Hallo zusammen, leider fließen bei meinem PIC16F628A rund 200µA während er im Schlafmodus ist. Das ist in meiner Anwendung leider viel zu viel... Ich habe die Komparatoren ausgeschaltet und auch die Referenzspannung, aber leider bringt das alles nicht den gewünschten Erfolg. Ich verwende den internen Oszillator. MCLR soll auf dem Pin4 liegen. Vielleicht hat jemand eine Idee woran es liegen könnte... Vielen Dank vorab! Gruß Olaf Hier mein Code: #include <C:\CC5X\16F628A.H> #include <C:\CC5X\int16CXX.H> #pragma config |= 0b.10.0001.0011.0100 // Configuration word void main (void) { OSCF = 0; // 37 kHz OPTION_REG = 0b.0000.1111; // Hochsetzen Prescaler Rate auf 1:128 und Zuweisung Timer auf WDT bit LED @ PORTA.1; // Ausgang als Testsignal PORTA = 0; PORTB = 0; TRISA = 0b.1111.1101; TRISB = 0b.1111.1111; CMCON = 0b.111; // Komparatoren aus VRCON.7 = 0; //IDLEN = 0; // Referenzspannung aus while(1) { sleep(); // LED = 1; //Test Schlaf-Funktion sleep(); // LED = 0; //Test Schlaf-Funktion sleep(); } }
Beim MSP430 muss ich der interne Clock abgeschaltet werden um in den einstelligen µA zu gelangen (Mode 4). MC kann nur mehr über Portpins aufgeweckt werden.Der interne Takt benötigt relativ viel Strom da sehr viele Kapazitäten umgeladen werden müssen Kann mir vorstellen, dass das auch für andere MCs gilt.
Gast
#6315264
Unter 17.x findest du im Datenblatt die Stromaufnahme der Module. Sind alle abgeschaltet? Bei mir hat es geholfen die Ports auf Ausgang zu schalten. Wenn da was anliegt muss man es halt auf den entsprechenden Pegel setzen.
Gast
#6315397
#pragma config |= 0b.10.0001.0011.0100 // Configuration word Sicher? die Bits sind per Default = 1 Ansonsten würde ich mal nach den Pull-ups schauen ob die aktiv sind. Gruß Anja
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