Hallo Leute,
nervt euch die Online-Bewerbung nicht?
Die meisten Firmen bevorzugen die Online-Bewerbung und ich muss mich bei
jeder Firma ,falls sie eine Stellenanzeige auf der Homepage oder bei
einem Jobbörse freigeschaltet hat regestrieren.
Ich würde gern eure Beiträge lesen,wie ihr mit der Online-Bewerbung am
besten umgeht.
Gruß
Leon
Ich hasse diesen dämlichen Portale. Im schlimmsten Fall muss man da den
ganzen Lebenslauf eintippen. Wenn du das Unternehmen toll findest kommst
du wohl kaum herum. Ich stelle immer so wenig Informationen wie nötig
online und lade dann einfach meine PDFs hoch.
Also ich habe teilweise schon Bewerbungsversuche abgebrochen, weil sich
in den Online-Formularen die Seite nicht speichern ließ, wenn man den
Beginn der Grundschule nicht im Format TTMMJJJJ angegeben hatte. Auf
sowas kann ich verzichten, die Firma kann es sich scheinbar erlauben
alles mit den Bewerbern zu machen. Dieses Absolute Negativbeispiel war
übrigens Lufthansa Technik.
Am besten gefällen mir die Portale, wo man nur den Namen etc. eingibt,
und den Rest als PDF hochläd. Das hat dann den Vorteil, dass man
sicherer sein kann, dass der Krams auch ankommt, als wenn mans nur per
eMail schickt. So ein Portal (übrigens ohne Registrierung) kenn ich nur
von Rohde&Schwarz.
Aber einfach direkt per eMail als PDF einsenden ist auch eine sehr gute
Lösung.
Wäre nicht so schlimm wenn die Firma mal eine Reaktion zeigen würde,
außer der automatischen Bestätigung. Teilweise hat sich auch noch
nicht herumgesprochen das diskriminierende Fragen nicht mehr zulässig
sind. Bei Autovision (VW) wird noch immer nach dem Alter gefragt.
Und wenn man mal die falsche Datei hoch lädt kann man es nicht
rückgängig machen und muss alles wieder von vorn machen.
Dann stellt sich noch die Frage wie viel Megabyte die
Bewerbungsmappe haben darf?
Leo ... schrieb:> Bei Autovision (VW) wird noch immer nach dem Alter gefragt.
Da spricht wieder der Experte für alles... Natürlich darf man nach dem
Alter fragen. Das ist nicht verboten.
Und nun husch, husch, wieder an den Gibseimer!
> nervt euch die Online-Bewerbung nicht?
Klar.
> Die meisten Firmen bevorzugen die Online-Bewerbung und ich muss mich bei> jeder Firma ,falls sie eine Stellenanzeige auf der Homepage oder bei> einem Jobbörse freigeschaltet hat regestrieren.
Da gibt es aber auch Unterschiede. Bei AVM (wenn ich mich richtig
erinnere) meine ich, war das recht kurz, knackig und auf das Wesentliche
beschränkt. Bertrandt war elendig lang (nahe zu endlos), ausufernt und
sie wollten viel zu viel wissen.
Bertrandt habe ich auch abgebrochen, aber eher, weil ich bei zuvielen,
der abgefragten Kenntnisse, nichts eintragen konnte.
> Ich würde gern eure Beiträge lesen,wie ihr mit der Online-Bewerbung am> besten umgeht.
Damals, als ich noch arbeitslos war, habe ich da natürlich mit machen
müssen. Wenn ich in sechs bis sieben Jahren (aus einem Job heraus)
wieder was suche, werde ich mir sowas verkneifen.
Klaus schrieb:> Leo ... schrieb:>> Bei Autovision (VW) wird noch immer nach dem Alter gefragt.> Da spricht wieder der Experte für alles... Natürlich darf man nach dem> Alter fragen. Das ist nicht verboten.
Klar, nur die Post nicht. Die machen doch bei der anonymen Bewerbung
mit... welch ein Quatsch. ;-)
Apropos, wie haben die bei dem anonymen Bewerbungen LOréal und Procter &
Gamble mit ins Boot bekommen. Die de facto Staatsunternehmen mussten ja
wohl mitmachen, aber LOréal und Procter & Gamble?
Leon schrieb:
> Ich würde gern eure Beiträge lesen,wie ihr mit der Online-Bewerbung am> besten umgeht.
Wenns so gewünscht ist am besten garnicht.
Ich hatte mal den Fall, dass ich auf der Homepage einer Firma über eine
interessante Stelle gestoßen bin. Darunter war ein Link "jetzt bewerben"
und Adresse und Nummer des Ansprechpartners der PE. Da ich auch keine
Lust hatte alles in ein Onlineformular einzutragen habe ich eine
Bewerbung per Post geschickt. Die kam sofort wieder zurück mit dem
Hinweis auf die Onlinebewerbung.
Obs was gebracht hätte das ganze per Mail zu schicken weiss ich nicht.
Aber ich denke die wollen die ganzen Daten in ihrer Maske haben und das
nicht selbst eintippen.
Gruß
Bad Urban
Frage dabei ist immer: wo die Personaler wirklich sitzen. In Zeiten der
Globalisierung ist vieles irgendwo zentralisert oder versteut und lässt
sich elektronisch besser verteilen als mit der Schneckenpost.
Web-Eingabeformulare sind eine sehr unpersönliche Form für die Bewerber,
die auch noch viel Zeit verschlingt. Diese Firmen werden auf einige
interessante Bewerber verzichten müssen, weil nicht alle Leute Lust
haben, diesen Mist auszufüllen.
Leon schrieb:>Die meisten Firmen bevorzugen die Online-Bewerbung
Das stimmt so nicht. Nur die großen.
Ich versuche gelegentlich einiges anderes, hatte mir aus Spaß mal den
Praktiker-Baumarkt zur Online-Bewerbung heraus gesucht. Nach 20 Minuten,
hab ich das Ding dann abgebrochen.
Meistens versende ich nur noch Email, alles in einem einzigen PDF. 32
Jahre alte Zeugnisse und Bescheinigungen lasse ich da auch weg, das
interessiert heute niemanden mehr. Alles bis zu 10 Jahren. Das letzte
Arbeitszeugnis und die höchste Qualifikation (Studium) als Anhänge. Es
hat dann auch nur 1MB Größe und ist mit insgesamt maximal 10 Seiten
kompakt genug.
Wilhelm Ferkes schrieb:
>Meistens versende ich nur noch Email, alles in einem einzigen PDF.
Du meinst nun du schickst eine Bewerbungsmappe per Email mit alle Daten
oder schickst du sie einzeln?
Ich habe auch eine Bewerbungsmappe ,wo alles drin steht.
Aber genau das nervt mich wieder,man soll jedes Datei einzeln hochladen
und wenn man viele Zeugnisse hat,die soll man einzeln hochladen und
manchmal bricht der Vorgang ab und man muss wieder alles von vorn
hochladen.
was ist denn ,wenn ich nach die Emails suche und direkt meine Bewerbung
hinschicke?
Leon schrieb:>Du meinst nun du schickst eine Bewerbungsmappe per Email>mit alle Daten oder schickst du sie einzeln?
Genau. Ich habe ein PDF, wo Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, und
etwa 5 Zeugnisanhänge drin sind. Mit Word, oder, ich habe es in
OpenOffice gemacht, geht das prima. OpenOffice kann direkt PDF
generieren, das ist ganz unkompliziert. Die Zeugnisse hat man zuvor in
einem gängigen Bildformat eingescannt, einzeln auf dem Rechner abgelegt,
und in die Textverarbeitung eingefügt.
Bewerbungsmappen per Post, versende ich nur in ganz seltenen Ausnahmen,
z.B. wenn die Firma kein Internet hat.
>was ist denn ,wenn ich nach die Emails suche und direkt>meine Bewerbung hinschicke?
Das sollte doch gehen. Schlimmstenfalls kommt höchstens eine Absage
zurück.
Wilhelm Ferkes schrieb:
>Das sollte doch gehen. Schlimmstenfalls kommt höchstens eine Absage >zurück.
Eine Absage bekommt man auch wenn man sich online bewirbt.
du schickst deine Bewerbungsmappe komplett so,auch wenn es beim
online-Bewerbung verlangt das Anschreiben und Lebenslauf und Zeugnisse
einzeln hochzuladen oder ignorierst du das ganze und lädst du nur ein
PDF-Datei hoch?
wenn ich verstanden habe schickst du auch deine Bewerbungen nur per
Email oder versucht du auch die Online-Bewerbung?
sorry wenn ich solche Fragen stelle,aber mir ist das ziemlich
kompliziert.Ich habe am Anfang immer das Anschreiben und Lebenslauf und
Zeugnisse einzel geschickt oder per Online-Bewrbung einzeln die Dateien
hochgeladen,aber das hat mich genervt und nimmt einfach viel zeit, dann
habe ich mir eine Bewerbungmappe gebastelt und die habe ich heute fertig
gemacht.
So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus.
Wenn Du den Personalern zu viel Arbeit machst, kannst Du schon wegen
Formalien ausgesiebt werden (wenn zu viele Bewerbungen dort eintreffen).
Deshalb sollte man eine Form finden, wie sie am Zielort gern genommen
wird. Eine tel. Nachfrage ist manchmal nützlich zur Optimierung.
>habe ich mir eine Bewerbungmappe gebastelt und die habe ich heute fertig
Je nach Firma sind aber andere Schwerpunkte möglich...
Die einen suchen z.B. Entwickler, der Gabelstapler fahren kann, die
Anderen SAP Kenntnisse...
Wie wäre es mal mit einer spontanen SMS-Bewerbung?
160 Zeichen - um zu überzeugen!
160 Zeichen - auf dem Punkt, keine Floskel, kein Gelaber!
160 Zeichen - die sagen: "Ich bin der Richtige!"
Beispiel:
"hi! 8ung BGS, HaSe n Job4e, JFYI Stud 17 Sem ET +Dr hc, F2F JAM? mfg S
H"
Also wie ich das sehe, ist da ja noch Platz für einen kompletten
Lebenslauf. 160 Zeichen sind voll viel ;)
(http://www.sms-gallery.com/sms-kuerzel.html)
>Schlimmstenfalls kommt höchstens eine Absage zurück.
Ne, schlimmstenfalls hörst du nie, oder nach einem Jahr,
von so einem Drecksladen. Etwa die Hälfte der Firmen
benehmen sich so. Ob Klein-oder Großbetrieb ist nicht
eindeutig getrennt. Das ist bunt gemischt.
In dem Haus wo ich zur Miete wohne ist auch eine Laden
wo mal ein Reisebüro ansässig war.
Kurz bevor die nach einigen Jahren aufgaben stand
vor dem Haus ein offener Container wo ich mal rein
schaute und was finde ich da? Ein Dutzend Bewerbungsmappen.
Seitdem schreibe ich im letzten Absatz immer die Bitte
rein, mir nach Gebrauch die Mappe wieder zurück zu schicken.
Nicht wegen dem materiellen Wert, sondern wegen der
persönlichen Angaben.
Z.Zeit suchen hierzulande einige Firmen vergeblich Leute
mit folgenden Zusatz in der Offerte:
Bitte schriftliche Bewerbungen nur mit frankiertem Rückumschlag
und Angabe des Gehaltswunsches oder per E-mail an folgende
Adresse: ...
Da können die lange warten.
Leon schrieb:>du schickst deine Bewerbungsmappe komplett so,auch wenn>es beim online-Bewerbung verlangt das Anschreiben und>Lebenslauf und Zeugnisse einzeln hochzuladen oder>ignorierst du das ganze und lädst du nur ein>PDF-Datei hoch?
Was jemand verlangt, und was ich tue, sind zwei verschiedene Dinge.
Natürlich tue ich, was ich kann. Aber nicht bis hin zum Hampelmann.
>wenn ich verstanden habe schickst du auch deine>Bewerbungen nur per Email oder versucht du auch>die Online-Bewerbung?
Über Online-Bewerbungen kann man hier in manchen Forenthreads einiges
lesen. Manche verbrachten schon einen ganzen Tag damit, sich über das
Online-Formular von großen Konzernen zu bewerben, und brachen am Ende
doch ab. Nee, das muß nicht sein. Ich hatte es ja kürzlich noch auf der
Praktiker-Seite versucht. Am Ende wollten sie immer detailliertere
Daten, dann noch ein Motivationsschreiben (warum wollen sie ausgerechnet
bei uns arbeiten?), und dann wurde es mir allmählich zu bunt. Wie soll
ich mir ein Motivationsschreiben an den Haaren herbei ziehen, wenn ich
mal was ganz fachfremdes versuchen will? Ich weiß doch gar nicht mal,
welche Stellen die in dem Bereich, der mich interessiert, konkret
anbieten.
Also, ich sende ein einziges PDF als Anhang, und einen Satz in der
Email, plus Kontaktdaten. In meiner Tageszeitung war kürzlich noch ein
Artikel, daß man die Email-Bewerbung der Übersichtlichkeit für den
Empfänger wegen nicht stückeln soll. Allerhöchstens 2 PDF, eines als
Anschreiben, und das andere mit Lebenslauf und Zeugnissen. Das jedoch
macht meines Erachtens keinen Sinn. Also, bei mir nur eines. Sonst
entsteht bei den Empfängern der GAU: Da bekommt mal eine wichtige Person
einen Teil, eine andere wichtige Person den anderen Teil. Das kann man
von Anfang an vermeiden.
Übrigens hab ich mit PDF auch schon den GAU erlebt. Ich fuhr mal frohen
Mutes 200km weit, einfache Strecke, weil ich zum Gespräch eingeladen
wurde. Dann kam jemand mit einem Stapel Papier, und bat mich, etwas über
meinen Beruf zu erzählen, d.h., welchen Beruf ich überhaupt hätte. Das
kam mir sehr spanisch vor. Als ich das hinterfragte, zeigten sie mir das
ausgedruckte PDF. Da war alles drauf, nur nicht meine Bewerbung. Die
hatten keinen PDF-Reader, und wußten gar nicht, was das ist!!! Und haben
das PDF mit sonst einem Programm gedruckt, vielleicht sogar aus DOS mit
dem Befehl copy (oder type) Bewerbung.pdf com1. Eingeladen, hatten sie
mich einfach anhand der Kontaktdaten in der Email. ;-)
Im Anschreiben passe ich mal 2 oder 3 Sätze etwas an. Und bewerbe mich
auch nicht auf Dinge, die ich nicht kann (z.B. Entwickler mit
Staplerschein, weil es hier schon so schön genannt wurde). Mit sowas
habe ich wiederum ganz andere üble Erfahrungen. Nöö, nur Dinge, die
einigermaßen passen. Das steht auch exakt so in meiner
Eingliederungsvereinbarung vom Amt, sicher nicht umsonst.
Leo ... schrieb:>>Schlimmstenfalls kommt höchstens eine Absage zurück.>Ne, schlimmstenfalls hörst du nie, oder nach einem>Jahr, von so einem Drecksladen.
Ehrlich gesagt, interessiert mich sowas im Augenblick auch nicht mehr
besonders. Ich versende manchmal einfach nach dem Gießkannenprinzip.
Natürlich schon mit etwas Mühe, und ausgefeilt. Und wenn was zurück
kommt, überlege ich immer noch, was ich damit mache. Bin da mit der Zeit
etwas schmerzfrei geworden. Wenn eine Absage in der Email ist, gehe ich
wieder ganz normal zur Tagesordnung über, behandle das genau so wie z.B.
Werbemails vom Email-Provider. D.h., ich lasse sowas gar nicht an mich
ran. Kürzlich schrieb ich ja noch, daß ich nachts wieder ruhig schlafen
kann. Man muß diese Dinge also sorglos verarbeiten, fühle mich jetzt
auch nicht gerade besonders infarktgefährdet. Wobei, nicht verwechseln
mit völliger Gleichgültigkeit!
>vor dem Haus ein offener Container wo ich mal>rein schaute und was finde ich da? Ein Dutzend>Bewerbungsmappen.
Woanders landen die bei Ebäy. Da hatte mal ein kluger Kopf gefunden, daß
man diese Dinge noch zu Geld machen kann. Das ist in der heutigen Zeit
wieder ein Grund, sich per Email zu bewerben, und kein Papier mehr.
>Seitdem schreibe ich im letzten Absatz immer die>Bitte rein, mir nach Gebrauch die Mappe wieder>zurück zu schicken.
Ach! Meine Bewerbungen wurden teilweise von privaten Vermittlern überall
hin verstreut, das kann ich gar nicht alles nachvollziehen...
Oft meldeten sich dann auch die reinsten Saftläden, von denen ich noch
nie was hörte. Z.B. die 3. Ebene eines
Personaldienstleisterfirmengeflechtes...
>Bitte schriftliche Bewerbungen nur mit frankiertem>Rückumschlag und Angabe des Gehaltswunsches oder per>E-mail an folgende Adresse: ...
Gehaltsangaben im Voraus mache ich grundsätzlich nicht. Wenn ein
Eingabefeld (in Jobbörsen) es erlaubt, und der Gehaltswunsch gefragt
wird, trage ich da schon mal das Wörtchen "JA" ein.
Ansonsten sage ich schon mal, wenn mich jemand am Telefon fragt, eine
Zahl. Und daß diese eventuell noch von Randbedingungen abhängt. Z.B. bei
Personaldienstleistern mit bundesweitem Einsatz. Da weiß dann jeder, was
ich meine.
Leon schrieb:> Hallo Leute,>>>> nervt euch die Online-Bewerbung nicht?
Es ist einfach eine "Eselei" diese "Online-Bewerbungsplattformen"!
Ehrlich gesagt, hasse ich den S..eiß nur mehr!
Bewerbung per E-mail lasse ich mir eingehen, aber dann muß auch möglich
sein , dass die max Größe der E-mail deutlich mehr als 3 MB betägt!
Solche Sätze wie "vollständige Bewerbungsunterlagen" erfordern halt alle
Unterlagen zu digitalisern!
Marx W. schrieb:>Bewerbung per E-mail lasse ich mir eingehen, aber>dann muß auch möglich sein , dass die max Größe>der E-mail deutlich mehr als 3 MB betägt!
Ach, die bekommst du auf 1MB runter. Das ist auf jeden Fall vorteilhaft,
z.B. wenn das eigene Email-Fach größenbeschränkt ist. Auch die
Hochladezeit, wenn man nicht DSL hat, sondern z.B. ein UMTS-Modem am
Notebook.
Ich habe gegenwärtig 5 Textseiten und 5 Anhänge A4 aus eingescannten
Papieren. Und das sieht auch ausgedruckt astrein aus. Man muß da ein
wenig mit den Bildformaten spielen, aber OpenOffice löst die intern
sowieso einheitlich auf. MS-Word wohl weniger.
Alle Unterlagen sind bei mir nicht drin, z.B. die, die 30 Jahre alt
sind. Nur die neueren. Und wer was erweitertes wissen möchte, der
bekommt es nachgeliefert, oder ich erkläre es persönlich. Das war aber
bisher nie so.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Ach, die bekommst du auf 1MB runter. Das ist auf jeden Fall vorteilhaft,
Na, dann laß mich hören wie dass gehen soll:
Zeugnisse:
Dipl. Ing FH
Dipl. Kaufmann GH
Zusatzzeugnis FH wg. Sprachnachweis in Französich und Spanisch
Arbeitssicherheits-Ing.
Ausbilderbescheinigung
Bestellung als
-Strahlenschutzbeauftragter
-WHG-Sachkundiger
-Immissionsschutzbeauftragter
5 x Kursbescheinigungen
Sprachzertifikat Englisch
Gesellenbrief
4 x Arbeitszeugnisse
,dass soll man in 1MB packen können, ohne "grieselsand Doku." zu
erhalten?
Marx W. schrieb:>Na, dann laß mich hören wie dass gehen soll:
Nöö, ich habe da bei mir konsequent abgespeckt.
Auf eine Entwicklerstelle für HW, brauche ich meinen Staplerschein nicht
mit einzufügen, und nichts unrelevantes, was nicht viel damit zu tun
hat. Auch nicht die Fachhochschulreife oder die Grundschule.
Das letzte Arbeitszeugnis sagt schon das wesentliche über meine letzte
Tätigkeit aus. Das ist auch der Kern, was ich im wesentlichen kann. Es
ist ausgezeichnet strukturiert und detailliert. Mehr braucht es nicht.
Und dann ist natürlich das Diplomzeugnis drin. Aber kein überflüssiger
Overhead. Die Masse macht es nicht.
Zocker schrieb:>> Autor: Leon (Gast)>> Datum: 04.12.2010 01:42>>> Hallo Leute,>>> nervt euch die Online-Bewerbung nicht?>> Ja ! Habe immer was ohne die Kinderei gefunden !
neuer Name Zuckerle, wie kommts?
Auch ich bin Anhänger der E-Mail Bewerbung. Es hat für mich den Vorteil,
dass ich die Bewerbungsunterlagen zuvor von zwei bis drei Freunden auf
Inhalt, Rechtschreibung und Grammatik prüfen lassen kann. Das ist bei
Online-Bewerbungen bedingt möglich. Je nach dem wie viel Text ad hoc
angegeben werden muss.
Zudem sind Online-Formulare unflexibel. So sind häufig die Eingabefelder
zu kurz sind. Die Berufbezeichnung „staatlich geprüfter xyz technischer
Assistent mit Fachhochschulreife“ sprengt meistens die maximale Länge
der Felder. Das andere Extrem ist, wenn die einzelnen Positionen aus
eine Liste auszuwählen sind und deine Berufbezeichnung oder Art der
Hochschule nicht berücksichtigt wird.
Bezüglich der Anzahl der Dateien die ich bei E-Mail Bewerbung sende,
frage ich nach. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Unternehmen
dies sehr unterschiedlich handhaben und begründen. Manche mögen alles in
einem Dokument haben, weil Sie weniger Dateien verwalten müssen. Es gibt
welche die nicht das ganze Bewerbungsunterlagen an die Fachabteilung
weitersenden wollen. Das ganze hängt sehr vom internen Bewerbungsprozess
des jeweiligen Unternehmens ab.
Da man als Bewerber in der Bringschuld ist, sollte man der HR keine
zusätzliche Arbeit aufbürden. D.h. eindeutige Bezeichnungen der Dateien
z. B. Bewerbung/o. Kennziffer-Anschreiben-Name.pdf
Ich habe seinerzeit gelernt, dass das Anschreiben und Rest der Bewerbung
immer zu trennen ist. Verwaltungstechnisch wird das Anschreiben
abgeheftet und der Rest entweder zurückgeschickt oder gelöscht. Mir ist
bereits zweimal passiert, dass ich die ausgedruckten Kopien meiner
E-Mail Bewerbung per Postweg zurückerhalten habe.
Die Größe der PDF lassen sich ohne weiteres auf 1 bis 2 MB beschränken,
abhängig vom Unfang. Meine letzten Bewerbungen waren alle 1,3 MB groß.
Dieses umfasste 4 Textseiten und 12 Seiten eingescannte Dokumente aus
mehreren Arbeitszeugnissen, Urkunden der Uni und Zertifikate aus
Weiterbildungen. Der Ausdruck auf dem Papier ist selbstverständlich Top.
Eine erste Hilfe wie es geht, findest man hier.
http://www.myself-ev.de/Scannen_v_Doks.shtmlhttp://www.myself-ev.de/dokumente/Scannen_v_Dokumenten_20070716.pdf
Ich habe seinerseits die 120 Seiten überflogen und fand es gut. Ich
verfahre selbst anders und erziele allerdings bei einem Vielfach höheren
Aufwand bessere Ergrebnisse. Zum Glück, muss ich es nur selten machen.
Neben Gimp + Paint.Net, FreePDF und Openoffice ist mehr nicht nötig.
Viele Grüße
IEEE 829
Wilhelm Ferkes schrieb:> Ach, die bekommst du auf 1MB runter. Das ist auf jeden Fall vorteilhaft,>> z.B. wenn das eigene Email-Fach größenbeschränkt ist. Auch die>> Hochladezeit, wenn man nicht DSL hat, sondern z.B. ein UMTS-Modem am>> Notebook.
Hier geht es ganz einfach um denn Begriff der "vollständigen
Bewerbungsunterlagen"!
D.h, dass derjenige der die verlangt, auch in Herrgottsnamen auch soviel
Speicherplatz in seinem E-Mail-Postfach bereitstehen hat!
Wer hier HRM-Vollpfos..n hochpuschen wil, soll das machen!
Besser als die, ist er dann aber auch nicht!
@IEEE
>staatlich geprüfter xyz technischer Assistent mit Fachhochschulreife
ETA(FH) hätte vielleicht auch gereicht.
PTA, CTA und MTA sind ja auch geläufig.
>D.h, dass derjenige der die verlangt, auch in Herrgottsnamen auch soviel>Speicherplatz in seinem E-Mail-Postfach bereitstehen hat!
Das ist purer Idealismus. Manche haben begrenzten und mache unbegrenzten
Speicher. Einige Onlinedienste haben auch eingeschränkte Kapazitäten.
Wenn ich meine 8Mb über Web.de zu schicken versuche wird das nichts
weil da nur 12Mb möglich sind und da muss man auch die ganzen Mails
noch zurechnen die noch im Postfach vor sich hin gammeln. An sich
könnte ich die 8Mb noch zusammen quetschen, weil ich mit 300dpi gescant
und dann in PDF gewandelt habe obwohl 75dpi (Bildschirm) oder 150dpi
(Ausdruck?) ja auch reicht. Da mich das über einen Tag gekostet hat
hab ich da nicht die große Lust das alles nochmal zu scannen.
weiß zufällig jemand eine Möglichkeit gescante Dokumente oder PDFs
von 300dpi auf eine niedrigere Auflösung zu konvertieren?
Leo ... schrieb:>weiß zufällig jemand eine Möglichkeit gescante>Dokumente oder PDFs von 300dpi auf eine niedrigere>Auflösung zu konvertieren?
Ich hatte meine Dokumente auch mit 300dpi gescannt, in TIFF gespeichert,
die haben dann jedes für sich alleine mehrere MB. Füge ich das in
OpenOffice ein, wird es dort von selbst auf eine vernünftige Größe
gebracht, bzw. intern in ein anderes Format gewandelt.
So, und dann habe ich bei der PDF-Konvertierung etwas mit dem
Komprimierungsfaktor herum gespielt. Meine derzeitige PDF mit 1MB kann
auch 10MB und größer sein, wenn ich keine Grafikkomprimierung wähle. Ich
habe sie derzeit auf 15% eingestellt. Und auf einem moderneren neueren
Drucker woanders mal ausgedruckt, das ist astrein, wie vom Kopierer
direkt. Auch auf dem Bildschirm sieht es aus wie das OpenOffice-Dokument
original. Da wird wohl hauptsächlich was an Farbtiefen heraus genommen,
aber das stört nicht und sieht man nicht. PNG z.B. ist ja auch ziemlich
klein. Notfalls kann man die gesamte Bewerbung auch schwarz/weiß bzw. in
Graustufen machen.
>Wenn ich meine 8Mb über Web.de zu schicken versuche>wird das nichts weil da nur 12Mb möglich sind und da>muss man auch die ganzen Mails noch zurechnen die noch>im Postfach vor sich hin gammeln.
Was ich aber machte, damit mein kleines Email-Fach bei Web.de (12MB)
immer leer ist, denn das war ja eben auch ein Problem: Kommunikation
über POP3/SMTP. Wenn mein Rechner mal streikt, sind da natürlich alle
Emails weg. Aber da ist nichts extrem lebenswichtiges dabei...
Leo ... schrieb:> weiß zufällig jemand eine Möglichkeit gescante Dokumente oder PDFs> von 300dpi auf eine niedrigere Auflösung zu konvertieren?>>
Hallo Leo,
herunterskalieren kannst Du Bilder mit allen gängigen
Bildbearbeitungssoftware. Ich verwende meist Gimp, Paint.Net oder
Irfanview.
Je nach Anwendung hast Du die Möglichkeit den Algorithmus zu wählen.
Ich wähle immer Bikubisch.
Nach meiner Meinung genügt es nicht die gescannten Dokumente einfach auf
50% bzw. 25% der ursprünglichen Größe zu verkleinern. Bei 50% erreicht
Du zwar ein Reduzierung der Speichergröße um Faktor vier. Es geht aber
besser.
Mein Ziel ist es, das gescannte Dokument von allen "Unreinheiten" zu
befreien. Am Ende des Bearbeitungsprozesses habe ich ein Dokument, als
ob ich das Dokument selbst am PC erstellt hätte. D.h. der Hintergrund
meines Dokumentes ist weiß und nicht durchsäht mit farbigen Fasern vom
Papier, oder sonstige Einschlüsse. Logos auf den Briefkopf oder Grafiken
die Raster enthalten bringe ich auf einen Farbschema. Natürlich, wenn
diese im Original einfarbig sind.
Um es kurz zu fassen, ich unternehme alles um die Anzahl der Farben in
Scan auf ein Minimum zu reduzieren. Kompliziert wird es mit
Wasserzeichen und Prägesiegel. Die dürfen durch den Bearbeitung nicht in
„Mitleidenschaft“ gezogen werden.
Wenn dieser Prozess beendet ist, wird das Dokument auf die gewünschte
Größe reduziert. Bei mir sind es 120-150dpi und es wird entweder als
TIFF oder PNG gespeichert. Um Alliasing Effekte zu vermeiden, wird
gewöhnlich bei der Skalierung die Anzahl der Farben bzw. Graustufen
automatisch von der Software gespreizt. Daher ist es wichtig, die Anzahl
der Farben z.B. auf 16 bis 256 Farben erneut reduzieren. Mit Gimp geht
es recht gut.
Am Ende wird das Dokument ohne Umwege direkt ins PDF gewandelt.
Was man tunlicht vermeiden sollte ist, JPG direkt in PDF umzuwandeln. Im
obigen Link von mir wird auf auf das Thema kurz eingegangen.