ROI von PV - versteht einer diesen Beitrag?

(Firma: Dem Ben seine Leiche) #7304792
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Wer das nur für den persönlichen Profitt macht dem ist nicht zu helfen! DER kann es lassen und solchen Schädlingen möchte man finanziell nicht noch das Wasser reichen. Machen oder lassen. Oder lamentieren über den verquasten Staat und versuchen Füderungen abzugreifen. Abartige Mitmenschen gibts überall. Glücklicherweise ist die Mehrheit besser gestrickt.

#7304820
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Benedikt L. schrieb:

Wer das nur für den persönlichen Profitt macht dem ist nicht zu helfen! DER kann es lassen und solchen Schädlingen möchte man finanziell nicht noch das Wasser reichen.

Häh? Mir ist es eigentlich egal, wer aus welchen Gründen sein Dach mit PV vollpflastert. Hauptsache er tut es.

Die Beispielrechnung ist natürlich vollkommener Quatsch - Volleinspeisung ohne Speicher wird mit Eigenverbrauch incl. Speicher verglichen. Die Absicht der Schreiberlinge ist klar, die wollen ihre teure Speicher verkaufen.

#7304897
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Mit dem Stromspeicher kann die Familie etwa 70 Prozent der 8.000 kWh, das sind etwa 5.600 kWh, selbst verbrauchen. Sie kann damit ihren Bedarf von 4.000 kWh komplett decken. Die übrigen 4.000 kWh speist die Familie ein. 8000 - 5600 = 2400 ==> Wo kommen dann die 4000 Einspeisung her? Theoretisch Überschuss von 4000 bei Eigenverbrauch von nur 4000 bei 8000 pro Jahr.

Wie kommt 70 % selbstverbrauch Zustande ?

Aber solch ein geringen Verbrauch kenn ich nicht auch nicht in meiner Verwandschaft in 4 Personen Haushalten.

Ich bin in nem KFW <70 Haus mit Sole Wärmepumpe und der Heizbedarf liegt nach Rechnung Energieausweis (Großer) bei ca. 34000 kWh pro Jahr Heizenergiebedarf. Meine Statistik der letzten 10 Jahre bestätigt dies auch.

Bei nem COP von über 4 ca. 8000 nur für meine WP. Wo kommt bei dem Beispiel die Energie fürs Heizen her. Bei mir rechne ich das lieber selber nach denn ich weiss wann meine WP Energie benötigt ob ein Speicher Sinn macht, oder ich meine WP auf nen separaten Zähler schalten sollte. Das macht aber nur Sinn wenn die separate Zählergebühr billiger wird.... Jeder muss selber nachrechnen aber die Schreiberlinge sollten nochmal den Grundlagenstoff der Grundrechenarten mit eigenen Kindern duracharbeiten müssen damit das wieder ins Gedächtniss gerufen wird.

Gast #7304909
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Chris K. schrieb:

Jeder muss selber nachrechnen

So ist das!

Bei mir rechne ich das lieber selber nach

... und komme für mich auf das Ergebnis, keine Solaranlage zu bauen. Ich lasse mit mir reden, wenn ich für die Einspeisung den selben Preis wie für den Bezug bekomme, das Verhältnis von 1:3 macht sie unrentabel.

aber die Schreiberlinge sollten nochmal den Grundlagenstoff der Grundrechenarten mit eigenen Kindern duracharbeiten müssen

Eher mit den Eltern oder dem Opa, heutige Kinder können das nicht mehr.

#7304915
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Chris K. schrieb:

Ich bin in nem KFW <70 Haus mit Sole Wärmepumpe und der Heizbedarf liegt nach Rechnung Energieausweis (Großer) bei ca. 34000 kWh pro Jahr Heizenergiebedarf. Meine Statistik der letzten 10 Jahre bestätigt dies auch.

  1. Im verlinkten Beitrag geht es nun wirklich überhaupt nicht um Heizenergie.

  2. 34000kWh/a passt zu einem mindestens 40 Jahre alten Haus, aber ganz bestimmt nicht zu einem KFW70-Bau. Ich wohne in einem solchen und liege Faktor 5 darunter.

#7304921
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Klaus schrieb:

  1. 34000kWh/a passt zu einem mindestens 40 Jahre alten Haus, aber ganz bestimmt nicht zu einem KFW70-Bau. Ich wohne in einem solchen und liege Faktor 5 darunter.

Wieviel m² ? 60 zusätzliche sind bei mir nur 125. Und ne kleine Bausünde dich ich auch angehen werde.

Die Heizenergie die ich angegeben habe ist das was benötigt wird. Nicht das was aufgenommen wird. Als Energie benötige ich nur 1/4 bis zu 1/5 der Rest kommt aus dem Boden.

Die 34000 kWh sind ja die Heizenergie und Warmwasser über das komplette Jahr. Davon 1/4 bis 1/5 nur muss ich Aufwenden.

34000 / 5 = 6800. Vergleichts du Aufwand mit Energiebedarf ? Mein Energieausweiss ist mehr als 100 Seiten lang. Berechnung aller Bauteile nicht das neuere ....

#7304935
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145qm, Bj. 2014, zwischen 6000 und 7500kWh/a Energieverbrauch/Bedarf für FBH und WW. Ist Fernwärme, keine Wärmepumpe. Damit käme ich unter 2000kWh/a.

Mein Elternhaus, Bj.86, 175qm, nix erneuert, braucht weniger als 30000kWh/a (Gas, keine Brennwerttherme).

Ein normal großes Haus aus den letzten 10 Jahren, das mehr als 10000kWh/a braucht, mit dem stimmt was nicht. 50kWh/(qm*a) sind nix besonderes.

#7305082
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Chris K. schrieb:

Mit dem Stromspeicher kann die Familie etwa 70 Prozent der 8.000 kWh, das sind etwa 5.600 kWh, selbst verbrauchen. Sie kann damit ihren Bedarf von 4.000 kWh komplett decken. Die übrigen 4.000 kWh speist die Familie ein.

Theoretisch Überschuss von 4000 bei Eigenverbrauch von nur 4000 bei 8000 pro Jahr. Wie kommt 70 % selbstverbrauch Zustande ?

Wirkungsgrad MPPT Lader, Akkuladewirkungsgrad, Wirkungsgrad Wechselrichter, ca. 90% x 90% x 90%.

Aber: man kann den Eigenbedarf nur dann zu 100% decken, wenn der Wechselrichter für den Spitzenbedarf z.B. beim Kochen ausreicht, ganz schlecht wenn man Durchlauferhitzer hat.

8000 - 5600 = 2400 ==> Wo kommen dann die 4000 Einspeisung her?

Man hat zwar 5600 möglich, braucht aber nur 4000, also bleiben 4000 von den 8000 übrig.

Chris K. schrieb:

Aber solch ein geringen Verbrauch kenn ich nicht auch nicht in meiner Verwandschaft in 4 Personen Haushalten.

Wir liegen zu 2 inzwischen bei unter 2000, von ehemals 4500, trotz Durchlauferhitzer und Schwimmbad und jeden Tag 2 x kochen. Sparpotentiale ausschöpfen lohnt sich.

Aber hier versucht auch jemand ein Haus mit elektrischer Fussbodenheizung aus den 70ger zu verkaufen, mit 28000kWh jährlichem Stromverbrauch - der sucht immer noch einen Käufer.

Gast #7305446
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Chris K. schrieb:

Klaus schrieb:

  1. 34000kWh/a passt zu einem mindestens 40 Jahre alten Haus, aber ganz bestimmt nicht zu einem KFW70-Bau. Ich wohne in einem solchen und liege Faktor 5 darunter.

Wieviel m² ? 60 zusätzliche sind bei mir nur 125. Und ne kleine Bausünde dich ich auch angehen werde.

Was meinst du mit "60 zusätzliche sind 125"?

Die Bausünde muss schon groß sein - "mein" 50jähriges MFH mit 9 Einheiten und 700m^2 Wohn- bzw. Gewerbefläche braucht "nur" rund 80.000kWh Gas im Jahr für Heizung und Warmwasser (davon absurde ~15.000kWh Warmwasser-Speicher- und -Zirkulationsverlust).

MfG, Arno

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