Viele LEDs versorgen

Gast #1525600
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Hallo Zusammen,
ich will 200 LEDs mit 3,4V Flussspannung bei 30mA betreiben. Ich dachte 
an eine Reihenschaltung aller LEDs, womit ich bei einer Spannung von 
680V wäre. Meine Idee ist es, mit einen MC34063 mit einem L293D als 
Treiber nen kleinen Printtrafo anzusteuern, der aus 12V dann nach einem 
Gleichrichter und ggf. einem Verdoppler die 680V. Geregelt soll das 
ganze über den fließenden Strom werden. Bin ich damit auf dem Holzweg?
#1525671
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G4st schrieb:
> mhh schrieb:
>> Ich würde es aufteilen auf mehrere Stränge.
>
> Meinst du parallelschalten?
> Dann bräuchte ich wieder Vorwiderstände -> Wirkungsgrad im Eimer?

anfänger :P

du nimmst mehrere stränge @ zB 20 leds, die jewweils in reihe.
jeder strang bekommt eine eigene konstantstromquelle.
#1525821
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@  G4st (Gast)

>ich will 200 LEDs mit 3,4V Flussspannung bei 30mA betreiben.

LED Scheinwerfer? Naja  . .

> Ich dachte
>an eine Reihenschaltung aller LEDs, womit ich bei einer Spannung von
>680V wäre. Meine Idee ist es, mit einen MC34063 mit einem L293D als
>Treiber nen kleinen Printtrafo anzusteuern, der aus 12V dann nach einem
>Gleichrichter und ggf. einem Verdoppler die 680V. Geregelt soll das
>ganze über den fließenden Strom werden. Bin ich damit auf dem Holzweg?

Ja. Vergiss es. Siehe Artikel LED.

Und bitte NICHT Denn 1001ten Thread zum Jammerthema "Aber ich will keine 
Vorwiderstände für meine LEDs" aufmachen. ES REICHT!!!

Beitrag "LED's ohne vorwiderstand Oo"

LED-erleuchtete Grüße
Falk
Gast #1526289
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Na, ja einen Belichter baut man ja sowieso in ein Gehaeuse und betreibt 
ihn am Netz. Ob da nun eine UV-Lampe oder LED's am Netz betrieben 
werden, ist nicht mehr so der Unterschied. Dabei muss man natuerlich auf 
ordentliche Isolierung achten.

Allerdings sind 200 LED's 400 Loecher (in drei Straengen mit Rv 408 
Loecher) und die wollen erst mal gebohrt und geloetet sein. Ob der 
Aufwand gegenueber zwei UV-Roehren o.ae. lohnt?

Man koennte also schon die 200 in mehrere Straenge aufteilen z.B. 
3x67=201 zu je  ca. 228V und diese an einem Brueckengleichrichter mit 
Ladekondensator (ca. 230*1,41~325 V betreiben.
Jeder der drei Straenge erhaelt dann natuerlich seinen Vorwiderstand. 
(325-228=97V  97V/0,03A= 3233 Ohm -> 3,3kOhm mit 97V*0,03A ~ 3W)
Man kann dann noch den Ladekondensator kleiner machen, damit den 
Effektivwert der Spannung senken und dann den Widerstand noch kleiner 
bekommen. (Ueff = 258V -> Udiff=30V -> R=1000 Ohm -> 30V*0,03A = 0,9W)

Gast
Gast #1526320
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@Falk:

>Aus der Existenz eines drittklassigen Artikels schließt du auf ein
>funktionierendes Prinzip?
>Gewagter Ansatz.

Also ich belichte seit Mai 2006 mit UV-LEDs. Funktioniert einwandfrei 
und schnell (ca. 2 Minuten für eine Bungard-Platine).
Sicher, man braucht viele LEDs (oder viel Abstand und damit viel Zeit), 
aber es funktioniert.

Gruß
Basti

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