Ein TFT für 1600x1200 sollte 800x600 nageliegenderweise ohne
Interpolationsverluste darstellen können. Wobei freilich eine Clientel,
die sowas nötig hat, mögliche Effekte wahrscheinlich ohnehin gnädig
übersehen wird.
Ich habe letzthin einen 1280x1024 Feld-Wald-und-Wiesen TFT installiert,
der als wesentliche Anwendungen uraltes Fullscreen-DOS in Text und
Grafik verarbeiten muss. Gab ein astreines Bild ab, obwohl hier
interpoliert werden muss.
Das einzige Problem dabei war der MM Mitarbeiter, der in der ersten
Version nichtmal die Quelle des Testsignals (*) finden konnte. Upgrade
auf V2 (**) verhalf dann aber innerhin zur Möglichkeit, diesem PC ein
solches Signal zu entlocken. Denn sehen wollte ich das vorher schon.
*: Ob es wirklich verkaufsfördernd ist, eine Horde von überwiegend
1680x1050-er TFTs mit 1280x1024 zu beschicken scheint mir fraglich. Denn
diese Interpolationseffekte sieht man. Aber dann hätte man mehr als
einen einzelnen Uralt-PC mit Uralt-Grafikkarte bemühen müssen, und das
war wohl zu teuer.
**: Der zentrale Infostand erwies sich bei der Frage nach einer gewissen
Kompetenz immerhin als durchaus hilfreich (naja, diesen Herrn doch
lieber nicht).