MSP430_Aufgabe

#1307770
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Die maximale Auflösung deines Audiosignals hängt von der Quantisierung 
selber ab, also wie gut du dein Analogsignal erstmal abgetastet hast!

Hat es eine max. Amplitude von 1Vpp, und wurde es mit 10 Bit abgetastet 
und so in deinen µC gespeichert, so hast du eine Auflösung von:

1V / 2^10 also 1V / 1024 = 0,97mV pro Bit.
Gast #1307780
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Da wäre ich sehr vorsichtig. Ich würde dort wenigstens noch einen 
Verstärker dranhängen.
Auf dem Experimetierboard von TI mit einem MSP430FG4618 und mit einem 
2013 wurde es so gelöst das die internen OPVs dazu verwendet wurden.
einer für nen Tiefpass.
der Zweite als vorverstärker und der Dritte als Endverstärker.
#1308659
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Naja das mit den OPVs war nur ein Vorschlag.
Es geht natürlich auch ohne aber dann darf man nichts dranhängen was 
mehr als max 2-5 mA als Eingangsstrom nimmt.
Sonst nimmt dir das dein MSP sehr sehr übel.

Also wenn du ein richtiges Sprachsignal erzeugen willst scheidet PWM aus 
bleibt als nur der DAC übrig.
Mit einem PWM Ausgang kann man immer nur eine Frequenz zu einem 
Zeitpunkt erzeugen. Sprache besteht aber aus mehreren sich überlagernden 
Frequenzen.

Allerdings hat der 449 keinen DAC ausgang.
Gast #1308721
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@ Tobias
Warum soll das denn nicht gehen? Man muß eben die Pulsbreite sehr 
schnell ändern, in diesem Fall mindestens mit 5kHz(besser höher).Mit 
einem hochohmigen Ohrhörer und einem passiven TP Filter könnt das 
prinzipiell durchaus gehen.

liebe Grüße Gebhard
#1308789
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Hast du dich schon mal mit automatischer Signalerzeugung beschäftigt?
Insbesondere wenn es um Töne.
Eine Signal zu erzeugen welches mit einer Frequenz schwingt ist nicht 
schwierig.
Aber dabei handelt es sich ausschließlich um EINTONSIGNALE.
Wenn Si Sprachsignale erzeugen will muss Sie Mehrtonsignale erzeugen.
Das Sind Signale welche sehr vile sich überlagernde Signale oder auch 
Sinusschwingungen enthalten.
Das bekommt man nur hin wenn ma diese Signale auch wirklich paralell 
erzeugt und dann miteinander Mischt.
Sonst bekommt man die resultierenden Oberschwingungen nicht hin.

Wobei interesant wäre wie gut dein Vorschlag Funktionieren würde.
Allerdings würde ich meine schätzung etwas höher anlegen.
Änderungsgeschwindigkeit der Pulse breite >50kHz
#1308809
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Die Digitaldarstellung des Sprachsignals ist eine Folge von int-Werten. 
Wenn man diese Werte in den Bereich 0 bis n verschiebt, dann kann man 
damit einen PWM parametrisieren.

Hinten heraus kommt dann ein Signal, das dem Sprachsignal folgt. Wenn 
man dann noch mit einem Tiefpaß die Störungen durch die PWM-Frequenz 
herausfiltert und das Ausgangssignal mit einem Kondensator vom 
Gleichspannungsanteil befreit, dann hat man wieder das Sprachsignal.

Die PWM-Frequenz muß gemäß Abtasttheorem mindestens 5 kHz sein, wenn 
eine Bandbreite von 2,5 kHz erreicht werden soll.

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