Für eine Seriennummer oder eine MAC brauchts keinen QR-Code, da reicht
ein normaler Barcode aus. Wenn der Scanner als "Keyboardquelle" dienen
soll, sind die reinen Barcodescanner auch günstiger.
Ich habe sowas für die initiale MAC-Programmierung gemacht. Ein
Perl-Script erzeugt mit
http://code.google.com/p/postscriptbarcode/
eine Postscriptdatei mit lauter Code93-Blöcken fortlaufender MACs für so
ein A4-Aufkleberblatt. Zusäzlich gibts noch ein paar kleine Kästchen für
Checkmarker im Endtest. Da 65 Aufkleberchen drauf sind, hat das erste
keinen Strichcode, sondern nur den MAC-Bereich im Klartext, das wird
dann mit Datum versehen in das Produktionslogbuch geklebt. Die
restlichen 64 sind dann MACs.
Bei der Produktion kommt erst der Aufkleber drauf, dann wird per Scanner
die MAC als normale Keyboardeingabe erfasst und über ein etwas grösseres
shell/openocd-Gescripte ein mit der MAC gepatchter Bootloader ins NOR
geflasht, der dann beim ersten Booten die MAC ins Netzwerk-EEPROM
schreibt und sich dann per TFTP die restlichen Mbytes selbst zieht und
flasht. Mit der Aufklebermethode ist garantiert, dass keine MAC doppelt
vorkommt. Es kann höchstens mal eine "fehlen", wenn die Platine nicht
geht und sich nicht flashen lässt. Ansonsten geht das Flashen mit dem
Scanner wie's Brezelbacken...