... ist, daß es keinen gibt. Hier ist ein erschöpfender Artikel der TU
Berlin: http://www.tu-berlin.de/~kehl/project/lv-twk/02-intro-3-twk.htm
Fazit: Die derzeit erhöhte Sonnenaktivität verrusacht seit einigen
Jahrzehnten erhöhte Einstrahlung und ist - gepart mit dem 14
Jahrerythmus der Sonnenflecken - derzeit zu 40% der Erwärmung
verantwortlich. Ferner ist es so, daß der Waserdampf seit Jahrzehnten
zugenommen hat und dieser doppelt soviel Einfluss auf den
Treibhauseffekt hat, wie das angeblich so schlimme CO2. Rechnet man
jetzt noch ein, daß durch die Wolken (Eisschmelze müsste ja mehr
(warmes) Wasser und damit mehr Wolken verursachen) ein Gegenregeleffekt
auftritt, den kein Klimarechner auf der Liste hat, weil er nicht in den
Modellen enthalten ist, dann wird es keinen wesentlichen Anstieg geben.
Lustig ist, daß der gesamte Anstieg gerade 0,8K gewesen ist und das es
vor 20 Jahren umgekehrt war: Man hatte 0,6K Verlust beobachtet und auf
die kommende Eiszeit geschlossen. Wenn die Sonnennflecken in 5 Jahren
wieder weg sind, El Nijo seinen Tiefpunkt hat, dann erzählen sie uns
wahrscheinlich, daß es bald wieder kälter wird.
LOL
http://members.internettrash.com/medwiss2/lukrativ.htmlhttp://www.amazon.de/lukrativen-L%C3%BCgen-Wissenschaft-Johannes-J%C3%BCrgenson/dp/389478699X
Autor Jürgenson ist Physiker und Arzt, hat also was drauf!!!
Ich habe dieses Buch auch und kann nur sagen es ist DER KNALLER!!!!
In seinem Vorwort schreibt er zu recht über das Buch, es sei Sprengstoff
für jene, die mit Lug und Betrug zu Geld, Ruhm und Ehren gekommen seien!
Und zwar für alle in den letzten 200 Jahren!
Sein Schreibstil ist sehr witzig und insbesondere auch für Laien sehr
leicht verständlich!
Da kommen z.B. in Sachen BSE = Rinderseuche solche Sprüche wie:
Offensichtlich haben Viren keine Personalausweise damit sie die
schweizer Grenze nach Deutschland passieren können.......Oder kann es
daran liegen das es Viren garnnicht gibt ?
Virus = lat. Gift
Viral = lat. giftig
virale Infektion = giftige Infektion
Und wo bleibt das intelligente mörderische Tierchen mit der clonenden
Super DNA an der Sache ???
Das Buch kann ich JEDEM der sich nicht mehr im Mainstream verblöden
lassen will nur sehr an Herz legen, denn was der schreibt hat Hand und
Fuß!
Jürgenson BEWEIST(!!!) ausnahmslos was er sagt!!!!
Das Buch ist von ihm aus seiner Miteigenschaft als Arzt zu ehren von Dr.
Hamer (www.neue-medizin und www.pilhar.com) geschrieben worden.
Wer es gelesen hat, macht schluss mit der Verarsche und danach ist für
diverse Leute die das Volk über Jahrzehnte hinweg verarscht haben,
ebenfalls schluss mit Lustig sowie insbsondere Schluss mit Luxus!!!
Theo
Super Axel, Heinz und Theo,
ihr wisst natürlich schon seit Jahrhunderten, daß sich der Großteil
aller namhaften Wissenschaftler im Irrtum befindet. Nur ihr kennt die
Wahrheit und könnt aufgrund eurer tiefgehenden mathematischen,
physikalischen, biologischen und geologischen Kenntnisse die
stichhaltigen Beweise nachvollziehen. Natürlich wird eine riesige
Verschwörung der "Körnerfresser" verhindern, daß ihr euch in den Medien
an das Volk wendet und es durch eure Weisheit bekehrt. Die ganze
deutsche Medienwelt, Wissenschaft und Politik ist verstrickt in ein
riesiges System, das nur zum Ziel hat, uns arme Bürger mit
Schuldgefühlen zu geißeln.
Habt ihr euch schon mal überlegt, daß ihr in Wirklichkeit die
Verarschten seid und die Autoren von solch "revolutionären
wissenschaftlichen" Büchern mit Leuten wie euch abkassieren und in Saus
und Braus leben. Schließlich liest man es ja gerne, daß man soviel
Treibhausgase erzeugen kann, wie man nur will... Autofahren bis der Arzt
kommt... Heizug auf "5" im Sommer und Winter... Und natürlich aus dem
Rhein trinken! Umweltverschmutzung ist ja ein Hirngespinst der
Körnerfresser...
War schon klar das da einer kommt und maßlos ins lächerliche zieht
anstatt mal das Hirn einzuschalten.
Lesen bedeutet nicht nur das man die Wörter versteht sondern auch den
Sinn dahinter.
Das nennt man "Zusammenhang"
Lustig das gerade die Körnerfresser von Verständnis reden aber sich zu
99 Prozent nur mit Klischees umgeben.
Schlaf weiter ;)
Ja, es ist wirklich eine Schande, wie das mit dem Klima jetzt
hochgespielt wird. Die ganzen Wissenschaftler in Davos auf den Symposien
ham doch alle nen Knall. Die reden vielleicht ein Kram zusammen, so mit
Klimakollaps und so. Dabei verbraucht unser Spassmobil mit seinen
Breitreifen noch nicht mal 18 Liter. Die Automobilindustrie sagt ja auch
das ist alles humbug, was die Wetterknallfrösche da so loslassen. Gut,
das wenigstens die Kanzlerin vernünftig ist, früher als die noch
Umweltministerin war, hat die ja auch ganz anders geredet. Wollte eine
Obergrenze beim CO2 Ausstoss, so was verrücktes. Die Autoindustrie tut
doch schon so viel, mehr geht nun wirklich nicht. Nachher kommen die da
in Brüssel noch auf die Idee Geländewagen zu verbieten. Wir können doch
nicht stattdessen so einen Kleinwagen in unsere Doppelgarage stellen. Am
Ende denken dann die Nachbarn noch, wir können uns kein Spassauto mehr
leisten. Schreckliche Vorstellung. Naja, notfalls haben wir ja noch den
Porsche Cheyenne, die PS die der hat braucht man halt, sonst kommt man
ja gar nicht gescheit vorwärts. Sollen die lieber mal den armen
schluckern das Autofahren verbieten. Die verstopfen mit ihrem
Geschleiche nur die Autobahn und ham doch immer die alten Kisten - kann
man ja kaum hinsehen.
So ist das mit der Wahrheit... Sie ist in der Rgeel eien Frage des
persönlichen Standpunktes
Ich stelle mal 3 Wahrheiten in den Raum
Der von allen so gefürchtete Millenium-Bug hat sich als grosser Beschiss
rausgestellt. Bis heute wissen 99,9 % der Meschheit nicht, was der
Milleniumbug eigentlich war. Alles was sie wissen ist der Mist den ihnen
clevere Geschäftsleute in der Glotze erzählt haben. Als ich rumgerannt
bin und den Leuten erzählt habe, dass ihnen der Himmel nicht auf den
Kopf fallen würde hats mir keiner geglaubt. Dabei hätte es jeder selbst
nachrechnen können...
Ötzi ist um die 5000 Jahre alt, sagen die Wissenschaftler. Egal ob es
nun 5000 oder 3000 sind, Fakt ist, das Ötzi den aktuellen Erkenntnissen
zufolge 5000 Jahre unter Schnee und Eis lag, somit hat das Eis und der
Schnee derzeit den Stand, den er vor 5000 Jahren schon hatte und es ist
sehr unwarscheinlich, dass Ötzi gerade zum Scheitelpunkt einer globalen
Wärmeperiode eingefroren wurde. Es ist also seit Ötzis Tod
kontinuierlich kälter, oder nie wieder so warm geworden, aber es war
damals auch ohne Industrie und Auto schon so warm.
Es war nie wieder auf dem Globus so warm wie am 12 - 14.Sep. 2001, wo
alle Messwerte rund um den Globus ca 30% über dem "normalen" Mittel
lagen, oder um es anders zu sagen, die Erwärmung wird durch den Dreck
den wir täglich in die Luft blasen erheblich abgeschwächt, weil wir
unseren Planeten mit unserem Dreck verdunkeln. Stichwort "Global
Dimming"
Meschen versuchen sich mit Tabak-Rauch zu vergiften, mit
hochbeschleunigten Metallteilen zu verstümmeln oder umzubringen,
versetzen ihre Lebensmittel mit giftigen Chemikalien, verstrahlen sich
freiwillig mit Microwellen, Entwickeln tödliche Krankheiten um sich
gegenseitig anzustecken, töten ihr Gewebe Stückweise mit
Kohlenwasserstoffverbindungen ab, töten jede Kreatur, die sich neben
ihnen behauptet...
Was könnte der Erde reinigenderes wiederfahren, als ein Klimawandel, der
dieses verblödete Gezücht auf einen Bruchteil seines berzeitigen
Bestandes dezimiert?
>Weg mit dem Geld!
Genau! Alles anzünden!
Den Grund für die Erwärmug sehe ich jeden Morgen: Berufsverkehr.
Da sitzt fast immer nur einer im Auto, und teilweise sind das auch ganz
schöne Spaßautos. Vermutlich fahren die meisten von denen aus dem
gleichen Ort zur gleichen Firma...
Wenn ich das dann auf die USA projezieren, wo der Sprit weniger als ein
Menschenleben kostet (warum sollte man sonst auch einen Krieg im Nahen
Osten führen), die Strasse doppelt so breit wie hier sind und die
meisten Autos ziemlich viel Hubraum haben, dann weiß ich auch, woher das
mit der Erwärmung kommt: von Westen wird's wärmer...
> Ötzi ist um die 5000 Jahre alt, sagen die Wissenschaftler. Egal ob es> nun 5000 oder 3000 sind, Fakt ist, das Ötzi den aktuellen Erkenntnissen> zufolge 5000 Jahre unter Schnee und Eis lag, somit hat das Eis und der> Schnee derzeit den Stand, den er vor 5000 Jahren schon hatte und es ist> sehr unwarscheinlich, dass Ötzi gerade zum Scheitelpunkt einer globalen> Wärmeperiode eingefroren wurde.
So ein Gletscher bewegt sich aber. Und somit lag der Ötzi nicht mehr da
wo er vor 5000 Jahren gelegen hat.
@Rahul
>Genau! Alles anzünden!
Nein,zuviel CO2
Schick mir ;)
>von Westen wird's wärmer...
....und Osten (China)
Zusammen über die hälfte des CO2 Ausstosses.
wir kommen übrigens an Platz 3 oder 4 (Hab nicht richtig hingesehen)
Pro Kopf sind die Amis und Chinese aber mit abstand Weltmeister.
Und beide haben nie unterschrieben.
Warum wohl ? ;)
@Jörg
>Und somit lag der Ötzi nicht mehr da wo er vor 5000 Jahren gelegen hat.
Na weit wird der Gletscher ja nicht gewandert sein.
@Thema
Der Mensch von Heute hat ganz sicher einen Einfluss aber wie stark das
ist die Frage die im Raum steht.
Hier mal ein Link.
http://ulseiler.ch/erbe/II-3.htm
Ich weiß,das ist alles etwas durcheinander.
Schaut auf die Klimaangaben zwischendurch.
So stetig wie man meint ist das Klima nicht.
Die ganz Kleine Eiszeit im Mittelalter ist bis Heute nicht geklärt
(Ursache)
Wenn man das und andere Quellen liest dann ist es schon auffällig das
sich alle um immer die gleichen Erkentnisse gruppieren.
Wer am Ende recht hatte werden wir warscheinlich nicht mehr erfahren.
Deswegen im zweifelsfalle auf Nummer Sicher ;)
...etwas gutes hat aber die Panikamche mit der Kilmaerwärmung. Langsam
fangen auch die Amis ihr Hirn einzuschalten (sofern sie eins haben)
betreffend Umweltschutz. Der ein oder andere wird sich nun überlegen ob
es wirklich notwendig ist ein Auto zu fahren das 10 Liter Hubraum hat...
Was mir auffällt, sehr oft, wenn es weiter unten im gelinkten Text zu
den Fakten geht, reden die Wissenschaftlern oft im Konjuntiv oder
betonen, dass sie vermuten. Sie reden von Wahrscheinlichkeiten und
Mutmaßungen. Das ist natürlich keine Kritik an den Wissenschaftlern, sie
können es eben nicht wissen und vor diesem Hintergrund halte ich den
Titel des Beitrages "Die Wahrheit über den Treibhauseffekt" für
unangemessen.
Ich habe auch folgendes im oben angegebene Link gelesen
>Die Max-Planck-Gesellschaft in München fand in Zusammenarbeit mit einer>finnischen Wissenschaftlergruppe, die den Verlauf der Sonnen-Helligkeit in>den vergangenen 150 Jahren untersuchte, heraus, dass Sonnenaktivitäten, wie>etwa Sonnenflecken, Strahlungsstürme oder Gasausbrüche seit Mitte des 19.>Jahrhunderts bis zum Jahr 1970 etwa im gleichen Maß zugenommen haben wie die>Durchschnittstemperatur auf der Erde.>Für die starke Erwärmung der letzten 30 Jahre seien die Korrelationen jedoch>eher gering.
oder
>Die Frage, wer denn nun der Verursacher der globalen Erwärmung der letzten>hundert Jahre ist, Sonne oder Kohlendioxid, ist vermutlich falsch>gestellt: beide "Verdächtige" scheinen die Hand im Spiel zu haben. Wir>können allerdings ziemlich sicher sein, dass bei weiter zunehmenden>Emissionen von Kohlendioxid der Treinhauseffekt die Überhand gewinnt und>es gibt gute Hinweise dafür, dass dies seit etwa 1970 bereits geschehen>ist.
Für die, die keine Körner mögen und sich im Nichts-tun bestätigt sehen,
habe ich noch das.
>Die explizit nachhaltige sowie - im Kant'schen Sinne - gerechte und>verantwortungsvolle Nutzung unserer Umwelt - und ihrer Ressourcen - muss>oberstes Gebot unseres Handelns sein.
Es ist also für alle was dabei :)
@Theo & Co.
Ich gebe euch mal einen Tip. Die Körnerfresser sind vermutlich alles
Außerirdische, die uns Menschen kontrollieren und benutzen. Herr Däniken
hat ja schon vor Jahrzehnten bewiesen, dass Außerirdische auf der Erde
waren. Diese Herr ist wahrscheinlich auch so eine Fachkraft wie ihr!
Den Schwachsinn hatte ich glatt überlesen
<<Da kommen z.B. in Sachen BSE = Rinderseuche solche Sprüche wie:
Offensichtlich haben Viren keine Personalausweise damit sie die
schweizer Grenze nach Deutschland passieren können... >>
Da sollte der gute Doc doch gleich seine Urkunde wieder zurückgeben.
Seit wann bitte ist BES eine Virus-Erkrankung?
BSE tritt in der Schweiz nicht auf, weil es in der Schweiz verboten ist,
die Kühe mit Kadavern (auch denen von an Screepy verreckten Schafen) zu
füttern.
Oh weh oh weh, da erleben wir den ersten Winter ohne Schnee seit
Jahrzehnten, überall Naturkatastrophen aber den Klimawandel, den gibts
nicht. Jaja, schon klar. Und die Aussage, dass es den Trebhauseffekt
nicht gibt, ist, gelinde gesagt, hirntot. Gäbe es den nicht wären Tag
und Nacht sehr viel wärmer bzw. kälter und nichts würde leben
mein mist zur erderwärmung: ein auto im standgas produziert soviel wärme
wie ein mittleres einfamilien haus, dessen heizung voll aufgedreht ist
und alle fenster offenstehen ...jeder darf sich jetzt selbst eine lange
autokolonne vor einer roten ampel vorstellen: keine sau stellt den motor
ab :(
Nicht die fehlende Konstanz ist das Problem, sondern die Geschwindigkeit
der Änderung. Die Höhe der Durchschnittstemperatur gab es sicherlich
schon, aber es ist noch nie(die Zeit die wir nachprüfen können) so
schnell so warm geworden. Also steht die große Anpassungsfrage im
Vordergrund. Kann sich die Natur und können wir uns schnell genug
anpassen an die neuen klimatischen Bedinungen? Wir dürfen gespannt sein,
brauchen uns aber nicht wundern, wenn doch Natur mehr auf der Strecke
bleibt.
>Oh weh oh weh, da erleben wir den ersten Winter ohne Schnee seit>Jahrzehnten,
Ich kenne es nicht anders.
Die letzten Jahrzehnte waren die Winter oft ohne Schnee.
Jedenfalls ohne Nennenswerten Schneefall als das man das Winter nennen
konnte.
Meist gabs so im Februar den Schnee wenn überhaupt also gegen
Winterende.
Schau mal ins Land des momentan noch größten CO2 Sünders.
In NY frieren se sich jeden Winter einen ab.
Also fehlender Schneefall und heisse Sommer sind kein Kriterium.
Auch die im Jahresmittel um 0.7°C gestiegene Temperatur seit einigen
Jahrzehnten ist in meinen Augen noch ein sehr dünnes Argument.
Aber wie gesagt.
Im Zweifelsfalle lieber davon ausgehen.
Lest euch mal das Geo Sonderheft "Klima" durch. Da steht alles wunderbar
erklärt drin. Und die wichtigsten Fakten sind:
-Kein ernsthafter Wissenschaftler bezweifelt den anthropogenen
Klimawandel durch Treibhausgase
-Wir können die Größe des Wandels nicht genau messen, wir können aber
sagen, dass sich etwas über die natürliche Schwelle hinaus bewegt
-Die Gefahren die drohen sind katastrophal, wir können uns nicht leisten
nichts zu tun, nur weil wir nur mit 98%iger Sicherheit wissen, dass wir
Menschen am aktuellen Problem schuld sind.
Freut euch schon auf Malaria in Bayern, hehe.
@tex:
Lies die reichhaltigen Leseproben des Buches im ersten Ling meines
ersten Postingsdann kapierst du es.
@Unbekannter:
Du must nur den ersten Link anklicken. Dort findest du im Text weitere
Links mit erstklassigen Leseproben. Siehe hier:
http://members.internettrash.com/medwiss2/lukrativ.html
Theo
"Und die Aussage, dass es den Trebhauseffekt
nicht gibt, ist, gelinde gesagt, hirntot. Gäbe es den nicht wären Tag
und Nacht sehr viel wärmer bzw. kälter und nichts würde leben"
Tja, Gast n1 dann erkär uns doch mal den Treibhauseffekt und den
Zusammenhang mit dem Klimakillergas Co2 ?!
Für mich setzt der Treibhauseffekt ein geschlossenes System voraus - am
Beispiel Erde wären das starke Wolkenbildung, denn wie jeder weiß ist
eine sternenklare Nacht deutlich kälter als eine wolkenverhangende und
nur so kann für mich ein Aufheiz- bzw. Treibhauseffekt überhaupt
zustande kommen!
Aber bitte klärt mich mal auf, denn Ihr lauscht ja den Worten der so
renommierten Klimaforscher und müßtet diesen Effekt deshalb ja bestens
erklären können.
Ich bin wirklich mal gespannt!
Dann gibt noch eine "natürliche" Klimaveränderung, die diese renomierten
Klimaforscher schlicht wegblenden, da sie Ihnen nicht in Ihr Konzept der
menschengemachten Klimaveränderung paßt.
Was ist mit Vulkanausbrüchen (z.B. Mount St. Helens), da wurde
massenweise Staub und Aschepartikel in oberste Atmosphärenschichten
befördert.
Dann gibt es auch noch so etwas Präzession
(http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession)
Jedes Erdbeben kann die Präzession der Erde beeinflussen und
Klimaveränderungen hervorrufen.
Und mal ne Frage zum Abshluß:
Igendwann in grauer Vorzeit gab's noch keine Menschen, sondern
Dinosaurier - und die sollen ja den Kältetod gestorben sein, also eine
tropisch heißes Klima kippt schlagartig um - wie geht denn das ?
> Und mal ne Frage zum Abshluß:> Igendwann in grauer Vorzeit gab's noch keine Menschen, sondern> Dinosaurier - und die sollen ja den Kältetod gestorben sein, also eine> tropisch heißes Klima kippt schlagartig um - wie geht denn das ?
Warum seht ihr die Welt immer so einseitig? Kann es nicht verschiedene
Einflussgrößen geben, die gleichzeitig wirken und deren Wirkung sich
überlagert? Ist das wirklich ein vollkommen unvorstellbares Konzept?
dazu fällt mir auch nur folgendes ein:
Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch - ein
Seil über einem Abgrunde. Ein gefährliches Hinüber, ein gefährliches
Auf-dem-Wege,
ein gefährliches Zurückblicken, ein gefährliches Schaudern und
Stehenbleiben. Was groß ist am Menschen, das ist, daß er eine Brücke und
kein Zweck ist; was geliebt werden kann am Menschen, das ist, daß er ein
Übergang und ein Untergang ist.
Ich liebe die, welche nicht zu leben wissen, es sei denn als
Untergehende, denn es sind die Hinübergehenden.
So Fenster ist auf und die Heizung auf 5. Da die natur ein natürlicher
Tiefpass ist bin ich mir sicher das die warme Luft in ca 14 Jahren der
Eiszeit entgegenwirkt.
Das Umweltklimatrara dient doch nur dazu dient die Niederländer zu
verunsichern das sie von Fußball auf Wasserball umsteigen.
btw. da oben behauptet einer der ötzi sei mit dem gletscher in dem er
lag gewandert.
jajaja, man sieht da labern wieder viele leute mit die nur "etwas"
wissen und aber vom gesamten keinen peil habn.
Ötzi starb in einer kleinen felsausbuchtung und lag dort auch so lange
bis er gefunden und enteist wurde.
>Ötzi starb in einer kleinen felsausbuchtung und lag dort auch>so lange bis er gefunden und enteist wurde.
Hast Du Ihn Dort gesehen? Nein? Also!
Ich zitiere Dich:
>jajaja, man sieht da labern wieder viele leute mit die>nur "etwas" wissen und aber vom gesamten keinen peil habn.
Vermutlich kann Theo selbst eine Theorie erGooglen die das
Ohmsche-Gesetz als Mainstream darstellt, und nun schön zurück zur
Werkbank Theo: unsere Platinen wollen auch bestückt werden
Habe einige Links auf Seiten eines Ewiggestrigen ("Bernhard Becker")
gelöscht.
Zitat: "Ich bin bekennender Reichsbürger und im im Besitz eines
Personalausweises des Deutschen Reiches."
Dies ist kein Forum zur Verbreitung braunen Gedanken"gut"es.
Sag mal Rufus t. Firefly, bist du vielleicht so'ne Art Administrator,
der hier einfach irgendwelche Beiträge (z.B. von Theo) einfach so
löschen kann oder verriegeln kann? Der SchnipSchnap-Thread ist nämlich
verriegelt und das kann kein gewöhnlicher User. Da muss man schon ein
bischen Kenne von der Matrix haben! Ich wollte dort nämlich noch etwas
wichtiges ergänzen, also bitte wieder aufschließen. Danach kannste dies
hier ja wieder löschen.
@Bernd: - Wegen Schnip-Schnap.
Wo möglich steht der Server in ihrgend einer ASTA-Bude und
deswegen machen die hier einen auf political-correctness!
Was also gegen offiziell verordnete Zwangsmeinungen verstößt, hauen die
raus. Deswegen werd ich hier auch nur noch ab und zu und ansonsten nicht
mehr allzuviel sagen.
Ich finde es nur ausgesprochen erschreckend, wie dumm manche Leute sind.
Ich meine nicht die Fachidotistischen Qualitäten, sondern eigentlich das
was über den Tellerrand geht! Ich kann nur sagen das es für solche Leute
einmal ein sehr böses Erwachen geben wird, wobei z.B. die Rentenkasse
die du angesprochen hast u.a. eines der Themen sein wird.
Die Volksverblöder haben anscheinend GANZE Dressurarbeit geleistet.
Genauso werden viele dieser Kreaturen um Alter qualvoll z.B. an Krebs
und Herzinfarkten kaputt gehen, weil sie ja der Meinung sind die
Dogma-Schule sei das einzig Erhabene.........nur zu....
Theo
>> Deswegen werd ich hier auch nur noch ab und zu und ansonsten>> nicht mehr allzuviel sagen.>Das ist eine erfreuliche Nachricht.
Das ist schon öfter versprochen worden.
Jörg
>>Und somit lag der Ötzi nicht mehr da wo er vor 5000 Jahren gelegen hat.>Na weit wird der Gletscher ja nicht gewandert sein.
Ihr müsst anders herum denken: Gerade WEIL der Gletscher gewandert ist
und nun den Ötzi freigegeben hat, ist es ja wärmer geworden. Wäre es
noch kalt genug, hätte sich neues Eis über den ötzi geschoben und er
waere nach wie vor noch "unten" und begraben.
>Das Klima war ja eigentlich noch nie konstant, also warum soll> es plötzlich konstant gemacht werden ?
Ein hervorragnder Einwand! Das angbebliche "Gleichgewicht der Natur"
gibt es nicht sondernb besteht aus einem permanenten Fluss und einer
Masse von sich gegenseitig bedingender Regelprozesse die ständig
versuchen ,"einzuschwingen". Wenn man etwas festhalten will, stößt man
das System genauso an, wie wenn man irgendwo draufdrückt. Die Folgen
sind aufgrund der Koplexität nicht abschätzbar. Das globale klima ist
vom Menschen praktisch nicht zu beeinflussen. Selbt wenn wir 10-20
sparen, verschieben wir damit nur die Zeitachse bis zum Erreichen des
nachsten Kipppunktes. Ab dann wird es eh wieder kälter, wie seit
Millionen von Jahren.
>Für mich setzt der Treibhauseffekt ein geschlossenes System voraus ->am Beispiel Erde wären das starke Wolkenbildung, denn wie jeder>weiß ist eine sternenklare Nacht deutlich kälter als eine>wolkenverhangende und nur so kann für mich ein Aufheiz- bzw.>Treibhauseffekt überhaupt zustande kommen!
Exakt! Die Erde ist nichts anderes als ein Kondensator, der von einer
dreiecksförmigen Spannung (Sonne) betrieben wird. Die Wolken und das CO2
und der Hochwasserdamf sind der Innenwidersatnd. Hätten wir kein CO2 und
keine Wolken, hättem wor überall extreme Wüstentemperaturen.
Klar ist, daß das System insgesamt aufgeladen werden kann, wenn am Tag
mehr einstrahlt (Sonne = "on") als in der Nacht weggeht. Das pendet isch
aber von selber ein: Wenn die Erdmitteltempratur steigt, erhöht sich
auch die Wäremabsrahlung in der Nacht. Im Wessentlichen hängt die
Erdtemperatur also von der Steuerung von Aussen ab. Das erkennt man auch
daran, daß es im Winter - obwohl es wegen des geringen Wachstums der
Pflanzen viel CO2 gibt, trotzdem kälter ist. Tages- und
Jahreszeittempraturen schwanken viel extremer, als die minimale Erhöhung
Mitteltemperatur.
Daß es diese überhaupt gibt, hängt mit einem periodischen Prozess der
Meeresströmungen und des Wärmetransportes und der Albedo, also der
Bedeclung der Erde mit sonnelichreflektierendem Eis zusammen. Wenn
dieser Schwinprozess einmal überkippt, stellt er seine Richtung um, da
besonders der Eisreklxionseffekt "mitkoppelnd" ist:
Mehr Eis -> mehr Wärmereflexion -> weniger Gesamtabsorbtion ->
niedrigere Temperatur -> mehr Eis -> mehr Wasserbindung -> weniger
Strömungsaktivität -> das System fährt in Ruhe -> weniger Wind ->
weniger Wärmeabtransport von hot spots! Dann braucht es eine minimalen
Antrieb, um das System wieder lokal umzukehren und der Prozess läuft in
eine andere Richtung.
Wie sind momentan in der Steigungsphase: Abschmelzendes Eis, mehr
Absorbtion, noch mehr Hitze, noch stärkere Meeresströmungen, mehr
Wärmetransport in die polarregionen, weiter abschnmelzenden Eis etc - es
bedeutet aber auch mehr mehr Wasser in der Atmosphäre und mehr Wasser in
den Flüssen -> mehr Süsswasser in die Meere -> Behinderung der
Meeresströmung <- das ist eines der Differentiale, die letztlich die
Umkehr wieder Einleiten.
Ein anderer Thermostat sind die Eiskuppen auf den Bergen: Wenn die
Abschmelzen habe ich von dort oben nicht kühle Abwinde, sondern stärker
pulsierende Wetterlagen, da sie der Sonnenstrahlung stärker folgen. Das
beeinflusst das lokale Klima sehr stark.
Ich denke, beim Klimawandelgelaber wird mit uns von allen seiten sehr
viel schindluder getrieben, von beiden seiten. die oben erwähnten
körnerfresser, die am liebsten wie in der steinzeit leben würden (ach
ne, nur mit einem rußfilter überm lagerfeuer) sind da nicht besser, und
nicht schlechter, als die SUV-fahrer, die ihren cayenne turbo s alle
200km nachtanken müssen.
es ist absolut ignorant, anzunehmen, dass co2 keinen einfluss auf die
durchaus vorhandene klimaerwärmung hat. wer immer diese seite ignoriert,
ist meines erachtens absulut unglaubwürdig. aber co2 ist eben nur ein
aspekt eines immens komplexen netzwerkes von einflussfaktoren.
oben wurde der ausbruch der mt st. helens genannt, wo staubteilchen
gleich kubikkilometerweise in die atmosphäre gelangten. da müssen schon
die weltweiten LKWs einige kilometer für fahren. andererseits bewirken
solche vulkanausbrüch globale temperaturabsenkungen im bereich 1kelvin.
>Die Volksverblöder haben anscheinend GANZE Dressurarbeit geleistet.>Genauso werden viele dieser Kreaturen um Alter qualvoll z.B. an Krebs>und Herzinfarkten kaputt gehen, weil sie ja der Meinung sind die>Dogma-Schule sei das einzig Erhabene.........nur zu....
nun, theo, ich glaube diese prognose wird dich als "abhängig
beschäftigter der zigarettenindustrie" (mit beschäftigung meine ich
deine dauerqualmerei) wohl selbst treffen, es sei den, du nimmst langsam
mal die erkenntnisse der guten alten schulmedizin wahr!
was die verblendung anbetrifft, da solltest du mal in den spiegel
schauen! das internet ist auf der einen seite ein großartiges medium, um
sich vielerlei informationen zu beschaffen. es bietet raum für meinungen
und thesen, die fernab des sog. mainstrean sind. die frage ist aber, was
der einzelne aus diesen informationen herausliest und wie er damit
umgeht und gerade hier birgt das internet auch eine große gefahr,
nämlich die gefahr myhten und legenden, annahmen und einzelfälle für
allgemein und grundsätzlich wahr zu erklären.
du lieber theo pickst dir einzelne, zum teil recht interessante
bestandteile heraus, erhebst selbige nahezu ungeprüft für wahr und
verwendest diese dann als argument um alles konventionelle in frage zu
stellen. damit machst du genau das, was du deinen kritikern vorwirfst,
du unterwirst dich einem dogma. dein dogma heißt, alle schulmedizin
irrt, alle schulmedizin ist grundsätzlich korrupt und will nur den
patienten abzocken und alle, die an traditionelle medizin glauben, sind
doof. und weil du es gar nicht verstehen kannst, dass man deinen thesen
nicht folgen mag, bezichtigst du ständig deine kritiker für dumm! du
handelst nach dem motto, reihe möglichst viele einzelne, nicht
zusammenhängende thesen aneinander, bis der zuhörer verwirrt ist, dann
wird als ganzes eine wahrheit daraus.
genau so ist übrigens immer erich von däniken vorgegangen, nur mit
folgendem unterschied
1. er hat seine thesen nie direkt für wahr erklärt, sondern nur für
möglich
2. er hatte und hat immer noch einen nicht zu verachtenden
unterhaltungswert
3. er nie seine zuhörer und andersdenkende beschimpft und für dumm
erklärt
Mann, natürlich hat CO2 Einfluss auf das Klima - und das ist gut so.
Ohne wäre es auf der Erde knackige -18 °C kalt. Das in der Erde
gebundene CO2 wird halt vom Menschen wieder freigesetzt. Der Mensch hat
diesen Kreislauf (CO2 wird zu Pflanzenmaterial - Pflanzenmaterial wird
im Laufe der Jahrmillionen zu Brennstoff - Brennstof wird verbrannt -
CO2 wird wieder frei) aus dem Lot gebracht. Aber natürlich sind die
Vorgänge, die da in Wirklichkeit abgehen viel zu komplex, als das der
Mensch alle Eventualitäten voraussehen könnte.
Aber keine Sorge, die Natur heilt sich immer selber und das indem sie
das Übel, welches diese Misere angerichtet hat von diesem Planeten
tilgt.
>die Natur heilt sich immer selber und das indem sie das Übel, welches diese>Misere angerichtet hat von diesem Planeten tilgt.
Wenn die Vogonen nicht vorher vorbeikommen...
... nur so nebenbei.Ötzi wurde Ötzi genannt, weil er im Ötztal gefunden
wurde. Hier gibt es in der Tat mehrere Gletscher, aber nicht jeder
Schneebedeckte Hang ist auch gleich einer, und hätte Ötzi auf dem
Gletscher gelegen wäre er vermutlich von einer Pistenraupe umgepflügt
worden.
Ötzi lag auf einem Wanderweg der von einer beliebten Sackgasse bei
Zwieselstein in die Berge führt und von dort über den Kamm des ??? nach
Oberursel, wo es wieder einen Geltscher gibt. Gelegen hat er gute 5km
vom Gletscher entfernt, zumindest steht da die Markierung seines
Fundortes.
Wers prüfen will fahre ins Öztiland, immer gen Sölden, dann weiter nach
Unterursel, biege vorher rechts in Zwieselstein ab, fahre bis zum
Parkplatz, und dann immer den rot-weiß markierten Wanderweg entlang...
Erschreckend finde ich vor allem, das diese ganze Problematik bei der
Jugend noch gar nicht so angekommen ist!
Ein Beispiel: Ich lese in einer Kneipe über die Klimakatastrophe und
werde von einem Mädel (so um die zwanzig) angesprochen. Sie fände es
gut, wenn es warm wird, da sie ja sowieso so'n Sonnentyp sei und bald
nach Florida auswandern will. Die war felsenfest davon überzeugt, dass
es NUR wärmer wird! Da habe ich ihr erstmal erzählt, das zuviel Wärme
ihrem Köpfchen auch nicht unbedingt gut tut. Jetzt will sie wohl doch
lieber hierbleiben.
Solche Beispiele ohne Ende!
Meine persönliche, ernst gemeinte Meinung:
Der Klimawandel lässt sich gar nicht mehr abwenden. Die Maßnahmen kommen
ungefähr 50 Jahre zu spät. Darum sollten sich die Menschen lieber auf
den Klimawandel einstellen.
Ist ja genau das, was ich sage. Das Klima reagiert träge. Auch wenn wir
den CO2-Austausch von heute auf Morgen auf Null zurückfahren werden wir
in 30 Jahren in der Sonne bruzeln.
Viel Sachen sind in dem Klimareport des IPCC gar nicht vorgekommen, z.B.
das eine Erwärmung der Weltmeere das Methanhydrat in mehreren tausend
Metern zertstört. Dadurch wird wieder mal mehr Methan frei, das in die
Atmosphäre gelangt. Außerdem ist das Zeug wie so'ne Art Zahnschmelz, was
die Kontinentalabhänge zusammenhält.
Schätzing beschreibt das alles sehr wissenschaftlich und spannend in
seinem Thriller der Schwarm. Das Buch ist der Hammer! Sowas habe ich bis
jetzt noch nicht gelesen.
"Der Klimawandel lässt sich gar nicht mehr abwenden"
Das kann schon sein, die Wissenschaftler sehen das in ihrer
überweigenden Mehrheit nachdem was mir bekannt ist aber durchaus nicht
so. Dennoch muss man dagegen vorgehen. Einem langjährigen Raucher würde
man ja auch nicht anempfehlen "rauchen Sie ruhig weiter, bei ihnen ist
sowieso schon alles zu spät". Es wird endlich zeit, dass jemand unserer
Automobilindustrie den richtigen Weg weist. Die letzten mehr als 10
Jahre wurde immer mehr mit PS starken Protzkisten geworben, die zwar
motorisch in ihrer Technologie immer besser wurden, aber der ganze
Fortschritt sich in NULL TREIBSTOFFERSPARNIS niedergeschlagen hat (dafür
immer mehr PS).
IN NUR 50 JAHREN HAT DIE MENSCHHEIT DIE HÄLFTE DER GESAMTEN
EDRÖLVORKOMMEN
VERBRAUCHT!
Die deutsche Automabilindustrie hat den Zeitgeist niedriger werdender
Einkommen völlig verpennt! In einer Gesellschaft, in der immer mehr
Teilzeitkräfte und Geringverdiener ihr Lebenseinkommen immer gezielter
ausgeben müssen, ist es völlig widersinnig einen Großteil des zur
Verfügung stehenden Einkommens für SPRITSCHLUCKER auf den Kopf hauen zu
müssen. Schon alleine aus diesem Grund brauchen wir ein völliges
Umdenken in der Automobilindustrie. Wer soll eigentlich in Zukunft sich
noch die fetten Geländewagen (das UNSINNIGSTE was man sich überhaupt auf
unseren Strassen vorstellen kann) noch kaufen? Wer bitte schön hat dann
das Geld für die Unterhaltung dieser Blechkarossen (wer von denen, die
sich keinen Neuwagen leisten können soll den diese Kisten später einmal
kaufen? Etwa Südafrika?)?
Dem Lupo (3-Liter-Auto) wurde einst nach gesagt, er sei so teuer in der
Anschaffung und deswegen so unattraktiv, aber für die 2 Tonnen klobigen
Statuskutschen hat die Käuferschicht anscheindend locker das Geld inkl.
für deren Unterhaltung. All diesen Mist haben dem Umstand zu verdanken,
dass hier nicht beizeiten mit entsprechenden Gesetzen gegengesteuert
wurde. Das wird uns noch bitter auf die Füße fallen, wenn der erste
chinesische Kleinwagen mit geringem Spritverbrauch, niedrigem
Anschaffungspreis und auch noch akzeptabler Qualität unseren Markt
erreicht.
Schon innerhalb der nächsten 24 Monate könnte sich eine völlige
Trendumkehr ereignen (vielleicht noch angeheizt von 2 bis 3 großen
Katastrophen). Es könnte plötzlich der vernunftgeprägte Kleinwagen
trendig werden und das bullige Spassmobil plötzlich einer absterbenden
Dinosauriergeneration zugeordnet werden. Wenn erstmal die Mehrheit der
heutigen Käufer sich bewusst macht, dass sie ein Großteil ihres sauer
verdienten Geldes buchstäblich zum Auspuff hinaus blasen, dann wird der
Ruf nach einem "neuen" Lupo schneller kommen, als das der Konzernleitung
von VW, BMW und anderen lieb sein wird und möglicherweise wird D-Land
dann nicht liefern können und andere in die bresche springen. Dann ist
es vorbei mit satten Gewinnen im mittleren und oberen Marktsegment und
Massenentlassungen werden mit großer heulerei aus konsertivem* Kreisen
unsere Tagesnachrichten bestimmen.
* ich sage das deswegen, weil kürzlich die Frage aufkam, warum
Geschäftswagen mit übermäßigem CO-2 Ausstoß eine so starke
Subventionierung erfahren und die CDU auf Anfrage ob man das nicht
ändern solle wie folgt reagiert hat: (sinngemäß)
"wir brauchen keine neue Steuererhöhung, die nur den Neid bedient"
Anscheinend lässt sich mit dem Neid-Argument jegliche widersinnige
Unvernunft begründen!
Doch doch, die Wissenschaftler sagen, dass der Klimawandel nicht mehr
abwendbar ist. Das geht ja gerade aus dem letzten IPCC Bericht hervor.
Die Frage ist nur, wie gravierend die Änderungen sein werden. Das hängt
von uns ab.
Der nicht mehr abwendbare Klimawandel bedeutet natürlich nicht, dass wir
nach dem Motto "weiter so" verfahren können. Natürlich muss der
Treibhausgasausstoß radikal reduziert werden.
Darüber hinaus wollte ich aber sagen, dass der Politik und der
Öffentlichkeit jeglicher Blick in die Zulunft bezüglich des Klimawandels
fehlt.
Dazu einige Stichworte:
- Sylt und Konsorten aufgeben. Jede ausgegeben Millionen für
Sandaufschüttungen etc. ist völlig sinnlos da diese Inseln in
20 Jahren eh nicht mehr existieren.
- Anfangen die Meeresküste zu "desiedeln". Wenn Hamburg und Co
schon heute Probleme bei Sturmfluten haben, wie soll das erst
bei einem um ein Meter höherem Meeresspiegel gehen?
- Baugehnemigungstopp für alle Baugebiete in der Nähe von Flußufern.
Die zukünftigen Niederschläge werden deutlich stärker sein
als heutige Platzregen.
- Flutgebiete um Flüße einrichten wegen Hochwasserschutz. Die ganzen
Gewerbegebiete etc. die in der Nähe von Flüßen ins Grüne gabaut
wurden schwämmt es sonst alle weg.
Das trifft auch etliche Neubaugebiete mit denen sich die Gemeinden
saniert haben.
- In den Mittelgebiergen kräftig aufforsten, ansonsten spülen die
zukünftigen Regenschauer die Hänge weg.
Diese Punkte werden von der Politik und Öffentlichkeit noch gar nicht
wahrgenommen. Da ist das gejammer der deutschen Automobil-Industrie
wegen der verschlafenen Co2-Grenzwerte gar nichts dagen.
Beim Klimmawandel geht es nicht darum, ob der Aktienkurs einiger
Konzerne in den Keller geht, sondern wie man einige Millionen Menschen
umsiedelt und elementare Grundversorgung mit sauberem Trinkwasser
sicherstellt.
@Aufreger
>In einer Gesellschaft, in der immer mehr>Teilzeitkräfte und Geringverdiener ihr Lebenseinkommen immer gezielter>ausgeben müssen, ist es völlig widersinnig einen Großteil des zur>Verfügung stehenden Einkommens für SPRITSCHLUCKER auf den Kopf hauen zu>müssen. Schon alleine aus diesem Grund brauchen wir ein völliges>Umdenken in der Automobilindustrie.
Ja in einer "Idealen" Gesellschaft würde "Jeder" verantwortlich handeln
usw. Utopia,Friede,Freude,Eierkuchen......
....Schnitt !!
Hallo ?
Werd mal Wach.
Der Mensch ist Egoist.
Es gab zu jeder Zeit eine günstige Alternative in Form von Käfer,Ente
(Wohl eines der ersten Spritsparautos),Polo,Twingo usw.
Da muß nichts entwickelt werden denn die Grundlage ist schon da.
Die Leute stehen aber mehr auf PS,auf Schwanzprotese.
Junge Männer ganz besonders und die Frauen ziehen momentan ganz gewaltig
nach.(Weniger in richtung PS als in Richtung Luxus.Also Großraumlimo
oder Geläündewagen).
Die Automobilhersteller werden genau das verkaufen was gefragt ist.
Und solange der Gesetzgeber da keinen Riegel vorschibt wird sich da auch
nichts drsn ändern.
Am vernünftigsten wäre eine CO2 Steuer nach Menge über den
Spritpreis.(KFZ-Steuer fällt weg)
Wer dann einen Spritfresser fährt zahlt viel.
Wer generell viel fährt zahlt auch viel.
Nur so kann man die Leute zum nachdenken anregen ob sich eine "Dicke
Kiste" lohnt und auch ob sich eine bestimmte Fahrt lohnt.
Das gleiche gilt auch für den Güterverkehr.
Es macht in meinen Augen keinen Sinn Westfälische Schweine per LKW nach
Italien zu karren (Auch noch Subventiionoiert) um sie des Stempels wegen
in Parma zu Schinken zu verarbeiten (In meinen Augen eh kein Original
also Schwindel) und dann wieder mit LKWs zurückzukarren.
Oder Nordseekrabben die nach Marokko hin und zurück gefahren werden um
sie dort billiger Pulen zu lassen.
Sowas geht auch per Bahn und Schiff bzw. ist überflüssig.
Genell macht es innerhalb Deutschlands keinen Sinn einen Container per
LKW 2 Tage lang quer dsurch Deutschland zu fahren wenn die Bahn es auch
könnte.
Zwar wird der Strom der Bahn auch nicht ganz Emissionsfrei hergestellt
aber wesentlich effektiver.
Aber wie gesagt ist das alles schöne Träumerei denn jeder sucht erstmal
seinen Vorteil und da sind wir alle nicht von ausgenommen.
Die Aufgabe der Lenkung ist daher einer Regierung vorbehalten die in
verantwortlicher weise dafür sorge tragen muß das der Staat sich
weiterentwickelt.
Soweit die Idee.
In der Praxis aber wird ein großteil des Potentials dafür verwednet sich
zu profilieren oder den eigenen Interessen zu opfern.
Das sind dann defakto Gelder ins Ausland zu stecken die hier nötiger
gebraucht weden und zum anderen zugeständnisse an die Aufsichtsratposten
die ja den Großteil des eigenen Einkommens bilden.
Soweit läuft das schon seit Gründung der Republik.
In der jetzigen Regierung kommt zu den üblichen Faktoren noch hinzu das
man sich ja nicht mag und ein weiterer Teil der Energie aufs
Stüleabsägen verwendet wird.
In München sägt man mit vielö Tamtam Ede ab,in Berlin haben sich alle
gegenseitig verkabelt und ergehen sich in einen Kindischem Gezänk wärend
die Opposition ,wie üblich, große Volksreden schwingt (Si können ja nix
tun also null Risiko)
So und nun denkt mal schön nach wo derzeit die einzige Möglichkeit liegt
überhaupt noch was zu ändern.
Die letzte Wahl hat es eigentlich schon gezeigt wie aktiv unsere
Voksvertreter werden können wenn der Schlips zu eng wird.
Um das zu erkennen "und" auch zu realisiereren muß man allerdings
erstmal den Daumen aus dem Allerwertesten ziehen und sich was trauen.
Ich tue das seit langer Zeit und ich kann auch mit den üblichen Kritiken
dazu leben denn ich habe eine Meinung zu der ich stehe und fürt die ich
auch auf etwas verzichten kann.
Nur mal so als Denkanstoß.
Und bitte:
Jetzt nicht die üblichen Verdächtigungen.
Ich bin nicht vom anderen Ufer.
Ich bin kein Schüler oder Halbstarker.
Ich bin kein Brauner Gersinnungsgenosse und auch kein Ultra Linker.
Ich bin ein einfacher Mensch der arbeiten geht um seine Brötchen zu
verdienen.
Mein Haus ist fast abbezahlt und der letzte PKW auch fast.
>es gab zu jeder Zeit eine günstige Alternative in Form von Käfer,Ente>(Wohl eines der ersten Spritsparautos),Polo,Twingo usw.>Da muß nichts entwickelt werden denn die Grundlage ist schon da.
Ich rede nicht über den Einzelfall oder ein Nischenprodukt, sondern über
den derzeitigen Trend in unserer Automobilindustrie. Das Klima
interessiert sich herzlich wenig für einen einzelnen 300 PS
Porschefahrer oder für einen Hummer Liebhaber, aber wenn > 90 Prozent
der PKW-Käufer von einer manipulativen Verdummungswerbung eingeredet
wird, dass ein Auto das nicht mindestens 100 PS hat (oder sogar mehr)
eine lahme Ente und ein Sicherheitsrisiko ohne Fahrspass ist, dann läuft
was falsch im Staate Dänemark!
Natürlich verkauft der Markt gerne das was hohe Gewinne einbringt (das
obere Preissegment). Hier muss deshalb die Politik, sprich der
Gesetzgeber eingreifen und gegensteuern und genau das wurde (bewusst)
versäumt. Die Lobby der Automobilindustrie ist mind. genau so mächtig,
wie die Lobby der Tabackkonzerne. Hier beißt sich der einzelne Politiker
buchstäblich die Zähne aus, vor allem dann, wenn die Rückendeckung aus
der eigenen Partei nicht 100 Prozent steht.
Der SDP'ler Michael Müller versucht derzeit (und auch schon länger) ein
Umdenken zu bewirken, auf seinen zahlreichen Fachvorträgen, Foren,
Diskussionsrunden. Ob er die Rückendeckung seiner Partei hat weiß ich
nicht genau. Was man aber mitbekommt ist, dass die Union sich vehement
(schon länger) gegen ein WIRKSAMES Umdenken sträubt, immer mit dem
Vorwurf der "Ideologie" und des "Neidfaktors", wenn es an die Pfründe
der Interessemgruppen geht. Solange da nicht beide großen Volksparteien
in einem Boot sitzen, wird es höchstens bei kosmetischen Korrekturen
bleiben. Umdenken müssen hier nicht die Grünen, sondern vor allem die
CDU (ist nun mal leider so, liebe Konservative!), damit der Käufer
wieder einen sinnvollen Umgang mit seinem liebsten Stück erfährt.
> der PKW-Käufer von einer manipulativen Verdummungswerbung eingeredet> wird, dass ein Auto das nicht mindestens 100 PS hat (oder sogar mehr)
In einem Land mit unbeschränkten Autobahnen ist das schon nicht ganz
unwahr. Da könnte man auch ansetzen, wenn man nur wöllte. Das gäbe einen
Aufschrei...
> eine lahme Ente und ein Sicherheitsrisiko ohne Fahrspass ist, dann läuft
Mehr Sicherheitselemente gleich schweres Auto gleich höhere
Motorisierung, so wird ein Schuh draus. Über Sinn und Unsinn schwerer
Autos (hunderte von Servos) will ich mich nicht streiten.
"Hier beißt sich der einzelne Politiker
buchstäblich die Zähne aus, vor allem dann, wenn die Rückendeckung aus
der eigenen Partei nicht 100 Prozent steht.
-> schon klar, nur die ihm zustehenden Privilegien möchte auch der
"einzelne " Politiker um keinen Preis aufgeben - dazu zählt der 300PS
Dienstwagen mit Chaffeur und die Flugbereitschaft.
@Aufreger
Und ich habe dir doch schon dargelegt wie es läuft.
Der Konsument ist einfach nicht vernünftig.
Schon immer wollten jungen "Power" egal ob als Autor,Kutsche,Pferd und
die Mädels wollten ebenfalls schon immer den jungen auf dem weißen
Pferd.
Das ist so alt wie die Menschheit und geht weit zurück bis zu den Affen.
Der Kunde bestimmt was gebaut wird und nicht der Hersteller.
Der legt nur die latenten Wünsche mit Marktanalysen frei und läst sie
durch seine Werbestrategen und Werbepsychologen gezielt anheizen.
>er SDP'ler Michael Müller versucht derzeit (und auch schon länger) ein>Umdenken zu bewirken, auf seinen zahlreichen Fachvorträgen, Foren,>Diskussionsrunden.
Die Alternativen predigen es auich schon ewig und selbst Bush quatscht
von Umwelt aber unterm Strich ist das nur das übliche Gewäsch im Stimmen
zu fangen oder gut darzustehen.
Geld regiert die Welt und nichts anders ;)
Es geht aber gar nicht um die paar jungen Enthusiasten, sondern um die
Hauptkäuferschicht und die ist besteht nicht aus spätpupertären
PS-Rowdies, sondern aus der wohlsituierten Mittelschicht im Alter
zwischen sagen wir 28 und 52 Jahren.
>Der Kunde bestimmt was gebaut wird und nicht der Hersteller.
Irrtum! Die Menschen folgen einem Trend! Das ist genau so wie in der
Mode, wenige geben diesen Trend vor und die Herde macht es nach! Sonst
hätten unsere lieben Mitmenschen ja den Autobauern die letzten 10 Jahre
zugerufen "Hey! unsere PKWs sind zu lahm, macht da doch mal mehr PS
rein, sonst kaufen wir die nicht mehr!" Nein, so war es nicht. Die
großen Automobilkonzerne haben gemerkt, dass sich einfach mit mehr PS
und Schnickschnack unter der Haube größere Gewinnmargen erzielen lassen,
als beim Kleinwagen. Geschickte Werbung hat dann den Käufer gezielt
umerzogen, indem nur noch mit der Kraft überstarker Motorisierung
geworben wurde (noch nie aufgefallen? Der Panther, der neben dem
Fahrzeug läuft; das Auto, das sogar die Skischanze hochfahren kann, weil
der Motor so stark ist usw.).
Was die Politiker betrifft, da muss man sich schon mal entscheiden. Man
kann nicht auf der einen Seite deren Untätigkeit beklagen und bejammern
(und Änderung herbeiwünschen) und auf der anderen Seite dann dem
Politiker, der hier was ändern möchte, sofort gleich wieder Falschheit
unterstellen. Beides zusammen geht nicht!
Wir müssen die belobigen, die erstmal das richtige wollen (das sind
lange nicht alle), und wir müssen die kritisieren die Richtige
verhindern (meistens sind das NICHT die gleichen Politiker).
Übrigens, Ranga Yogeshwar (Wissenschaftsjournalist; Physiker) gerade in
der ARD:
Deutsche Autoindustrie gibt 1 Milliarde Euro für Werbung aus!!!
(damit Doppelverdiener-Ehefrau sich einen Geländewagen holt und im
Stadtverkehr ihre Kinder mit 300 mg CO-2 herumkutschiert)
(Gespräch, zusammen mit Sigmar Gabriel, Bundesumweltminister über den
Klimawandel)
Ja,so kommen wir nicht weiter.
Ich habe meine Meinug geäussert und du deine.
Beide werden wir nicht abweichen also werden wir keum einen Konsens
erreichen.
Ich sehe also keinen Grund alles immerwieder durchzukauen.
Ich bleibe dabei das der Käufer entscheidet.
Ein Beispiel kannst du mir ja sicher Plausibel erklären.
LCD-Monitore.
So um ende 97 herum kamen sie raus und jeder den ich kannte wollte
welche haben obwohl sie damals einem Röhrenmonitor beiweitem nicht das
Wasser reichen konnten ausser bei Abmessungen,Gewicht und
Energieverbrauch.
Zu derzeit gab es aber keinerlei Werbung oder Tests dafür,das weiß ich
Faktisch und kann es auch belegen.
Frage:
Wer hat die Leute also damals angespitzt sich die Dinger zu kaufen und
zb. auf LANs damit anzugeben obwohl sie nicht einmal ansatzweise
Spieletauglich waren ?
Ich bin gespannt.
> LCD-Monitore.>> So um ende 97 herum kamen sie raus und jeder den ich kannte wollte> welche haben obwohl sie damals einem Röhrenmonitor beiweitem nicht das> Wasser reichen konnten ausser bei Abmessungen,Gewicht und> Energieverbrauch.
...sowie Schärfe, Bildstabilität, Verzerrungsfreiheit und
Flimmerfreiheit.
Mir ist die Reaktionsgeschwindigkeit meines Monitors ziemlich vollkommen
scheissegal, ich möchte darauf lesbaren Text angezeigt bekommen. Da das
Röhrenmonitore noch nie, TFT-Monitore aber schon immer geschafft haben,
ist klar, warum ich Röghrenkübel durch TFT-Monitore ersetzt habe.
Merke: Spielkinder sind eine Randgruppe, auch wenn für sie ein
beeindruckendes Werbegetöse veranstaltet wird (unter dem Nichtspieler
auch leiden müssen, da durch den Reaktionsgeschwindigkeitsschwachsinn
die TFT-Monitore wieder drastisch schlechter werden - ich sag' nur
Blickwinkel).
Schön wie ihr einen Text aus dem Kontext werft.
Ich fragte nach LCDs auf "LANs" ano 97 und nicht nach "Desktop" Heute.
Also ist mein Frage immer noch offen.
Gebt doch bitte mal eine direkte Antwort und verzettelt euch nicht auf
Situationen die nicht direkt zur Frage gehöhren.
Wer hat den Gamern damals eingeredet unbedingt die untauglichen
DSTN-Geräte zu kaufen die zu dem Zeitpunkt auch nicht gerade preiswert
waren ?
Ich behaupte das sich die Diskusion, ob die Industrie oder der Käufer
entscheidet sich anhand solcher speziellen Gruppenkaufverhalten
festmachen läßt.
Im Endeffekt sind doch beide gefordert was zu tun. Es gibt sicher einen
Teil der Bevölkerung der auch von sich auf 5 Liter fährt und wenn die
Werbung das Thema auch aufgreift werdens sicher mehr.
>Ich fragte nach LCDs auf "LANs" ano 97 und nicht nach "Desktop" Heute.
Weil es was neues war, was jemand anders nicht hat. Da ist die
"Qualität" erst mal egal ("Image" ist alles). Wenn es dann auch noch
wesentlich teuerer ist, dann muß es ja besser sein...
Irgendwann sind dann auch die Firmen auf den Trichter gekommen, dass
TFTs Energie sparen, und man dadurch Geld sparen kann. Wenn man die
System mietet/least, hat man ja nur die Unterhaltskosten an der Backe.
TFT's waren 1997 doch noch schwarz-weiß, oder?
Man muß wohl auch beim TFT-Kauf unterscheiden zwischen Leuten, die sich
eins als Ersatz für bzw. zum Röhrenkübel dazu gekauft haben, und denen,
die sich ein neues System hingestellt haben ("Erstlingsausstattung").
Für die mit der Erstlingsausstattung werden auch Gründe wie "braucht
weniger Platz" und vielleicht auch "braucht weniger Strom" gezählt
haben. Dafür nahm man dann eine etwas schlechtere Bildqualität in Kauf
oder so wie Rufus schon meinte: Wenn man sowieso überwiegend Texte
bearbeitet, ist das Arbeiten mit einem TFT ermüdingsfreier.
>Wer hat den Gamern damals eingeredet unbedingt die untauglichen>DSTN-Geräte zu kaufen die zu dem Zeitpunkt auch nicht gerade preiswert>waren ?
Wie schon geschrieben: Ich hab ein so tolles neues und sauteueres
Gerät...
Die Grafikkarten von damals waren ja auch noch nicht sooo dolle...
> Wer hat den Gamern damals eingeredet unbedingt die untauglichen> DSTN-Geräte zu kaufen die zu dem Zeitpunkt auch nicht gerade preiswert> waren ?
Das entzieht sich meiner Kenntnis, da ich mit dieser Randgruppe nichts
zu tun habe.
Allerdings wurden m.E. nach nie DSTN-Displays in Desktop-Monitoren
verbaut, daher verstehe ich Deine Frage auch nicht so ganz.
DSTN-Displays kenne ich ausschließlich aus (schlechten) Notebooks.
@Rahul:
> TFT's waren 1997 doch noch schwarz-weiß, oder?
Nein, die konnten bereits viel früher* farbig sein. SW-TFTs hat nur und
ausschließlich Apple mal in einem Notebook verbaut.
*) habe ein 10"-VGA-TFT von 1992. Ist vom heutigen Standpunkt aus
gesehen entsetzlich schlecht, war damals aber absolut göttlich. Stammt
aus einem sehr großen "Laptop", einem 386-40.
Ja, ich kann TFT-Displays und einfache LC-Displays sehr wohl
auseinanderhalten.
Euch ist schon klar, daß ihr euch von Politikern gegeneinander aufhetzen
lasst? Was übrigens nichts neues ist in der Geschichte - teile und
herrsche.
Interessanterweise fragt sich hier auch niemand, wem diese Klimahysterie
eigentlich nützt. Ganz erstaunlich auch: Medien, die noch gestern
angeblich nichts als Lügen verbreitet haben, mutieren plötzlich zum
reinen Hort der Wahrheit. Politiker, die noch gestern nur dem Bürger an
den Geldbeutel wollten tun dies zwar heute immer noch - nun aber
plötzlich aus den richtigen Gründen.
Gegen das was da heraufzieht war der Faschismus des letzten Jahrhunderts
nur ein laues Lüftchen ...
Nice week,
Zardoz
Beeindruckend ist die unterschwellige Unterstellung, Umweltschutz wäre
Faschismus. Das nenne ich sachliche Argumentation.
Und die -vermeintlich- rhetorische Frage
> Interessanterweise fragt sich hier auch niemand, wem diese Klimahysterie> eigentlich nützt.
bleibt unbeantwortet. Weil das ja klar ist, denn Umweltschutz ist ja
Faschismus (oder Kommnismus? Keine Ahnung, sicherlich aber irgendein
ganz böser -ismus, der uns braven Deutschen nur das Geld aus der Tasche
ziehen will).
Die Diskussion, ob die Leute durch die Firmen und deren Werbung dazu
gebracht werden, sich teure, unsinnige und ökologisch verwerfliche Dinge
zu kaufen ist doch müßig. Denn wer sich jeden Sche** von der Werbung
einreden lässt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Dann hat dieser Mensch
halt keinen wirklich freien Willen, oder weiß ihn nicht einzusetzen.
Das ganze Gejammer immer...wir müssen ja dies und jenes kaufen, weil wir
nicht anders können. Doch, können wir. Dann muss man halt mal bei dem
einen oder anderen Dingen verzichten. Es ist immer noch so, dass die
Konsumenten nicht zum Kaufen gezwungen werden können. Das ist aber
natürlich nicht allzu populär, also sind wiedermal nur die Politiker und
die bösen Kapitalisten dran schuld...
Wenn ich so zurückdenke:
1978 ist unsere Familie aus der Stadt aufs "Land" gezogen.
Der Strassenzug, wo meine Eltern seitdem wohnen, hat sich in den fast 30
Jahren baulich nicht verändert. Es kamen zwar 5-6 Häuser dazu, aber mehr
auch nicht.
Damals waren für die gegenüberliegenden Hochhäuser noch
"Gästeparkplätze" vorhanden. Inzwischen steht die eine Strassenseite
auch mit Autos voll.
Und jetzt soll mir mal jemand erzählen, dass die nicht zur globalen
Erwärmung mit beigtragen haben. Wenn das bei meinen Eltern schon so ist,
wie sieht es dann in grösseren Städten aus? Überall wird über
Parkplatzmangel geklagt - ein Thema, das es vor 30 Jahren noch nicht gab
(nehme ich jetzt einfach mal so an, da damals noch wesentlich weniger
Verkehr war).
Der Verbrauch der Fahrzeug mag sich vielleicht halbiert haben, dafür hat
sich deren Anzahl aber auch mehr als verdoppelt...
Zardoz ist also wieder nur einer, dem das Geld am Ende des Monats wegen
"zu hoher Steuern" nicht reicht...
Wollte mich schon längst bei Rahul bedankt haben für seine
aufopferungsvolle Tätigkeit in den Foren hier - wie der Regenwurm den
Boden lockert er die Diskussionen immer wieder auf, damit die Beiträge
auf umso fruchtbareren Boden fallen.
Übrigens sagen volle Parkplätze noch nichts aus über die von diesen
Autos zurückgelegten Kilometer. Sowenig wie der Kauf von Produkten aus
der näheren Umgebung über die zu deren Erstellung aufgewendete Energie.
And was Argumente sind und was Polemik entscheiden die Leser der
Beiträge und nicht diverse Dauerposter.
Nice week,
Zardoz
@Rahul
>Weil es was neues war, was jemand anders nicht hat. Da ist die>"Qualität" erst mal egal ("Image" ist alles). Wenn es dann auch noch>wesentlich teuerer ist, dann muß es ja besser sein...
Also ohne Werbung aus eigener Vorstellung.
Kurzum : nur zum Angeben.
Darauf wollte ich hinaus.
>TFT's waren 1997 doch noch schwarz-weiß, oder?
Ich vermute mal das es welche gegeben hat aber gesehen habe ich nie
eins.
Das letzte Notebook mit Monochromdisplay hatte ich mir ende der 80er
gekauft.
Danach sind sie weitgehends ausgestorben.(Spezielle Sachen lasse ich mal
aussen vor)
>Man muß wohl auch beim TFT-Kauf unterscheiden zwischen Leuten, die sich>eins als Ersatz für bzw. zum Röhrenkübel dazu gekauft haben, und denen,>die sich ein neues System hingestellt haben
Das war zu dem Zeitpunkt für über 99% der Endanwender nicht relevant.
Ein Grund waren die Preise.
Ich rede hier von den Privaten anwendern und die haben den LCD erst in
den letzten 5 Jahren wargenommen.
>Wie schon geschrieben: Ich hab ein so tolles neues und sauteueres>Gerät...>Die Grafikkarten von damals waren ja auch noch nicht sooo dolle...
Wie kommst du denn da drauf ?
Ano 97 hatte ich eine Elsa Gladiac2
Betrieben mit 1280x1024 bei 100 Hz.
Und gespielt habe ich damals auch noch recht häufig (1024er Auflösung)
so wie viele Andere.
Klar,die Entwicklung ging immer weiter aber bis auf die Leistung war es
damals wie Heute.
Windows,Direct-X,Spiele die Ruckelfrei liefen und recht viel 3D
@Rufus
>Das entzieht sich meiner Kenntnis, da ich mit dieser Randgruppe nichts>zu tun habe.
Für dich eine Randgruppe aber damals die die leistungsfähige Hardware
gekauft haben.
>Allerdings wurden m.E. nach nie DSTN-Displays in Desktop-Monitoren>verbaut, daher verstehe ich Deine Frage auch nicht so ganz.>DSTN-Displays kenne ich ausschließlich aus (schlechten) Notebooks.
Doch,sie sind so gebaut worden.
Meist als 14 Zöller mit 800x600 ohne den heute üblichen Standfuß und oft
mit eingebauten Lautsrechern.
Ladenpreis damals so um die 2000 DM je nach quelle und fehlerhaften
Pixeln auch stark abweichend.
>SW-TFTs hat nur und>ausschließlich Apple mal in einem Notebook verbaut.
Auch da irrst du.
Mein letztes Notebook mit SW-DSTN-LCD war ein Arima von Escom.(386SX16)
Das LCD hatte 800x600 und war Schwarz/Weiß
Baujahr ca. 1991
Fast jeder Hersteller hatte damals ein Lowcostmodell mit Monochrom-LCD
in der Palette.
Farbe schlug gleich mit mehreren Hundert DM zu Buche und wer nur
"Office" wollte dem reichte auch S/W
>Ja, ich kann TFT-Displays und einfache LC-Displays sehr wohl>auseinanderhalten.
Das glaube ich aber jetzt nicht.
STN/DSTN und TFT gehören ua. alle zur Familie mit dem Namen "LCD" :D
>*) habe ein 10"-VGA-TFT von 1992. Ist vom heutigen Standpunkt aus>gesehen entsetzlich schlecht, war damals aber absolut göttlich. Stammt>aus einem sehr großen "Laptop", einem 386-40.
Lass mich raten.
Toshiba,Acer,Wistron oder vieleicht auch Compac ?
Bei denen waren einige Modelle dabei bei denen die Ansteuerung des
Dipslays nicht direkt vom Chipsatz erfolgte (Treiber Onboard) sondern
wie auf einem Desktop.
Da war es einfach das LCD auszubauen und wie einen normalen Monitior zu
nutzen (Netzteil und Stecker drann,einige Kleinigkeiten noch,Fertig)
Mein altes Toshiba 3300 SE-2 hatte dasebenfalls und das Bernsteinfarbene
Monochrome 640er LCD lief noch lange in meiner Werkstatt auf einem
Rechner der als Telefonregister diente.
Zugegeben eine Energieverschwendung aber es lief.
>Und jetzt soll mir mal jemand erzählen, dass die nicht zur globalen>Erwärmung mit beigtragen haben. Wenn das bei meinen Eltern schon so ist,>wie sieht es dann in grösseren Städten aus? Überall wird über>Parkplatzmangel geklagt - ein Thema, das es vor 30 Jahren noch nicht gab>(nehme ich jetzt einfach mal so an, da damals noch wesentlich weniger>Verkehr war).>Der Verbrauch der Fahrzeug mag sich vielleicht halbiert haben, dafür hat>sich deren Anzahl aber auch mehr als verdoppelt...
Ja,richtig.
Der Verbrauch und der Ausstoß halbiert aber die Zahl der Fahrzeuge fast
verdooppelt.
ein nicht unwesentlicher Sprung war mitte/ende der 80er als plötzlich
viele Zweitwagen in die Familien kamen.
Die Ehefrauen wurden Mobil und schon wurden Corsa,Panda,Uno&Co fast über
Nacht geboren.
Daß das natürlich negativ auf die Parkplatzsituation aufgeschlagen ist
ist ja bekannt.
Zusätzlich leisten sich auch immer mehr Firmen einen größeren Fuhrpark.
Die Behörden ebenso.
Einen weiteren Anteil haben Jugendliche bei denen es Heute zur
selbstverständlichkeit gehöhrt möglichst bald einen Lappen zu machen und
ein Auto anzuschaffen.
Aer wie gesagt hat in den Städten der plötzliche Frauenanteil ein
masgebliche Rolle gehabt.
Wer das wirklich ein KFZ braucht steht auf einem anderen Blatt.
> Doch,sie sind so gebaut worden.> Meist als 14 Zöller mit 800x600 ohne den heute üblichen Standfuß und oft> mit eingebauten Lautsrechern.> Ladenpreis damals so um die 2000 DM je nach quelle und fehlerhaften> Pixeln auch stark abweichend.
DSTN-Displays mit fehlerhaften Pixeln? Wie mag das funktionieren?
> >SW-TFTs hat nur und> >ausschließlich Apple mal in einem Notebook verbaut.>> Auch da irrst du.>> Mein letztes Notebook mit SW-DSTN-LCD war ein Arima von Escom.(386SX16)> Das LCD hatte 800x600 und war Schwarz/Weiß
DSTN-Displays sind passive LC-Displays und keine TFT-Displays. Apple
hat hingegen in einem 68k-Powerbook mal ein SW-TFT-Display verbaut. Das
ist was ganz anderes.
Da hast Du mich entweder nicht verstanden oder Du kennst den Unterschied
zwischen einem passiven LC-Display und einem TFT-Display nicht.
> >Ja, ich kann TFT-Displays und einfache LC-Displays sehr wohl> >auseinanderhalten.>> Das glaube ich aber jetzt nicht.>> STN/DSTN und TFT gehören ua. alle zur Familie mit dem Namen "LCD" :D
Ich schrieb "einfaches LC-Display" und "TFT-Display".
Natürlich ist auch ein TFT-Display ein LC-Display, aber kein einfaches
(passives).
STN/DSTN-Displays sind passive LC-Displays, während bei TFT-Displays für
jedes einzelne Pixel aktive Elektronik auf dem Glassubstrat sitzt - was
vermutest Du wohl, wofür "TFT" steht? Eben.
>Übrigens sagen volle Parkplätze noch nichts aus über die von diesen>Autos zurückgelegten Kilometer.
Die Dinger nennen sich ja nicht umsonst KraftFAHRzeug und nicht
KraftSTEHzeug (das wäre eher die blaue Salino-Pille...).
Sinnvoll sind die Dinger für den Besitzer nur, wenn sie auch bewegt
werden.
>Sowenig wie der Kauf von Produkten aus der näheren Umgebung über die zu >deren
Erstellung aufgewendete Energie.
Wenn die Transportwege kürzer sind, sollte es beim gleichen Produkt
besser sein, den lokalen Anbieter zu wählen.
Wieso sollte ich also Herrn Müller weiter unterstützen?
Ich brauche keine Milch von glücklichen Alpkühen....
These:
Lagerhäuser verbrauchen inzwischen auch Dieselkraftstoff.
>Zusätzlich leisten sich auch immer mehr Firmen einen größeren Fuhrpark.
Da geht der Trend aber inzwischen auch wieder von weg...
>Aer wie gesagt hat in den Städten der plötzliche Frauenanteil ein>masgebliche Rolle gehabt.
... Frauen können auch eigentlich gar nicht autofahren?
Damals war autofahren noch wesentlich teuerer. Der Spritpreis ist ja bei
weitem nicht so gestiegen, wie das Einkommen...
>Einen weiteren Anteil haben Jugendliche bei denen es Heute zur>selbstverständlichkeit gehöhrt möglichst bald einen Lappen zu machen und>ein Auto anzuschaffen.>Wer das wirklich ein KFZ braucht steht auf einem anderen Blatt.
Und wieder Image...
Inzwischen gibt es ja wieder eine Schwemme: "Pimp my ride" gibt es doch
inzwischen in diversen Variationen... auch wieder ein "ich brauch genau
deswegen ein Auto!"
>>Sowenig wie der Kauf von Produkten aus der näheren Umgebung über die zu >>deren
Erstellung aufgewendete Energie.
>Wenn die Transportwege kürzer sind, sollte es beim gleichen Produkt>besser sein, den lokalen Anbieter zu wählen.>Wieso sollte ich also Herrn Müller weiter unterstützen?>Ich brauche keine Milch von glücklichen Alpkühen....
Da gibt es Studien, die Gegenteiliges behaupten. Mit so lustigen, aber
realitätsnahen Beispielen wie: Ein Schäfer in Deutschland, der jeden Tag
nur ein paar Kilometer mit seinem Corsa zu den Schafen fährt ist
energetisch ungünstiger als australische Schafe, die dort das ganze Jahr
alleine lustwandeln und erst am Ende ihres Lebens per Schiff zu uns
übersetzen.
Kurz, so einfach fällt die Antwort nicht aus.
>Da gibt es Studien, die Gegenteiliges behaupten. Mit so lustigen, aber>realitätsnahen Beispielen wie: Ein Schäfer in Deutschland, der jeden Tag>nur ein paar Kilometer mit seinem Corsa zu den Schafen fährt ist>energetisch ungünstiger als australische Schafe, die dort das ganze Jahr>alleine lustwandeln und erst am Ende ihres Lebens per Schiff zu uns>übersetzen.
Lösung:
Der soll entweder bei seinen Schafen wohnen oder mit dem Fahrrad fahren.
Ein nettes "Gegenbeispiel" dürften die riesen Rinderherden in Südamerika
sein, die einerseits eine Menge Platz zum Weiden brauchen, den man durch
Abholzen des Regenwaldes erzeugt, andererseits erzeugen die durch ihre
Verdauung soviel Biogase, dass es zum Himmel stinkt.
Das ist zumindest nicht wirklich umweltfreundlich...
Schon erstaunlich, daß hier die angeblich kommende Klimakatastrophe
nahezu ausschließlich dem Individualverkehr angelastet wird. Vielleicht
können sich die meisten einfach kein richtiges Auto leisten und glauben
deshalb, denen, die es können, irgendwelche Schuldgefühle einreden zu
müssen?
Das meiste CO2 fällt nach wie vor bei der Stromerzeugung an. Und am
Stromverbrauch sind hier ganz sicher viele beteiligt. Immerhin ist die
Energiebilanz eines Computers absolut unterirdisch - ganz ohne StandBy.
Zu den Zweit- und Drittwagen: Entscheidend ist die zurückgelegte
Fahrtstrecke. Und die kann sich sogar positiv entwickeln, wenn nicht
jeder gebracht und geholt werden muß.
Unternehmen vorzuwerfen, sie wollten mit dem Verkauf ihrer Produkte Geld
verdienen, ist einfach lächerlich. Ganz besonders, wenn ich mir die
Foren hier ansehe, in denen angehende Ingenieure sich über angeblich
viel zu niedrige Einstiegsgehälter beschweren.
Nice week,
Zardoz
Übrigens sind und waren weite Teile Südamerikas nicht vom Urwald
bedeckt. Die meisten Rinderherden grasen friedlich auf Land, welches
schon ewig Weide ist.
Man darf da den Hochglanzprospekten der Umweltorganisationen nicht alles
glauben!
@Rufus
>DSTN-Displays mit fehlerhaften Pixeln? Wie mag das funktionieren?
Wie bei TFTs auch.
Schlicht und ergreifend Produktionsfehler die günstig verkauft werden.
Pixelfehlerklassen gabs damals in der heutigen Form noch nicht aber
unbekannt ist das Thema nicht gewesen.
>DSTN-Displays sind passive LC-Displays und keine TFT-Displays. Apple>hat hingegen in einem 68k-Powerbook mal ein SW-TFT-Display verbaut. Das>ist was ganz anderes........
Doch,ich kann unterscheiden.
Ich habe deine Aussage so gewertet das "nur" Apple SW-LCDs verbaut
hätte.
aber das hättest du schon aus meiner Antwort herauslesen können.
>Ich schrieb "einfaches LC-Display" und "TFT-Display".
Ja und das ist falsch.
LCD oder LC-Display ist der Überbegriff für alle.
also vom STN bis zur letzten Generation der TFT.
Wenn du schon mit Goldwaagen herumwirfst dann mach das bitte auch bei
dir selber sonst reden wir weiter an einander vorbei.
Mit STN,DSTN und TFT gibt es weniger Missverständnisse ;)
@Rahul
>Da geht der Trend aber inzwischen auch wieder von weg...(Fuhrpark)
Ja,bei denen die zu den ersten gehöhrten geht der Trend wieder in die
Gegenrichtung aber all die Nachzügler sind noch fröhlich dabei bzw. im
Aufbau.
Sieht man überall.
Das dauert bis man mit dem Thema durch ist. :D
>... Frauen können auch eigentlich gar nicht autofahren?
Weiß ich doch nicht !
>Damals war autofahren noch wesentlich teuerer. Der Spritpreis ist ja bei>weitem nicht so gestiegen, wie das Einkommen...
Wie ?
Benzin:
1980 1.15
1990 1.14
2000 1.89
2007 2.38
Einkommen:
http://www.blogigo.de/kopf_voran/Einkommensentwicklung-in-Deutschland/5239/http://www.sprengnetter-online.de/3203.htm
Sieht aber nicht so toll aus.
Such dir weitere heraus.
Klar,die Löhne und Gehälter steigen aber die Kosten ebenfalls.
Bei den primären Lebenshaltunkskosten wie Wohnen,Ernärung und Bekleidung
sowie nebenkosten (Heizung;Müllabfuhr etc.) ist alles teurer geworden.
Nein,vor 20 Jahren war für mich autofahren wesentlich billiger weil ich
mehr übrig hatte.
>Und wieder Image...>Inzwischen gibt es ja wieder eine Schwemme: "Pimp my ride" gibt es doch>inzwischen in diversen Variationen... auch wieder ein "ich brauch genau>deswegen ein Auto!"
Ja,richtig.
Und woher kommt das Gefühl "Image" ?
Das braucht uns kein Werbun einzureden denn das bringt der Mensch schon
mit.
Das haben schon die Affen im Wald.
Wie ich schon gesagt habe ist die Werbung nur das Mittel dazu dieses
Verlangen heraus zu arbeiten.
Um es mal ganz Platt auszudrücken:
Dem Vorstadtproleten renne ich mit ner dicken Kanone oder nem scharfen
Köter "offene" Türen ein.
Da brauche ich nicht lange zu schwatzen bis er kauft.
Den muß ich nur etwas antippen.
Mit KFZ ist es das gleiche.
Etwas Macho steckt in jedem von uns (Männern) und etwas "Prinzessin" in
jeder Frau.
Die Werbung ist nicht das übel,sie legt es nur frei.
Schaut doch einfach mal wie sich die Leute Heute verhalten,wie sie es
vor 100 Jahren taten,vor 200,400,1000 usw.
Dann geht in den Zoo oder schaut euch einige Wildlifereportagen über
Menschenaffen an.
Wir mögen Technik haben aber im Geiste sind wir noch sehr nahe bei
unseren nächsten Verwandten.
Manche mögen das nur nicht war haben ;)
@Zardoz
>Schon erstaunlich, daß hier die angeblich kommende Klimakatastrophe>nahezu ausschließlich dem Individualverkehr angelastet wird.
Natürlich nicht der Verkehr alleine.
Fahrzeuge aller Art,Energiegewinnung und restliche Industrie sind zu
ungefähr gleichen Teilen verantwortlich.
Jedenfalls sagen die Statistiken das.
Was zun müssen alle.
Es geht wohl mehr um den oft unnötigen Verkehr.
Ich sehe auch täglich Leute die für läppische 500m mit dem Wagen fahren.
Da möchte man manchmal schon mal eben mit dem Knüppel .........
>Zu den Zweit- und Drittwagen: Entscheidend ist die zurückgelegte>Fahrtstrecke. Und die kann sich sogar positiv entwickeln, wenn nicht
<jeder gebracht und geholt werden muß.
Rechne lieber mal die Gesammten Kosten und Schäden.
also auch Herstellung und Verschrottung.
Da rechnet sich das ganz anders.
Ausserdem frage ich mich immerwieder wie die Menschen ohne
Handy,Zweitwagen und Internet je hätten überleben können Rofl>Unternehmen vorzuwerfen, sie wollten mit dem Verkauf ihrer Produkte Geld>verdienen, ist einfach lächerlich.
Genau,das sind Samariter an der Menschheit
Jawoll ja.
>Ausserdem frage ich mich immerwieder wie die Menschen ohne>Handy,Zweitwagen und Internet je hätten überleben können *Rofl*
Es gab mal eine Zeit ohne Internet? Kann ich mir gar nicht (mehr)
vorstellen.
>Ich sehe auch täglich Leute die für läppische 500m mit dem Wagen fahren.>Da möchte man manchmal schon mal eben mit dem Knüppel .........
Warum nur nen Knüppel? Anzünden das Ding!
> Lösung:> Der soll entweder bei seinen Schafen wohnen oder mit dem Fahrrad fahren.
Eine Lösung.
> Ein nettes "Gegenbeispiel" dürften die riesen Rinderherden in Südamerika> sein, die einerseits eine Menge Platz zum Weiden brauchen, den man durch> Abholzen des Regenwaldes erzeugt, andererseits erzeugen die durch ihre> Verdauung soviel Biogase, dass es zum Himmel stinkt.> Das ist zumindest nicht wirklich umweltfreundlich...
Rinder hier werden so ziemlich die gleiche Menge Methan produzieren, wie
in Südamerika. Also kein Punkt für den Kandidaten.
Viechter essen ist energetisch ohnehin mit schlechtem Wirkungsgrad
gesegnet, da beißt die Maus keinen Faden ab. Daher: Blumen essen für's
Klima!
> Es gab mal eine Zeit ohne Internet? Kann ich mir gar> nicht (mehr) vorstellen.
Ja, da gab's nur Mailboxen. Den Akkustik-Koppler hat man dann in Decken
eingewickelt, dass die Übetragung nicht gestört wurde.
Ja, das waren noch Zeiten...
Wo wir gerade beim Überleben sind frage ich mich wirklich wie manche
hier das schaffen. Unternehmer können sie nicht sein, denn die sind
übel. Arbeitnehmer auch nicht, denn dann wären sie auf Unternehmer
angewiesen. Empfänger staatlicher Leistungen vielleicht? Aber woher
kommt das Geld dann? Oder leben sie ohne Geld? Aber wie?
Na ja, es ist schon alles sehr übel - aber zum Glück kann man das heute
Dank der vielen Dummen, die an der technologischen Entwicklung
mitgearbeitet haben, per Internet der ganzen Welt mitteilen: Ich gut -
ihr dumm.
Ich z. B. bin nicht nur so dumm, daß ich annehme, jemand der 500 m mit
seinem Auto fährt belastet die Umwelt weniger als jemand, der 500 km
fährt. Nein, ich bin sogar so dumm, daß ich glaube, es geht mich einen
feuchten Schmutz an, wer wann warum wieviel mit welchem Auto fährt.
Übrigens habe ich die meiste Zeit meines Lebens kein Auto besessen und
besitze auch jetzt keines. Aber drei Jahre lang hat es mir viel Spaß
bereitet, mit einem richtigen Sportwagen auf deutschen Autobahnen 250 zu
fahren. Wie mag da meine Lebensenergiebilanz aussehen? Und wie sieht
eure aus?
Nice week,
Zardoz
Eine objektive Gegenüberstellung verschiedener Transportmittel (nicht
geschönte Statistiken der Automobilhersteller vs. Bahn) wäre nun langsam
mal interessant, da von den meisten hier das Auto als Umweltsünder No. 1
ausgemacht haben.
Rein vom Massenverhältnis "Material-befördte Menschen" steht ein Zug
auch nicht wirklich gut da.
Na ja, als Troll dürfte man auch Probleme haben an einen Führerschein zu
kommen ... fängt ja beim Geld schon an.
Wenn so etwas wie eine "objektive Energiebilanz" möglich wäre und Sinn
machte, dann müßte der frühere Ostblock der absolute Hort des
Umweltschutzes gewesen sein. Dort wurde alles (und jeder!) penibelst
bilanziert. Ich war oft genug in der damaligen DDR um zu wissen, daß das
Gegenteil der Fall war. Auch die Hinterlassenschaften der ehemaligen
Sowjetunion lassen böses ahnen, wenn nun ausgerechnet Politiker sich des
Umweltschutzes annehmen.
Sigmar Gabriel? Wollte immer hoch hinaus - es lebe die
"Klimakatastrophe". Al Gore? You're welcome - es lebe die
"Klimakatastrophe". Das 5l-Mittelklasseauto? Endlich wieder ruhigen
Gewissens mehr fahren - dank der "Klimakatstrophe".
Nice week,
Zardoz
PS: Bedankt König.
Selbstverständlich ist Wissenschaft nicht nur möglich, sondern
(hoffentlich) sogar Realität. Aber Wissenschaft ist keine Religion.
Dieses Forum wäre doch vermutlich sehr schnell tot, wenn wir nur noch
auf Grundlage z. B. der Thermodynamik diskutieren würden: Einfluß der
Quantentheorie auf die Menge der beobachtbaren Freiheitsgrade der
Bewegung atomarer Teilchen bei thermischen Prozessen ...
Hier dürfte es eher um massenpsychologische Vorgänge gehen. Wie bei
Börsenkursen: Nach einer Kursbewegung liest und hört man schnell die
dazu passenden Meldungen. Aber eine Vorhersage der Kurse ist nicht
möglich, weil die Menge der dazu notwendigen Informationen einfach zu
groß ist.
Für ebenso unmöglich halte ich eine Vorausplanung von Verkehrsströmen.
Ist der Zug voll, hat er eine gute Energiebilanz. Ist er fast leer,
sollte er besser nicht fahren. Für Autos und Flugzeuge gilt das gleiche.
Und siehe da: Dort, wo der Staat sich noch am wenigsten einmischt, in
der Fliegerei nämlich, funktioniert es am besten.
Nice week,
Zardoz
>Und siehe da: Dort, wo der Staat sich noch am wenigsten einmischt, in>der Fliegerei nämlich, funktioniert es am besten.
Was funktioniert denn da am besten ?
Linienmaschinen fliegen voll oder leer zu angegebenen Zeiten,da ist es
nicht besser wie bei der Bahn.
Du sprichst aber sicher auf die fast immer vollen Charterflüge an.
Kunststück die sind ja auch geplante Clubreisen.
Buche deine Bahnreisen auch einige Tage/Wochen im voraus auf begrenzten
Strecken dann stimmt auch hier die Bilanz.(Gibt es übrigens)
Fahrgemeinschaften in PKW bringen auch was.
Leider ist das Praktisch nicht immer machbar.
>Dort, wo der Staat sich noch am wenigsten einmischt, in>der Fliegerei nämlich...
Und das ist der Denkfehler.
Auch hier ist alles voll von Regeln und Gesetzen.
Gerade hier sind sie auch besonders streng.
Darf ich jetzt ganz platt daraus kontern das es hier besonders gut
funktioniert "weil" dr Staat hier ganz besonders den Daumen drauf hat ?
Nein,denn das wäre Birnen mit Äpfeln weil Charter kein
"Individualverkehr ist"
Ich bin einige Jahre 1x wöchentlich Linie zur Arbeit und zurück
geflogen.
Im Mittel waren die Maschinen nur zu 2/3 ausgelastet (Mal Voll ,mal nur
halb) aber dafür ist es wie die Bahn Linie und kostet auch mehr.
Also wenn dann schon richtig.
> >DSTN-Displays mit fehlerhaften Pixeln? Wie mag das funktionieren?>> Wie bei TFTs auch.> Schlicht und ergreifend Produktionsfehler die günstig verkauft werden.
Nein. Das geht so nicht. Ein Pixelfehler bei einem TFT-Display ist ein
schadhafter Transistor im Pixel (genauer: in einem oder mehreren
Subpixeln eines Pixels).
(D)STN-Display haben aber gar keine Transistoren ...
Weder Linien- noch Charterflüge dürften zum Individualverkehr zählen.
Ebensowenig wie Linienbusse oder generell der Zugverkehr.
Aber das eigentliche Thema ist ja der "Treibhauseffekt".
Und da ist so, daß die Preise des Fliegens noch am ehesten den
tatsächlichen Kosten entsprechen. Kerosin wird nicht besteuert und die
in Deutschland zumindest exorbitanten Flughafengebühren kann man als
Entgelt für die Nutzung von Eigentumsrechten akzeptieren.
Anders die Situation im Straßen- und Schienenverkehr. Hier existiert ein
absolut undurchsichtiger Dschungel von Subventionen, der die Bildung von
Marktpreisen, in denen sich die tatsächlichen Kosten wiederfänden,
unmöglich macht.
Wie Hans-Hermann Hoppe schon schrieb: Von allem, was subventioniert
wird, gibt es anschließend mehr. So wie schon die Milchseen vernichtet
werden mussten, sollen nun die zuvor per Subvention erzeugten Unmengen
an CO2 verfestigt und versenkt werden.
Nice week,
Zardoz
Kleiner Vorschlag:
Besteuern von PKW nach CO2 Ausstoß und Subvention der öffentlichen
Verkehrsmittel mit dem erwirtschafteten Geld. Für Geländewagen und SUVs
eine Luxussteuer und Gefahrensteuer (welcher Fußgänger macht schon gern
Bekanntschaft mit dem Kuhfänger...) die die Viecher unattraktiv macht.
Wenn die Menschen eben so dumm sind wie von einigen hier unterstellt,
dann lenkt sie doch mit dem mit dem sie sich auch sonst zu allem Scheiß
bringen lassen: mit Geld!
@Rufus
>Nein. Das geht so nicht.>(D)STN-Display haben aber gar keine Transistoren ...
Soll wir jetzt weitermachen wie "geht doch,nein geht nicht,geht
doch,nö,doch,nö,doch" ?
Google meinentwegen oder schreib nen Hersteller an und lass dich darüber
aufklären wie Hoch der Ausschuss bei Röhren,Passiv und Aktiv LCDs ist
und woran es liegt.
Im Grunde liegts bei allen dreien an der gleichen Ursache.
Der Matrix.
Je größer desto größer der Ausschuss und damit steigt der PReis des
Endgerätes.
Dann schaust du in aktuelle angebote und findest Pixelklassen bei den
TFTs
Da werden auch Fehlerhafte ausgeliefert.
Das gleiche hat man bei Pasiven gemacht und auch bei Röhrengeräten.
Das waren dann eben die Sonderangebote.
Ich dachte du wüßtest soviel über LCDs ?
Da muß ich dir das haarklein auseinanderlegen ?
Ich wünschte man könnte 15 Jahre in die Vergangenheit reisen.
Da wars einfacher :D
@Zardoz
>Weder Linien- noch Charterflüge dürften zum Individualverkehr zählen.>Ebensowenig wie Linienbusse oder generell der Zugverkehr.>>Aber das eigentliche Thema ist ja der "Treibhauseffekt".
Ach ?
Das Fliegen und der Zugverkehr sind ebenso am Treibhauseffekt beteiligt
wie alle anderen also sind sie mit im Boot.
Wie konmmst du dazu sie auszuklammern ?
Begründe das bitte mal anständig !
>Anders die Situation im Straßen- und Schienenverkehr. Hier existiert ein>absolut undurchsichtiger Dschungel von Subventionen, der die Bildung von>Marktpreisen, in denen sich die tatsächlichen Kosten wiederfänden,>unmöglich macht.
Wirklich ?
Wo wird denn da Subventioniert ?
Der Bund nimmt jährlich rund 60 Mrd. an Kfz-Bezogenen Steuern ein,gibt
aber auf der anderen Seite nur rund 16 Mrd. direkt für den Verkehr aus.
Wenn du das nicht glaubst dann wende dich an das Bundesamt für statistik
und les selber nach.
Solltest du die Zahlen dann immernoch anzweifeln dann spreng den Laden.
;)
Was passiert mit dem Rest ?
Wer hier wen subventioniert lasse ich mal im Raum stehen.
Was ist los ?
Google kaputt ?
Die Informationen stehen doch schon mundgerecht bereit.
>Na ja, als Troll dürfte man auch Probleme haben an einen Führerschein zu>kommen ... fängt ja beim Geld schon an.
Nur, weil man keinen Sinn darin sieht, sich für einen Haufen Geld einen
Haufen Stahl vor die Tür zu stellen, um sich von einem Ort zum anderen
zu bewegen, wird der Besitz eines Führerscheins angezweifelt?
Bis auf Klasse 2 darf ich alles, was Normalsterbliche fahren dürfen,
fahren... (und mein Führerschein wurde am 20.4. ausgestellt - nur mal so
wegen des Namens...).
Wie Kindisch.
Reicht doch eine Petition zur Streichung des 20.4. ein.
Wenn ihr dann schon dabei seid dann auch gleich die 88 und den Rechten
Winkel abschaffen.
Zusätzlich den VW-Konzern und das Olympiastadion Berlin abreissen. ;)
"Besteuern von PKW nach CO2 Ausstoß und Subvention der öffentlichen
Verkehrsmittel mit dem erwirtschafteten Geld. Für Geländewagen und SUVs
eine Luxussteuer und Gefahrensteuer (welcher Fußgänger macht schon gern
Bekanntschaft mit dem Kuhfänger...) die die Viecher unattraktiv macht."
Ja, diesen Blödsinn verzapfen die Politiker auch immer.
Wenn man CO2 reduzieren will, muss man nicht Autos besteuern, sondern
CO2. In dem Fall bedeutet das, dass man eben die Mineralölsteuern
erhöhen muss. Im Gegenzug kann dann die KFZ Steuer wegfallen.
Wer nicht fährt, zahlt dann nicht, wer viel verbraucht / CO2 emitiert
zahlt viel.
Ist übrigends auch ein viel grösserer Anreiz, das SUV stehen zu lassen,
wenn nur der Verbrauch kostet. Sonst muss man nämlich die hohen KFZ
Steuern wieder reinholen. Und das geht nur durch Fahren.
Übrigends wird damit auch die Bahn relativ gesehen attraktiver.
Gruss
Axel
Angesichts soviel geballter Intelligenz kann ich nur noch zustimmen.
Seit 1950 ist die Steuer auf Kraftstoffe um annähernd 3.000% gestiegen.
Ergebnis: Immer weniger Autos, immer kleinere Autos, immer weniger
Schadstoffe - weiter so, Deutschland.
Nice week,
Zardoz
"Seit 1950 ist die Steuer auf Kraftstoffe um annähernd 3.000% gestiegen.
Ergebnis: Immer weniger Autos, immer kleinere Autos, immer weniger
Schadstoffe - weiter so, Deutschland."
Relativ zu den Einkommen sind die Benzinpreise kontinuierlich gesunken,
mit Ausnahem der letzten paar Jahre vielleicht.
Und in den letzten Jahren hat die Zahl der sparsameren Diesel drastisch
zugenommen.
Gruss
Axel
<< Wenn man CO2 reduzieren will, muss man nicht Autos besteuern, sondern
CO2. >>
Habe ich in Bio nicht aufgepasst oder ist es nur schon zu lange her?
Pflanzen erzeugen bei ihrem Stoffwechsel CO2? Wird dann der Wald und die
Bennessel im Vorgarten besteuert? Oh, sie haben auch noch Rasen, das
macht dann 1200 Euro. Und wen ich mich nicht irre atmen Mensch und Tier
gleicher Maßen CO2 aus? Dann machen wir noch eine Atem-Steuer, Sportler
zahlen das 4-fache und Haustiere extra? Alles Andere was da
unregistriert atmet wird erschossen, weil es seine Atemsteuer nicht
bezahlen kann.
Wie praktisch! Ich erkenne vielversprechende Nachwuchstalente mit
brillianten Karriereaussichten in der Politik in diesem Forum.
Hört auf mit den Kindereien und lest euch das hier mal durch:
http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/52676.html
Das sind die Fakten und deren Seriösität anzuzweifeln ist etwa so dumm
wie die Schuld für den zweiten Weltkrieg nicht bei den deutschen Nazis
zu sehen. Euer rumgejammere ist unerträglich. Wir werden definitiv
untergehen wenn es so weitergeht. Und dafür, dass ihr weiterleben könnt
und eure Kinder auch noch Spaß am Erdenleben haben können, dafür werdet
ihr wohl auch mit einem kleinere Auto auskommen können ihr Waschlappen
Nun habe ich richtig Angst ... gepaart mit meiner Dummheit eine
gefährliche Mischung. Aber auch irgendwie richtig deutsch. Schauen doch
80% der Weltbevölkerung nach letzten Studien positiv in die Zukunft,
aber nur 12% der Deutschen ...
Was nun die Steuerung des CO2-Ausstosses über Mineralölsteuern betrifft
gibt es da offensichtlich einen Wettlauf: Bisher haben zumindest die
tariflich organisierten Arbeitnehmer es offensichtlich immer wieder
geschafft, jede Steuererhöhung durch umgehende Lohnerhöhungen
auszugleichen. Was sich wohl auch so schnell nicht ändern wird ...
zumindest nicht in diesem Jahr.
Wen trifft es also? Kleinunternehmer, Kleinrentner sowie Bafög- und
ALG-Empfänger. Bekanntermaßen die typischen SUV-Fahrer ...
Und es geschieht natürlich noch etwas ganz anderes: Die Ölförderländer
sind überwiegend mangels eigener Technologie und Industrie auf Importe
aus den Ölverbraucherländern angewiesen. Die Preise dieser Importe
steigen natürlich mit den letztlich in den Löhnen und
Unternehmensgewinnen enthaltenen Mineralölsteuern. Somit wird die
Differenz zwischen ihren Exporterlösen und Importkosten ständig größer.
Mit welchen Ländern werden sie dann wohl in Zukunft bevorzugt Geschäfte
abwickeln?
Nice week,
Zardoz
Wir werden so oder so untergehen - wir können uns nur noch aussuchen,
wie schnell es geht. Die Rohstoffreserven an Öl uns Gas sind irgendwann
zu Ende, dann brauchen wir keine Diskussion über Treibhauseffekt. Dann
ist Ende im Gelände für die Menschheit. Die entwickeln sich ja auch in
Richtung 7 Milliarden und fressen so jeden Vorteil durch Einsparrung
wieder auf. Es ist nichts zu machen!!!!!
Der Tod ist nahe. Also vorher nochmal richtig Gas geben!
jeden und alles widerlegen ist diskutieren??? was ist dann abspringen
bevors brenzlig wird?
klimawandel gibts schon seit millionen jahren hin und wieder mal. warum
sollten wir davon verschont bleiben? sollte das wirklich alles mit
unserer (den "wirtschaftsnationen") umweltpolitik zu tun haben? anteilig
sicher. aber kann man es so verallgemeinern?
>jeden und alles widerlegen ist diskutieren??? was ist dann abspringen>bevors brenzlig wird?
Auf dem Lande würde man sagen das man die Bauerndisco verläst wenn die
Bauernlümmel sich auf den Schlips getreten fühlen weil sie was nicht
verstanden haben das über ihren Tellerrand geht. ;)
Zur Abwechslung mal wieder ein paar Fakten. Interessante Zahlen zum
Klimakiller Computer gibt's in diesem Artikel:
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,466774,00.html
Und dort sind lediglich die Rechenzentren mit ihren Servern
berücksichtigt!
Um es noch einmal klarzustellen: Ich bin und bleibe ein Ungläubiger. Und
das gilt auch für die neue Kirche der heiligen Umwelt.
Nice weekend,
Zardoz
Ich kenn inzwischen den Grund für die Klimaerwärmung:
Wenn Theo hier mal wieder etwas schreibt, bekommt er solch einen hohen
Blutdruck dass er unter Hitzewallungen leidet. Diese Hitze wärmt unsere
Erde auf.
Das ist die Ursache für den ganzen Schlamassel.
Die Erde ist etwas was lebt und wie alles lebende sich auch verändert.
Und daran werden wir Menschen nichts ändern können. Eine Minderheit
verursacht und nutzt die Panik der naiven Bevölkerung und stopft sich
die Taschen mit Geld voll.
kopfschüttel
Selten so einen haarsträubenden Thread gelesen...
Nur um eines klarzustellen:
Zu diesem Thema gibt es nur eine einzig wahre Tatsache:
Alle Menschen dieser Erde wissen VIEL zu wenig,
um sich zu dieser Thematik auch nur eine ANSATZWEISE
begründete Meinung erlauben zu können.
Mit anderen Worten:
Schließt diesen Thread und wendet euch wieder dem Leben zu.
Ich weiß, ich mußte es ja nicht lesen,
aber das Lesen dieses Threads war Zeitverschwendung...
Und deshalb,
viele Grüße an alle
der alibaba
Wir wissen alle viel zu wenig und sollen wieder Leben?
Heisst leben bei dir also weitermachen wie immer? Steigende
Quartalszahlen bei den großen AG's, weiterhin fleissig Öl verbrennen?
Die dicksten Burger bei McShit fressen?
Warum weiss der Herr Alibaba eigentlich mehr als wir? Jedenfalls
behauptest du ja zu wissen, das wir zu wenig wissen....
Aber ja, Klimawandel ist alles nur Gelüge. Die Wissenschaftler ham doch
ne Macke. Aber die, die vom VDA oder VDI gesponsort werden, die sind
viel seriöser und kenne die "richtige Wahrheit".
tststs wrote:
> Hört auf mit den Kindereien und lest euch das hier mal durch:> http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/52676.html
Es werden bestimmt einige behaupten, dieser Artikel wurde durch die
Bundesregierung erstellt und werden stolz auf BILD, Spiegel und Co.
verweisen, die ja die Volkswahrheit gepachtet haben.