Berechtigte Frage.
Er macht mehr Sinn, wenn zwischen ihm und der Basis noch ein paar kOhm
sitzen. Dann kann er dafür sorgen, dass die Umschaltung etwas weicher
abläuft und keine Sprünge im Signal vorkommen. Der C könnte auch 10u
haben.
>nach Möglichkeit würde ich gerne auf eine negative Spannungsquelle
>verzichten
Verstehe ich. Wenn du eine Lösung dazu hast, lass es uns wissen.
Natürlich geht die von Alexander Schmidt. Aber sie hinterlässt im Signal
einen DC-Sprung, der sich als Knacken herausstellen wird.
Je nach Stromversorgung kann die negative Spannung vielleicht leicht
gewonnen werden.
>In meinem Beispiel habe ich ja den 50k gegen Masse.
Wenn der Transistor ein ist, dann sind es 25k.
>Bedeutet dies, dass ich mit
>C=1/(2 x Pi x 20Hz x 50000) den Kondensator mit rechnerisch 159nF
>einsetzen muss?
Der C ist in Serie zum 1Meg, und erst wenn er dessen Impedanz relevant
ändert, spielt er eine Rolle. ('1u' ist halt im SWCad schnell getippt
...) 10n würden auch (noch) gehen.
>Was passiert wenn ich die Lautstärke vermindere?
>Dann würde sich der Eingangswiderstand der Folgeschaltung halbieren.
Nein.
Es halbiert sich der Ausgangswiderstand dieser Schaltung. Das mag für
die Folgeschaltung Konsequenzen haben - je nachdem, wie sie aussieht.