XY Plotter unter Linux

Gast #4195102
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Hall0

Ich habe günstig einen leicht angeschlagenden WAGO IP-350 Plotter 
erstehen können. Dieser Arbeitet mit seiner Software (Kabel 
beschriftungs Label) unter Windows auch Fehlerfrei.
Doch wenn man zb ein Text aus dem Editor oder eine Zeichnung drucken 
möchte stürzt der Plotter ab oder Fährt einmal hin und her und ist dann 
Fertig.
Ähnlich als "Generic Drucker" unter Linux. Das Einzige als Postscript 
bringe ich ihn dazu ganz viele % zeichen zu zeichnen.

Die Spezial Software ist für mich uninteressant da ich keine Label 
beschriften möchte. Ich würde das Gerät gerne verwenden um zb Platinen 
zu fräsen oder Eigene Schilder zu Gravieren.

Theoretisch bietet sich das gerät nahezu an um Platinen zu fräsen. Anbei 
ist ein Fräsmotor(Drehstrom? 3 Anschlüsse jeweils gut 1,2 ohm 
zueinander) mit gravirstichel Tiefenregler und Staubsauger.

Bevor ich jetzt aber die original Platine rausschmeiße wollt ich doch 
mal fragen.
Gibt es Möglichkeiten zb am Usb zu lauschen wie das Gerät angesteuert 
wird?
Gibt es "Universal" Plotter Treiber welche das Gerät zum arbeiten 
bringen ?
Was gibts noch für Möglichkeiten?
Währe doch schade um die Original Elektronik
Gast #4195282
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> Was gibts noch für Möglichkeiten?

Due koenntest Google benutzen, wuerdest es schaffen in 10s das Handbuch 
runterzuladen und liesst gleich auf der ersten Seite das er HPGL 
unterstuetzt wie man das eigentlich von jedem Plotter erwarten wuerde.
Zuviel verlangt?

Olaf
Gast #4195342
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Danke Olaf für deinen tollen Beitrag. Das Handbuch habe ich bereits 
gelesen.

Ich habe da aber dennoch ein Problem. Wie bekommt man HPGL in den 
Windows Druckertreiber? oder wie bekommt man den HPGL code auf 
/dev/usb/pl1 wenn dieser sich nicht beschreiben lässt.
Gast #4195398
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Ulli schrieb:
> wie bekommt man den HPGL code auf
> /dev/usb/pl1 wenn dieser sich nicht beschreiben lässt.

Woran liegts?
Rechte, oder etwas in der Art: kein Blockdevice?

Ich habe meinen jetzt schon lange nicht mehr benutzt, aber ich habe 
einen USB-Printer Adapter dran.
Damit konnte ich einfach die HPGL-Befehle auf > /dev/lpt ausgeben.

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