Moin, moin,
ich habe seit Anfang des Jahres ein "Bastelgarage" (Blechgarage,
freistehend) in welcher ich meine ganzen Werkzeuge (Tischkreissäge,
Kappsäge, Oszilloskop, Labornetzteil & Tischfärse) aufgebaut.
Nun habe ich diese Woche schon festgestellt, dass die metallischen
Oberflächen der Werkzeuge sowie die Garagenwände morgen sehr feucht bis
nass sind.
Was würdet ihr empfehlen, wie ich die Geräte optimalerweise überwintere
ohne Schäden zu riskieren?
Oszilloskop & Labotnetzteil kann ich ins Haus holen, bei den anderen
Werkzeugen wird es vom Platz her sehr eng. Kann ich die Werkzeuge mit
einer Plastiktüte abdecken und dazu einen Luftentfeuchter geben? Die
Garage beheizen fällt aus.
Danke euch, Henry
Die vermutlich sinnvollste Variante ist wirklich die Temperatur über den
Taupunkt zu halten, außer du möchtest die Garage bis zur Decke mit
Silica Gel füllen.
Henry schrieb:> Kann ich die Werkzeuge mit einer Plastiktüte abdecken und dazu einen> Luftentfeuchter geben?
Vermutlich ja, aber es wird nicht wirklich helfen.
> Die Garage beheizen fällt aus.
Dann wird das wohl nichts.
Du könntest den Kram notfalls auch im Leihhaus überwintern ...
Ich schwöre inzwischen auf Luftentfeuchter. Habe drei von Comfee in
Keller und Garage. Da muss man nichts abdecken, alles ist trocken bzw.
trocknet sehr schnell ab. Allerdings frieren die bei kühleren
Temperaturen (schätze so ab 10°C abwärts) gern ein. Die Automatik taut
das Gerät zwar wieder auf, aber die Entfeuchtungsleistung ist dann
natürlich herabgesetzt.
Henry schrieb:> Kann ich die Werkzeuge mit> einer Plastiktüte abdecken und dazu einen Luftentfeuchter geben?
Luftentfeuchter als Chemiekalie nein, soviel hast du garnicht und du
müsstest alles völlig luftdicht einpacken, damit es über den Winter
trocken bleibt. Luftentfeuchter als Gerät ja, aber das braucht Strom, je
nach Ausführung vielleicht mehr als eine Heizung. Und das entzogene
Wasser muss auch irgendwo hin, nicht wieder in die Garage, das wäre
sonst sozusagen ein umgekehrtes Perpetuum Mobile.
Georg
Rainer Z. schrieb:> Leihhaus ist billiger. Übrigens eine großartige Idee!
Viele Pfandhäuser sind vom Lagerplatz her beschränkt und bis 300,-€
Pfandkredit auch in der Höhe der Gebühren für Abschluss, Lagerkosten,
Handling, Versicherung, etc., in den Zinsen sowieso.
Die allermeisten Pfandhäuser werden also grössere "Baumarktware" gar
nicht erst annehmen.
Ralf X. schrieb:> auch in der Höhe der Gebühren für Abschluss, Lagerkosten,> Handling, Versicherung, etc., in den Zinsen sowieso.
Zinsen 1 % pro Monat (!), Kosten, Gebühren, Versicherung 2,5 % p.m.
Eigentlich Wucher, wenn man nur die,Kreditsummme betrachtet.
Andererseits: was kostet ein entsprechend großes Schließfach bei der
Bank?
Nimm die Ecke, die am wenigsten Tau hat und Pack dein Zeug da ein.
Eingeölt, in Kisten, in Ölpapier eingeschlagen, Baumwolltbücher, Reis
(-; )
Nicht im warmen verpacken, tagsüber keine warme Luft reinlassen.
Luftentfeuchter schrieb:> Ich schwöre inzwischen auf Luftentfeuchter. Habe drei von Comfee in> Keller und Garage. Da muss man nichts abdecken, alles ist trocken bzw.> trocknet sehr schnell ab. Allerdings frieren die bei kühleren> Temperaturen (schätze so ab 10°C abwärts) gern ein. Die Automatik taut> das Gerät zwar wieder auf, aber die Entfeuchtungsleistung ist dann> natürlich herabgesetzt.
Der Jung hat aber eine Außengarage, mit -20°C.
Unter Null braucht man eh nicht entfeuchten.
Empfindliche Elektronik muß raus.
Vor allem LCD, Batterien, Akku können Schaden nehmen.
Grobwerkzeug kann bleiben.
Und gut Lüften.
Bastler schrieb:> Henry schrieb:>>> Was würdet ihr empfehlen, wie ich die Geräte optimalerweise überwintere>> ohne Schäden zu riskieren?>> https://de.wikipedia.org/wiki/Mietlager
Dir ist aber schon klar, dass die Quadratmeterpreise deutlich über denen
für Wohnraum liegen können?
Henry schrieb:> ich habe seit Anfang des Jahres ein "Bastelgarage" (Blechgarage,> freistehend) in welcher ich meine ganzen Werkzeuge (Tischkreissäge,> Kappsäge, Oszilloskop, Labornetzteil & Tischfärse) aufgebaut.
Das sieht aus 2 Gründen nicht gut aus:
1. Holzwerkeln und Elektronik vertragen sich nicht gut. Da hat man ganz
schnell den Holzstaub in jedem Lüftungsschlitz vom Oszi, Netzteil usw.
2. Eine freistehende Blechgarage ist quasi eine Verrostungskammer, denn
darin sammelt sich die Feuchtigkeit und kann nicht wieder heraus, wenn
es kühler wird.
Versuche also, all dein Zeugs im Keller zu überwintern, alles andere
macht nur mehr Probleme. Da du ja auch mit Holz bastelst, bau dir ggf.
für all das Kleinzeug passende Überwinterungs-Kisten.
W.S.
Percy N. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> auch in der Höhe der Gebühren für Abschluss, Lagerkosten,>> Handling, Versicherung, etc., in den Zinsen sowieso.>> Zinsen 1 % pro Monat (!), Kosten, Gebühren, Versicherung 2,5 % p.m.
Ganz so einfach ist es nicht.
Bis 300,-€ hat der Gesetzgeber die Maximalgebühren in festen Stufen
begrenzt:
1
Gebühr bis Kredithöhe prozentuale Gebühr/m
2
1,00 € 15,00 € 6,7% bis 100,0%
3
1,50 € 30,00 € 5,0% bis 10,0%
4
2,00 € 50,00 € 4,0% bis 6,7%
5
2,50 € 100,00 € 2,5% bis 5,0%
6
3,50 € 150,00 € 2,3% bis 3,5%
7
4,50 € 200,00 € 2,3% bis 3,0%
8
5,50 € 250,00 € 2,2% bis 2,8%
9
6,50 € 300,00 € 2,2% bis 2,6%
Darüber sind die Gebühren auch höher festzulegen.
Z.B. berechnen Pfandhäuser dann die Gebühren auch nach Grösse/Fläche,
Hallen- oder Freiflächenbedarf, usw..
> Eigentlich Wucher, wenn man nur die,Kreditsummme betrachtet.
Autos sind auch sehr teuer, wenn man nur den Materialwert betrachtet.
:-)
Ralf X. schrieb:> Darüber sind die Gebühren auch höher festzulegen
Sie können auch geringer vereinbart werden.
Überlege mal, welchen Stauraum Du bei einem Lagerhalter - nicht nur
Vermieter! - Du für weniger als 10 Euro pro Monat bekommst, incl
Versicherung ....
Percy N. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Darüber sind die Gebühren auch höher festzulegen>> Sie können auch geringer vereinbart werden.
Warum hatte ich oben schon extra fett von Maximalgebühren geschrieben?
> Überlege mal, welchen Stauraum Du bei einem Lagerhalter - nicht nur> Vermieter! - Du für weniger als 10 Euro pro Monat bekommst, incl> Versicherung ....
Da brauche ich nicht zu überlegen, da ich oft flexiblen Lagerraum
brauchte.
Und ich einige Pfandleiher auch persönlich kenne, kenne ich auch einige
derer Probleme, allerdings auch deren teilweisen Abzockermethoden.
Die meisten Pfandleiher suchen sich zentrale Lagen in grossen Städten
mit den entsprechen Preisen.
Der Gesetzgeber stellt gewisse Ansprüche an die Unterbringung der
Pfandgüter, der Versicherer ebenso, wobei letzteres relativ zu gestalten
ist.
Und dann sind da auch noch Händlingkosten und einiges mehr.
Auch wenn da der Markt natürlich in Bewegung ist.
Manche Pfandhäuser lassen die Pfandgüter auch beim Kunden gegen
Sicherheitsübereignung, wie es bei Banken eh üblich ist.
Ich selber habe bei zweifelhaften Aufträgen auch Sicherheiten verlangt
und auch die Sicherheitsübereignung plus Briefübergabe von Kfz
akzeptiert.
..Und doch einige danach übernommen.
Die Werkzeuge/Maschinen des TE kenne ich nicht und kenne nicht deren
Wert.
Und kenne auch nicht seinen Weg/Aufwand zum nächsten Pfandhaus und
dessen Möglichkeiten.
Aber da Du den Pfandhausvorschlag eingebracht hast, kannst Du ja mal
eine unverbindliche Anfrage an hamburger Pfandleiher (Deines Vertrauens)
stellen, zu welchen Konditionen der Pfandgüter in Form des Konvolut des
TE annehmen würde. :-)
Ralf X. schrieb:> Percy N. schrieb:>>> Ralf X. schrieb:>>>>> Darüber sind die Gebühren auch höher festzulegen>>>> Sie können auch geringer vereinbart werden.>> Warum hatte ich oben schon extra fett von Maximalgebühren geschrieben?
Ja, hattest Du bis zu einem Beleihungswert von 300,00 Euro. Stimmt.
Und dann kam der schöne Satz:
Ralf X. schrieb:> Darüber sind die Gebühren auch höher festzulegen.
Ja, wie ist das in diesem Zusammenhang wohl zu verstehen? 🤔🤔🤔❓🧐
Percy N. schrieb:> Und dann kam der schöne Satz:> Ralf X. schrieb:>> Darüber sind die Gebühren auch höher festzulegen.>> Ja, wie ist das in diesem Zusammenhang wohl zu verstehen?
Brauchst Du dafür wirklich eine Abhandlung a'la "Palandt" & Co, um
Zusammenhänge zu verstehen?
(Ich weiss, dass man seit kurzem nicht mehr "Palandt" sagen/nennen soll,
aus "Palandt" wurde jetzt "Grüneberg".)
Bis 300,-€ gibt es die gesetzliche Begrenzung der Gebühren nach oben,
darüber fällt die weg.
Nach unten hat der Gesetzgeber keine Grenze festgelegt, daher muss man
darüber auch nicht dumm rummlabern.
Und Deine Aussage "Kosten, Gebühren, Versicherung 2,5 % p.m." war
dagegen grundverkehrt, wird aber gerne als Beispiel herangezogen, wenn
es um einen Pfandkredit über genau 100,-€ geht.
Und ja, dazu kommen dann die 1% Zinsen/m, die aber auch nur eine
gesetzliche Obergrenze sind, egal um welchen Betrag es geht.
Henry schrieb:> Oszilloskop & Labotnetzteil kann ich ins Haus holen,
Mindestens.
Wenn es im Winter kalt in der unbeheizten Garage wird und alles gut
durchkühlt, wird es im Frühjahr (bzw. jeden Tag wenn die Sinne scheint)
die kältesten Szellen zwangsweise mit kondensierender Feuchte belegen.
So dicht kannst du die Sachen gar nicht einpacken, dass da keine Feuchte
dran komme.
Die aus China herangeschiffte Fräsmaschine (wenn es denn ein
Eisenschwein war) war daher satt in Wachs und Fett eingetaucht.
Also: vergiss den Lagerort, du brauchst was, wo die Maschinen nicht
kälter sein werden als der Taupunkt bei steigenden Temperaturen.
Nichtmal im Keller klapp das immer.
Heize die Garage, wenn dir die Maschinen etwas wert sind.
Ralf X. schrieb:> Bis 300,-€ gibt es die gesetzliche Begrenzung der Gebühren nach oben,> darüber fällt die weg.> Nach unten hat der Gesetzgeber keine Grenze festgelegt, daher muss man> darüber auch nicht dumm rummlabern.
Dass der Gebührensatz degressiv gegenüber dem Kreditvolumen wächst,
scheint Dir als Vorstellung ausgesprochen zuwider zu sein. Dagegen hilft
freilich keine Vernunft ...
Ralf X. schrieb:> Brauchst Du dafür wirklich eine Abhandlung a'la "Palandt" & Co, um> Zusammenhänge zu verstehen?
Ich bezweifele, dass Du dergleichen beizubringen in der Lage sein
könntest ...
Ein kleiner Tipp es gibt Luft dichte Beutel wo man Autos rein stellt.
Da ist ein Schlauch dran der geht zu einem Entfeuchter.
Soll eigentlich Auto schützen vorm rosten im Winter wird dir auch helfen
.
Also einfach zweites Haus im Blechhaus aus Folien schweisen mit Boden.
Entfeuchter dran fertig.
Folie an der Decke 20-30 cm Abstand und mit Bindfäden an der Decke
befestigen.
Überdruck im Folienhaus fertig.
Percy N. schrieb:> Ralf X. schrieb:>>> Bis 300,-€ gibt es die gesetzliche Begrenzung der Gebühren nach oben,>> darüber fällt die weg.>> Nach unten hat der Gesetzgeber keine Grenze festgelegt, daher muss man>> darüber auch nicht dumm rummlabern.>> Dass der Gebührensatz degressiv gegenüber dem Kreditvolumen wächst,> scheint Dir als Vorstellung ausgesprochen zuwider zu sein. Dagegen hilft> freilich keine Vernunft ...
Und auch wenn tatsächlich höhere Gebühren gefordert werden sollten,
bedürfte es schon eines besonderen Ausmaßes an Idiotie, das
Kreditvolumen künstlich aufzublasen.
Percy N. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Bis 300,-€ gibt es die gesetzliche Begrenzung der Gebühren nach oben,>> darüber fällt die weg.>> Nach unten hat der Gesetzgeber keine Grenze festgelegt, daher muss man>> darüber auch nicht dumm rummlabern.>> Dass der Gebührensatz degressiv gegenüber dem Kreditvolumen wächst,> scheint Dir als Vorstellung ausgesprochen zuwider zu sein. Dagegen hilft> freilich keine Vernunft ...
Warum sollte mir etwas zuwider sein, nur weil ich einen gesetzlichen
Sachverhalt korrekt wiedergebe?
Jedem normalen Menschen sollte doch klar sein, dass bei den meisten
normalen Dienstleistungen die prozentualen Gebührensätze mit steigendem
Warenwert sinken.
> Ralf X. schrieb:>> Brauchst Du dafür wirklich eine Abhandlung a'la "Palandt" & Co, um>> Zusammenhänge zu verstehen?>> Ich bezweifele, dass Du dergleichen beizubringen in der Lage sein> könntest ...
Naja, meinen Wald- und Wiesen-RA für den Kleinkram konnte ich damit auch
einiges beibringen.
Ob dass bei Dir möglich wäre, mag ich nicht beurteilen.
Wenn mir ggü. jemand behauptet, dass er Napolion sei,, lass ich den auch
lieber in seinem Glauben. *gg
Percy N. schrieb:> Percy N. schrieb:>> Ralf X. schrieb:>>>>> Bis 300,-€ gibt es die gesetzliche Begrenzung der Gebühren nach oben,>>> darüber fällt die weg.>>> Nach unten hat der Gesetzgeber keine Grenze festgelegt, daher muss man>>> darüber auch nicht dumm rummlabern.>>>> Dass der Gebührensatz degressiv gegenüber dem Kreditvolumen wächst,>> scheint Dir als Vorstellung ausgesprochen zuwider zu sein. Dagegen hilft>> freilich keine Vernunft ...>> Und auch wenn tatsächlich höhere Gebühren gefordert werden sollten,> bedürfte es schon eines besonderen Ausmaßes an Idiotie, das> Kreditvolumen künstlich aufzublasen.
Tolle Feststellung, gerade in dem Zusammenhang Deiner dummen Idee, ein
Pfandhaus als Lager zu missbrauchen zu wollen.
Kein Pfandleiher wird ein Objekt in Verwahrung/in Pfand nehmen, wenn er
er damit nicht mehr verdient, als wenn er einen Lagerplatz temporär
vermietet.
Bis 300,-€ Pfandkreditvolumen wird er also per se alles als Pfand
ablehnen, was sich in seinen Augen durch die gesetzlichen Beschränkungen
nicht rentiert.
Und über den 300,-€ kann er dem Kreditnehmer bezüglich der Gebühren ein
freies Angebot machen, was der Kreditnehmer annehmen oder ablehnen kann.
Bzgl. der Zinsen natürlich auch weiterhin nur bis zur gestzlichen
Maximalgrenze.
Viele Pfandleiher nehmen z.B. bis zu einem gewissen Fahrzeugwert reine
Unterstellkosten von z.B. 100,-€/m, unabhängig von anderen Gebühren oder
Kredithöhe.
Und bei höherwertigen Kfz steigt auch die monatliche Unterstellgebühr.
Und je nach gewünschter Kredithöhe im Vergleich zum augenscheinlichen
Fahrzeugwert, wird auch ein Gutachten angefertigt, dass in die Rechnung
einfliesst.
Hattest Du eigentlich jemals einen echten Bezug zur Realität?
MaWin schrieb:> Heize die Garage, wenn dir die Maschinen etwas wert sind.
Spinner!
Eine freistehende Blechgarage?
Vielleicht auf Mallorga, wo du wohnst.
Ralf X. schrieb:> Kein Pfandleiher wird ein Objekt in Verwahrung/in Pfand nehmen, wenn er> er damit nicht mehr verdient, als wenn er einen Lagerplatz temporär> vermietet.
Blödsinn. Pfandleiher verdienen an Krediten, nicht durch Vermietung.
Solange das Lager nicht überläuft, werden sie Pfänder beleihen
Ralf X. schrieb:> Viele Pfandleiher nehmen z.B. bis zu einem gewissen Fahrzeugwert reine> Unterstellkosten von z.B. 100,-€/m, unabhängig von anderen Gebühren oder> Kredithöhe.
Na sowas ... könnte es sein, dass Du die Anlage zu § 10 nicht so recht
verstanden hast? Ist Dir aufgefallen, dass es hier weder um Fahrräder
noch um Kfze geht?
Ralf X. schrieb:> Hattest Du eigentlich jemals einen echten Bezug zur Realität?
Im Gegensatz zu Dir sehr wohl.
Ralf X. schrieb:> Naja, meinen Wald- und Wiesen-RA für den Kleinkram konnte ich damit auch> einiges beibringen.
Davon bin ich überzeugt. Wenn man Dich gelassen hat, hast Du vermutlich
auch den einen oder anderen Richter in Erstaunen versetzt. Mache Leute
sind von einer Art, die man nur selten zu Gesicht bekommt.
Magst Du nicht lieber erzählen, wie Du damals im teuersten Puff von
Teheran erst den Dalai Lama beim Pokern mit zwei Karo-Zweien ausgeblufft
und dann auch noch den Papst ausgenommen hast? Davon hätten alle mehr
...
Moin,
zurück zum Thema
westliches Münsterland
Ich lagere seit über 20 Jahren grobmotorisches Werkzeug für
Autoreparaturen, Metallbearbeitung, Mauern, Malern, Gartenpflege ... in
einem Holzgartenhaus und muss damit in 14 Tagen in ein Metallgerätehaus
umziehen. Bisher sind keine echten Schäden am Werkzeug erkennbar. An
Elektrogeräten sind eine Tischkreissäge, Schnellbauschrauber,
Kettensäge, Freischneider sowie diverse Bohrmaschinen eingelagert.
Schrauben ab M6 müssen auch draußen lagern, ohne Schäden.
Benzinrasenmäher und Vertikultierer sind immer draußen überdacht und
starten in Frühjahr sofort.
Oszi und Labornetzteil haben ich drinnen gelagert, in einem Raum mit
WaMa und Trockner, alles problemlos.
LG Andrea
Nachtrag:
Auch Alu, Kupfer und Pertinax(R) lagern ohne Schäden.
Percy N. schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Kein Pfandleiher wird ein Objekt in Verwahrung/in Pfand nehmen, wenn er>> er damit nicht mehr verdient, als wenn er einen Lagerplatz temporär>> vermietet.> Blödsinn. Pfandleiher verdienen an Krediten, nicht durch Vermietung.> Solange das Lager nicht überläuft, werden sie Pfänder beleihen
Ich glaube, dass Du von normalen gewerblichen Vorgängen in vielen
Bereichen keinerlei oder zumindest unzureichende Ahnung hast.
Jeder normale Gewerbetreibende ist auf Mischkalkulation angewiesen,
falls Du verstehst, was das das ist.
Nur bist Du mal wieder so oberschlau, hier irgendwas von Krediten und
Vermietung ins Spiel zu bringen.
> Ralf X. schrieb:>> Viele Pfandleiher nehmen z.B. bis zu einem gewissen Fahrzeugwert reine>> Unterstellkosten von z.B. 100,-€/m, unabhängig von anderen Gebühren oder>> Kredithöhe.> Na sowas ... könnte es sein, dass Du die Anlage zu § 10 nicht so recht> verstanden hast? Ist Dir aufgefallen, dass es hier weder um Fahrräder> noch um Kfze geht?
Naja, ich kannte sie zumindest direkt und habe daraus auch die sich
ergebenden Maximalgebührensätze bis 300,-€ Pfandkredit (auch in %)
kommuniziert, während Du als angeblicher Jurist erstmal eine
Falschaussage getätigt hast.
Dass Du danach versuchst, Dich noch genauer zu informieren und mir ans
Bein strullern möchtest, ist klar.
Was verstehst Du an "Beispielen" nicht?
Der Standplatz eines PKW bedingt nun einmal oft mehr Aufwand, als eines
der für einen Ehering..
> Ralf X. schrieb:>> Hattest Du eigentlich jemals einen echten Bezug zur Realität?> Im Gegensatz zu Dir sehr wohl.
Wieso hört/liest man davon hier nie etwas über Deine Vergangenheit
und/oder Berufserfahrung?
> Ralf X. schrieb:>> Naja, meinen Wald- und Wiesen-RA für den Kleinkram konnte ich damit auch>> einiges beibringen.> Davon bin ich überzeugt. Wenn man Dich gelassen hat, hast Du vermutlich> auch den einen oder anderen Richter in Erstaunen versetzt.
Das habe ich in jedem Fall, aber mit der Zeit kannte man mich zumindest
beim regionalen AG/LG.
Wenn ich Partei war, ging es ja i.d.R. um Zivilsachen und Richter haben
da eine besondere Vorliebe für Vergleiche und schlagen diese daher sehr
gerne und früh schon vor.
Und RA stimmen dem ebenso noch viel lieber zu, da sie damit an dem Fall
ebenfalls viel weniger arbeiten müssen, aber ein bedeutend höheres
Honorar erhalten.
Vorm AG trat ich also überwiegend alleine auf, am LG hatte ich den RA
meist nur dabei, weil es Pflicht ist.
Für manche Richter durchaus ungewohnt.
> Mache Leute> sind von einer Art, die man nur selten zu Gesicht bekommt.
Naja, Du solltest mehr vor die Tür kommen, wenn es Dir noch möglich ist.
> Magst Du nicht lieber erzählen, wie Du damals im teuersten Puff von> Teheran erst den Dalai Lama beim Pokern mit zwei Karo-Zweien ausgeblufft> und dann auch noch den Papst ausgenommen hast? Davon hätten alle mehr> ...
Ausgerechtet in Teheran/Iran war ich noch nie im Puff, aber in vielen
anderen Ländern/Städten.
Man kann kann nicht immer wissen, wohin die Fahrt führt, wenn man einer
Einladung folgen muss.
Wie man sich dort verhält, kann zumindest ich sehr gut bestimmen, bzw.
habe es immer getan.
Und egal worauf man dabei Bock bekommt, ist Selbstkontrolle oberstes
Gebot.
Selbst zu Zeiten, als es noch kein Internet gab.
(Echtes) Pokern mit mir macht keinen Spass, weder mir, noch den
Mitspielern.
Was richtig Spass gemacht hat, waren die "Spiele" mit den Brokern vor
(richtig) Internet.
Für die war ich damals immer ein ganz heisser Kanditat und
Spielepartner. :-)
michael_ schrieb:> Spinner!> Eine freistehende Blechgarage?> Vielleicht auf Mallorga, wo du wohnst.
Ja eine Blechgarage ist ungedämmz, quasi offen.
ABER: man muss nicht auf 20 GradC heizen. Man muss nicht mal im
plus-Bereich bleiben. Es reicht, wenn die Maschinen nicht der kälteste
Punkt sind. Wird es gerade kälter, muss man gar nicht heizen. Ist es
dauernd kalt und nähert sich die Temperatur der Maschinen der
Blechtemperatur der Garage, heizt man sie damit sie 1 GradC wärmer
bleiben. Wird es wärmer, muss man so viel Wärme zuführen, dass die
Msschinen schneller warm werden als das Blech der Garage, damit die
immer zumindest 1 GradC wärmer sind.
Das kostet nicht so viel Energie, wenn die Steuerung gut ist.
Hallo
MAHWE schrieb:> Also einfach zweites Haus im Blechhaus aus Folien schweisen mit Boden.> Entfeuchter dran fertig.> Folie an der Decke 20-30 cm Abstand und mit Bindfäden an der Decke> befestigen.> Überdruck im Folienhaus fertig.
Das klingt für mich zugleich am einfachsten und wenigsten kostenintensiv
- zumindest wenn die Garage nicht komfortabel in der Winterzeit nutzbar
bleiben muss (Platzbedarf - schnell wird es eng, "stolperig" und einfach
unangenehm) und die Werkzeuge einfach auf einen "Haufen" zusammengelegt
werden können.
Ganze Schränke (Regale) "Einzuhausen" wäre dann doch recht aufwendig und
letztendlich auch teuer die Folie sollte schon von besserer Qualität
sein und vielleicht auch mehrere Winter überstehen oder viel mehr die
Zeit wenn sie zusammengefaltet oder doch zusammengeknüllt ;-) in der
Ecke liegt.
Was eventuell ein Problem werden könnte:
Kleingetier und vor allen Insekten aller Art - die mögen es auch warm
und relativ sicher...
Ist die Garage vollständig "dicht" (natürlich nur Relativ) oder gibt es
große "Löcher" (Dach nur aufgesetzt und verschraubt)?
So ist es z.B. bei meinen (beim Hauskauf schon vorhandenen) Exemplar.
Nur durch Glück konnten stachliges Flug-Viehzeug (nein natürlich
hochwichtige Insekten die der Artenvielfalt dienen...)noch früh genug
mit kräftigen Nachdruck zum endgültigen Auszug "überredet" werden - die
Genossen welche bei der heißen Überredungsaktion unterwegs waren waren
allerdings noch tagelang heftig verwirrt haben es dann aber irgendwann
verstanden das sie nicht mehr erwünscht waren...
Details und Fakten werden hier bewusst nicht bekannt gegeben... ;-)