Ich denke es wäre gut, wenn man mehr Details kennen würde. Grundsätzlich
ist ja weder gegen die RC-Lösung, noch das Monoflop etwas einzuwenden.
Aber ob das passt?
Also:
1. Minimale und maximale Eingangs-Impulslänge
2. Minimale und maximale Eingangs-Impulsfolgefrequenz
3. Variable oder feste Verzögerung?
4. Zulässige Abweichung der Verzögerung
5. Zulässige Abweichung der Verlängerung
6. Ausgangswiderstand (evtl. komplex) der Impulsquelle
7. Eingangswiderstand (evtl. komplex) der Senke
Ich will damit nicht sagen, dass man es ohne diese Informationen nicht
auch hinbekommt, - notfalls mit ein paar Iterationen -, nur das ich
selbst eine systematische Herangehensweise empfehlen würde.