Ripplearme Spannungsquelle 80..180V

Gast #1791122
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Hi,

möchte ein ripplearme (<10mV) Spannungsquelle bauen die sich im Bereich 
zwischen 80...180V reglen läßt. der Strombedarf ist äußerst gering <1mA. 
Die Eingangsspannung soll 5V betragen.
Es geht darum das geigneteste Grundprinzip für die Erzeugung der 
Spannung auszuwählen. Die verschiedenen Methoden wie Stepup oder Kaskode 
in verschiedenen Variationen sind mir bekannt. Wer hat praktische 
Erfahrungen mit dem Aufbau solcher Quellen. Was kann man erreichen und 
welchem Prinzip ist der Vorrang zu geben.

Gruß muxer
Gast #1791134
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> möchte ein ripplearme (<10mV) Spannungsquelle bauen die sich im Bereich
> zwischen 80...180V reglen läßt. der Strombedarf ist äußerst gering <1mA.

Bis hier hin würde man sagen: TL783 oder LR8

> Die Eingangsspannung soll 5V betragen.

Aber das ist halt eine blöde Vorgabem

> Es geht darum das geigneteste Grundprinzip für die Erzeugung der
> Spannung auszuwählen.

Das geeignetste wäre, so hohe Spannungen nicht aus so niedrigen zu 
machen. Der Fehler in der Design-Entscheidung liegt darin, mit den 5V 
anzufangen. Letztlich geht da nur ein FlyBack, also ein Sperrwandler mit 
Trafo (bei dem aber FeedBack nicht galvanisch getrennt sein muss). 
sicher kann man den auf 10mA Ripple filtern, aber es ist halt 
aufwändiger als wenn man eine hohe Spannung mit Lenearregler 
runterregelt.
#1791151
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muxer schrieb:
> 80...180V reglen läßt. der Strombedarf ist äußerst gering <1mA.
>
> Die Eingangsspannung soll 5V betragen.

einfacher stepup wandler mit Drossel reicht. Sperrwandlertrafo ist hier 
nicht nötig. Ist zwar effizienter, dafür aufwändiger - wolltest Du ja 
nicht das es Aufwand ist...



> kleiner 10mV ...

Stellt Aufwand an die weitere Siebung. eine C-R-C Kombination kannst du 
probieren ob es Dir reicht -- ein Linearregler wäre sicher top - ist 
halt die Frage inwieweit Du aufwand und Nutzen gegeneinander abwägen 
kannst/Spielraum hast.
Gast #1791174
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@ Marsufant

An eine solche Geschichte habe ich auch schon gedacht. Die Spannung mit 
einem Stepup auf > 180V bringen und dann einen Linearregler nachsetzen 
um die genaue Einstellung der Ausgangsspannung zu machen und gleiczeitig 
den Ripple auf <10mV zu drücken
#1791778
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Hallo Muxer,
Sperrwandler mit Übersetzung. Den Rippel bekommt man mit geeigneten 
Ladekondensatoren im Griff. Reichelt hat da schon etwas. Ggf. genügt 
auch eine einfache Spule. Ich habe mit 12V auf 300V da gute Erfahrungen 
gemacht. Die Übersetzung erreicht man über das Tastverhältnis. Wenn die 
Spule einlagig ist, so sind die Streuungen auch minimal, d.h. 
Überschwinger nicht so hoch. Schau mal hier:
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=86533;PROVID=2402
Die Spule hat eine hohe Resonanzfrequenz.
Gruss Klaus.

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