Guten Tag Gemeinde,
ich habe vor einigen Jahren das BIOS von meinem alten Computer schreibgeschützt, in dem ich den BIOS-Chip in einen Sockel gesteckt habe und dann den Writepin (WP) am Sockel abgeschnitten habe.
Hat prima funktioniert.
Das BIOS ließ sich nicht mehr beschreiben und war somit sicher.
Nun hatte ich dass bei meinem neuen Computer auch vor gehabt, und musste feststellen das wenn man den WP unterbricht der Computer nicht mehr startet.
Weiß vielleicht jemand warum warum diese Methode anscheinend bei einem UEFI nicht mehr funktioniert?
Und was ich tun könnte um mein BIOS "hacksicher" zu machen?
Nun hatte ich dass bei meinem neuen Computer auch vor gehabt, und musste
feststellen das wenn man den WP unterbricht der Computer nicht mehr
startet.
Das UEFI schreibt nur Änderungen der Konfiguration in den Flash. Du musst also vor dem Abklemmen dafür sorgen, dass es keine Änderungen mehr zu schreiben gibt. Dann fällt dem UEFI auch nicht auf, dass es den Flash nicht mehr beschreiben kann.
Und was ich tun könnte um mein BIOS "hacksicher" zu machen?
Wirklich DU? Wohl nix. Da du ja offensichtlich nicht einmal dazu in der Lage bist, derart einfach Sachverhalte selbst zu ermitteln...
Das UEFI schreibt nur Änderungen der Konfiguration in den Flash. Du
musst also vor dem Abklemmen dafür sorgen, dass es keine Änderungen mehr
zu schreiben gibt. Dann fällt dem UEFI auch nicht auf, dass es den Flash
nicht mehr beschreiben kann.
Ich hatte das UEFI konfiguriert. Wenn es im Hintergrund nicht irgendwas schreibt, dann war zumindest von meiner Seite aus nicht's mehr zu erledigen.
Neustart hatte ich auch durchgeführt.
Und was ich tun könnte um mein BIOS "hacksicher" zu machen?
Wirklich DU? Wohl nix. Da du ja offensichtlich nicht einmal dazu in der
Lage bist, derart einfach Sachverhalte selbst zu ermitteln...
Schön das Du einen neuen Nutzer gleich mal zeigst wie erniedrigend es hier zu gehen kann.
Ich habe mich soweit es mir möglich war, vorher schon versucht, den Hintergrund des Problems zu finden. Leider erfolglos.
Solche Foren, wie hier, sind doch dazu da um Hilfe zu bekommen, sich auszutauschen, oder?
Ich bin ja nur ein "normaler PC Benutzer".
Wenn ich firm genug wäre, dann hätte ich mich wohl auch nicht an ein Forum wenden müssen.
Oder dient so ein Forum einigen nur dazu sich über andere zu stellen und zu diffamieren?
wenn man den WP unterbricht der Computer nicht mehr startet.
Kann sein, das er dadurch einen zufälligen Pegel hatte, so dass dein
BIOS nun verloren ist.
CMOS Chips haben hochohmige Eingänge, die muss man auf definierte Pegel
(high/low) legen.
Es kann aber auch sein, dass die Software blockiert, wenn sie den Chip
nicht beschreiben kann.
Hallo Steve,
danke für Deine Antwort.
Ich werde wohl einen neuen Bios-Chip flashen und auf das Mainboard auflöten.
Mal sehen ob der Rechner dann wieder funktioniert.
Ich hatte nämlich nach dem Update und der Konfiguration einfach den WP durchgeschnitten.
Denn mal ehrlich, wenn der Rechner läuft und man die Hardware nicht ändert, dann braucht man im Regelfall auch kein Biosupdate.
Hast Du vielleicht einen Tipp wie ich das UEFI "hacksicher" machen kann?
ME-Blockade
Linux-Tüftler schalten Intels Management Engine aus
Datenschützer kritisieren die sogenannte Management Engine in allen Systemen mit Intel-Prozessoren. Durch Firmware-Modifikationen lässt sie sich bei vielen Rechnern aushebeln.
ME-Blockade
Linux-Tüftler schalten Intels Management Engine aus
Datenschützer kritisieren die sogenannte Management Engine in allen
Systemen mit Intel-Prozessoren. Durch Firmware-Modifikationen lässt sie
sich bei vielen Rechnern aushebeln.
Moin Dieter,
danke für Deinen Hinweis.
Der Überwachungswahn nimmt ja echt kein Ende.
So langsam glaube ich dass man mit einem "neuen" Computer heute in Sachen Datenschutz und Schutz der Privatsphäre nicht mehr auf einen Grünen Zweig kommt.
Ich wäre ja fast gewillt mir ein AMD Mainboard und Prozessor zu kaufen, nur um die Sache mit dem BIOS/UEFI und dem WP auszuprobieren.
das UEFI-Bios sicher zu machen ist für Dich vermutlich nur ein Aspekt eines Gesamtkonzepts. Wenn Dein UEFI-Bios schon eine Lücke enthält, würdest Du sie gut konservieren.
Wie viele Schmerzen bist Du bereit zu ertragen?
Du müsstest Dich mit dem Thema coreboot, Openbios, Intel Management Engine und ihrem AMD-Pendant auseinandersetzen.
Wieso reserviert sich Microsoft eigentlich eine leere Partition?
Nicht alle linuxoiden Betriebssysteme sind gleich sicher.
Das Problem betrifft nicht nur Windows sondern auch Linux, weil das Nicht-Windows-Zertifikat von Microsoft, das im UEFI-Bios liegt, ebenfalls abläuft.
Alles ein ziemliches Durcheinander. Besser zusätzlich zu dem obigen MS-Text die c't Nr. 12/2024 lesen, die gerade am Kiosk liegt.
Und was ich tun könnte um mein BIOS "hacksicher" zu machen?
Ein vernünftiges BIOS hat eine Schreibschutzeinstellung. Außerdem lässt es sich nur von einer Software überschreiben, die mit einer Signatur geschützt ist, deren Schlüssel vom Hersteller geheim gehalten wird. Mehr kannst du nicht tun, wenn du den Rechner ans Internet hängen willst.
das UEFI-Bios sicher zu machen ist für Dich vermutlich nur ein Aspekt
eines Gesamtkonzepts. Wenn Dein UEFI-Bios schon eine Lücke enthält,
würdest Du sie gut konservieren.
Wie viele Schmerzen bist Du bereit zu ertragen?
Du müsstest Dich mit dem Thema coreboot, Openbios, Intel Management
Engine und ihrem AMD-Pendant auseinandersetzen.
Wieso reserviert sich Microsoft eigentlich eine leere Partition?
Nicht alle linuxoiden Betriebssysteme sind gleich sicher.
Guten Abend Peter,
danke für Deine Hinweise.
Da gibt es ja eine Menge zu lesen und zu lernen.
Openbios hatte ich schon mal gehört. Ist mir aber wieder entfallen.
Wird bestimmt eine ganze Zeit dauern, bis ich damit durch bin.
Das Problem betrifft nicht nur Windows sondern auch Linux, weil das
Nicht-Windows-Zertifikat von Microsoft, das im UEFI-Bios liegt,
ebenfalls abläuft.
Alles ein ziemliches Durcheinander. Besser zusätzlich zu dem obigen
MS-Text die c't Nr. 12/2024 lesen, die gerade am Kiosk liegt.
Und was ich tun könnte um mein BIOS "hacksicher" zu machen?
Ein vernünftiges BIOS hat eine Schreibschutzeinstellung. Außerdem lässt
es sich nur von einer Software überschreiben, die mit einer Signatur
geschützt ist, deren Schlüssel vom Hersteller geheim gehalten wird. Mehr
kannst du nicht tun, wenn du den Rechner ans Internet hängen willst.
C't Nr. 12/2024...
Mal sehen ob ich die Morgen noch bekommen kann.
Schreibschutzeinstellung:
Du meinst sicher Secureboot.
Da ich unter Anderem Kubuntu benutze, ist es anscheinend nicht verfügbar.
Das ganz Thema ist echt eine vertrackte Sache.
Auf der einen Seite werden Datenschutzgesetze erlassen. Und auf der anderen Seite mindestens denen, die diese erlassen Tür und Tor geöffnet.
Blöde neue Welt.
Hast Du vielleicht einen Tipp wie ich das UEFI "hacksicher" machen kann?
Ich kenne die Eigenheiten deines Mainboardes nicht, und der Hersteller wird sie wohl kaum verraten. Also wenn da nichts in der Anleitung des Boardes steht, dann ist das nicht vorgesehen, und damit solltest du dich abfinden.
Ein Schreibschutz Jumper habe ich das letzte mal vor etwa 25 Jahren gesehen.
Guten Abend Peter,
danke für Deine Hinweise.
Da gibt es ja eine Menge zu lesen und zu lernen.
Openbios hatte ich schon mal gehört. Ist mir aber wieder entfallen.
Wird bestimmt eine ganze Zeit dauern, bis ich damit durch bin.
Wie sicher schätzt Du Ubuntu/Kubuntu ein?
Keine Ahnung!
Mein Gehirn v1.0 hat aber gespeichert, dass der Geldgeber von Ubuntu, Marc Shuttleworth oder so ähnlich irgendso eine Reporting-Nach-Hause-Telefonieren hat einbauen lassen.
Aber die abstrakte Frage nach "Sicherheit" kann man eigentlich nur
mit der von Buchautor Douglas Adams bekannten Zahl "42" kommentieren.
Weiter oben schreibst Du etwas von:
"Datenschutz und Schutz der Privatsphäre"
Aber das ist auch noch viel zu unspezifisch.
Du musst schon konkret sagen, was genau Du wovor schützen willst, ansonsten gibt es hier nur Metablublaberei.
Und da Dein Bios-Thema nur ein Bruchteil des Thema "Sicherheit" ausmacht, darfst Du Dich nicht wundern, dass Dir die Leute durch's Fenster im Ergeschosss einsteigen, während Du stolz wie Oskar die Kellerfenster abgesichert hast.
So langsam glaube ich dass man mit einem "neuen" Computer heute in
Sachen Datenschutz und Schutz der Privatsphäre nicht mehr auf einen
Grünen Zweig kommt.
Du must den Herstellern deiner Geräte und Programme vertrauen, sowie den Dienstleistern, mit denen du zu tun hast. Das war schon immer so. Wenn du ihnen nicht vertrauen kannst, dann lass es halt. Rum meckern bringt nichts.
Mir ist von denen kein Datenschutz-Gau bekannt, darum vertraue ich der Firma Canonical. Noch mehr vertraue ich Debian, weil diese Distribution aus Deutschland kommt (kein "America first").
Ihr wisst schon, dass das wesentliche Problem SecureBoot ist? Schaltest SecureBoot ab/aus, dann sind die Probleme in Beitrag "Re: UEFI schreibschützen" schlagartig nicht mehr so kritisch.
Mein wesentliches Problem mit dem Microsoft-Produkten ist, dass es nach hause telefoniert (Telemetriedaten, die aber nicht offengelegt werden). Ansonsten muss ich natuerlich MS und Mozzilla vertrauen dass meine Daten nicht ausgeleitet werden. Ich schaetze das BIOS-Problem fuer ein sehr geringes Risiko (vollen Bauch Risikoabschaetzung) verglichen mit Einsatz von Google- oder Apple-Produkten.
Ubuntu hatte (vor ca. 10 Jahren) auch angefangen, Telemetriedaten sogar an "interested Parties" zu verschicken. Dauert nur einen Release.
Schreibschutzeinstellung:
Du meinst sicher Secureboot.
Nein. Secureboot funktioniert so:
Beim Einschalten des Rechners sucht das UEFI-Bios auf dem Datenträger nach einem Bootlader. Wenn einer gefunden wird, prüft das Bios, ob es für diesen Bootlader ein gültiges Zertifikat besitzt. Wenn nicht, dann bootet der Rechner einfach nicht, denn dann könnte der Bootlader böswilligen Code enthalten, der schon vor dem Start des BS ausgeführt wird und deshalb vom BS, von Virenscannern usw. nicht erkannt werden kann.
Die Zertifikate sind im Bios gespeichert. Um ein Zertifikat zu ergänzen oder ungültig zu machen, braucht man also Schreibzugriff.
Ihr wisst schon, dass das wesentliche Problem SecureBoot ist? Schaltest
SecureBoot ab/aus, dann sind die Probleme in
Beitrag "Re: UEFI schreibschützen" schlagartig nicht
mehr so kritisch.
Richtig, wenn man SecureBoot abschaltet, startet der Rechner immer problemlos. Das ist wie "Der Schlüssel unter der Matte", damit verhinderst du, dass du dich versehentlich aussperrst – mehr nicht.
Es ermöglicht aber, dass ein böser Mensch den Schlüssel nimmt, ihn kopiert und später wann immer er Lust hat, ungesehen rein und raus gehen kann. Genau das ist die Sicherheitslücke, die Microsoft schließen will.
Mein wesentliches Problem mit dem Microsoft-Produkten ist, dass es nach
hause telefoniert (Telemetriedaten, die aber nicht offengelegt werden).
Wenn jemand dir einen anderen Bootlader unterjubelt, dann will der Bankdaten erbeuten, deine Identität fälschen, persönliche Daten zwecks Missbrauch lesen, deine Daten löschen und noch so Einiges. Wenn der z. B. ausspioniert, welche Webseiten du besuchst, dann zum Beispiel, weil er nach www.aids-beratung.de oder www.scheidungsanwalt.de sucht, womit er dich erpressen/verunglimpfen kann.
DAS alles wird Microsoft sicher nicht tun wollen.
Ich wäre ja fast gewillt mir ein AMD Mainboard und Prozessor zu kaufen,
nur um die Sache mit dem BIOS/UEFI und dem WP auszuprobieren.
Ich glaube kaum, dass die Intel ME da viel mit dem Problem zu tun hat. Der Vollständigkeit Haber sei aber gesagt:
Intel -> ME
AMD -> PSP ARM -> TrustZone
RISC-V -> MultiZone
Intel -> ME
AMD -> PSP
ARM -> TrustZone
RISC-V -> MultiZone
Ja, der scheiss ist überall.
danke für den Hinweis auch auf ARM und RISC-V-Plattformen!
Beim Abschnorcheln gilt das Motto "Wer zuerst kommt, saugt zuerst!", bzw. wer zuerst kommt, kann eventuell von den später startenden nicht gefunden werden.
wenn man den WP unterbricht der Computer nicht mehr startet.
Kann sein, das er dadurch einen zufälligen Pegel hatte, so dass dein
BIOS nun verloren ist.
CMOS Chips haben hochohmige Eingänge, die muss man auf definierte Pegel
(high/low) legen.
Es kann aber auch sein, dass die Software blockiert, wenn sie den Chip
nicht beschreiben kann.
Hallo Steve,
danke für Deine Antwort.
Ich werde wohl einen neuen Bios-Chip flashen und auf das Mainboard
auflöten.
Mal sehen ob der Rechner dann wieder funktioniert.
Ich hatte nämlich nach dem Update und der Konfiguration einfach den WP
durchgeschnitten.
Denn mal ehrlich, wenn der Rechner läuft und man die Hardware nicht
ändert, dann braucht man im Regelfall auch kein Biosupdate.
Hast Du vielleicht einen Tipp wie ich das UEFI "hacksicher" machen kann?
Grüße
Max
Moin Steve,
nun habe ich einen neuen Bios-chip geflshed und auf das Mainboard gelötet.
Einschalten lässt es sich nicht mehr.
Da ist wohl auf der Platine etwas durchgeschmort.
Keine Ahnung wie es jetzt weitergehen soll.
Vermutlich fehlen mir die Technischen Mittel um herauszufinden was damit los ist.
Dann ist das Mainboard wohl für mich verloren.
Das Problem betrifft nicht nur Windows sondern auch Linux, weil das
Nicht-Windows-Zertifikat von Microsoft, das im UEFI-Bios liegt,
ebenfalls abläuft.
Moin Rolf,
letztlich ist es geplante Obsolescence.
Muttererde wird sich über so ein nachhaltiges Geschäftsgebaren bestimmt sehr freuen.
Für mich sind die alle Verbrecher.
Hast Du vielleicht einen Tipp wie ich das UEFI "hacksicher" machen kann?
Ich kenne die Eigenheiten deines Mainboardes nicht, und der Hersteller
wird sie wohl kaum verraten. Also wenn da nichts in der Anleitung des
Boardes steht, dann ist das nicht vorgesehen, und damit solltest du dich
abfinden.
Ein Schreibschutz Jumper habe ich das letzte mal vor etwa 25 Jahren
gesehen.
Wenn man an der Sicherheit der Kunden wirklich interessiert wäre, dann würde man auf jeden Fall eine "mechanische "Schreibschutzsicherung" einbauen.
Irgendwie wird das Thema Datensicherheit immer absurder.
Frage mich wie lange es noch dauert bis bis die komplett hirnlosen Menschen sich freiwillig einen Chip ins Gehirn pflanzen lassen.
Nein, daß ist realistisch gedacht.
Ich denke dass dass es klar ist, daß alle Hersteller letztendlich für sich selber und sogenannte Regierungen spionieren.
Letztlich geht es ja immer nur um -Geld - Macht - Kontrolle.
Ihr wisst schon, dass das wesentliche Problem SecureBoot ist? Schaltest
SecureBoot ab/aus, dann sind die Probleme in
Beitrag "Re: UEFI schreibschützen" schlagartig nicht
mehr so kritisch.
Mein wesentliches Problem mit dem Microsoft-Produkten ist, dass es nach
hause telefoniert (Telemetriedaten, die aber nicht offengelegt werden).
Ansonsten muss ich natuerlich MS und Mozzilla vertrauen dass meine Daten
nicht ausgeleitet werden. Ich schaetze das BIOS-Problem fuer ein sehr
geringes Risiko (vollen Bauch Risikoabschaetzung) verglichen mit Einsatz
von Google- oder Apple-Produkten.
Gegen die Hersteller und ihre Lakaien kann man sich letztendlich, wahrscheinlich sowieso nicht 100%ig zur Wehr setzen.
Letztlich läuft es sowie nur auf Schadensbegrenzung hinaus.
Wie Du halt schreibst ....Mozilla und Co., andere Programme, Tools.
Irgendeine Lücke gibt es wahrscheinlich immer.
Was mich aber wirklich stört ist, daß es Privatpersonen sind die in die Privatsphäre von Menschen eindringen.
Jemand der sowas macht ist von meiner Seite aus gesehen einfach nur sch.iße und hat damit, dadurch sein Anrecht auf Privatsphäre verloren. Wer andere "hacked" darf auch gehackt werden.
Moin Dieter,
ich habe mich da jetzt durchgeklickt, und ich muss sagen, daß die Mainboard und Laptops, Notebooks, alle echt sehr alt sind.
Wenn ich einen maximalen Schnitt machen müsste, dann würde ich sagen, daß die Liste bei ca. 2015 aufhört.
Mein Board ist dort leider nicht gelistet.
Nun ist es ja anscheinend auch kaputt.
Da ich aber die restlichen Komponenten nicht verkaufen oder in die Tonne hauen will, habe ich mir das selbe Board noch mal gekauft.
Mal abwarten ob alle anderen Teile (CPU, Speicher usw.) noch heile sind.
https://www.fsf.org/campaigns/free-bios.html
Die dort angegebenen Geräte sind in erster Linie Laptops.
Und wenn ich dass richtig verstanden habe, dann muss man da auch wieder dran rumlöten.
Kostet dann auch wieder Geld (Gerät kaufen) und ob ich da momentan Lust und Zeit für habe weiß ich auch noch nicht.
Schlimm, dass es immer kompliziert werden muss.
Die Hersteller von "Computern" sind wirklich nicht unsere Freunde.
Heutige Flash ICs werden oft im QSPI Modus betrieben. Der WP Pin ist
dann eine Datenleitung....
Moin Andreas,
damit hattest Du wohl recht.
Ich habe hier noch ein anderes, älteres Mainboard. - Asus P8H61-MX USB 3.0 .
Der Bioschip ist ein - Winboand 25Q64FVAIG.
Im Datenbaltt steht wieder etwas von QPI. Der Chip selber ist auf einem Stecksockel moniert.
Ich vermute mal das anhand des Übertragungsprotokolls (QPI) der WP auch wieder Datenleitung ist, und den WP totlegen daher auch nicht funktioniert. Zumal es wieder mal ein UEFI ist.
Kann mir bitte jemand sagen ob dass so richtig ist?
Der Chip selber ist auf einem Stecksockel moniert.
Perfekte Chance zur Paranoia-Kontrolle:
Lass den Schreibschutz weg, zieh den Chip raus, mach ein Image, pack ihn wieder rein, installier Windows, installier Windows-Updates usw., benutz den Rechner eine Weile "ganz normal", dann zieh ein neues Image vom Chip, und vergleiche.
Solange du im Test-Zeitraum kein Bios-Update gefahren hast oder groß an den Einstellungen gedreht hast, sollten die Änderungen sehr übersichtlich sein...
Die Spionage-Software-Entwickler sind ja nicht blöde... Warum sollte man die mühsam gesammelten privaten Daten vom Anwender im Bios-Flash-Chip speichern, wo gerade mal ein paar Megabyte reinpassen, oder im TPM Chip, wo nach ein paar Kilobyte schon Schluss ist... Der Rechner hat ja auch noch eine Festplatte/SSD auf der man Gigabyteweise Daten unterbringen kann, ohne das es groß auffällt.
Nachdem ich schon mal einen Rechner mit einem BIOS-Virus hatte, ist das schon gut, wenn der Chip ausgetauscht werden kann.
Gerade in Bereichen, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, wie z.B. ein Bundesamt für Cyber- und Informationssicherheit würde ich erwarten, dass da solche Mainboards verbaut sind und auch genügend BIOS-Ersatzchips, sowie Flashgeräte vorhanden sind.
Der Chip selber ist auf einem Stecksockel moniert.
Perfekte Chance zur Paranoia-Kontrolle:
Lass den Schreibschutz weg, zieh den Chip raus, mach ein Image, pack ihn
wieder rein, installier Windows, installier Windows-Updates usw., benutz
den Rechner eine Weile "ganz normal", dann zieh ein neues Image vom
Chip, und vergleiche.
Was meinst Du mit "lass den Schreibschutz weg"?
Also alles original so lassen wie es ist?
Solange du im Test-Zeitraum kein Bios-Update gefahren hast oder groß an
den Einstellungen gedreht hast, sollten die Änderungen sehr
übersichtlich sein...
Moin Ernst,
wenn ich ein Bios auslese, dann bekomme ich ja nur "kryptische" Zahlen-Buchstabenkombinationen angezeigt.
Wirklich etwas lesen kann ich da ja nicht, weiß also auch nicht was es ist, zu bedeuten hat.
Gibt es die Möglichkeit das Angezeigte in etwas lesbares zu wandeln?
Wegen UEFI SecureBoot und TP-Chip gab es kaum Infos.
Hacken könnte eventuell mit dem § 202a StGB einen Konflikt verursachen.
Die Strafe/n halte ich für sehr lasch, bedenkt man das man ja auch an Menschen geraten könnte die ein Unternehmen führen, Geheimnisträger sind oder vielleicht "Erfinder". Meiner Meinung nach sollte mit in die Bestrafung ein langes Verbot zur Nutzung von Geräten/Endgeräten und/oder Programmen/Tools ausgesprochen werden, mit denen man andere "anhacken" kann.
Die Hersteller von "Computern" sind wirklich nicht unsere Freunde.
Die Hersteller wollen alle nur unser Bestes.
Sie wollen nur unser Geld.
Aber meinst Du dass es nötig ist Daten von Kunden abzusaugen um das Geschäft am Leben zu halten?
Wenn man so was machen muss, dann kann der Laden ja wohl nicht wirtschaftlich korrekt geführt worden sein.
Das Problem bei denen ist ja dass sie der Meinung sind, dass wenn sie im Vorjahr einen Gewinn von 3 Milliarden gemacht haben und nun "nur noch" einen Gewinn von 2 Milliarden haben, es ein Minus ist.
Auf so einen bekloppten Gedankengang muss man erst mal kommen.
Ein Plus ist ein Plus und kein Minus.
Ich vermute mal das anhand des Übertragungsprotokolls (QPI) der WP auch
wieder Datenleitung ist, und den WP totlegen daher auch nicht
funktioniert. Zumal es wieder mal ein UEFI ist.
Kann mir bitte jemand sagen ob dass so richtig ist?
So pauschal kann man das nicht sagen. Die Dual/Quad SPI Modi gibt es bei Flashes schon sehr lange. Die müssen vom Master jedoch zunächst erst aktiviert werden. Erst dann werden der WP und HOLD Pin zu Datenleitungen und MISO/MOSI zu Bidirektionalen Signalen. Solange das nicht aktiviert wurde, verhält sich der Flash wie gehabt. Das kann also je nach Mainboard/CPU/Chipsatz anders sein.
Eventuell noch interessant ist, die Einstellung SPI/Dual-SPI/Quad-SPI in den Flashes auch gerne permanent gespeichert wird. D.h. der Baustein merkt sich die letzte Einstellung und startet dann damit.
Nachdem ich schon mal einen Rechner mit einem BIOS-Virus hatte, ist das
schon gut, wenn der Chip ausgetauscht werden kann.
Gerade in Bereichen, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, wie z.B.
ein Bundesamt für Cyber- und Informationssicherheit würde ich erwarten,
dass da solche Mainboards verbaut sind und auch genügend
BIOS-Ersatzchips, sowie Flashgeräte vorhanden sind.
Ich hatte mal zwei Chips die ich neu geflashed hatte, also auch "erased" habe.
Nur war es so dass der Chip anscheinend nicht komplett gelöscht worden ist.
Hat mich gewundert, hatte ich doch einen Programmer benutzt.
Anscheinend gibt es auch Möglichkeiten einen Chip so zu manipulieren, daß dieser nicht richtig, vollständig gelöscht werden kann.
wer wirklich (hack)sicher sein will, nutzt keinen Computer,
kein Handy und kein Internet.
Und all die anderen dazu tauglichen Geräte werden auch schon mal garnicht miteinander vernetzt.
Und wenn man halt doch modern unterwegs sein will,
kann man eben nur Systeme von Anbietern
seines geringsten Misstrauens nutzen.
Das wird sich noch zeigen, wie altbacken ich drauf bin,
wenn mein Haus smartfrei funktioniert.
Aber meinst Du dass es nötig ist Daten von Kunden abzusaugen um das
Geschäft am Leben zu halten?
Das liegt auch am Code of Conduct. Wie sonst kann man so etwas herausfinden und demjenigen dann die Nutzung entziehen?
Das ist dann wie die Sperrung aller Konten von bestimmten Personen durch die Banken, EMail-Provider, usw. und dann kann dieser sich nicht mal mehr beschweren sobald alles digitalisiert ist.
Aber meinst Du dass es nötig ist Daten von Kunden abzusaugen um das
Geschäft am Leben zu halten?
Das liegt auch am Code of Conduct. Wie sonst kann man so etwas
herausfinden und demjenigen dann die Nutzung entziehen?
Das ist dann wie die Sperrung aller Konten von bestimmten Personen durch
die Banken, EMail-Provider, usw. und dann kann dieser sich nicht mal
mehr beschweren sobald alles digitalisiert ist.
So ein System ist Menschen und lebenverachtend.
Kann grundsätzlich also nur satanisch sein.
Sollte die Nummer so weiterlaufen wird der Mensch bald nichts mehr sein, was man als Mensch eigentlich sein will.
Angefangen mit dem frei sein.
Wenn man so was machen muss, dann kann der Laden ja wohl nicht
wirtschaftlich korrekt geführt worden sein.
und
Ein Plus ist ein Plus und kein Minus.
Schau mal, nach welchen Kriterien Aktionäre und Rating-Agenturen den
Wert ihrer Unternehmen bewerten. Die sehen das leider anders.
Die sind ja auch bescheuert.
Denken sich irgendwelche Werte aus, die es gar nicht gibt.
Ich frage mich wie die dass eigentlich machen. Würfeln? :-)
Börsen, Aktienhandel gehört verboten.
Es ist ein Spiel mit denen, die echte Werte schaffen. Meist Du eigene Hände arbeit.
Letztlich auch nur eine Wette; also für die, die keine Supercomputer zur Hand haben.
Das BIOS ließ sich nicht mehr beschreiben und war somit sicher.
Dem Biosraub ein Ende, dem versehentlich sinnlosem Update auch.
Respekt zur Beschneidung der Umbeschreibung / falls Du nicht Rabbi Jakob oder Papst Salomon oder irgendeiner seiner orthodoxen himmlischen Verwandschaft, hast also die freie Wahl, auch gegen Mainstreampopulisten
Taeglich Selbsthirnwasch vergnuegt
bis der Arsch im Grabe liegt...
Respekt f. DIY
ein Dackel
///////
P.S. Nachtragsfrage
Obs gegen Observation von BigData Gutwichte wie Google, MS, Apple und Konsorten hilft sei dahingestellt / ist vlt. OT aber weitere Meinungen 100 pro OK
wer wirklich (hack)sicher sein will, nutzt keinen Computer,
kein Handy und kein Internet.
Und DU willst nicht hacksicher sein / dann Achtung / mein grosser Bruder, der Fleischwolf hat Dich gleich am Arsch, nicht als Beleidigung sondern im Grab liegend. Du schreibst leider schneller als Du denkst und irgendwann tuts Dir weh trotz Vorwarnung...
wer wirklich (hack)sicher sein will, nutzt keinen Computer,
kein Handy und kein Internet.
Und DU willst nicht hacksicher sein / dann Achtung / mein grosser
Bruder, der Fleischwolf hat Dich gleich am Arsch, nicht als Beleidigung
sondern im Grab liegend. Du schreibst leider schneller als Du denkst und
irgendwann tuts Dir weh trotz Vorwarnung...
Als Dackel weiss ich das.
Und für dieses Stuss musste es sich extra anmelden...
Das BIOS ließ sich nicht mehr beschreiben und war somit sicher.
Dem Biosraub ein Ende, dem versehentlich sinnlosem Update auch.
Respekt zur Beschneidung der Umbeschreibung / falls Du nicht Rabbi Jakob
oder Papst Salomon oder irgendeiner seiner orthodoxen himmlischen
Verwandschaft, hast also die freie Wahl, auch gegen Mainstreampopulisten
Taeglich Selbsthirnwasch vergnuegt
bis der Arsch im Grabe liegt...
Respekt f. DIY
ein Dackel
///////
P.S. Nachtragsfrage
Obs gegen Observation von BigData Gutwichte wie Google, MS, Apple und
Konsorten hilft sei dahingestellt / ist vlt. OT aber weitere Meinungen
100 pro OK
Kann dem Buchstabensalat nur halbwegs folgen.
Aber mal am Rande erwähnt...
Ein Rabbi bin ich bestimmt nicht und und auch kein Papst, denn mit sata.ismus habe ich grundsätzlich nix am Hut.