Hallo Leute -
Ich weiß, triviales Problem - aber es kann doch nicht nur mir so gehen.
Ich bin von (plötzlich) nicht schreibenden Kugelschreibern,
Federfüllhaltern, Finelinern oder sonstigen Stiften immer überrascht.
Bleistift funktioniert immer.
Was nehmt ihr so? Gibt es eine Empfehlung?
Macht man sich mit Bleistift lächerlich?
(Ich sehe manchmal Leute mit richtig teuer aussehenden Teilen...)
Bitte um Tipps und Hinweise.
Bleistift passt super, wenns ein meeting mit noblem Karakter ist, dann
kann man einen schlichten silbernen Minenbleistift verwenden. Das sieht
überhaupt nicht seltsam aus. Ganz im Gegenteil, ein techniker mit
Bleistift wirkt kompetenter als einer der mit Kuli schmiert.
Tip: nimm einen zweiten Stift mit ;-)
Lars schrieb:> Bleistift passt super, wenns ein meeting mit noblem Karakter ist, dann> kann man einen schlichten silbernen Minenbleistift verwenden. Das sieht> überhaupt nicht seltsam aus. Ganz im Gegenteil, ein techniker mit> Bleistift wirkt kompetenter als einer der mit Kuli schmiert.
Als die Amerikaner feststellten, das normale Kugelschreiber im Weltall
nicht funktionierten, haben sie für viele Millionen einen neuen
Kugelschreiber entwickelt. Die Russen haben einfach Bleistifte
benutzt...
Gruss
Harald
OK - aber für Unterschriften gelten gesonderte Regeln - so hörte ich das
Federfüllhalter nicht zulässig sein sollen - kann das Jemand bestätigen?
Grüße
Bleistiftbenutzer schrieb:> OK - aber für Unterschriften gelten gesonderte Regeln - so hörte ich das> Federfüllhalter nicht zulässig sein sollen - kann das Jemand bestätigen?>> Grüße
Schwarze Tinte ist nicht zulässig. Alles weitere wäre mir neu.
Ich unterschreibe grundsätzlich mit Füllfederhalter.
Frank Bär schrieb:> Bleistiftbenutzer schrieb:>> OK - aber für Unterschriften gelten gesonderte Regeln - so hörte ich das>> Federfüllhalter nicht zulässig sein sollen - kann das Jemand bestätigen?>>>> Grüße>> Schwarze Tinte ist nicht zulässig. Alles weitere wäre mir neu.> Ich unterschreibe grundsätzlich mit Füllfederhalter.
Pink geht, aber kein schwarz was sollen der schei*???
Kommt aufs Meeting an.
Wenn die pimp-my-ride-Runde ihre Projekte vorstellt ist ein
Werbe-Kugelschreiber vielleicht ok.
Wenn es um Finanzen geht, darf es auch gerne der Montblanc sein, mit dem
man hantiert. Die Teile schreiben übrigens sehr zuverlässig - wenn halt
Tinte drin ist.
Kulis mit abgebrochenem Klip, Ärger mit leeren Kulis, Bleistifte die
abbrechen - dies alles macht keinen guten Eindruck.
Lamy ABC schrieb:> Frank Bär schrieb:>> Bleistiftbenutzer schrieb:>>> OK - aber für Unterschriften gelten gesonderte Regeln - so hörte ich das>>> Federfüllhalter nicht zulässig sein sollen - kann das Jemand bestätigen?>>>>>> Grüße>>>> Schwarze Tinte ist nicht zulässig. Alles weitere wäre mir neu.>> Ich unterschreibe grundsätzlich mit Füllfederhalter.>> Pink geht, aber kein schwarz was sollen der schei*???
Ganz einfach: Bei schwarzer Tinte ist nicht sofort ersichtlich, ob es
sich um das Original oder eine Kopie handelt.
Michael K-punkt schrieb:> Wenn es um Finanzen geht, darf es auch gerne der Montblanc sein, mit dem> man hantiert.
Schwanzvergleich mittels Füllfederhalter, Oh Mann!
Harald Wilhelms schrieb:> Als die Amerikaner feststellten, das normale Kugelschreiber im Weltall> nicht funktionierten, haben sie für viele Millionen einen neuen> Kugelschreiber entwickelt. Die Russen haben einfach Bleistifte> benutzt...> Gruss> Harald
:-) :-) :-)
Frank Bär schrieb:> Ganz einfach: Bei schwarzer Tinte ist nicht sofort ersichtlich, ob es> sich um das Original oder eine Kopie handelt.
Zum Glück gibts keine Farbkopierer...
cross century classic, 14 kt. walzgold. dazu den passenden
drehbleistift, ebenfalls in 14 karat. bitte keine 24 karat, gold ist
einfach zu weich für day-to-day-usage im jacket. und bitte auch keinen
werbemist, der entweder nicht schreibt wenn er soll, oder grosse blaue
flecken auf dem hemd von eterna hinterlässt ;-)
http://www.lamy.com/ger/b2c/al_star/026
Sieht man zwar ein bisschen wie ein Schüler mit aus, ist aber mit blauer
Tinte am besten lesbar (besser als Kuli), und hält ewig.
>Als die Amerikaner feststellten, das normale Kugelschreiber im Weltall>nicht funktionierten,
Oft erzählt aber trotzdem falsch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelschreiber
oder
"Nicht nur im Flugzeug, sondern auch im Weltraum hat der Kugelschreiber
sich als idealer Stift etabliert. Bleistifte können eine Gefahr
darstellen, da die Mine abbrechen kann und aufgrund der Schwerkraft in
die Atemwege der Astronauten geraten kann."
aus
http://www.weltdererfinder.de/kleine-kugel-grosse-wirkung-der-kugelschreiber/
http://www.lamy.com/ger/b2c/studio/065
Kann ich empfehlen
sieht edel aus, liegt gut in der Hand, ist mit den normalen Lamy
platinen bestückbar, und sehr gut gravierbar- preislich mit ca 40€ auf
voll ok
jedoch würde ich alle lamy-federn mal ausprobieren, welche da am besten
zu einem passt, und man kann vor einem meeting eben checken wieviel
Tinte man noch intus hat
hat sich bei mir im Schulalltag bewährt, verkratzt jedoch recht leicht
Ein Bleistift, ganz klar. So kann man Fehler oder hässliche Stellen in
den Notizen korrigieren, das sieht dann einfach sauberer aus.
Ob man ein 20 Cent Einwegexemplar verwendet oder ein teures mit
Nachfüllminen muss halt jeder für sich entscheiden...
raketenfred schrieb:> mit den normalen Lamy> platinen bestückbar
Sind Lamy Platinen eigentlich SMT oder THT ? ROHS kompatibel vermutlich
auf jeden Fall.
raketenfred schrieb:> wieviel> Tinte man noch intus hat
Ah, jetzt wird einiges klar. Wahrscheinlich abends wieder zu tief ins
Tintenfass geschaut. hicks
SCNR
Ich habe gerne den Bleistiftminenschreiber, wie auch zu allen
Mitschriften im Studium. Und das war so einiges. Aber nicht mit einer zu
harten Mine. HB oder weicher.
Wenn weniger anfällt, z.B. hier bei mir zu Hause, da habe ich einen
simplen Pelikan-Schulfüller, und immer ein paar Patronen zum Wechseln.
Das ist höchst zuverlässig.
Kugelschreiber verwende ich nur, um z.B. ein Dokument zu unterschreiben,
also äußerst selten. Die Schmiererei dieser Tinte liegt mir nicht so.
Einweg-Feinschreiber bzw. Faserschreiber meide ich ebenfalls, verwende
die nur mal farblich z.B. rot oder grün, um was zu markieren.
Wenn man einen Montblanc verwendet, muß auch das eigene Outfit
Montblanc-mäßig sein, und der Kopf mit Gel eingerieben... Den Verstand
kann man leider oder gottseidank nicht ölen. ;-)
Bleistiftbenutzer schrieb:> Ich bin von (plötzlich) nicht schreibenden Kugelschreibern,> Federfüllhaltern, Finelinern oder sonstigen Stiften immer überrascht.> Bleistift funktioniert immer.>> Was nehmt ihr so? Gibt es eine Empfehlung?> Macht man sich mit Bleistift lächerlich?> (Ich sehe manchmal Leute mit richtig teuer aussehenden Teilen...)
Hi, "Bleistiftbenutzer",
Danke für Deine amüsante Schilderung eines Teils der Kultur Deines
Unternehmens - oder auch nur Deiner Unternehmenseinheit.
Mit den Stiften ist das wie mit allem, das sich als Symbol missbrauchen
lässt, um das zu signalisieren, dessen Aussprache "political incorrect"
wäre.
Manche große Firmen haben nicht nur eine Ordnung, wem ein Dienstwagen
welcher Klasse zusteht, sondern regeln auch die Dicke des Teppichflors,
die Länge der Vorhänge und ob jemand zum Kaffeeautomaten laufen und
zahlen muss, oder ob er eine Luxuskaffeemaschine auf Kostenstelle kaufen
darf.
Denn der Wettbewerb "ich bin vorn!" wird immer ausgetragen, es ist nur
eine Frage der Eindämmung.
Folgerung: Jeder konkrete Rat eines Fremden - wie mir - könnte für Dich
einen Nachteil einbringen. Fremde wissen die Regeln in Deinem
Unternehmen einfach nicht.
Verhaltensratschläge an einen frischen Fußballfan, aus welcher Farbe er
seinen Schal stricken soll, machen auch keinen Sinn, wenn einem sein
Fußballklub unbekannt ist.
Such Dir besser einen befreundeten Kollegen Deiner "Preisklasse" zum
Vorbild für die Kleiderordnung, Dienstwagenklasse und Stiftgebrauch.
Ciao
Wolfgang Horn
Ich benutze den Pelikan Level 5 Füllhalter und Duo-Pen (Kugelschreiber
und Druckbleistift). Vorteil von dem Füllhalter ist der wirklich riesige
Tank und mit dem Duo-Pen sind alle anderen Anwendungsgebiete abgedeckt.
Wenn es bunt werden soll kommen Stabilo Faserschreiber zum Einsatz.
Harald Wilhelms schrieb:> Als die Amerikaner feststellten, das normale Kugelschreiber im Weltall> nicht funktionierten, haben sie für viele Millionen einen neuen> Kugelschreiber entwickelt. Die Russen haben einfach Bleistifte> benutzt...> Gruss> Harald
Naja. Moderne Legende. Die russische Lösung ist russisch Roulette. So
eine Bleistiftmine kann abbrechen und immensen Schaden anrichten,
genauso wie Graphitstaub. Obacht! Deswegen wären Forschungsaktivitäten
in diesem Bereich gar nicht so unsinnig. Die speziellen Kugelschreiber
wurden aber von einer anderen Firma entwickelt.
oh mann schrieb:> raketenfred schrieb:>> ist mit den normalen Lamy platinen bestückbar> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^> Man merkt doch, das hier ist ein Elektronikforum... ;-)
Für ganz heiße Notizen wird auch gerne ein Ersa genommen...
Sorry, also ich finde ein Schulfüller geht gar nicht.
Es sei denn man bewirbt sich um ein Ferienpraktikum.
Dem Füllerschreiber in Meetings kommen sicherlich auch schnell die
Attribut "genau", "strukturiert" und "sorgfältig" zu. Wer sonst schafft
es auch, bei 20 kurzen Bemerkungen immer wieder den Füller
aufzuschrauben, was hinzuschreiben, wieder zuzuschrauben....
Eine Schnapp-Kappe macht störende Geräusche, wie das Kickseln mit dem
Kuli. Den Füller offen liegen lassen geht aber auch nicht, trocknet aus.
Und mit den Patronen rumwursteln, sich womöglich die Finger einbläuen -
peinlich².
Ein unauffälliger Kuli oder ein Druckbleistift ist sicherlich nicht
verkehrt.
Bleistiftbenutzer schrieb:> Hallo Leute ->> Ich weiß, triviales Problem - aber es kann doch nicht nur mir so gehen.>> Ich bin von (plötzlich) nicht schreibenden Kugelschreibern,> Federfüllhaltern, Finelinern oder sonstigen Stiften immer überrascht.> Bleistift funktioniert immer.>> Was nehmt ihr so? Gibt es eine Empfehlung?> Macht man sich mit Bleistift lächerlich?> (Ich sehe manchmal Leute mit richtig teuer aussehenden Teilen...)>> Bitte um Tipps und Hinweise.
Jetzt weis ich was mein betreuer immer meinte, wenn er zu mir sagte: "So
langsam muss du aber mal den Stift ziehen!" :D
Absolvent schrieb:> Jetzt weis ich was mein betreuer immer meinte, wenn er zu mir sagte: "So> langsam muss du aber mal den Stift ziehen!" :D
Das war nicht zufällig beim Handgranatentwerfen?
Ich verwende diesen Tintenroller, bin damit ganz zufrieden.
http://www.faber-castell.de/38238/Katalog/fcv2_katalog.aspx?cid=7364&aid=181878
Bleistift finde ich schrecklich, vor allem auf karierten Papier kann man
da nix erkennen und wenn man erstmal anfängt zu radieren und sich der
ganze Dreck auf dem Papier verteilt.... Und ist halt nicht
dokumentenecht.
@Lupin:
Den hab ich auch, ist mit neuen Minen echt prima. Allerdings nervt das
Teil wenn die Mine eine Weile liegt. Irgendwie will er dann jedes mal
neu eingeschrieben werden...
Ich glaub es kaum. Das ist ja wie vor hundert Jahren. Damals hatte der
Ing. aber auch nen Sekretär zur Seite. Und ne Putzfrau.
Ich rege mich darüber auf, das mein Nachwuchs in der Schule immer noch
mit den blöden unpraktischen versauenden verbiegenden Füllern schreiben
muß und dagegen daheim am PC mit Trackpad und Stifteingabe hantiert.
Gut, der Lehrer ist aber auch ca. 50. So sehe ich drüber hinweg.
Netter Beitrag von Wolfgang Horn.
Bleistift und Filzer!!
Wolfgang Horn schrieb:> Manche große Firmen haben nicht nur eine Ordnung, wem ein Dienstwagen> welcher Klasse zusteht, sondern regeln auch die Dicke des Teppichflors,> die Länge der Vorhänge und ob jemand zum Kaffeeautomaten laufen und> zahlen muss, oder ob er eine Luxuskaffeemaschine auf Kostenstelle kaufen> darf.
Erlebt in einem großen deutschen Elektrokonzern: Topfpflanzen im Büro
nur zulässig ab Bereichsleiter aufwärts.
In einer anderen Firma: Zusatz-Aktenschrank nur für Gruppenleiter.
Unter Gruppenleiter grundsätzlich nicht, auch wenn ein Sachbearbeiter
oder Projektleiter in Akten erstickte. Über Gruppenleiter nur für die
Sekretärinnen der jeweiligen ...leiter, nicht aber für die ...leiter
selber.
Wieder andere Firma: Persönliche Toiletten für die Leitungsebene, die
Türen mit Tarnbezeichnungen wie Putzraum oder Technik III beschriftet.
In der selben Firma: VIP-Besprechungsraum, den normale Mitarbeiter nicht
betreten durften, obwohl das einzige Video-Konferenzsystem der Firma
dort installiert war.
Hallo Bleistiftbenutzer.
> Ich bin von (plötzlich) nicht schreibenden Kugelschreibern,> Federfüllhaltern, Finelinern oder sonstigen Stiften immer überrascht.> Bleistift funktioniert immer.>> Was nehmt ihr so? Gibt es eine Empfehlung?
Um schnell Telegraphie mitzuschreiben, nehme ich einen relativ weichen
Bleistift. Sowas nehme ich auch in "Meetings" für Notizen. Gegen
Abbrechen hat man am besten eine ganze Batterie davon, und ein
Taschenmesser zum nachschnitzen.
Für Unterschriften natürlich Kugelschreiber.
> Macht man sich mit Bleistift lächerlich?> (Ich sehe manchmal Leute mit richtig teuer aussehenden Teilen...)
Nö. Die machen sich lächerlich. :O)
Denk dran: Es erfordert einen echten Kerl, um dem Gruppendruck zu
wiederstehen. ;-)
> Bitte um Tipps und Hinweise.
Wenn Du auch Outdoor Meetings hast, wo Du nassgeregnet wirst (so wie ich
bei meiner Telepgraphie), ist der Bleistift die beste Wahl.
Ein noch größeres Problem ist das Papier. Durchweichtes Papier zerreist
unter der Stiftspize. Es gibt für den Fall spezielles Papier. Schwer zu
kriegen und teuer.
Je weicher der Bleistift, um so weniger Druck musst du machen, und um so
schonender für das Papier. Ein extrem weicher Bleistift (Fettstift)
schreibt auf fast jeder Oberfläche, und sogar unter Wasser. Ist aber
nicht wischfest.
Stilsicher wäre in solcher Umgebung auch die Verwendung eines Armbüros.
Bei Gelegenheit werde ich einmal ein Dyptichon mit Stylus ausprobieren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wachstafel
Nachbau sollte problemlos sein. Ich würde mich aber nicht an die
Originalformate halten, sondern etwas DIN A5 ähnliches bevorzugen.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Drehbleistift! Gibts von Faber-Castell schöne, kosten so um die 40 Euro,
und es gibt von der Serie auch Kugelschreiber, Tintenroller, Füller,
Druckbleistifte etc...
Gruß, Sven
Geht doch in die Lehrwerkstatt und holt euch dort eien "Stift"!
Es ist schon traurig, über was für banale Dinge hier im Forum
Ausbildung&Beruf sich Leute seitenlang Auslassen.
P.S
Thema in "off Topic" verschieben!
>Als die Amerikaner feststellten, das normale Kugelschreiber im Weltall>nicht funktionierten, haben sie für viele Millionen einen neuen>Kugelschreiber entwickelt. Die Russen haben einfach Bleistifte>benutzt...
Das ist ein Märchen. Bleistifte erzeugen Minenabrieb, der in der
Schwerelosigkeit im Raumschiff umherfliegt. Da ist weder für die Lunge
noch die Elektronik recht gesund. Die Nasa ist nicht nur blöd.
>Ich rege mich darüber auf, das mein Nachwuchs in der Schule immer noch>mit den blöden unpraktischen versauenden verbiegenden Füllern schreiben>muß und dagegen daheim am PC mit Trackpad und Stifteingabe hantiert.>Gut, der Lehrer ist aber auch ca. 50. So sehe ich drüber hinweg.
Das hat nichts mit dem Alter des Leherers und seiner vermeintlichen
Blödheit zu tun. Füllfederhalter erzwingen eine bestimmte Handposition
und erlauben damit das optimale erlernen der Feinmotorik zum Schreiben.
Wer mit einem Kuli schreiben lernt, bekommt ein mieses Schriftbild vom
ersten Tag antrainiert.
> OK - aber für Unterschriften gelten gesonderte Regeln - so hörte ich das> Federfüllhalter nicht zulässig sein sollen - kann das Jemand bestätigen?
Alle großen Geschäfte oder Staatsabsprachen wurden mit Füllfederhalter
geschrieben (Kapitulation, Einigungsvertrag usw.) Der Füllfederhalter
der 2 + 4 Verhandlung kann man heute im Museum betrachten.
Ich persönlich schreibe gerne mit Füllfederhalter und blauer Tinte. Das
Schreibgefühl ist angenehmer und das Schriftbild besser. Bleistift taugt
nicht für Unterschriften und sieht eher nach Kompromiß aus (außer
Steno).
Paul schrieb:> Wer mit einem Kuli schreiben lernt, bekommt ein mieses Schriftbild vom> ersten Tag antrainiert.
Hast du dafür Belege?
"Füllfederhalter" (kurz Füller) sind schön und nett, es sei denn... man
ist Linkshändler! Versucht mal so ein Dingen zu benutzen ohne die
Schrift zu verschmieren und sich die Hand einzufärben...
Backflow schrieb:>>Als die Amerikaner feststellten, das normale Kugelschreiber im Weltall>>nicht funktionierten,>> Oft erzählt aber trotzdem falsch:>> http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelschreiber
Gut, irgendwann fällt eben fast jeder mal auf eine solche
"urban legend" herein. :-)
Gruss
Harald
??? schrieb:> "Füllfederhalter" (kurz Füller) sind schön und nett, es sei denn... man> ist Linkshändler! Versucht mal so ein Dingen zu benutzen ohne die> Schrift zu verschmieren und sich die Hand einzufärben...
Es gibt auch Füller für Linkshänder. Die Feder dafür wird anders
geschliffen.
Gruss
Harald
Hallo Harald
>>>Als die Amerikaner feststellten, das normale Kugelschreiber im Weltall>>>nicht funktionierten,>> Oft erzählt aber trotzdem falsch:> Gut, irgendwann fällt eben fast jeder mal
auf eine solche
> "urban legend" herein. :-)
Sooo fern ist der Gedanke ja auch nicht. Fettstift und weicher Bleistift
sind sich ja extrem ähnlich. Fettstift hat in dem Sinne keinen Abrieb,
sondern "schmiert" und klebt. Herumschwebende Teile würden so minimiert.
Es muss auch nicht unbedingt leitfähiger Graphit verwendet werden.
Andere, nichtleitfähige Pigmente gehen auch.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Hallo,
also bei uns in der Firma wird nur der beste Stift (umgsp. für Lehrling)
mit ins Meeting (dt. für Arbeitstreffen) mitgenommen und der sich auch
ein bisschen verständlich ausdrücken kann.
Harald Wilhelms schrieb:> ??? schrieb:>>> "Füllfederhalter" (kurz Füller) sind schön und nett, es sei denn... man>> ist Linkshändler! Versucht mal so ein Dingen zu benutzen ohne die>> Schrift zu verschmieren und sich die Hand einzufärben...>> Es gibt auch Füller für Linkshänder. Die Feder dafür wird anders> geschliffen.> Gruss> Harald
Natürlich, das meinte ich auch nicht. Da man in Europa von links nach
rechts schreibt wischt man als Linkshändler beim Schreiben ständig über
das gerade Geschriebene, da liegt das Problem.
??? schrieb:> Natürlich, das meinte ich auch nicht. Da man in Europa von links nach> rechts schreibt wischt man als Linkshändler beim Schreiben ständig über> das gerade Geschriebene, da liegt das Problem.
Dann nimm Dir Leonardo da Vinci als Vorbild. :-)
Gruss
Harald
PS: Anscheinend gibts in arabischen Ländern mehr Linkshänder.
Dort schreibt man andersrum.
Harald Wilhelms schrieb:> Es gibt auch Füller für Linkshänder. Die Feder dafür wird anders> geschliffen.
Das Problem ist nicht der Schliff der Feder, sondern, dass ein
Linkshänder mit der Schreibhand den gerade geschriebenen Text
verschmiert.
Welchen Stift?
Welche Krawatte?
Geputzte Schuhe?
Jeans?
Welcher Koffer?
Mit Rucksack?
Mit Ohrstecker?
Kariertes Hemd?
Wie hält man Messer und Gabel?
.
.
.
Sacht ma, habt ihr se noch alle, oder habt ihr eine so schwierige
Kindheit gehabt, dass das Selbstvertrauen bei euch keine Chance hatte
sesshaft zu werden?
Auch Anfänger schrieb:> Welchen Stift?> Welche Krawatte?> Geputzte Schuhe?> Jeans?> Welcher Koffer?> Mit Rucksack?> Mit Ohrstecker?> Kariertes Hemd?> Wie hält man Messer und Gabel?> .> .> .> Sacht ma, habt ihr se noch alle, oder habt ihr eine so schwierige> Kindheit gehabt, dass das Selbstvertrauen bei euch keine Chance hatte> sesshaft zu werden?
Naja, da das Nichtwissen immer mehr um sich greift,
muss man sich eben durch solche Sachen profilieren...
Gruss
Harald
Warum nicht Bleistift? Who cares :)
Die Amis haben auch Millionen invistiert um paar Kugelschreiber für
Astronauten Weltall-tauglich zu machen. Die Russischen Kosmonauten
nahmen einfachen Bleistifte mit. Du bist doch hier nicht in Dubai, wo du
dein Status mit einem Kuli zum Ausdruck bringen musst....
Geist schrieb:> Warum nicht Bleistift? Who cares :)> Die Amis haben auch Millionen invistiert um paar Kugelschreiber für> Astronauten Weltall-tauglich zu machen. Die Russischen Kosmonauten> nahmen einfachen Bleistifte mit. Du bist doch hier nicht in Dubai, wo du> dein Status mit einem Kuli zum Ausdruck bringen musst....
Diese "urban legend" wurde schon weiter oben geklärt. Wer Lesen kann
ist im Vorteil. Und wer auf Meetings zuhören kann, auch. :-)
Gruss
Harald
Normal steh ich ja nicht so auf dem herumreiten von Anglizismen und
eingedeutschtem Englisch. Aber
Stift_1._Lehrjahr schrieb:> Hallo,> also bei uns in der Firma wird nur der beste Stift (umgsp. für Lehrling)> mit ins Meeting (dt. für Arbeitstreffen) mitgenommen und der sich auch> ein bisschen verständlich ausdrücken kann.
Made my day! :D
Paul schrieb:>>Ich rege mich darüber auf, das mein Nachwuchs in der Schule immer noch>>mit den blöden unpraktischen versauenden verbiegenden Füllern schreiben>>muß und dagegen daheim am PC mit Trackpad und Stifteingabe hantiert.>>Gut, der Lehrer ist aber auch ca. 50. So sehe ich drüber hinweg.>> Das hat nichts mit dem Alter des Leherers und seiner vermeintlichen> Blödheit zu tun. Füllfederhalter erzwingen eine bestimmte Handposition> und erlauben damit das optimale erlernen der Feinmotorik zum Schreiben.> Wer mit einem Kuli schreiben lernt, bekommt ein mieses Schriftbild vom> ersten Tag antrainiert.
Na, da habe ich jetzt drauf gewartet. Mußte ja kommen.
Das Argument wird immerwieder vorgeschoben. Genau von den gleichen
Leuten, die mir als Linkshänder die 'böse' Hand abtrainieren wollten.
Soviel zu ihrer Kompetenz!
Ich glaube nicht daran, aber warum soll ich mich mit einem Lehrer
rumärgern, der eh in 2 Jahren vergessen ist. Dann trainiert der
Nachwuchs eben wieder um. Die Gedächtnisspuren werden nur noch müde
rudimentäre Schnipselchen sein.
Fakt ist, das wir alle paar Wochen einen neuen Füller kaufen dürfen.
Fakt ist auch, das gerne die Kügelchen gesammelt werden. So wie alle
Kinder eben.
>>> OK - aber für Unterschriften gelten gesonderte Regeln - so hörte ich das>> Federfüllhalter nicht zulässig sein sollen - kann das Jemand bestätigen?>> Alle großen Geschäfte oder Staatsabsprachen wurden mit Füllfederhalter> geschrieben (Kapitulation, Einigungsvertrag usw.) Der Füllfederhalter> der 2 + 4 Verhandlung kann man heute im Museum betrachten.>
Du meinst die Sache mit der Unterschrift, die nicht das Papier hält??
> Ich persönlich schreibe gerne mit Füllfederhalter und blauer Tinte. Das> Schreibgefühl ist angenehmer und das Schriftbild besser. Bleistift taugt> nicht für Unterschriften und sieht eher nach Kompromiß aus (außer> Steno).
Jedem das Seine. Das zeigt einfach nur eine bestimmte persönliche
Einstellung. Meine ist eben anders.
Früh habe ich erkannt, das die Japaner uns da viel mehr voraus sind.
Ihre Papierkultur ist uralt. Die Schreiblehre gilt als 'reine Lehre'.
Die Schreibutensilien sind dementsprechend minimalistisch praktisch
gestaltet. Das ist das was mich anzog und da heißt es nacheifern. Also
Bleistift und Filzer!
Ich bin 45 - also auch alt. Warum bin ich vielen Dingen so ganz viel
anders?
Hallo Frank.
> Ganz einfach: Bei schwarzer Tinte ist nicht sofort ersichtlich, ob es> sich um das Original oder eine Kopie handelt.
Auf "blaue Tinte = Original" vertrauen auch nur die, die noch nie eine
gute Farbkopie gesehen haben. :O)
Wenn es wirklich Dokumentenecht sein soll, nimm Federkiel und
Eisengallus Tinte. Seit Jahrhunderten bewährt. ;-)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Abdul K. schrieb:> Früh habe ich erkannt, das die Japaner uns da viel mehr voraus sind.> Ihre Papierkultur ist uralt. Die Schreiblehre gilt als 'reine Lehre'.> Die Schreibutensilien sind dementsprechend minimalistisch praktisch> gestaltet. Das ist das was mich anzog und da heißt es nacheifern. Also> Bleistift und Filzer!
Japan ist mehr mit Papier und Tusche. Letztere wird mit Pinsel
aufgetrogen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Shod%C5%8D
Abdul K. schrieb:> Ich rege mich darüber auf, das mein Nachwuchs in der Schule immer noch> mit den blöden unpraktischen versauenden verbiegenden Füllern schreiben> muß und dagegen daheim am PC mit Trackpad und Stifteingabe hantiert.> Gut, der Lehrer ist aber auch ca. 50. So sehe ich drüber hinweg.
Besonders liebe ich es, wenn meine Schüler mit Füllern mit ner dicken
fetten Feder schreiben und dann Zahlen und Rechenzeichen nicht mehr
auseinanderzuhalten sind.... Ein einziges Desaster, sowohl beim
Korrigieren als auch nachher bei der der Note. Die Schüler können ihr
eigenes Geschreibsel denn auch nicht mehr lesen.
Der Füller ist ein vergleichsweise ziemlich kompliziert aufgebautes
Schreiggerät. Irgendwie scheint es ne Füller-Mafia zwischen Herstellern
und Bildungsministern zu geben, die diesen Quatsch ins 21. Jahrhundert
hinübergerettet haben.
Der Füller würde dazu führen, dass man leserlich schriebe = Der Füller
schreibt nur, wenn sich der Schüler an diese blöde Teil anpasst.
Erwachsenenalter = Füller nur noch für Unterschriften und persönliche
Memoiren.
Niemand verbietet es in der Schule, mit einer dünnen Füller-Feder zu
schreiben. Und zu dünne Linien, wie z.B. vom Kuli produziert, sind
wieder schlechter zu lesen.
Harald Wilhelms schrieb:> Naja, da das Nichtwissen immer mehr um sich greift,
Ist in einigen Schulen (z.B.: Hauptschule) sogar ein eigenes Unterfach
des Unterrichtsfaches selber! Da kommen dann so sachen vor wie "Ey
muckst Du?; Pass auf, sonst hol isch meinen Bruder...";
Interessanter Weise, heisen die Schüler mit Vornamen meistens "Alter"...
:-)
Wer sich schämt, mit einem billigen Druckminenstift vom Discounter im
Meeting aufzutauchen, kann sich ja beispielsweise bei
http://www.stiftundfeder.de/ mit entsprechend edleren Teilen ausstatten.
=:-)
Niklas Gürtler schrieb:> Niemand verbietet es in der Schule, mit einer dünnen Füller-Feder zu> schreiben. Und zu dünne Linien, wie z.B. vom Kuli produziert, sind> wieder schlechter zu lesen.
Manchmal (bzw. eigentlich eher oft) MÜSSEN die mit Füller schreiben.
Klar, ein Kuli kurz vor dem Abkratzen oder mit superfeiner Mine ist auch
nix.
Aber oft haben sie die DICKEN Federn, eher für Gästebucheinträge im
Goldenen Buch der Stadt Hamburg geeignet.
Und damit rechnen sie dann Terme oder Subraktionsaufgaben, wo man die
Originalzahl seit neuestem wegstreicht - keine Chance danach zu
erkennen, was es vorher war.
Bei mir sollen sie schreiben mit dem sie sich wohlfühlen (auch wenn das
jetzt kein toller Satz ist). Zeichnungen, Koordinatensystem etc. werden
dann mit Bleistift gemacht.
Das Ganze erinnert mich an Mr. Beans Prüfung in der Abendschule.
Bei uns wird fast jedes Meeting aufgezeichnet, kann man dann abschreiben
was man braucht und die Montagsdemenz zugeschlagen hat. Also warum
aufschreiben? Wann ist bei Euch Meeting?
Michael K-punkt schrieb:> Bei mir sollen sie schreiben mit dem sie sich wohlfühlen (auch wenn das> jetzt kein toller Satz ist). Zeichnungen, Koordinatensystem etc. werden> dann mit Bleistift gemacht.
Lesbarkeit sollte im Vordergrund stehen- egal welches Werkzeug.
Ich akzeptiere nur noch pdf - egal wie produziert und nachbearbeitet.
??? schrieb:> "Füllfederhalter" (kurz Füller) sind schön und nett, es sei denn... man> ist Linkshändler! Versucht mal so ein Dingen zu benutzen ohne die> Schrift zu verschmieren und sich die Hand einzufärben...
Es gibt auch welche für Linkshänder. Danach wurde ich gefragt, als ich
sogar den einfachen Pelikan unter 10€ kaufte. Vom Preis her, Schüler
sollen ja nicht ständig schmieren, und ein ordentliches Schreibgerät
haben. Wer das unter 10€ bei so einem Massenartikel nicht schafft, der
hat versagt. Ein Schüler braucht keinen Lamy oder Montblanc. Der Aspekt
ist ja der, daß ich da ganz normale Standardpatronen verwende, wie es
sie auch vor 50 Jahren gab. Habe ne Hunderter-Packung zum Nachfüllen
auch unter 10€.
Und der Minenstaub bei Bleistiften, da muß man sich erst mal Gedanken
darum machen, was sonst noch so an Stäuben und Aerosolen in der Luft
herum schwebt. Ich befürchte, daß der Schuhsohlenabrieb bzw.
Bodenbelagabrieb beim Gehen höher ist. Oder der Staub aus den Sitzmöbeln
beim Hinsetzen. Meine ganze Studienmitschrift ist in Bleistift, da
verwischt weder was, noch verschmiert was. Man muß sich nur unter den
Minen die geeignete Stärke aussuchen.
doppeling schrieb:> Nehmt doch den Tablet-Pc-Stift am besten in Kombination mit einem> Tablet-PC.
Regel 8: Keine Handys und keine Computer
Geht also nicht
Wilhelm Ferkes schrieb:> Und der Minenstaub bei Bleistiften, da muß man sich erst mal Gedanken> darum machen, was sonst noch so an Stäuben und Aerosolen in der Luft> herum schwebt.
Im Normalfall kein Problem, da hast du Recht. In der Weltraumstation
schwabert das Zeugs halt durch die Gegend, Minenstaub würde man hier auf
der Erde auch nicht freiwillig auf ne feine elektronische Schaltung
pusten wollen.
Wo es auch noch ein Thema ist: Chip-Herstellung in Reinräumen. Da können
Raucher schon mal gar nicht arbeiten, weil trotz Schutzanzug zu viele
Partikel zu messen sind. Und schminken geht auch nicht.
Michael K-punkt schrieb:> In der Weltraumstation> schwabert das Zeugs halt durch die Gegend, Minenstaub würde man hier auf> der Erde auch nicht freiwillig auf ne feine elektronische Schaltung> pusten wollen.
Kein Problem - selbst auf der Erde isoliert man kritische
Schaltungsteile (Schutzlack) - ich dachte das wäre schon Allgemeinwissen
zumindest für E-Frickler.
Michael Lieter schrieb:> Michael K-punkt schrieb:>> In der Weltraumstation>> schwabert das Zeugs halt durch die Gegend, Minenstaub würde man hier auf>> der Erde auch nicht freiwillig auf ne feine elektronische Schaltung>> pusten wollen.>> Kein Problem - selbst auf der Erde isoliert man kritische> Schaltungsteile (Schutzlack) - ich dachte das wäre schon Allgemeinwissen> zumindest für E-Frickler.
Nun, mein AV-Receiver hat oben Lüftungsschlitze, durch die man auch ein
wenig von den Bauteilen erkennen kann. Für mich ist klar, dass ich über
diesen Schlitzen keine Eisenteile feile und auch keine Blumen umtopfe.
Auf die Idee, hier Schutzlack einzusetzen bin ich ehrlich gesagt noch
nicht gekommen.
Michael Lieter schrieb:> Kein Problem - selbst auf der Erde isoliert man kritische> Schaltungsteile (Schutzlack) - ich dachte das wäre schon Allgemeinwissen> zumindest für E-Frickler.
Im Weltraum sieht das aber anders aus. Risikovermeidung ist das
Stichwort. Und wenn man etwas so einfach vermeiden kann wie
Bleistiftstaub, dann tut man es natürlich.
Auch wenn manche unserer Schaltungen Problemlos in kochendem Wasser
arbeiten würden, muss man das nicht dauertesten - auch nicht auf der
Erde.
Chris D.
Michael K-punkt schrieb:> Nun, mein AV-Receiver hat oben Lüftungsschlitze, durch die man auch ein> wenig von den Bauteilen erkennen kann. Für mich ist klar, dass ich über> diesen Schlitzen keine Eisenteile feile und auch keine Blumen umtopfe.
Erinnert mich an meinen ersten Heimcomputer, Schneider CPC 464: In
dessen Lüftungsschlitze hatte der Nachbarjunge die zerknüllte Alufolie
eines Überraschungseies reingestopft.... Mit meinen damals erst 14
Jahren und nicht vorhandenen Elektro-Kenntnissen traute ich mich nicht,
das Ding aufzuschreiben und das Alupapier herauszuholen.
Glücklicherweise trat niemals ein Kurzschluß auf, Glück für den
Nachbarjungen ;-)
Im Studium (Elektrotechnik- TI) hatte ich einen Lamy-Füller, dem ich mit
ner Spritze alle 2-3 Tage ne neue Füllung verpasst hab), sowie einen
Satz Stabilo Fineliner. Dazu natürlich noch das übliche wie Geodreieck,
Lineal, weisses Papier.
Damit hatte ich alles, was ich brauchte, um die Vorlesungen in sauberer
Form abzupinseln.
Für normale Texte war der Lamy, Zeichnungen nebst Begleittexten wurden
farbig mit den Stabilos angefertigt.
Btw ...
Eine Vorlesung hab ihc mal mit-ge-TeX-t, aber der Lerneffekt war
wesentlich geringer als bei der handschriftlichen Mitschrift.
>Der Füller würde dazu führen, dass man leserlich schriebe = Der Füller>schreibt nur, wenn sich der Schüler an diese blöde Teil anpasst.
Genau das ist der Grund, warum Schüler damit schreiben lernen - sie
müssen sich anpassen. Kulis oder Bleistifte schreiben in fast jeder
Haltung - Haltung nicht erforderlich. Das Schriftbild eines Füllers oder
gar einer Feder ist unerreicht.
Warum schreibt man in der Kalligraphie eigentlich nicht mit Kuli?
Michael K-punkt schrieb:> Nun, mein AV-Receiver hat oben Lüftungsschlitze, durch die man auch ein> wenig von den Bauteilen erkennen kann. Für mich ist klar, dass ich über> diesen Schlitzen keine Eisenteile feile und auch keine Blumen umtopfe.> Auf die Idee, hier Schutzlack einzusetzen bin ich ehrlich gesagt noch> nicht gekommen.
"Schutzlack für Platinen"
Dazu gibt es einen ganzen Fred hier im Platinenunterforum...
Gästchen schrieb:> Wie kann man wegen so etwas eine Frage im Forum stellen?
Dann erinnere dich doch mal wie manche Threads hier zerfetzt und
schließlich eingefroren werden. Über Stifte kann man sich kaum streiten
- daher und das beweisen auch die kultivierten, höflichen und witzigen
Antworten - ist das ein super Thema.
:-)
Paul schrieb:>>Der Füller würde dazu führen, dass man leserlich schriebe = Der Füller>>schreibt nur, wenn sich der Schüler an diese blöde Teil anpasst.>> Genau das ist der Grund, warum Schüler damit schreiben lernen - sie> müssen sich anpassen. Kulis oder Bleistifte schreiben in fast jeder> Haltung - Haltung nicht erforderlich. Das Schriftbild eines Füllers oder> gar einer Feder ist unerreicht.
nun, Frauen in high-heels müssen sich auch mit dem Gang anpassen und den
Hintern von links nach rechts und wieder nach links schlingern lassen,
damit sie einigermaßen mit den high-heels vorankommen.
Einigen mag dies "Anpassung" gefallen, andere setzen sich eher für einen
natürlichen Gang ein.
Wem es Freude bereitet, die Feder über das Papier huschen zu hören und
den Duft verdampfender Tinte einzuatmen (ich gehöre dazu!), der soll es
im Privatbereich machen. Für viele Schüler ist die Füllertechnik
schlichtweg ne Überforderung (Kappe wohl nur aus optischen Gründen
vorhanden, Empfindlichkeit der Schreibspitze weitgehend unbekannt,
Nachfüllen nur durch Muttern ohne Katatstrophe möglich, und und und)
und wenn man sich keine Mühe gibt, schmiert man mit dem Füller genauso
wie mit dem Kugelschreiber.
>> Warum schreibt man in der Kalligraphie eigentlich nicht mit Kuli?
Weil Leute für Kalligraphie viel viel Zeit haben - ist etwas aus der
Mode gekommen.
Paul schrieb:> Genau das ist der Grund, warum Schüler damit schreiben lernen - sie> müssen sich anpassen.
Schön. Ich bin selbst Linkshändler, habe Füller einfach nur gehasst
(auch der Linkshändlerfüller hat daran nichts geändert). Ich konnt mich
entscheiden zwischen verschmirrter Schrift und verbogenem Handgelenk.
Sobald ich in der Wahl meines Schreibmittels frei war, flog das Ding in
hohem Bogen raus.
Inzwischen mach ich wirklich fast alles mit Bleistift, auch meine
gesamten Studienaufschriften.
:-)
Michael K-punkt schrieb:> Wo es auch noch ein Thema ist: Chip-Herstellung in Reinräumen. Da können> Raucher schon mal gar nicht arbeiten, weil trotz Schutzanzug zu viele> Partikel zu messen sind. Und schminken geht auch nicht.
Da wird mit Sicherheit nicht geraucht. Die Partikelanzahl pro Kubikmeter
Luft liegt bei maximal 10. In normaler Großstadtluft bei 10^4 bis 10^5.
Ich hab im Studium alles mit einem Lamy-Füller geschrieben - alles total
super.
Zwei Probleme:
-Blaue Finger
-das Ding schreibt nicht, wenn es lange nicht benutzt wurde
Heute verwende ich:
http://www.lamy.com/ger/b2b/spirit/161
mit blauen Minen
Schreibt immer und sofort, schmiert nicht und sieht nach Präzision aus
und ist Dokumentenecht und kein lautes klicken im Meeting.
22 EUR etwa derzeit bei Amazon
Man könnte sagen, das ist der Bleistift des 21.Jh
Wilhelm Ferkes schrieb:> Michael K-punkt schrieb:>>> Wo es auch noch ein Thema ist: Chip-Herstellung in Reinräumen. Da können>> Raucher schon mal gar nicht arbeiten, weil trotz Schutzanzug zu viele>> Partikel zu messen sind. Und schminken geht auch nicht.>> Da wird mit Sicherheit nicht geraucht. Die Partikelanzahl pro Kubikmeter> Luft liegt bei maximal 10. In normaler Großstadtluft bei 10^4 bis 10^5.
Die Frage ist nicht, dass dort sowieso nicht geraucht wird. Das dürfte
ja wohl ohnehin klar sein.
Nein, als Raucher kannst du dort nicht arbeiten, weil auch Stunden NACH
deiner Zigarette dein Atem etc. die Feinstpartikel enthält, die durch
die Messeinrichtungen locker registriert werden können.
So ist das.
Michael K-punkt schrieb:> Die Frage ist nicht, dass dort sowieso nicht geraucht wird. Das dürfte> ja wohl ohnehin klar sein.>> Nein, als Raucher kannst du dort nicht arbeiten, weil auch Stunden NACH> deiner Zigarette dein Atem etc. die Feinstpartikel enthält, die durch> die Messeinrichtungen locker registriert werden können.>> So ist das.
Ich habe mal ein Brandmelder auf Laserbasis in einer Bank installiert.
Als ein Kollege vom Rauchen draussen rein kam (hatte vorher aber noch
5min mit der Frau telefoniert) gabs Feueralarm. Hersteller bescheinigte
uns dies auch!
Alex W. schrieb:>> Ich habe mal ein Brandmelder auf Laserbasis in einer Bank installiert.> Als ein Kollege vom Rauchen draussen rein kam (hatte vorher aber noch> 5min mit der Frau telefoniert) gabs Feueralarm. Hersteller bescheinigte> uns dies auch!
Kann natürlich auch der Satz heiße Ohren gewesen sein, die unser Opfa
vom Telefonieren mit seiner Frau bekommen hat... :-)
So ist das mit den Rauchern... im übrigen sind in Bayern die Umsätze in
der Gastronomie deutlich gestiegen. Und das, obwohl die Wirte schon die
Endzeit der sog. bayerischen Gemütlichkeit haben kommen sehen und eine
Wirtshaussterben wie bei den Lemmingen.
Nichts dergleichen, die Kneipen sind voller denn je.
Doch das führt uns vom Thema weg.
Mit welchem Stift sollte die Bedienung in der Kneipe eigentlich
aufschreiben?
Raucher entlasten die Rentenkasse! Also bitte diese Art der Solidarität
würdigen. Die durch frühen Tod nicht fälligen Rentenzahlungen sind um
Faktor 10 höher als die Kosten durch's rauchen bedingter Krankheiten.
(Quelle AOK Münster. Abteilung statistische Risikobewertung)
Auch ganz nett sind digitale Stifte mit Anoto-Funktionalität - ich habe
im Studium teilweise einen Nokia SU-1b benutzt. Man schreibt auf
Anoto-Papier und der Stift speichert alles schön ab.
Dann nach dem Meeting einfach in die Dockingstation und schon hast du
alles digital auf dem Rechner...
Der größte Vorteil ist meiner Meinung nach, dass man Zeichnungen und
Skizzen mehrfarbig machen kann (nur auf dem Rechner). Die passenden
Schreibblöcke gibt es von Oxford. Mein Favorit damals war ein klaeines
Din-A5-Buch, dieses ermöglichte durch einfachen Stiftdruck auf ein
Kästchen den Versand der Zeichnung via Bluetooth an ein Handy...
Hallo:
Michael K Punkt schrieb:
>Sorry, also ich finde ein Schulfüller geht gar nicht.>Es sei denn man bewirbt sich um ein Ferienpraktikum.
Ich habe noch einen Montblanc-Schulfüller, geht der etwa auch nicht???
So etwas gab es früher mal von Montblanc !
M.f.G.
Michael Lieter schrieb:> Raucher entlasten die Rentenkasse! Also bitte diese Art der Solidarität> würdigen. Die durch frühen Tod nicht fälligen Rentenzahlungen sind um> Faktor 10 höher als die Kosten durch's rauchen bedingter Krankheiten.> (Quelle AOK Münster. Abteilung statistische Risikobewertung)
Nichtsdestoweniger entsteht durch die Raucherei ein
volkswirtschaftlicher Schaden. Die Milliarden, die hierzulande für
Zigaretten ausgegeben werden, fehlen nämlich für Investitionen. Das
können Fachbücher sein, das können Volkshochschulkurse sein, das können
auch irgendwelche überteuerten Schulungen in irgendeinen deutschen
Mittelgebirgskaff sein. Sogar Urlaubsreisen haben noch einen
Investitionscharakter (Goethe: "Reisen bildet"), auch wenn er als Konsum
verstanden wird.
Siehe hier:
http://bastiat.de/bastiat/was_man_sieht_und.html
Was die durch das Rauchen bedingten Krankheiten angeht: Da ist die
Wissenschaft noch nicht so weit. Mein Onkel raucht seit Jahrzehnten und
er lebt noch. Seit mindestens 15 Jahren röchelt er sich jeden Morgen
Dreck aus dem Hals. Ekelhaft. Das Wort "Genussrauchen" bekommt da ein
Geschmäckle. Und krank ist er auch. Die Ausgaben für Medikamente läppern
sich und die AOK hat sicherlich nicht auf dem Kieker, wieviele Ausgaben
für Zahnbehandlung, Bluthochdruck etc. pp. auf das Rauchen
zurückzuführen ist.
Aufgrund des Rauchens, des eklatanten Geldmangels durch das Rauchen,
fehlt dann auch das Geld für Reparaturmaßnahmen am Haus, am Auto...
diese Dinge verfallen dann schneller im Wert als im Durchschnitt.
Dem Rauchen etwas positives abgewinnen, nur weil jemand früher stirbt
und der "Solidargemeinschaft" weniger auf der Tasche liegt, ist zu kurz
gedacht.
Ich habe als Jugendlicher mir vorgestellt, was wäre, wenn ich Raucher
wäre: Jeden Tag einen Heiermann für diese doofen Zigaretten hinlegen:
1825 DM p. a. Nach 50 Jahren Raucherkarriere wären das ohne Zinsen:
91250 DM gewesen. Mit 5 % Zinsen p. a. (bei Investitionen in Aktien,
Bildung, Anleihen durchaus realistisch) wären das 382060 DM. Das ist ein
Einfamilienhaus! Preissteigerungen für Zigaretten aufgrund gestiegener
Tabaksteuern sind noch nicht mal drin, obwohl es schon Ende der 90er
abzusehen war, dass die Preise steigen. Mittlerweile sind wir bei 9 DM
pro Packung Zigaretten.
Und weil die Entscheidung, ob man raucht, in sehr jungen Jahren fällt,
ist der rauchende 65-jährige nach durchschnittlich 50 Jahren
Raucherkarriere ziemlich arm dran. Da kann man einen frühen Tod auch als
Perspektive für diese Leute sehen.
Mein ehemaliger Deutschlehrer würde sagen "Thema verfehlt, setzen, 6".
Interessant wie man von "welchen Stift im Meeting verwenden"
aufs "Rauchen" kommt. Lezteres gehört im Meeting verboten,
ersatzweise darf am Schreibutensil genagt/gelutscht werden.
Auf die Schreibwerkzeuge hatte ich noch nie bewußt geachtet,
bei wichtigen Besprechungen legt die Sekretärin sowieso für jeden einen
Block und einen Stift hin.
Ich persönlich verwende gerne einen Bleistift zum Schreiben,
fürs Unterschreiben gerne auch Füller.
Naja, Stift-Verlgeich im Meeting. :-)
Ich hatte während Jahren in Meetings meinem Spongebob-Kugelschreiber
dabei, sorgte immer für eine lockere Atmosphäre.
Bei Neukunden musste man etwas vorsichtig, sein, die waren sonst etwas
irritiert. ;-)
Egal schrieb:> Naja, Stift-Verlgeich im Meeting. :-)>> Ich hatte während Jahren in Meetings meinem Spongebob-Kugelschreiber> dabei, sorgte immer für eine lockere Atmosphäre.>> Bei Neukunden musste man etwas vorsichtig, sein, die waren sonst etwas> irritiert. ;-)
Ja, es kommt stark aufs Umfeld an, was man "bringen" kann oder nicht.
In der Schule hatte ich lange Zeit nen Montblanc-Kugelschreiber dabei.
Eines Tages war er verschwunden und ich habe in den Klassen gefragt. Ein
Schüler meinte: "Montblanc? Lehrer haben doch keinen Montblanc..."
ED 1960 schrieb:> Michael K-punkt schrieb:>>>>> Ja, es kommt stark aufs Umfeld an, was man "bringen" kann oder nicht.>>>>> Vaclav Klaus, im meeting ;)>> http://www.youtube.com/watch?v=zpe4T0lXZcE
1. ...vor laufender Kamera...tz, da ist Strauß-Kahn ja ein Waisenkind...
2. Daher auch die Redewendung "stiften gehen..."
3. Es gibt wohl nicht nur einen polnische, sondern auch tscheschischen
Tri-Athlon: Zu Fuß zum Schwimmbad, mit dem Rad nach Hause.
Pilot Pen BP-S Serie.
Halbtransparent, damit ersichtlich, wenn er leer wird.
Keine Klickmechanik, damit kein störenden Geräusche und andere
Überraschungen.
Das passt immer:
A: der Fineliner, gut und zweckmäßig.
B: der Bleistift, der Gag ist ein jungfräuliches Exemplar,
daß zum ersten mal angespitzt wird.
C: Der Füller, dann aber das 50 Jahre alte Exemplar mit
Kolbentechnik.
D: Völlig abgefahren, der Tuschestift, aber schwer zu hand-
haben. ( Senkrecht halten ! )
Problem gelöst?
Bernd Funk schrieb:> Das passt immer:>> A: der Fineliner, gut und zweckmäßig.
...wirkt aber billig und wegwerferich.
> B: der Bleistift, der Gag ist ein jungfräuliches Exemplar,> daß zum ersten mal angespitzt wird.
...da fällt mir ein Zitat aus den Gedichten von Eugen Roth ein:
Ein Mensch sitzt kummervoll und stiert
vor einem weißen Blatt Papier.
Jedoch vergeblich ist das Sitzen -
Auch wiederholtes Bleistift spitzen,
schärft statt des Geistes nur den Stift.
> C: Der Füller, dann aber das 50 Jahre alte Exemplar mit> Kolbentechnik.
geht immer, wenn er nicht zu protzig ist (Montblanc mit Diamanten etc.)
> D: Völlig abgefahren, der Tuschestift, aber schwer zu hand-> haben. ( Senkrecht halten ! )
...vom Eindruck her eher für den peniblen Zahlenhengst eignet.
Wer so einen Tuschestift haben möchte: Gegen Porto habe ich einen in
0,5mm abzugegen. Mechanisch einwandfrei, aber 20 Jahre nicht mehr
benutzt.
> Problem gelöst?
Ein Meeting, bei dem einem Gedanken über den passenden Stift
durch den Kopf gehen, hat irgendwie wenig Inhalt.
Ich war schon auf vielen Besprechungen, und niemand hat sich
da um solche Nebensächlichkeiten auch nur den geringsten
Gedanken gemacht.
Aufgefallen wäre höchstens, wenn jemand ohne funktionsfähiges
Schreibutensil aufgekreuzt wäre.
Auch das gab es, aber irgendeiner hat auch einen Zweitkuli
dabeigehabt.
Problem gelöst,und wir konnten uns der Weltrettung widmen.
Grüße Bernd
Wilhelm Ferkes schrieb:> Michael K-punkt schrieb:>>> Wo es auch noch ein Thema ist: Chip-Herstellung in Reinräumen. Da können>> Raucher schon mal gar nicht arbeiten, weil trotz Schutzanzug zu viele>> Partikel zu messen sind. Und schminken geht auch nicht.>> Da wird mit Sicherheit nicht geraucht. Die Partikelanzahl pro Kubikmeter> Luft liegt bei maximal 10. In normaler Großstadtluft bei 10^4 bis 10^5.
Bei uns gab es die Anweisung: Eine halbe Stunde vorher nicht rauchen!
Übrigens gibts verschiedene Reinraumklassen. Gemessen wird in Kubik-
Füßen und nicht in Metern. Bei den höchsten Klassen arbeitet man
dann auch mit Mundschutz. Präzisionsmessungen im nm-Bereich kann man
aber durchaus auch in normalen Messräumen. Man muss sich gewisse
Handlungsweisen antrainieren. Und Rauchen ist dort selbstverständlich
auch tabu!
Gruss
Harald
Ich war mal in einer Firma da hatte man silberfarbene Kugelschreiber mit
Firmenlogo. Für Alle die Standardversion so silber lackiert und (Ich hab
sie grad hier) 10 mm Durchmesser - der Andere aus gebürstetem
nichtrostendem Stahl mit 8 mm Durchmesser, aber den bekamen nur ab PL
aufwärts.