einen Rechner mit 512
MByte RAM."
Dann sollte es auch mit 512 MB laufen. Wenn ich das mal mit dem guten
alten Windows 2000 vergleiche, mehr brauche ich für ein W2K nicht - ich
schreibe gerade genau mit dieser Konstallation.
> Also ehrlich gesagt unter "bescheidener Hardware im Zusammenhang mit> Linux stelle ich mir einen alten K6 oder Athlon XP mit SD-RAM und 500> (XP 700 bis naja 1000 MHz) vor. Ein bisschen empfinde ich das jetzt> schon als Beleidigung.
So etwas ähnliches bezeichne auch ich als bescheidene Hardware. Eine
ähnliche Ausstattung, aber mit weniger RAM, benutzen meine Eltern
problemlos mit Linux für allgemeine Officeanwendungen und zum Surfen im
Internet. Ich wollte hiermit niemanden beleidigen. Welche Hardware du
jetzt verwendest, konnte ich ja nicht wissen. Dein Athlon64 3500, den du
in einem späteren Posting erwähnst ist jedenfalls voll ausreichend.
> "Als minimale Systemvoraussetzung nennt das Team einen Rechner mit 512> MByte RAM.">> Dann sollte es auch mit 512 MB laufen.
Tut es doch auch.
> Wenn ich das mal mit dem guten> alten Windows 2000 vergleiche, mehr brauche ich für ein W2K nicht - ich> schreibe gerade genau mit dieser Konstallation.
Aber sicher handelt es sich hier um eine Festplatteninstallation. Du
kannst doch keine Live-Version mit einer Festplatteninstallation
vergleichen! Zwischen der Geschwindigkeit einer Festplatte und eines
DVD-Laufwerks liegen Welten.
> Wenn ich das mal mit dem guten> alten Windows 2000 vergleiche, mehr brauche ich für ein W2K nicht
Wiedermal Vergleich Äpfel mit Birnen.
1. Fehler: Vergleich von Live-Version mit Festplatteninstallation. Klar
ist die Festplatteninstallation schneller
2. Fehler: Vergleich von 2 Betriebssystemen unterschiedlichen Alters.
Vergleiche dein Uraltwindows auch mit einem Uraltlinux. Klar sind die
Hardwareanforderungen eines aktuellen Linux samt aktueller grafischer
Oberfläche anspruchsvoller als bei einem Uraltsystem.
> Ach ist das schoen. Der naechste Windows-Depp, der daherkommt, keine> Ahnung hat und sich beschwert, dass Windows nicht Linux ist.
Solche Kommentare habe ich von überzeugten Linuxern erwartet. Nur wenn
man euch das mal vorhält fangt ihr wie kleine Kinder an zu plärren ..
>> "Als minimale Systemvoraussetzung nennt das Team einen Rechner mit 512>> MByte RAM.">>>> Dann sollte es auch mit 512 MB laufen.> Tut es doch auch.
Eben nicht. Lies bitte dazu aufmerksam was ich schreibe.
> Wiedermal Vergleich Äpfel mit Birnen.
Na und? Beides ist Obst und kommt auf den Tisch.
> 1. Fehler: Vergleich von Live-Version mit Festplatteninstallation. Klar> ist die Festplatteninstallation schneller
Das ist nicht das Thema. Ich habe mich hier zu Live Distributionen
geäußert. Alles andere ist Begleitwerk das sich bei einer Diskussion nun
mal ergibt.
> 2. Fehler: Vergleich von 2 Betriebssystemen unterschiedlichen Alters.
Auch das ist (bis jetzt) hier nicht das Thema. Es geht um die
Benutzbarkeit von Live Distributionen. Dafür ist ein Knoppix geschaffen
worden. Die Installation auf Festplatte ist nur ein Begleitwerk das
Knoppix mit sich bringt. Die oben erwähnte EDU der Opensuse sollte
ebenfalls auch Live funktionieren - tut sie aber nicht. Warum wird hier
dem Anwender etwas vesprochen was nicht der Wahrheit entspricht?
wie arbeitet es sich eigendlich von einer windows live cd? ich war immer
der meinung, die muss man sich selbst remastern, oder gibt's das schon
fertig zum runterladen?
> wie arbeitet es sich eigendlich von einer windows live cd? ich war immer> der meinung, die muss man sich selbst remastern, oder gibt's das schon> fertig zum runterladen?
Dafür hat man doch sein Knoppix, wenn es denn man so funktioniert wie
man sich das wünscht.
Ich warte übrigens immer noch auf den Linux Profi der weiß, wie man
dieses Miesepeterwetter Hintergrundbild beim Start verhindert. Aber
anscheinend fallen die echten Geeks heutzutage auch nicht mehr von den
Bäumen ..
> Ich warte übrigens immer noch auf den Linux Profi der weiß, wie man> dieses Miesepeterwetter Hintergrundbild beim Start verhindert. Aber> anscheinend fallen die echten Geeks heutzutage auch nicht mehr von den> Bäumen ..
Gehts auch etwas freundlicher? Erst sinnlose Vergleiche mit Gemeckere,
das hinterher plötzlich als "nicht zum Thema gehörig" deklariert wird
und dann dieser unpassende Ton. Typisch Windowstroll.
> Warum wird hier> dem Anwender etwas vesprochen was nicht der Wahrheit entspricht?
Windows ist für mich nicht benutzbar. Zu anfällig für
Maleware/Viren/Würmer, telefoniert heimlich nach Hause, durch
closedSource nicht kontrollierbar was im Hintergrund wirklich
(schlimmes) passiert, zu unflexibel konfigurierbar und erweiterbar, zu
schlecht steuerbar mit Skripten, zu wenig Einflussmöglichkeiten in den
Bootprozess, grafische Oberfläche nicht weitreichend anpassbar,
Softwareupdate aller installierten Software sehr umständlich und
aufwändig, Neuinstallation nach Wechsel des Mainboards notwendig,...
Warum wird hier
dem Anwender etwas vesprochen was nicht der Wahrheit entspricht?
>> Ich warte übrigens immer noch auf den Linux Profi der weiß, wie man>> dieses Miesepeterwetter Hintergrundbild beim Start verhindert. Aber>> anscheinend fallen die echten Geeks heutzutage auch nicht mehr von den>> Bäumen ..> Gehts auch etwas freundlicher?
Freundlich war ich eingangs, aber man sieht ja die Reaktionen die man
bekommt.
> Erst sinnlose Vergleiche mit Gemeckere,
Bleib einfach mal beim Thema ..
> das hinterher plötzlich als "nicht zum Thema gehörig" deklariert wird> und dann dieser unpassende Ton. Typisch Windowstroll.
Typische Linuxer Antwort.
>> Warum wird hier>> dem Anwender etwas vesprochen was nicht der Wahrheit entspricht?> Windows ist für mich nicht benutzbar.
Sorry aber das ist hier kein "Wie finde ich Windows" Thread aber
Anscheinend ist jetzt wieder der Reflex der Linux-Jünger geweckt sich
mit Windows zu befassen.
Ein für alle mal, es geht hier im Thread im Linux Live-Dirtributionen!!!
>Windows ist für mich nicht benutzbar.
zu blöd zum Benutzen?
>Zu anfällig für Maleware/Viren/Würmer,
konfigurier mal dein System ordentlich
>telefoniert heimlich nach Hause,
kann man verhindern
> durch closedSource nicht kontrollierbar was im Hintergrund wirklich>(schlimmes) passiert,lach> zu unflexibel konfigurierbar und erweiterbar, zuschlecht steuerbar mit >Skripten,
WAS willst du steuern....funktioniert auch so super!
> zu wenig Einflussmöglichkeiten in den>Bootprozess,
jaja, immer irgendwo rumwerken wollen wovon man kein plan hat ... um
dann beim Stammtisch zu sagen habe feuer gemacht ugg>grafische Oberfläche nicht weitreichend anpassbar,
Blahh...
>Softwareupdate aller installierten Software sehr umständlich und
aufwändig,
ja einfach ein Setupknopf drücken ist sehr umständlich........
> Neuinstallation nach Wechsel des Mainboards notwendig,...
wenn man keine Ahnung hat macht man das ...ja....
alles in allem ein sehr sehr lustiger Post... der sorichtig schön zeigt
das da jemand keine Ahnung hat aber mitreden will ...
@TE es sollte einem einleuchten das das alles langsamm ist...wird ja von
CD nachgeladen - macht man auch nicht ;)
> Freundlich war ich eingangs, aber man sieht ja die Reaktionen die man> bekommt.
Die Reaktionen hier waren alle freundlich. Aber da du ja keine Hilfen
und Tipps akzeptieren willst, hast du dich als dämlicher Troll geoutet.
>> Erst sinnlose Vergleiche mit Gemeckere,>>Bleib einfach mal beim Thema ..
Wer hat denn mit den sinnlosen Vergleichen eines aktuellen Live-Linux
(das von CD ohne Installation läuft) mit einen auf Platte installiertem
uralt Windows angefangen? Wenn du mit solchen unsinnigen Vergleichen
kommst, musst du auch erlauben, dass andere Leute darauf antworten.
>>telefoniert heimlich nach Hause,>>kann man verhindern
Nur mit großem Aufwand. Dazu braucht man zumindest eine echte Firewall
auf einer separaten Hardware. Eine personal Firewall nutzt da gar
nichts, die wird sogar von Skype ausgehebelt und das ganz legal damit
der User weniger Konfigurationsaufwand hat.
Weil der Quellcode von Windows nicht offen liegt und niemand weis,
welche unentdeckte Bugs und vorsätzliche Schweinereien im Hintergrund
werkeln, kann niemand wissen, ob noch nach Hause telefoniert wird. Wer
die letzten Jahre nicht im Koma verbracht hat, sollte wissen, dass man
durch Konfiguration Windows nicht davon abhalten kann, nach Hause zu
telefonieren.
>> zu unflexibel konfigurierbar und erweiterbar, zuschlecht steuerbar mit>>Skripten,>>WAS willst du steuern....funktioniert auch so super!
Wer hat gesagt, dass es nicht funktioniert?
Wenn du nicht weißt, was man modifizieren könnte und warum. Dann
brauchst du auch nichts anderes als Windows.
>>Softwareupdate aller installierten Software sehr umständlich und>aufwändig,>>ja einfach ein Setupknopf drücken ist sehr umständlich........
Ja das ist sehr umständlich wenn man das für jedes installierte Programm
einzeln machen muss. Bei Linux gibt es einern Setupknopf für die
komplette Installation, nicht nur für das Betriebssystem. Keine Ahnung,
aber Klappe aufreißen. Das kennen wir in diesem Forum zu gut.
>alles in allem ein sehr sehr lustiger Post... der sorichtig schön zeigt>das da jemand keine Ahnung hat aber mitreden will ...
Fass erst mal an die eigene Nase
> es sollte einem einleuchten das das alles langsamm ist...wird ja von> CD nachgeladen
Genau so sieht es aus. Eine Live-CD wird immer ein Kompromiss der
Performance sein. Der Sinn von Live-CDs ist nur, Linux mal
auszuprobieren, sich die Bedienung anzusehen usw, ohne auf Festplatte
installieren zu müssen. Und dazu erfüllt es seinen Zweck sehr gut. Eine
andere sinnvolle Anwendung ist z.B. das Bankix
http://www.heise.de/ct/projekte/Sicheres-Online-Banking-mit-Bankix-284099.html
Für große Resourcenfressende Anwendungen werden Live-Versionen mit
heutigen CD/DVD-Laufwerken nicht sinnvoll sein. Das war auch nie der
Zweck einer Live-CD. Die Behauptung, dass die Live-CDs aber so langsam
sind, dass sie grundsätzlich nicht benutzbar sind, das ist schlicht und
einfach Getrolle.
Ich spiele^H^H^H^Hteste gerne LiveCDs und die "Lahmheit" - bis zum
Zustand nicht brauchbar - der OpenSuse 11.2 LiveCDs (KDE, Gnome) ist mir
auch aufgefallen.
Reinhard S. schrieb:
> Zumindest bei einer Live-CD ist 512 MB schon wenig.
Ja das kann es doch nicht sein bzw. andere schaffen es doch auch ein
schlankes System zu bauen (Slax, Sidux).
>> Freundlich war ich eingangs, aber man sieht ja die Reaktionen die man>> bekommt.> Die Reaktionen hier waren alle freundlich.
Nein waren sie nicht, siehe weiter oben. Leseprobleme?
> Aber da du ja keine Hilfen> und Tipps akzeptieren willst, hast du dich als dämlicher Troll geoutet.
Lass mal deine UNVERSCHMÄTHEITEN!
Und der Rest deines Geschwurbels ist am Thema vorbei.
> Eine Live-CD wird immer ein Kompromiss der> Performance sein.
Mit einem "Kompromiss" kann man leben, deshalb kann hier von Kompromiss
gar nicht die Rede sein. Ich vermute mal DU hast noch keine dieser
Live-DVDs wirklich selber ausprobiert.
> Der Sinn von Live-CDs ist nur, Linux mal> auszuprobieren, sich die Bedienung anzusehen usw, ohne auf Festplatte> installieren zu müssen.
NEIN ZUM X-TEN MAL DAS IST DEFINITIV FALSCH!!! Die Live-DVDs die ich
hier angesprochen habe dienen zum direkten Einsatz vom Datenträger aus.
Genau dafür sind sie geschaffen worden. Lange bevor Knoppix ein
installierbares System wurde war es schon vom Datenträger her benutzbar.
> Die Behauptung, dass die Live-CDs aber so langsam> sind, dass sie grundsätzlich nicht benutzbar sind, das ist schlicht und> einfach Getrolle.
Unsachliches Geschwätz! Du redest wie der Blinde von der Farbe. Boote
mal eine der DVDs die hier zur Diskussion stehen und versuche mal damit
zu arbeiten. Kennen lernt man kein System, dass einem nicht mal die
Möglichkeit lässt die einzelnen Programme darauf auszutesten.
@ Stefan B. (stefan)
Danke für deinen wohltuenden Kommentar. Leider sind die aggressiven
Linux-Jünger nicht zu einer sachlichen Diskussion bereit oder imstande.
Ich habe das im anderen Thread schon erahnend angesprochen, die
Kommentare waren stets Linux kann alles, ist besser als .., der Anwender
ist zu dumm etc. Hier zeigt sich mal wieder wie sich die Wirklichkeit
darstellt, besonders für Leute die intuitiv (zu recht) etwas von einer
Software erwarten und die Software sie dann enttäuscht. Das die DVDs
sich überhaupt "LIVE" nennen ist schlicht eine Täuschung der Anwender,
denn diese Eigenschaft besteht definitiv nicht für Leute mit
durchschnittlicher Rechnerleistung bzw. Rechnerausstattung.
Wirklich produktives Arbeiten von einer Cd/Dvd?
Wie intuitiv kann man denn daran glauben?
Wozu dann Festplatten wenn man nur ne Cd/Dvd braucht?
Den ersten Pc den wir hatten, war ein Notebook, ohne Festplatte mit 2
Diskettenlaufwerken, in eins kam das Betriebssystem ins andere das
Programm. Da lief sowas noch performant :)
Wenn eine Live-Cd funktioniert, bleib doch dabei, auf der Dvd ist meist
nur unnützer kram....
Ich ziehe mir schon seit ein paar Versionen von Suse nur die Live-Cd und
installier die auf die Platte, da der ganze Krempel auf der Dvd unnötig
ist.
Schon witzig wie sehr Betriebssystem Diskussionen polarisieren :)
@ Daniel R. (zerrome)
Die Knoppix CD entspricht im Prinzip diesen Erwartungen durchaus und du
hast ja das Beispiel mit den Diskettenlaufwerken angesprochen. Was sich
viele vielleicht nicht mehr vorstellen können, als der Amiga seine
Hochzeit hatte und Festplatten noch sehr teuer waren war produktive
Arbeit mit dem Diskettenlaufwerk nicht nur möglich sondern uses.
@ allgemein
Ich wollte einfach mal eine allgemeine Diskussion über die Live-Distris,
deren Qualität, Benutzbarkeit etc.. Auch mal Tipps hier zusammentragen
wo Stärken und Schwächen der einzelnen Derivate liegen und das ganze vor
allem mal vorurteilsfrei. Weiter oben habe ich ja erwähnt, die Education
ist vom ersten Blick her durchaus ansprechend aber leider nicht
benutzbar und letzteres wundert mich einfach. Das darf man doch noch
oder? Was mich auch wundert ist, warum mich in einer Version 6.2 bei
Knopper K. noch ein Font "anschaut", der aussieht wie vor 15 Jahren. Und
das ist lange nicht alles was einem spontan auffällt, wenn man mal so
eine Distri aus der Sicht eines Gelegenheitsnutzers aus betrachtet (der
nicht sofort nach Installation und zahlreichen Konfigurationstricks
ausschau hält).
Don't feed the trolls.
Durch Polemik und Geschreie werden die Aussagen des Herrn Interessierter
(welch ein ironisch widersprüchlicher Nick) weder richtiger noch
unvoreingenommener.
> Linux-Live-CD zu lahm
Ich benutze Knoppix 5.0.1 wenn ich mal eine CD-Boot-Linux brauche. Das
hat noch keine 3D-Effekte im Fenstermanager und läuft auf einem 2GHz-P4
mit 512MB RAM ganz brauchbar.
Randy
@ Interessierter
Im Moment bin ich gerade mit der LiveCD von PCLinuxOS XFCE Codename
Phoenix unterwegs. Bisher eine sehr schöne flüssige Distro, selbst auf
meinem Athlon XP1600+ mit 512 MB. Ca. 200 MB Speicher sind noch frei.
Bisher gehen ohne große Mühe:
Keyboard DE
Wired Netz mit statischer IP
Firefox 3.5.3
classic.shoutcast.com (MP3 Streaming, läuft gerade)
www.youtube.com (Flash Video)
Zugriff auf Windows-Harddisks (default nur jeweils die erste Partition)
Zugriff auf die USB-Platte
Zugriff auf den USB-Stick
Zugriff auf Netzwerkplatte mit smbfs (da muss ich mal nachsehen wie man
für spätere Kernels auf cifs umstellen kann)
Leider bringt die LiveCD keine Sprache Deutsch mit, nur Englisch und
Burmesisch. Kann man ich aber verschmerzen.
Das voreingestellte, einzige Thema/Stil ist auch gewöhnungsbedürftig, da
invers (weiß auf schwarz). Nach der Nachinstallation des Themas (derzeit
Rughu aus dem Netz) geht es aber.
Gruß
Stefan