Vereinfachung des Terms

#560667
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Eine erste Möglichkeit zur Verkürzung, ohne das grundsätzliche
System zu verändern, könnte so aussehen:
1
void Blaulicht()
2
{
3
  if(Blau == 0xBB) {
4
    switch( delay3 ) {
5
      case 2:
6
      case 28:
7
      case 39:
8
      case 55:
9
      case 85:
10
        PORTC &= ~(1 << PC3);
11
        break;
12
      
13
      case 3:
14
      case 29:
15
      case 40:
16
      case 56:
17
      case 86:
18
        PORTC |=  (1 << PC3);
19
        break;
20

21
      default:
22
        ;
23
    }
24

25
    switch( delay3 ) {
26
      case 18:
27
      case 45:
28
      case 55:
29
      case 70:
30
      case 100:
31
        PORTC &= ~(1 << PC5);
32
        break;
33

34
      case 19:
35
      case 46:
36
      case 56:
37
      case 71:
38
      case 101:
39
        PORTC |=  (1 << PC5);
40
        break;
41

42
      default:
43
        ;
44
    }
45
  }
46

47

48
  else {
49
    PORTC |=  (1 << PC5);
50
    PORTC |=  (1 << PC3);
51
  }
52
}

Eine andere Möglichkeit wären Tabellen, in denen die Werte
abgelegt werden.
Gast #560669
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Hallo,

treten nur diese beschriebenen Zustände bei 'delay3' auf oder gibt es 
noch andere? Um die Sache flüssiger zu machen solltest du else-if oder 
switch-case verwenden. Denn jedes mal die ganze Latte if's durchzustepen 
macht keinen Sinn. Kannst du es vllt so mauscheln, dass du bei 
gradzahahligen 'delay3' einheitlich den Pin setzt/löschst; dann wäre 
eine Variante mit Modulo praktikabel.

pumpkin
Gast #560672
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Hallo,

ich würde da eine switch anweisung nehmen

in etwa so :

void blaulicht () {

if(Blau == 0xBB) {

switch (delay3) {

    case 2:
    case 28:
             PORTC &= ~(1 << PC3);
             break;

    case 3:
    case 29:
             PORTC |=  (1 << PC3);
            break;
   }
}
}
die anderen Werte halt entsprechend dazu.

Eckhard

#560674
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> Eine andere Möglichkeit wären Tabellen, in denen die Werte
> abgelegt werden.

Könnte zb so aussehen
1
uint8_t TurnOff3[] = { 2, 28, 39, 55, 85 };
2
uint8_t TurnOn3[]  = { 3, 29, 40, 56, 86 };
3
#define NR_ENTRIES_3 5
4

5
uint8_t TurnOff5[] = { 18, 45, 55, 70, 100 };
6
uint8_t TurnOn5[] =  { 19, 46, 56, 71, 101 };
7
#define NR_ENTRIES_5 5
8

9
uint8_t Find( uint8_t What, uint8_t* Where, uint8_t WhereLen )
10
{
11
  utin8_t i;
12

13
  for( i = 0; i < WhereLen; ++i ) {
14
    if( Where[i] == What )
15
      return TRUE;
16
  }
17

18
  return FALSE;
19
}
20

21
void Blaulicht()
22
{
23
  if( Blau == 0xBB ) {
24

25
    if( Find( delay3, TurnOff3, NR_ENTRIES_3 ) )
26
      PORTC &= ~( 1 << PC3 );
27

28
    if( Find( delay3, TurnOn3, NR_ENTRIES_3 ) )
29
      PORTC |= ( 1 << PC3 );
30

31
    if( Find( delay3, TurnOff5, NR_ENTRIES_5 ) )
32
      PORTC &= ~( 1 << PC5 );
33

34
    if( Find( delay3, TurnOn5, NR_ENTRIES_5 ) )
35
      PORTC |= ( 1 << PC5 );
36
  }
37

38
  else {
39
    PORTC |= ( 1 << PC3 );
40
    PORTC |= ( 1 << PC5 );
41
  }
42
}


Eventuell gibt es auch eine Möglichkeit diese "magischen
Zahlen" mit einer Formel auszudrücken, etc...
#560681
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Da ja immer im nächsten Zyklus die Pins 1 gesetzt werden, ginge es 
verkürzt so:
1
//
2
    switch( delay3 ) {
3
      case 2:
4
      case 28:
5
      case 39:
6
      case 85:
7
        PORTC &= ~(1 << PC3);
8
        break;
9
      
10
      case 55:
11
        PORTC &= ~(1 << PC3);
12

13
      case 18:
14
      case 45:
15
      case 70:
16
      case 100:
17
        PORTC &= ~(1 << PC5);
18
        break;
19

20
      default:
21
        PORTC |=  (1 << PC3);
22
        PORTC |=  (1 << PC5);
23
    }


Peter
Gast #560773
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Das ganze sieht ein wenig so aus, als ob Blaulicht() von einem
Timer-Interrupthandler aufgerufen würde, in dem delay3 jedesmal
inkrementiert wird (oder vielleicht ist delay3 sogar der Timer-Wert
selbst).

Wenn dies so ist, kannst du die Abfragen enorm beschleunigen, indem du
delay3 immer nur mit den nächsten Wert vergleichst, bei dem eine
Aktion stattfindet. Für den am häufigsten auftretenden Fall, bei dem
delay mit keiner der vorgegebenen Konstanten übereinstimmt, kann damit
die Anzahl der notwendigen Vergleiche von 20 (deine und Karl Heinzs
Lösung) bzw. 9 (Peters Lösung) auf 1 reduziert werden. Und auch in den
anderen Fällen hält sich der Rechenaufwand in akzeptablen Grenzen.

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