Guten Tag,
Ich möchte meinen Attiny 2313 mit einem Handylade gerät betreiben, ist
das möglich ?
Auf dem Lade Gerät steht:
Input: 230V~
Output: 4.9V __ 450mA.
----
Der Attiny braucht ja 5V, aber wie viel mA darf er max. bekommen ?
Der Spannungsmesser hat mir aber keine 4.9 sondern 5.24 V angezeigt,
aber ich denke die ist in Ordnung, nur mit der Stromstärke bin ich mich
nicht sicher, erstmal wegen den max. Werten des Attinys und weil ich
natürlich während des Betriebes des Attiny's noch mein ISP Stecker dran
hab (LPT Port) könnte da was passieren ? mit 450mA ?
Danke !
MfG,
Tugrul Ö.
Nun, der Atmel nimmt sich soviel Strom er braucht. Nur der Atmel mit ISP
zusammen brauchen bei weitem keine 450mA. Ich denke eher 20...50mA.
Das größere Problem ist eher die Spannung. Weil nach meinen Erfahrungen
mit Handyladegeräten ist die Spannung nicht wirklich eine
Gleichspannung, sondern nur eine Gleichrichtung ohne Glättung.. Und das
wird dem Atmel wohl nicht so gefallen...
Hallo Tugrul!
Nicht Deine Spannungsquelle "drückt" Deinem Attiny den Strom drauf,
sondern der Attiny samt seiner äußeren Beschaltung bestimmt den
fließenden Strom. Das Handyladegerät könnte (übertrieben) auch für 10
Ampere ausgelegt sein, trotzdem fließt nur der Strom, den Dein Attiny
mit seinem
Anhang aufnimmt.
MfG Paul
Hallo !
Gut dann benutze ich dieses Ladegerät nicht, ich habe hier ein Adapter
stehen
9V und 100mA und dachte das ich mir dieses Gerät nehme und dafür so ein
Spannungsregler baue:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/schalt/02043011.gifhttp://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0204301.htm
Gut, hab ich auch gebaut, hab dann diesen Adapter mit seinen 9V genommen
und die Spannung an der anderen Seite gemessen und dort kamm nur 2V,
sollte doch eigentlich 5V kommen. Hab auch den 78L05 dafür benutzt.
Zurzeit entziehe ich den Strom vom USB und es ist (noch nichts)
passiert, aber was nicht ist kann ja noch werden :p, deshalb wollte ich
dieses Risiko nicht eingehen.
Rahul meinte ja 100mA maximum !. Ich habe hier eine 9V Batterie (Akku)
stehen mit 150mA, dann kann ich nicht mal diese Batterie nehmen ? wenn
ich die Spannung senke ?.
MfG,
Tugrul Ö.
@Paul
Das würde ich nicht so unterschreiben. Kennst du die modernen (jünger
als ca. 5 Jahre) Schnellladegeräte? Die pressen ihren Strom regelrecht
in die Akkus. Wenn ich mir vorstelle, dass die gleiche Wärmemenge, die
dabei in den Akkus entsteht, im wesentlich kleineren Attiny umgesetzt
werden muss, möchte ich den nicht mehr anfassen.
Glaub ja nicht, das Ladegerät nimmt Rücksicht auf den sparsameren
Attiny, das wird erst mit der EU-Standbyverbrauchs-Richtlinie kommen.
>Rahul meinte ja 100mA maximum !. Ich habe hier eine 9V Batterie (Akku)>stehen mit 150mA, dann kann ich nicht mal diese Batterie nehmen ? wenn>ich die Spannung senke ?.
Naja, 150mA sind schon noch 50% zu viel. Müsstest also neben der
Spannung auch den Strom senken. Oder die Batterie erst in einem anderen
Gerät fast verbrauchen, dann liefert sich auch keine 100mA mehr.
>ja, das ist definitiv zuviel, du müsstest also ein kleineres Ladegerät>benutzen, max. 100mA!
??? Handyladegeräte sind meist geregelte, primärgetaktete
Schaltnetzteile. Die regeln ihre Spannung sauber aus! Nur bei
sprunghafter Be- und Entlastung neigen die zum Über- bzw.
Unterschwingen. Dem Tiny dürfte das nix ausmachen, bis 5.5V ist er lt DB
betreibbar!
Hallo Leute,
Ich weiß nicht was hier abgeht, der Rahul sagt etwas, ihr sagt er hat
nicht so ganz recht usw...
Was soll ich denn nun glauben ??
Kann ich das Ladegerät mit seinen 450mA ohne etwas zu senken mit Output
5.24V an die VCC und GND Pins des Attinys anschliessen ???
Hier das ist meine Schaltung:
http://www.electronic-idea.de/typo3/uploads/pics/avrispschaltung.jpg
Vor VCC hab ich noch ein 100nf Kondensator gepackt, was man bei dieser
Schaltung aus mir nicht bekannten Gründen weggelassen hat.
Und an den MOSI, MISO ... Pins hängt mein ISP Adapter an den LPT Port.
Mein Programmer:
http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-parallel.gif.
Kann da was passieren ?
MfG,
Tugrul Ö.
wenn die spannung passt kann da nix passieren! durch jedes bauteil
fließt nur soviel strom, wie es bei der anliegenden spannung zulässt.
ohmesch gesetz R=U/I oder nach I umgestellt I=U/R also der strom wird
von der spannung und dem widerstand bestimmt. der widerstand ist bei dir
dann der µC, und sogesehen ist der konstant (aber nur sogesehen).
strom durch einen stromkreislauf "drücken" oder zwingen macht eine
konstantstromquelle, diese ist bestrebt den fleißenden strom auf ihren
wert konstant zu halten, dazu muss sie dann aber die spannung anpassen.
dein netzteil ist aber eine spannungsquelle. diese ist bestrebt die
spannung auf den eingestellten wert konstant zu halten
Hallo Basti,
also d.h. das nur die Spannung wichtig ist, in meinem Fall stimmt die ja
ein. mx: 5.25 und wegen der Stromstärke muss ich mir keine gedanken
machen, weil die Bauelemente diese Stromstärke entscheiden ? Also die
Spannungsquelle passt die Stromstärke den Bauelementen sozusagen an.
Wie gesagt, kann ich es getrost benutzen. (?)
Danke für die Beschreibung.
MfG,
Tugrul Ö.
Hallo
Was Rahul hier schreibt ist absoluter Blödsinn, und stimmt so nicht. Das
wird dir jeder hier im Forum bestätigen. Die 500 mA sind nur der
maximale Strom, den das Ladegerät liefern kann. Wieviel es tatsächlich
liefert, hängt vom Widerstand deiner gesamten Schaltung ab.
Merke: Der Strom ergibt sich erst durch die Schaltung und die angelegte
Spannung, Strom = Spannung / Widerstand
Gruss
Michael
Hallo !
Ok habs gemacht, ist nix passier^^, außer das die LED heller leuchtet
als davor mit dem USB (meiner meinung nach bzw. meinen Augen nach :P)
Lustig ist, wenn ich den Stecker ziehe das die LED nocheinmal blinkt ^^,
weil der Strom bestimmt noch etwas da war. Ist das schlimm wenn ich den
Stecker einfach so ziehe ? Können da "über"spannungen entstehen ? oder
ist es schon in dem Ladegerät geregelt ?
Danke nochmals,
MfG,
Tugrul Ö.
Ich lach mich hier grad mal so richtig weg...
Dann müsste ja laut Aussage von Rahul der Spannungsmessbereich des
Voltmeters, mit dem die Spannung gemessen wurde im Elektronik Himmel
sein. Klar das Netzteil schiebt ja auch mit 450mA!
Spaß beiseite...
Wenn es sich wirklich um ein primär getaktetes Schaltnetzteil handelt,
würde ich mir hier keine Gedanken um den AVR machen. Die 5V auf der USB
Leitung sehen schlimmer aus.
Bei den schwereren Netzteilen mit Trafo kann es sien, das eine
Regelung/Siebung der Spannung fehlt und diese im Handy selbst
aufbereitet wird. Wenn beim anschließen eines Elkos ca. 470µF die
Spannung auf ca. 7V ansteigt, fehlt die Siebekette im Netzteil. Da hilft
dann nur Elko+low drop Regler auf 5V. Wenn sich an der Spannung nichts
ändert, ist bereits ein Elko eingebaut. Jetzt wäre es noch interessant,
die Spannung unter Last/Leerlauf zu prüfen. Angenommen die ganze
Schaltung zieht, wenn sie fertig ist max. 100mA dann würde ich erstmal
einen Widerstand von 47 Ohm an den Ausgang des Netzteiles hängen und die
Ausgangspannung beobachten.
R = U / I = 5V / 0.1A = 50 Ohm -> 47 Ohm nach Normreihe
Aber nur kurzzeitig, da ein normaler Widerstand hier sehr Heiß wird!
Ich hoffe das kommt verständlich rüber.
Gruß,
Tubie
P.S. Gibt es noch diese 4,5V Taschanlampen Batterien? Damit habe ich
meine ersten TTL/CMOS Experimente gemacht.
Hallo tubie,
Ich hab es einfach angeschlossen und die LED blinkt so wie das Programm
es machen soll. Ich hab das Netzteil raus und wieder reingesteckt und es
hat noch immer geblinkt, davon gehe ich aus das es funktioniert.
Ich hoffe mein LPT Anschluss kommt damit auch klar.. ich habe ja nen ISP
Adapter per LPT.
Danke nochmals für deine zusätzliche Mühe.
MfG,
Tugrul Ö.
Kontrollier aber mal während dem Betrieb die Versorgungsspannungen...
Beim ziehen des Netzsteckers währe ich ein wenig Vorsichtig - besser
erst den Stromkreis Netzteil / AVR unterbrechen und dann Netzstecker
ziehen. Schaltnetzteile sind da manchmal etwas komisch und könnten
Spannungsspitzen abgeben. Ohne genaue Messungen kann man da aus der
Ferne aber wenig sagen.
Gruß,
Tubie
Hallo Tubie,
Ok hab jetzt an LPT angeschlossen und kann mit PonyProg alles auslesen.
Ich bau zwischen dem Netzteil und AVR Platine einfach nen Schalter =).
Danke dir !!
NfG,
Tugrul Ö.
Wollte nochmal was sagen,
Während die LED blinkt, hab ich mal am Eingang der Stromversorgung die
Spannung gemessen und diese schwankt zwischen 4.9 und 5.08 oder so..
Ich habe mal die Spannung auch gemessen, als ich den Stecker gezogen
habe und die Spannung wurde nicht hoch. Sie wird nicht größer als 5.1.
Sie errweicht
5.24 und 5.25 wenn ich die Spannung direkt messe ohne nen Verbraucher
dazwischen und muss sagen das die Spannung gar nicht schwankt, sie
bleibt fast konstant bei 5.24 und sehr selten steigt sie auf 5.25. Ist
das erste mal das ich eine Spannungsquelle gemessen habe bei der die
Spannung so gleich bleibt.
Bei der Autobatterie sah das scho anders aus :p.
Danke nochmals.
PS: Hab jetzt nen Schalter in der Massenleitung zwischen Netzteil und
AVR Platine eingebaut. Das müsste zusätzlich nen Schutz gegen eine
Spannungsspitze sein.
Wünsche euch allen einen schönen Abend (auch dir Rahul ^^),
MfG,
Tugrul Ö.
>Während die LED blinkt, hab ich mal am Eingang der Stromversorgung
Nun doch eine Stromversorgung? Die anderen hatten doch gerade erklärt,
dass du eine SPANNUNGSversorgung nehmen musst, damit der Attiny den
nicht benutzten Strom verlustfrei durchreichen kann (sorry, daß ich mich
da unklar ausgedrückt hatte).
Spannungen sollte man außerdem immer am Ausgang, nicht am Eingang der
Energiequelle messen.
Also sei einfach froh, daß die Schaltung funktioniert. Irgendwo hast du
zum Glück einen Fehler gemacht, aber das spielt ja keine Rolle, denn so
wie beschrieben kann's halt nicht klappen. Möglicherweise ist das
Nachblinken ein Zeichen dass der Attiny überlastet ist. Eine Zeitlang
macht er das mit, und nachdem du den Stecker gezogen hast, kann er den
Überschuß stoßartig abgeben. Ist aber wohl grenzwertig.
>Wünsche euch allen einen schönen Abend (auch dir Rahul ^^),
Das ist aber nett, daß du mich extra erwähnst. Dito.
@Newbie-Rahul
>damit der Attiny den nicht benutzten Strom verlustfrei durchreichen>kann (sorry, daß ich mich da unklar ausgedrückt hatte).
"nicht benutzten Strom verlustfrei durchreichen"... da fällt mir nichts
mehr dazu ein. Nach den Kommentaren der anderen Forumnutzer zu deinen
Kommentaren würde ich an deiner Stelle mir erst ein paar Bücher über
Elektrik/Elektronik besorgen und erst einmal die Grundlagen lernen
anstatt mit nutzlosen und falschen Kommentaren andere
Anfänger/Einsteiger zu verwirren.
>Also sei einfach froh, daß die Schaltung funktioniert. Irgendwo hast du>zum Glück einen Fehler gemacht, aber das spielt ja keine Rolle, denn so
So wie ich das sehe hat er ( Tugrul Ö.) keinen Fehler gemacht, sondern
Du einiges nicht verstanden. Mit "...am Eingang der Stromversorgung..."
meint Tugrul Ö., dass er die Spannung am Netzteil/Batterie-Anschluss
seines Mikrocontroller-Boards gemessen hat (beim angesteckten Netzteil
entspricht das dem Ausgang des Netzteils). Das Wort "Stromversorgung"
ist natürlich unglücklich gewählt, da es richtig Spannungsversorgung
heißen müßte. Aber das kann man aus dem Kontext, dem beschriebenen
Netzteil und den angegebenen, gemessenen Volt-Zahlen (4.9V-5.08V) auch
herauslesen.
Gruss
Christoph
> So wie ich das sehe hat er ( Tugrul Ö.) keinen Fehler gemacht, sondern> Du einiges nicht verstanden.
Viellericht war es ja auch nur eine Retourkutsche, weil Tugrul in den
verschiedenen Threads bereits mehrfach versucht hat, die Helfer zu
maßregeln bzw. zu disziplinieren, was (auch von mir) schnell mal als
undankbar empfunden wird. So nach dem Motto: Wer im Glashaus sitzt...
Ist mir auch schon passiert (die Retourkutsche ihm gegenüber), seine Art
bittet ja förmlich darum.
Ansonsten stimme ich Dir zu, hier fehlt jede Menge Grundlagenwissen.
Dies muss sich Tugrul erst mühsam erarbeiten (so wie wir das alle
mussten), das kann man sich nicht mal schnell in Foren zusammenfragen.
...
@Hannes
Mhhh... das mit Tugrul in anderen Threads habe ich nicht mitbekommen.
Und ich habe die Kommentare von Newbie-Rahul hier jetzt nicht als
Retourkutsche verstanden. Aber das ist ja meine persönliche Sicht.
Was das Grundlagenwissen angeht - dass Tugrul sich jenes noch aneignen
muss ist klar, sonst hätte er nicht einen solchen Thread gestartet.
Mein Kommentar bezog sich auf das Grundlagenwissen von Newbie-Rahul. Der
scheint auch nicht viel davon zu haben und gibt trotzdem hier
irreführende und falsche Kommentare ab. Letzteres würde ich mir an
seiner Stelle verkneifen.
Gruss
Christoph
> Mein Kommentar bezog sich auf das Grundlagenwissen von Newbie-Rahul.> Der
Der?? - Welcher?? Da gibt es momentan mehrere. Da kommt es wohl darauf
an, als Leser zu filtern, was von Rahul oder von irgendeinem
nachmachenden Rahul stammt. Als Stammleser ist das aber kein Problem.
> scheint auch nicht viel davon zu haben und gibt trotzdem hier> irreführende und falsche Kommentare ab. Letzteres würde ich mir an> seiner Stelle verkneifen.
Wie gesagt, derzeit gibt es hier mehrere falsche Rahüle. Das sollte man
nicht überbewerten. ;-)
Das erinnert mich irgendwie an die falschen Rufüsse damals...
...
[OT]
>Rahüle.
Ich bin zwar einzigartig, der Plural meines Namens lautet aber
"Rahule"... ;-)
Mit "ü" wäre die türkische Variante...(nichts gegen die Türken!)
>Das erinnert mich irgendwie an die falschen Rufüsse damals...
Mich auch. Das diesmal aber vermutlich damit zusammen, dass jemand im
Offtopic-Forum einen Thread mit meinem Namen gestartet hat, und nun
einige Spiel-Kinder sich darüber lustig machen, dass meine Eltern mir so
einen bekloppten Namen gegeben haben.
Ich gebe ja zu, dass ich gerne gelegentlich den "Namenszusatz" ändere.
Das sollte aber nicht weiter stören (scheint es aber wohl doch...)
[OT]
>ja, das ist definitiv zuviel, du müsstest also ein kleineres Ladegerät>benutzen, max. 100mA!
Solche Beiträge zeigen auch eine Menge elektrotechnische Verständnis...
und fordern solche Antworten heraus:
>@Newbie-Rahul:>Bist du wirklich so dumm oder ist dir nur langweilig?
Nur so als (ganz) kleine Zusammenfassung...
> dass meine Eltern mir so> einen bekloppten Namen gegeben haben.
Bekloppt?? - Nö, keinesfalls. Fidel Castro sein Bruder heißt auch so.
"Rahüle" sollte eine Wortspielerei sein, eine Anspielung auf die
Diskussion im anderen Thread. ;-)
Beste Grüße (ja, Plural)
einer der Hannesse...
>Fidel Castro sein Bruder heißt auch so.
Nee, tut er nicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ra%C3%BAl_Castro
Ausserdem möchte ich nicht wie dem Castro sein Bruder heissen.
>Beste Grüße (ja, Plural)
dito
>einer der Hannesse...
Kennst du einen ... Koch? Ich aber...
Hallo alle,
@Hannes: Ich versuche hier niemanden zu disziplinieren. Es war nur
neugier und habe mich auch dafür entschuldigt. Wenn du nachtragisch
bist, ok, dann ist es dein Problem. Mehr als mich zu entschuldigen kann
ich auch nicht.
Des Weiteren finde ich es schade, wenn einige "kindische" Menschen mit
Namen andere User "mist" schreiben.
>Rahüle.>Ich bin zwar einzigartig, der Plural meines Namens lautet aber>"Rahule"... ;-)> Mit "ü" wäre die türkische Variante...(nichts gegen die Türken!)
Und wie kommt ihr drauf das ich Türke bin oder ist das nur Zufall ?
Weil mein Name eigentlich ein sehr seltener,alter türkischer Name ist.
Den nicht jeder kennt. Nur "Ertugrul" wird häufig verwendet.
Und ob du was gegen die Türken hast oder nicht ist die frei überlassen.
Jeder hat seine eigene Meinung.
Und das mir viel Wissen über die Elektrik fehlt ist mir klar, ich bin ja
auch dabei das zu lernen und finde es gut bzw. sehr freundlich , dass
ihr (außer die diese Kinder die mit Namen anderer User "mist" schreiben)
mir bzw. den anderen Usern hilft.
Nicht jeder findet die Zeit (auch wenn er sie hat) einen ausführlichen
Text zu schreiben, mit dem er anderen Usern helfen kann.
Wünsche euch allen einen schönen Tag,
MfG,
Tugrul Ö.
>oder ist das nur Zufall ?
Ja. (zumindest von meiner Seite)
sowas:
>(nichts gegen die Türken!)
Muß man schreiben, um nicht wieder irgendwelche "braunorientierten"
Diskussionen zu führen., wenn man sich mal über etwas lustig macht, das
halt typisch für bestimmte Personenkreise* ist.
>Wünsche euch allen einen schönen Tag,
dito
*Inder, Mantafahrer, Ossis...(Nein, ich habe nichts gegen Menschen aus
Ostdeutschland! Eigentlich habe ich nur etwas gegen
Schwarz-Weiß-Denker.)