0-3.3 Volt regeln

Gast #830245
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Hallo Leute,

ich habe ein Schaltnetzteil, welches mir 3.3 Volt liefert. Nun möchte 
ich diese Spannung regeln können, also von 0- 3.3V. Gibts dafür einen 
IC, der dies kann? Der IC sollte möglichst über einen uC gesteuert 
werden. Achso, und Ströme bis 10A müssten es auch sein;)

Chris
Gast #830266
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> 0V und 10A :-). Das möchte ich sehen ....

Überhaupt kein Problem. Brauchst nur einen Supraleiter. Alternativ misst 
Du die 0 Volt auch an den Ausgangsklemmen des Netzteils und hast als 
Verbraucher eine definierte, negative Spannung mit definierten 
Innenwiderstand.

Alles machbar, Herr Nachbar...
Gast #830273
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Ja - klar, deshalb auch der Smiley!

Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade so gehen könnte: 
3V3-Rail-to-Rail-OP und Logic-Level-P-MOSFET. Hab aber sowas noch nie 
probiert.

@Unbekannter
Also gut - gewonnen ;-)
Gast #830305
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Naja, sagen wir mal so, ich hab ne große (sehr groß) Menge Led's, die 
ich über 3,3V versorge. jetz will ich die aber in ihrer Helligkeit etwas 
dimmen. Dazu will ich die 3,3V regeln... PWM fällt weg, da ich eine 
reine Gleichspannung haben will.
Persönliche Seite #830308
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Schonmal dran gedacht, dass die LEDs eine gewisse Vorwärtsspannung haben 
die du mindestens brauchst? Ist ganz schwierig LEDs per Gleichspannung 
zu regeln. Da muss eine Konstantstromquelle her um die ordentlich regeln 
zu können.

Da du mindestens die Flussspannung der LEDs brauchst (nehmen wir an 2 
Volt) brauchst also eh nur von 2 bis 3,3 Volt einstellen (dadrunter 
leuchtet gar nix mehr). Du wirst dann damit Probleme bekommen alle LEDs 
gleich hell zu bekommen und wirklich dunkel dimmen zu können (die werden 
nur etwas schwacher leuchten als bei vollen 3,3 Volt).
Gast #830325
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Interessanterweise werden in superhellen LEDs zur Erhöhung des möglichen 
Lichtstroms mehrere LED-Chips einfach parallel geschaltet. Dies ist wohl 
möglich, weil auch eine thermische Kopplung vorliegt, womit eine 
gleichmässige Verteilung des elektrischen Stromes auf die einzelnen 
LED-Chips gewährleistet ist. Parallelschalten von LEDs (ohne 
Vorwiderstand, klar, und auch ohne Wienerwürstl) ist also nur "relativ" 
verboten.
Persönliche Seite #830393
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Ich würde lieber die negative schalten, den n-Kanal FET kannst direkt an 
deinen AVR portpin hängen (source an masse, drain an die LEDs).

Der BUZ11 würde nicht gehen (siehe die Grafik auf der webseite).

Hier findest einige:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet-Übersicht

Problematisch ist es halt die 3,3V zu schalten, die P-Kanal FETs wollen 
schon mindestens -4.5V Gate-Source Spannung um gut durch zu schalten (du 
hast halt nur 3,3V zur Verfügung).
Gast #830442
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Werden denn immer alle LEDs gleichzeitig leuchten? Ich meine, niemand 
würde hierfür eine 3.3V-Versorgung nehmen. Du brauchst ja definitiv pro 
LED einen Vorwiderstand. Und bei gefühlten 500 LEDs nimmst Du statt 500 
Vorwiderständen ein vernünftiges Netzteil, z.B. 24V/1.5A. Dann jeweils 8 
LEDs + Vorwiderstand in Serie. Das Ganze 62.5 ;-) mal und fertig.

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