Was spricht dagegen, ein Audioverstärker-IC als Endstufe in einem Wechselrichter zu verwenden?

OP #2148232
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Also auf anhieb könnte es vermutlich nur ein wenig ineffizienz geben und 
viel Leistung ist auch nicht zu erwarten. Aber für kleinere 
Wechselrichter (so 50W) Ist so ein IC doch recht brauchbar oder nicht. 
Und das Sinus kann einfach mit einem NE555+ einem R-C Teil erzeugt 
werden (R-C soll aus dem Rechteck ein Sinus machen). Eigentlich doch gut 
oder gibt es da Nachteile?
Persönliche Seite #2149174
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Viele Verstärker-ICs sind auf Lautsprecher-Lasten gezüchtet. Ein 
Wechselrichter muß aber mit praktisch jeder Lastart zurechtkommen. Da 
sehe ich erste graue Wolken aufziehen. Einfach einen stabilisierenden 
Ausgangswiderstand in Reihe schalten, wird man offensichtlich bei einem 
Wechselrichter vermeiden wollen!
Wenn, dann also nur für Kleinleistung!
Gast #2149189
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Ich hatte mal einen solchen Kollegen mit 2 Stück A2030 (TDA2030) als
Brücke aufgebaut. Der Eine war der Wien-Brücken Oszillator un der Andere
die Phasenumkehrstufe. Dazwischen hing ein Heiztrafo (12,6 Volt)
mit seiner (normalerweise) Sekundärwicklung. Auf der "Hochspannungs-
seite" habe ich ein paar Leuchtstofflampen betrieben. Das war
für den Campingplatz eine feine Sache.
Wichtig war, daß ein Sinus herauskam, weil manche Apparate keine
Trapez-oder Rechteckspannung vertragen.

Ich habe schon herumgesucht, finde aber meine Schaltung nicht mehr
wieder.

MfG Paul

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