EEPROM vom SDRam selbst beschreiben?

Gast #1088202
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Hallo zusammen,

kann man auf einen handelsüblichen DDR-SD Speicherriegel eine eigene 
Signatur mit ein-zwei Byte unterbringen?
Ich würde gern zB. ein "AR" in einen freien Bereich des vorhandenen 
EEPROM schreiben.
Gibt es einen freien Bereich und - wenn ja - wie spreche ich diesen an?
Welche Möglichkeiten habe ich, diese Info später wieder auszulesen?

Vielen Dank für konstruktive Vorschläge.
Frohes Fest :-)

Viele Grüße
Axelr.
Gast #1088209
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Um bei selbstverschenkten Rechnern für ahnungslose Freunde Raubbau durch 
dritte entgegenzuwirken ;-) (Gerade letzte woche passiert)

Ist 'ne längere Geschichte, die nur Langweile aufkommen lassen würde, 
glaube ich.

Wens trotzdem interessiert, kann mir ja 'ne PM schreiben.

Gruß
Axelr.

Und, jemand eine Idee?
Gast #1088222
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Pete K. wrote:
> Markier doch mit dem Lötkolben auf einer ungenutzten Stelle des PCB oder
> Ritze Deine Initialen ein.
> Edding hilft vielleicht auch ...

Ok, war schon mal ein konstruktiver Vorschlag. Danke.
#1088362
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Axel Rühl wrote:
> Um bei selbstverschenkten Rechnern für ahnungslose Freunde Raubbau durch
> dritte entgegenzuwirken ;-) (Gerade letzte woche passiert)
>
> Ist 'ne längere Geschichte, die nur Langweile aufkommen lassen würde,
> glaube ich.
>

Na jetzt hast Du uns schon neugierig gemacht. Komm erzähl schon, wir 
wollen es wissen... ;-)
Gast #1088584
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Ja nun. Man kennst das doch:
Man bastelt für eine gute Freundin einen Rechner zusammen und steckt den 
Speicher, den man noch rumliegen hat, da halt mit rein (waren alte PC133 
zusammen so 768MB) Jetzt kommt man iregtnwann wieder mal aufn Kaffee 
vorbei und das Mädel hat einen neuen (alten) Rechner, den ihr jemand 
anderes, auch ein guter Freund eben zusammengebaut hat. Im prinzip genau 
der gleiche, nur nicht 10, sondern 8Jahre alt.

"Mein" Rechner steht also nun IDE (in der Ecke) und ist - bis auf 
Mainboard, Netzteil und Grafikkarte - leer. Nun habe ich meinen 
Arbeitsspeicher gesucht ;-))

"Joo, der ist jetzt im anderen Rechner. Ich habe aus zweien einen 
gemacht"
So die Antwort auf meine vorsichtige Nachfrage.

Iss er aber nicht. Der "neue" Rechner hat 256 MB PC133 in einem Stück.

Nun, ich wisse das nach der langen Zeit sowieso nicht mehr und 786Mb 
waren das nie im Leben... usw.usf. (die TV-Karte fehlt mittlerweil nun 
auch)

Um es nochmal zu sgaen: Es geht mir nicht um den Speicher als solchen. 
Erstens habe ich noch 'ne Tüte voll liegen (das Zeuchs passt sowieso 
nirgent wo mehr rein), zweitens bin ich kein Azubi oder Schüler mehr und 
Speicher kostet ja nun nicht die Welt. Kann ich mir also auch selber 
neuen, also richtig neuen kaufen, wenn ich denn welchen bräuchte.
Geht nur ums Prinzip. Ich fänds ziemlich cool, demjenigen mit Everest 
oä. zu zeigen:
Hier, das war mein Speicher und der war nie von mir gewesen.

Klar - ein Edding hätte es auch getan.
Hier fehlt aber der Coolness Faktor.

Reicht die Geschichte in ihrer Ausführlichkeit??

Ich hoffe, ich habe durch die Kürzung dieser nicht einige Details zu 
verzerrt dargestellt.

Daher entschuldige ich mich schon mal vorsorglich bei allen Mitlesenden, 
die sich in meiner Geschichte wiedererkennen.;-))Man weiss ja nie

Gruß
Axelr.
#1089148
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Axel Rühl wrote:
> Hallo zusammen,
>
> kann man auf einen handelsüblichen DDR-SD Speicherriegel eine eigene
> Signatur mit ein-zwei Byte unterbringen?
> Ich würde gern zB. ein "AR" in einen freien Bereich des vorhandenen
> EEPROM schreiben.
> Gibt es einen freien Bereich und - wenn ja - wie spreche ich diesen an?
> Welche Möglichkeiten habe ich, diese Info später wieder auszulesen?
>
> Vielen Dank für konstruktive Vorschläge.
> Frohes Fest :-)
>
> Viele Grüße
> Axelr.

Das sollte mit dem SPDTool (http://www.techpowerup.com/spdtool/) möglich 
sein.
Kurze Erklärung der dort gespeicherten Werte:
http://www.jedec.org/download/search/4_01_02_00R9.PDF

Wichtig sind erstmal nur die ersten beiden Bytes:
Byte 0: Anzahl der benutzten Bytes (sehr wahrscheinlich 128 (0x80))
Byte 1: EEPROM-Größe (meistens 256 Bytes (0x08))
D.h. alles ab Byte 128 (0x80) kann man normalerweise frei benutzen 
(siehe letzte Seite des JEDEC-Dokuments.

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