Lautsprecher brummt, wie filtern?

Gast #1357542
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.. wenn es es eine Schaltung an 230V ist ( zwei Geräte), dann reicht 
manchmal schon die Steckdose zu wechseln  -  alternativ geht auch ( 
FERTIG KAUFEN !!! oder Elektriker machen lassen !!) Schutznullleiter 
trennen und dafür vor dem Gerät ein eigenen FI.

Es gibt auch beim C "Entstörgeräte" für HIFI  - keine Ahnung wie gut die 
sind..

Gruß

B.
Gast #1357798
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Den Schutzleiter zu trennen ist verboten.
Das ist keine Bürokratievorschrift, sondern hilft Stromschläge zu 
vermeiden!

Bevor die Ursache für das Brummen nicht klar ist, kann man sie auch 
nicht beseitigen...

Gruß
#1357849
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Was du hörst, ist Netzbrumm. Das Stromnetz ist zwar offiziell ein Sinus 
mit 50 Hz - der ist aber in der Praxis ziemlich verzerrt. Die 50 Hz kann 
ein kleiner Lautsprecher nicht sehr gut wiedergeben. Du hörst deshalb 
vor allem die Oberwellen aus dem Netz. Da diese im gleichen 
Frequenzbereich liegen wie dein Nutzsignal (Sprache, Musik) kannst du 
diese nicht herausfiltern.

Du mußt das Problem an der Wurzel bekämpfen, oder das Netzbrummen 
gegenphasig irgendwo einspeisen, damit es sich herauslöscht (Pfusch). Es 
gab früher (TM) den Trick, mit einer Induktionsspule in der Nähe des 
Trafos das "Auslöschsignal" aufzufischen.
Gast #1357944
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> Ich denke dass es die Schaltung um den NE555 ist.

Was für ein NE555?

> Soll da ein Kondensator zum filtern mit rein?.

Irgendwo kann man bestimmt irgendeinen Kondensator einbauen, um 
irgendwas zu filtern.

> Das brummen ist besonders stark, kurz bevor der die
> Ausschaltverzögerung vorbei ist.

Ausschaltverzögerung?
Gast #1357969
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Der Lautsprecher gibt einfach nur einen Piepton aus. Der Lautsprecher 
ist abschaltbar über einen Schalter.

Die NE555 Schaltung mit Ausschaltverzögerung hat mit dem Lautsprecher 
nichts zu tun. Die schaltet nur eine Lampe ein und aus.

Spannungsversorgung ist ein Netzteil mit 12V DC.
Gast #1358010
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@ Mario (Gast)

Hi,

wenn das Brummen vor dem Ausschalten groß ist und der NE555 eine Lampe 
schaltet, dann sieht es für mich nach dem Netzteil aus:
Beim zusätzlichen Lampenstrom brummt's.

Versuch' mal den Glättungskondensator im (nach dem) Netzteil zu 
vergrößern.
Oder versorge den Verstärker über eine zusätzliche Diode (plus 
Kondensator).
(Du kannst zum Testen ruhig 2200µF oder mehr nehmen, kleiner machen 
kannst du den Kondensator immer noch)

Zur Not versorge den Verstärker über eine eigene Regelung (keine Ahnung, 
9 Volt vielleicht? (gibts 7809?))

Oder besser: schalte den Verstärker nur bei Bedarf ein (während des 
Piepsens)


Gruß Klaus


PS. es ist für alle einfacher wenn Du 'mal den Schaltplan postest und 
beschreibst was das Ding machen soll.
Gast #1358016
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>Zur Not versorge den Verstärker über eine eigene Regelung (keine Ahnung,
>9 Volt vielleicht? (gibts 7809?))

Ja den gibts (zB. bei Pollin).

Gesehen habe ich schon: 78033, 7805, 7806, 7808, 7809, 7812, 7815, 7824
(und die dazugehörigen negativen... 79xx)
Gast #1358068
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Der Lautsprecher wird von einer Ladeschale für einen Funkmeldeempfänger 
angestuert. So jetzt weißt du's aber hast nun bestimmt auch keinen 
besseren Spruch auf Lager.
In der Ladeschale ist ein Schließerkontakt, er bei alarm dann den 
Kontakt für den NE555 schließt, dann brennt die Lampe für ca. 1 min.

Spannungsversorgung kommt alles von der Ladeschale.
Gast #1358122
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>hab ein unviseral netzteil hingebaut. sind die nicht stabilisiert?

Du bist schon lustig. Wie sollen wir den wissen, welches Netzteil Du 
verwendest und wie das aufgebaut ist?

Das wäre aber die Grundlage zur Beantwortung Deiner Frage. Wie wärs, 
wenn Du selbst mal nachschaust?
#1358132
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Simon schrieb:
> .. wenn es es eine Schaltung an 230V ist ( zwei Geräte), dann reicht
> manchmal schon die Steckdose zu wechseln  -  alternativ geht auch (
> FERTIG KAUFEN !!! oder Elektriker machen lassen !!) Schutznullleiter
> trennen und dafür vor dem Gerät ein eigenen FI.
>
> Es gibt auch beim C "Entstörgeräte" für HIFI  - keine Ahnung wie gut die
> sind..
>
> Gruß
>
> B.

Die Steckdose wechseln?! Also bauen wir jetzt Schaltungen, die nur an 
bestimmten Steckdosen funktionieren?! Ideal...das spart natuerlich 
Bauteile zum entstoeren...
Schutznullleiter?! Interessantes Wort...eventuell waers sogar gut, aber 
ich hoers grad zum ersten Mal...und ich bin ausgebildete 
Elektrofachkraft.
Und wenn das Entstoeren von Geraeten jetzt hoehere Prioritaet als Schutz 
gegen elektrischen Schlag hat...dann sollten wir uns demnaechst 
eventuell auch noch die Isolierung von Leitungen sparen...


Um mal nen sinnvollen Beitrag zu leisten:
- Spannungsversorgung filtern/glaetten/sieben
- Eingangssignal vom Verstaerker ueberpruefen und eventuell mit 
RC/LC-GLiedern filtern.
- Notfalls geschirmte Leitungen benutzen und den Schirm mit auflegen.

Viele Gruesse
Jan
#1358151
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>Der Lautsprecher wird von einer Ladeschale für einen Funkmeldeempfänger
>angestuert. So jetzt weißt du's aber hast nun bestimmt auch keinen
>besseren Spruch auf Lager.

und die Ladeschale hat einen extra Lautsprecheranschluß? Oder haste den 
nur irgendwie dazugefriemelt. Dann ist es einfach das Netzteil, welches 
vermutlich unstabiliert ist, und der innere Verstärker für den 
Lautsprecher ist vermutlich nicht nicht sehr störungsresistent gegen 
solche Brummspannungen auf der Leitung.

Und sorry, wenn Du Dir auf den Schlips getreten fühlst - Deine 
Problembeschreibung ist wirklich alles andere als ausfühlich, um 
gezielte Tips geben zu können (mit Sprüchen hat das hier nix zu tun)
Gast #2343348
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Wie wär wenn mal irgendjemand die worte galvanische trennung und 
netzstrom filtern reinbringt?
man könnte so viele probleme im vorfeld verhindern und findet nur 
schwierig brauchbare informationen über derartiges...

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