Guten Abend,
für ein Uniprojekt sollen wir eine Wärmequelle konzipieren, in der ein
herkömmliches Küchenmesser erhitzt werden kann, um Butter streichen zu
können.
(Also ca 40 grad)
Unser Prof hat dafür induktionswärme vorgeschlagen und das ganze soll
aussehen wie ein kleiner messerblock.
Leider keine weiteren Details...
Komme nicht aus der Elektrotechnik und kenne mich da null aus, das
Produkt soll nur die Basis der Arbeit sein, für das dann ein
Vertriebsplan beschrieben werden soll.
Kann jemand sagen, welche Komponenten das haben muss?
Vielen dank! :-)
Würde ich ja erst mal ausprobieren, ob es mit einem normalen
Induktionsherd funktioniert. Da bekommt man einzelne Platten mitsamt
Elektronik als Ersatzteil.
Vielleicht genügt es, eine handelsübliche kleine Platte in ein anderes
Gehäuse zu bauen.
also wenn ich recht überlege würde ich lieber warme butter mit kaltem
messer streichen, als ein heißes messer über die harte butter glitschen
zu lassen. Ansonsten ist schon alles gesagt. Die Wicklung kannsf du
selbst wickeln, ZVS-induktionstreiber gibt es bei vielen ebay
verkäufern. Die arbeiten mit ungefährlicher spannung und sicherem
netzteil.
Jo, ein bisschen weltfremd das Projekt.
Klar, sagt schon das Sprichwort: geht wie ein heisses Messer durch
Butter...
Nur muss man im Normalfall die geschnittene Butter auch aufs Brot
abtransportieren - das wird schwierig :-)
Also: abschneiden mit erwärmten Messer, Transport mit einem kalten (oder
einem anderen geeigneten Werkzeug), dann wieder das warme zum
Verstreichen :-)
Ansonsten: ja, mit Induktion geht das. Interessant könnte die Frage
werden, ob man das noch mit den üblichen 50Hz hinbekommt (wahrscheinlich
wird es zu gross und zu schwer) oder eher in Richtung 30kHz wie beim
Induktionsherd geht.
Anka schrieb:
~~~~
Also bitte, warum müssen alle experimentellen KI-Skripte weibliche Namen
tragen? Akuter Fall von Sexismus?
> für ein Uniprojekt sollen wir eine Wärmequelle konzipieren, in der ein> herkömmliches Küchenmesser erhitzt werden kann, um Butter streichen zu> können.
Da wäre als erstes festzustellen, daß weder ein warmes Messer, noch ein
warmes Target (vulgo: frisch aufgebackenes Brötchen) für das
Verstreichen von kalter Butter irgendwie hilfreich ist.
> Unser Prof hat dafür induktionswärme vorgeschlagen und das ganze soll> aussehen wie ein kleiner messerblock.
Zum Schneiden von Sahnetorten hat sich dafür etwas warmes (heißes)
Wasser bewährt, das man in ein hinreichend hohes Gefäß (z.B. Bierglas)
gießt und darin das Messer aufwärmt.
> Komme nicht aus der Elektrotechnik und kenne mich da null aus, das> Produkt soll nur die Basis der Arbeit sein, für das dann ein> Vertriebsplan beschrieben werden soll.
Jo. Tolle Wurst. "Stellen Sie einen Vertriebsplan für den Verkauf einer
Bärenhaut auf. Der Bär lebt noch und läuft durch den Wald."
Man könnte ja stattdessen die Mikrowelle etwas modifizieren: Tür durch
Lichtschranke ersetzen (quasi als Buttersensor) und dann 10 Sek. 800W
durchstrahlen.
Hi
1N 4. schrieb:> Man könnte ja stattdessen die Mikrowelle etwas modifizieren: Tür> durch> Lichtschranke ersetzen (quasi als Buttersensor) und dann 10 Sek. 800W> durchstrahlen.
Dann sollte aber der Delinquent ... äh, der Butter-Halter-Kollege
zumindest per Los gezogen werden.
Glaube, Das ist eine ganz schlechte Idee - nicht nur für die Butter :)
MfG
Anka schrieb:> Komme nicht aus der Elektrotechnik und kenne mich da null aus, das> Produkt soll nur die Basis der Arbeit sein, für das dann ein> Vertriebsplan beschrieben werden soll.> Kann jemand sagen, welche Komponenten das haben muss?
Das ist ja eine gute Vorbereitung auf die berufliche Praxis:
Man hat keine Ahnung, lässt Andere (hier das Forum) die ganze Arbeit
machen, und streicht hinterher die Lorbeeren ein.
Lass mich raten: BWL?
Fangt mit einem praktischen Test an:
Messer erwaermen, wie auch immer, dann Butter damit streichen.
Funktioniert nicht weiter als 1-2 cm. (Punkt)
agfsdh
Hurra schrieb:> Lass mich raten: BWL?
Wahrscheinlich noch schlimmer: Sales und Marketing
Das Produkt ist Nebensache, die Entwicklung lässt man nützliche Idioten
in einem Forum tun, der Vertriebsplan ist das Entscheidende!
1N 4. schrieb:> Man könnte ja stattdessen die Mikrowelle etwas modifizieren: Tür durch> Lichtschranke ersetzen (quasi als Buttersensor) und dann 10 Sek. 800W> durchstrahlen.
Schon probiert, funktioniert, ist aber in der Mikrowelle extrem schlecht
dosierbar.
Bei 12s war eine ganz kleine Delle oben auf der Butter zu sehen, bei
12,25s fiel der Block in sich zusammen und die Butter war dann in der
Mikrowelle verteilt.
Weitere Versuche wurden dann von der Hausfrau verboten...
agfsdh
40°C... eine Quick+Dirty Lösung?
Da wickle ich einen Teil des Glühdrahtes aus einem Toaster ab,
klemme das an ein 12V/5A Netzteil und steck das Messer dann da rein.
Evtl erreicht der Toaster auch ohne Umbau
der Glüheinheit schon 40°C an 12V.
heisst: frickle den Toatser optisch zu einem Messerblock um.
● J-A V. schrieb:> 40°C... eine Quick+Dirty Lösung?
Man könnte in den Messerblock 2 Schleifkontakte am Messerende und am
Messeranfang anbringen und dann Strom durch das Messer lassen...
Ich habe hier noch eine höchst komplizierte Lösung:
Einen passend dimensionierten vierkantigen Keramikwiderstand, der das
Messer seitlich aufwärmt. Beim Herausziehen kann man mit Geschick auch
noch das Messer schärfen, damit es die Butter besser schneidet.
Idee geklaut bei Kaffee-Warmhalteplatte und Babyflaschenwärmer.
Gruß - Werner
Da fehlt das "selbstmach" feeling.
ähnlich wie die "B12-Bausteine durch Knopfdruck mit dem Eiweiß
verbinden"
Als wenn man das nicht fertig abgemischt herstellen könnte.
Du bräuchtest ein Messer mit eingelasertem Barcode.
Dieses steckst Du in den Block. Beim reinstecken wird der barcode
abgetatstet. ist es das richtige Messer, wird ein Zähler und ein
Zeitsteuerung aktiviert. Diese berechnet, wann das Messer, welches
Messer, wessen Messer das letzte mal durchgezogen wurde und aktiviert
die Heizung und von der Häufigkeit die Heizdauer und was weis ich noch
alles... das alles lässt sich dann protokollieren, über eine Handy-App
steuern. Ähem zwei Apps: IOS und ANDROID.
Nach 2486 Erwärmungen ist ein neues Messer fällig. Passend dazu gibt es
spezielle, auf jeden Code angepasste "blaue Wunder" Tücher zum
Abwischen.
In den Block baust Du einfach auf jede Seite am Messer entlang je 20
dicke rechteckige Zementwiderstände. Die kann man ordentlich aufheizen,
liegen flach am Messer an usw.
Induktion redest Du deinem Prof wieder aus von wegen Fügespannungen beim
dammast Stahl usw.
Bau nichts, was Du nicht kannst, sondern kümmer dich um dein
Kerngeschäft!
StromTuner
agfsdh schrieb:> Fangt mit einem praktischen Test an:> Messer erwaermen, wie auch immer, dann Butter damit streichen.> Funktioniert nicht weiter als 1-2 cm. (Punkt)
Wo stand denn dass es funktionieren muss?
Es geht doch nur darum irgendwas gewinnbringend zu verkaufen, am besten
per Teleshopping.
Man könnte das Messerproblem ja mit diesem Teil kombinieren:
Livingston Handy-Heater:
Beitrag "Livington Handy Heater Effektive Mini Heizung. Verarsche?"
Scheint ähnlich schlecht zu funktionieren.
Geld wird trotzdem damit verdient.
Anka schrieb:> ...für das dann ein Vertriebsplan beschrieben werden soll.
Da das Gerät keinen praktischen Nutzen bietet ist es nicht geeignet um
über den Fachhandel vertrieben zu werden: Zu viele Kunden würden das
Ding in den Laden zurück tragen.
Vertrieb also per Home-Shopping wie Amazon oder Teleshopping im TV.
Arbeit erledigt.
Lothar M. schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> 40°C... eine Quick+Dirty Lösung?> Man könnte in den Messerblock 2 Schleifkontakte am Messerende und am> Messeranfang anbringen und dann Strom durch das Messer lassen...
siessu, ich denk noch immer nicht einfach genuch ;)
HansPeter schrieb:> Wie sieht es denn mit einem Uran Messer aus das durch> Zerfallswaerme auf> 40C bleibt
Das wird schwierig, man müsste ein Isotop mit geringer Halbwertszeit
verwenden.
Ich schlage Curium 244 vor. Das ist ein Alphastrahler, und mit 44 Jahren
Halbwertszeit und produziert 3W / Gramm.
Das garantiert sowohl eine lange Messerlebensdauer als auch genügend
Heizleistung.
Die Strahlenabschirmung kann dünn sein. Einzig die Entsorgung wird
schwierig.
Anka schrieb:> Guten Abend,>> für ein Uniprojekt sollen wir eine Wärmequelle konzipieren, in der ein> herkömmliches Küchenmesser erhitzt werden kann, um Butter streichen zu> können.> (Also ca 40 grad)> Unser Prof hat dafür induktionswärme vorgeschlagen und das ganze soll> aussehen wie ein kleiner messerblock.> Leider keine weiteren Details...> Komme nicht aus der Elektrotechnik und kenne mich da null aus, das> Produkt soll nur die Basis der Arbeit sein, für das dann ein> Vertriebsplan beschrieben werden soll.> Kann jemand sagen, welche Komponenten das haben muss?>> Vielen dank! :-)
Wohl ein BWL Trottel mit einer Idee die noch niemand hatte!!!1111
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2166029/At-Pre-heated-electric-butter-knife-spread-cold-butter-straight-bread.html
Entweder ist das hier low quality bait oder ein Haufen degenerierter
BWLer macht sich gerade zu einem scheiternden Startup mit Crowdfunding
auf für etwas, das kein Mensch braucht. Euer ganzes Konzept ist aus
hygienischer Sicht eine Katastrophe. Selbst auf einem Shopping Sender
würde das niemand kaufen...
Hurra schrieb:> Ich schlage Curium 244 vor. Das ist ein Alphastrahler, und mit 44 Jahren> Halbwertszeit und produziert 3W / Gramm.
Hmm, Wikipedia schreibt 18 Jahre.
> lange Messerlebensdauer> Entsorgung wird schwierig.
Gute Messer kann man noch vererben. Die nachlassende Heizleistung wird
durch die Klimaerwärmung kompensiert. Das beim Zerfall entstehende
Plutonium kann man ja weiterverkaufen.
marketingtechnisch ist ein messerblock scheiße, weil ein einemal
aufgewärmtes und benutztes messer vorm zurückstecken wieder sauber
gemacht werden muss - ansonsten verpappt das messerblockloch.
wie wärs mit einer keramikablage mit induktionsspule drin? wobei ich
mich frage wie man die 40°C regeln will… hmmmm?
Geht mit jedem leitfähigem Material.
Du denkst wahrscheinlich an die speziellen Töpfe für Induktionsherde?
Die funktionieren noch besser, weil zu den Wirbelströmen noch
Ummagnetisierungsverluste (ist auch Wärmeerzeugung) kommen.
Wirbelstrombremse?
2 CDs (ohne Kopierschutzt weil bäh) mit aus HDs ausgebauten Magneten
bekleben (Auswuchtung berücksichtigen), auf eine drehbare Welle mit
Abstand fixieren. Den Abstand so wählen dass die Messerklinge
berührungslos dazwischenpasst. E-Motor als Antrieb dazu.
Lichtschranken-Einschalter + Temperatur-Ausschalter dazu. Schickses
Designgehäuse drum (altes Slot-in CD-Laufwerk).
Betrieb: Messerklinge durch Schlitz zwischen die "Magnetscheiben"
halten. Lichtschranke detektiert das und wirft Motor an... /magic
happens/ ... Klinge erwärmt sich ...Temperatur wird detektiert und wirft
Motor ab. Das Messer kann herausgezogen und verwendet werden.
Die sinnvoll notwendige Drehzahl und Einschaltdauer (aka
Leistungsdimensionierung des Antriebes) ist noch Inschinörmässig zu
ermitteln.
Vorbehalt: funzt nur bei metallischen Messerklingen (nicht bei
Keramischen, Kunstoffigen, Hölzernen, ...)
c.m. schrieb:> wie wärs mit einer keramikablage mit induktionsspule drin?
Gute Idee. Dann kann man gleich noch "harmonisierte unidirektionale
Felder aus sauerstofffreien Kupferspulen auf Himalaya-Bergkristall
gewickelt" dazu nutzen die Schneide des Messers wieder aufzurichten und
Scharten durch gerichtete Atomtransfluenz wieder zu schliessen.
> wobei ich mich frage wie man die 40°C regeln will…
Handy-App mit Wärmebildkamera. Im Monats-Abo. Geht ja ums Geld.
Anka schrieb:> für ein Uniprojekt sollen wir eine Wärmequelle konzipieren, in der ein> herkömmliches Küchenmesser erhitzt werden kann, um Butter streichen zu> können.> Unser Prof hat dafür induktionswärme vorgeschlagen
"Herkömmliche Küchenmesser" (Kochmesser, Gemüsemesser etc) sind kaum
geeignet, um Streichfett aufs Brot oder Brötchen zu verteilen. Dazu
verwendet man besser ein Tafel- oder auch Buttermesser. (Der weltfremde
Prof. weiss das vermutlich nicht, da Mutti dies immer für ihn erledigt.)
Mit einem Sparschäler kann man übrigens hauchdünne Streifen von der
harten Butter abhobeln. Die lassen sich dann sofort bestens
verstreichen.
PS Es gibt Butter, die generell streichfähig aus dem Kühlschrank kommt:
https://www.kerrygold.de/produkte/kerrygold-butter/warum-ist-kerrygold-butter-so-streichfaehig.html
die Messerhalter im Block aus Metall gestalten und thermisch verbinden
Und dann einen Lötkolben quasi anal in den Block einführen und
festschrauben.
Kleine Zeitschaltung (Monoflop) mit Taster dazugefrickelt und fertig.
(Vorsicht, Lebensgefahr, Fachmann machen lassen! z.B. Kommolitone aus
der ETechnik-Fakultät :D )
100W Lötkolben nehmen
Bevor der Lötkolben auf Temp kommt dauert es zwar etwas aber die
tatsächliche Erwärmungszeit ist dann recht kurz bei nur 40°C.
Berufsbremser schrieb:> Wirbelstrombremse?>> 2 CDs (ohne Kopierschutzt weil bäh) mit aus HDs ausgebauten Magneten
Du weisst schon was solche Magnete wiegen und was die für einen "Bums"
haben?
da musst du 4 Lagen verklebter CDs nehmen damit sich die nicht verbiegen
und so ein CD-Motörchen wird es kaum schaffen die im Ruhezustand
eingependelten Magnete voneinander weg zu bewegen...
Aber die Idee war gut!
Und die Aufgabe "Herkömmliche Küchenmesser" schliesst Keramik-Klingen
u.ä. nicht notwendigerweise mit ein, Aufgabe wäre also erfüllt.
● J-A V. schrieb:> Mike B. schrieb:>> Aber die Idee war gut!>> bis ein Messer ferromagnetisch ist.> Dann dreht da nix mehr
kommt auf den Motor an... ;)
einer der wohl so einige tausend UPM machen sollte.
bei einer grösse, die in ein CD-Laufwerk passt?
Magnete aus ner HDD dürften das effektiv festhalten.
evtl geht das noch, wenn der Motor erst los läuft, auf Touren kommt
und dann das Messer eingeführt wird.
● J-A V. schrieb:> einer der wohl so einige tausend UPM machen sollte.> bei einer grösse, die in ein CD-Laufwerk passt?
evtl. Festplattenmotoren aus alten Platten mit vielen Scheiben einsetzen
Die hatten noch ordentlich Bums, aber ob man die (in einem Slim-Gehäuse)
befestigt bekommt?
Hast du keine eigenen Probleme? Antworte qualifiziert auf die Frage,
oder lass es bleiben - zu viel Zeit? Wofür das letztendlich dienen soll
oder nicht, kann dir doch eigentlich ganz egal sein!
Der Andere schrieb:> Wahrscheinlich noch schlimmer: Sales und Marketing>
Wow, bist du da ganz alleine drauf gekommen!?!?!?!
Einen Vertriebsplan schreiben kann im Sales und Marketing Studium
vorkommen? Bist ja ein richtiges Genie, Glückwunsch!
Anka schrieb:> für ein Uniprojekt sollen wirAnka schrieb:> Hast du keine eigenen Probleme? Antworte qualifiziert auf die Frage,> oder lass es bleiben - zu viel Zeit? Wofür das letztendlich dienen soll> oder nicht, kann dir doch eigentlich ganz egal sein!
Du bist ganz schön frech, wenn man Dir Deine Arbeit abnehmen soll
● J-A V. schrieb:> Du bist ganz schön frech, wenn man Dir Deine Arbeit abnehmen soll
Meine Arbeit besteht darin, einen Vertriebsplan zu schreiben. Das
Produkt soll nur die Basis sein.
H.Joachim S. schrieb:> Wie erwartet - die Anka ist keine Anka wie man am Ton hört...
Die Anka darf auch ihre Meinung sagen, auch wenn sie eine Frau ist. Zeit
das Rollendenken abzulegen, Hans Joachim!
Mir wurde zu Beginn direkt abgeraten, hier im Forum nachzufragen - " da
kommen eh nur blöde Antworten".
Schade, dass es unter 40 Antworten nur 2 oder 3 mit Hilfsbereitschaft
gab. Im Internet kann man halt dank Anonymität seinen Alltagsfrust an
Fremden ausleben, die vermeintliche Spezialisten nur um Rat gefragt
haben.
Traurig!
Wünsche allen einen schönen Tag!
Anka schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> Du bist ganz schön frech, wenn man Dir Deine Arbeit abnehmen soll>> Meine Arbeit besteht darin, einen Vertriebsplan zu schreiben. Das> Produkt soll nur die Basis sein.
Dann nimm einen herkömmlichen Messerblock und definiere einfach, dass
20°C heiß sind.
Und jetzt schreibe deinen Vertriebsweg.
Anka schrieb:> Mir wurde zu Beginn direkt abgeraten, hier im Forum nachzufragen - " da> kommen eh nur blöde Antworten".>> Schade, dass es unter 40 Antworten nur 2 oder 3 mit Hilfsbereitschaft> gab. Im Internet kann man halt dank Anonymität seinen Alltagsfrust an> Fremden ausleben, die vermeintliche Spezialisten nur um Rat gefragt> haben.> Traurig!> Wünsche allen einen schönen Tag!
Loool, was hast Du erwartet. Der Umgangston ist hier in der Tat sehr
ruppig, aber nach meiner eigenen Erfahrung ist eine kompetente Hilfe
sicher, wenn man:
- sein Problem vernünftig beschreibt
- seinen ersten Lösungsvorschlag vorstellt
- eine Begründung/Idee warum man gerade diesen Lösungsweg gegangen ist
- dies mit Schaltplänen/Code/Layout whatever belegt
Fehler macht jeder. Lösungsweg für'n Arsch, irgendwas nicht beachtet,
falsch verstanden oder sonst was...
Aber an zu kommen, ey ich will ein beheizbaren Messerblock, ich muss
einen "Vertriebsplan" schreiben, ihr niederen Entwickler, entwickelt für
mich, sorry, das geht gar nicht. Und dann auch noch patzig werden... Da
wird dir jeder Ingenieur/Entwickler/Bastler in der Praxis dich so
auflaufen lassen...
Aber was rege ich mich gerade so auf über diese BWLer, ist immer das
selbe, von nix ne Ahnung aber dann das Produkt mit einem "Vertriebsplan"
verkaufen wollen ;)
Gruß
Daniel
Daniel V. schrieb:> Loool, was hast Du erwartet. Der Umgangston ist hier in der Tat sehr> ruppig,
Der "Helfer" darf sich nicht wundern, wenn der Fragende mit Feuerwerk
reagiert, wenn er für dumm verkauft werden soll.
> aber nach meiner eigenen Erfahrung ist eine kompetente Hilfe> sicher, wenn man:>> - sein Problem vernünftig beschreibt> - seinen ersten Lösungsvorschlag vorstellt> - eine Begründung/Idee warum man gerade diesen Lösungsweg gegangen ist> - dies mit Schaltplänen/Code/Layout whatever belegt
HALLO?? Schon wach?
Anka schrieb:> Unser Prof hat dafür induktionswärme vorgeschlagen und das ganze soll> aussehen wie ein kleiner messerblock.> Leider keine weiteren Details...> Komme nicht aus der Elektrotechnik und kenne mich da null aus, das> Produkt soll nur die Basis der Arbeit sein, für das dann ein> Vertriebsplan beschrieben werden soll.> Kann jemand sagen, welche Komponenten das haben muss?
Wie soll ein Laie wie die TO Deine überspannten Anforderungen erfüllen?
Wenn sie selbst E-Technik studiert hätte, würde sie ihre Frage nicht
stellen müssen. Es soll Leute geben, die mit 34 Jahren nur über ein Jahr
Berufserfahrung verfügen, aber dafür vor Selbstbewußtsein kaum laufen
können....
Wie komme ich nur darauf?
SCNR
Anka schrieb:> Mir wurde zu Beginn direkt abgeraten, hier im Forum nachzufragen -> " da> kommen eh nur blöde Antworten".
Gibt es keine elektrotechnische Fakultät in der Nähe? Quasi eine
Win-Win-Situation.
seit-seid schrieb:> noreply@noreply.com schrieb:>> Ihr seit alle gefeuert! ;-)> www.seid-seit.de
Dann soll doch der Germanist den Messerblock erhitzen. ;-)
Weil eine tatsächliche technische Lösung gar nicht erforderlich ist für
das Vertriebsplangeschwurbel? Ist doch scheissegal, ob das tatsächlich
heizt oder nicht.
Professor Moriarty schrieb:> Wie soll ein Laie wie die TO Deine überspannten Anforderungen erfüllen?> Wenn sie selbst E-Technik studiert hätte, würde sie ihre Frage nicht> stellen müssen. Es soll Leute geben, die mit 34 Jahren nur über ein Jahr> Berufserfahrung verfügen, aber dafür vor Selbstbewußtsein kaum laufen> können....> Wie komme ich nur darauf?
Wenn man schon poltert, vorher richtig lesen, woll...?
musste mir grade mal zusammensuchen was eigentlich ein "vertriebsplan"
ist, bin ja nur techi.
https://lambertschuster.de/vertrieb/marketingplan-und-vertriebsplan-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-kmu-koeln-dortmund/
es geht also darum ein produkt an den mann zu bringen, es bekannt zu
machen, eine corporate identity aufzubauen - kurt "bedarf zu wecken" und
den namen bekannt zu machen.
was interessieren da technische details zum produkt? schau mal hier zum
beipiel werden technisch unmöglich realisierbare produkte angeboten
(genauso wie der induktive messerheizer nicht praktikabel umsetzbar ist)
- orientier dich doch einfach daran…
https://www.indiegogo.com/projects/fontus-the-self-filling-water-bottles-sport-camping#/http://www.solarroadways.com/
(Feel free to download and print the Solar Roadtrip for your child to
color. We’ve tested it out with children from 3 to 11 and they loved it!
) LOL
zieh dir einfach einen markigen spruch aus dem arsch, der das produkt
(das noch nicht mal real existieren muss) als die beste erfindung seit
geschnitten brot anpreist, und bau um diesen spruch herum deinen
marketingplan auf.
c.m. schrieb:> kurt "bedarf zu wecken" und> den namen bekannt zu machen.
Kurt allein wird als Käufer nicht ausreichen, um eine Serienfertigung zu
rechtfertigen.
c.m. schrieb:> zieh dir einfach einen markigen spruch aus dem arsch,...
Na! Bedenke die gesundheitlichen Folgen! Man muß auch mal warten können,
dann braucht man nicht zu ziehen und Alles geht wie von allein...
;)
● J-A V. schrieb:> Du bist ganz schön frech, wenn man Dir Deine Arbeit abnehmen soll
da hat die Anka wohl ihre Tage, so giftig wie sie hier austeilt... :D
Aber entschuldigung dass sich andere eine Platte machen wie man deine
"herkömmlichen Küchenmesser" auf 40°C bringt.
Wuchtbrumme schrieb:> Na! Bedenke die gesundheitlichen Folgen! Man muß auch mal warten können,> dann braucht man nicht zu ziehen und Alles geht wie von allein...> ;)
Du meinst, da kommt dasselbe bei raus? :D
Heizelement im Messergriff, am Griffende eine Buchse zum auf die
Basisstation stellen.
Wie ein Lötkolben mit Klinge sozusagen. Mal bei Ersa nachfragen :-))
H.Joachim S. schrieb:> Ist doch scheissegal, ob das tatsächlich> heizt oder nicht.
Dann war ja aber die Frage im OP auch ueberfluessig und damit der ganze
Faden.
w.z.b.w.
agfsdh
Hi
Oha - dann wollte 'der Prof' nur einen markigen Spruch wie: 'Durch
neuartige und energiesparende elektromagnetische Induktionswellen werden
automatisch nur die Bereiche Ihres Lieblingsmesser erwärmt, Die für den
gleichmäßigen Auftrag der Frühstücksbutter erforderlich sind. Das können
auch Sie, mit Schnabischnub, dem Messerheizer - nur echt mit
Bärchenzeichen'
Wenn Das jetzt ne Eins gibt, will ich was ab!
MfG
Anka schrieb:> Meine Arbeit besteht darin, einen Vertriebsplan zu schreiben. Das> Produkt soll nur die Basis sein.
Naja, dann ist es ja auch egal, ob das Produkt funktioniert oder nicht.
Gibt ja auch Kristalle, die Wassermoleküle sortieren oder so, und die
werden ganz wunderbar vermarktet...
Ich würde mir jedenfalls lieber Sprühbutter (AKA "PAM Butter Cooking
Spray" TM) kaufen als ein Messer, von dem die Butter auf dem Weg von der
Butterdose zum Brot auf den Tisch fällt.
Besonderes Marketing-Gold: "Total Fat: 0g". Muahahaha. Butter ohne
Butter für 68 EUR das Kilo. Respekt.
https://www.amazon.de/PAM-Butter-Cooking-Spray-141g/dp/B003M5Y7GI/ref=sr_1_1/260-9698241-5207933?ie=UTF8&qid=1493939645&sr=8-1&keywords=sprühbutter
Joe F. schrieb:> Besonderes Marketing-Gold: "Total Fat: 0g". Muahahaha. Butter ohne> Butter für 68 EUR das Kilo. Respekt.
Wobei der Claim dann doch relativiert wurde:
"
Frage:
Hat die ganze Dose 0 Kalorien oder ist das auf einen Sprühstoß bezogen?
Woraus ist das denn gemacht, Öl kann es ja wohl nicht sein.
Antwort:
Ist auf den Sprühstoß bezogen. 1 Sprüher hat 0,25g "und sind laut den
Amis" rund 0 kcal // 4 Sprüher sind 1g und werden als 9 kcal
ausgewießen.
"
Helmut H. schrieb:> Joe F. schrieb:>> Besonderes Marketing-Gold: "Total Fat: 0g". Muahahaha. Butter ohne>> Butter für 68 EUR das Kilo. Respekt.>> Wobei der Claim dann doch relativiert wurde:> "> Frage:> Hat die ganze Dose 0 Kalorien oder ist das auf einen Sprühstoß bezogen?> Woraus ist das denn gemacht, Öl kann es ja wohl nicht sein.> Antwort:> Ist auf den Sprühstoß bezogen. 1 Sprüher hat 0,25g "und sind laut den> Amis" rund 0 kcal // 4 Sprüher sind 1g und werden als 9 kcal> ausgewießen.> "
Aha. 9 kcal / 4 sind also rund 0. Tolle Rechnung. Amis halt.
Joe F. schrieb:> Ich würde mir jedenfalls lieber Sprühbutter (AKA "PAM Butter Cooking> Spray" TM) kaufen als ein Messer,
Ein Produkt was die Welt nicht braucht, genügt, wenn die Yankees das
fressen. Egal wie, schlechter als die Spinnereien eines BWL-Verkäufers
kann es keinesfalls sein.
● J-A V. schrieb:> zum Braten und Backen gehört Butter
Braten mit Kokosfett (Palmin) oder mit Schweineschmalz, Butter verbrennt
zu früh.
Backen unbedingt und nur mit Butter, ist als Geschmacksträger sehr
wichtig. Schade nur, dass man die nicht beim Ali bestellen kann, die
Preise heben gerade wieder ab.
Butter und Milch kommt für mich von der klein-Meierei auf dem
Arbeitsweg.
Horst/Holstein.
sowas einfaches kann gerne aus der Region kommen.
Und nicht aus Behältern mit zig Bauteilen,
die aus der ganzen Welt zusammengekarrt werden
um wieder in die ganze Welt verkauft zu werden.
Sprühfett...
wahrscheinlich auch noch so'n Unilever-Dreck
und dann steht da am besten auch noch drauf:
"Hergestellt für..."
Beheizbare Messer kenne ich aus der Imkerei zum Bienenwaben entdeckeln.
Beheizt wird das Messer entweder mit einem eingebauten Heizdraht oder
mit Nassdampf. Letzteres sorgt für eine gleichmäßigere Temperatur und
somit schnelleres arbeiten.
Als Dampferzeuger wird ein umgebautes Tapetenablösegerät verwendet.
Der Thread ist kaputt!
● J-A V. schrieb:> Butter und Milch kommt für mich von der klein-Meierei auf dem> Arbeitsweg.> Horst/Holstein.>> sowas einfaches kann gerne aus der Region kommen.
Schön für Dich, wenn Du diese Möglichkeit hast. Mir fallen aus der
Kinder- / Jugendzeit vier Molkereien der Umgebung ein, die es nicht mehr
gibt. Meine Butter kommt aus MeckPomm, Bayern oder Region Oldenburg -
mir fällt keine Molkerei ein, die näher als 200km wäre!
Die Milch aus Stendal ist mit nur 150 km noch recht nah.
Warum der Joghurt aus Stuttgart billiger war als der aus dem nahen
Braunschweig hat sich mir nie erschlossen. Warum der Käse in Bayern aus
Niederländischer Milch erzeugt wieder nach Niedersachsen gefahren
billiger als regional erzeugt sein kann, auch eher nicht.
Gucke ich auf andere Artikel, finde ich im Umkreis von 10km immerhin
noch zwei Schlachter, aber keinen kleinen Handwerksbäcker mehr.
Es ist so, ich nehme was angeboten wird und gehe nur noch über den
Preis.
Ich habe vorhin aus dem NP-Markt (Edeka) ein Pfund Spargel mitgenommen,
Aufdruck "von Hier" - laut Etikett tatsächlich aus der Region, wo ich
auch hinfahren würde, den frisch zu holen (40 km).
Hi
Schreiber schrieb:> Als Dampferzeuger wird ein umgebautes Tapetenablösegerät verwendet.
... jetzt stelle ich mir gerade ein Stück Butter auf einer
Dampfbügelstation vor ...
Wenn man gut zielt, kann man so vll. sogar das anvisierte Brötchen
treffen ;)
Gegenvorschlag: Bringt die Butter in dünnen Stangen in den Handel. Die
können dann mit einer sauteuren künstlerisch veredelten Heißklebepistole
aufgetragen werden.
Anka schrieb:> ● J-A V. schrieb:>> Du bist ganz schön frech, wenn man Dir Deine Arbeit abnehmen soll>> Meine Arbeit besteht darin, einen Vertriebsplan zu schreiben. Das> Produkt soll nur die Basis sein.
Ja, der Betitrag ist definitiv authentisch. So klingen schlechte
Marketingspezialisten.
Gute Marketingspezialisten wissen dagegen:
Verkaufen ist nur die EINE Seite des Marketings.
Die andere ist es, herauszufinden, welchen Bedarf es für welches Produkt
gibt. Und wie man ein Produkt gestalten muss, dass es in einem
bestimmten Markt erfolgreich ist.
Genau das ist hier offensichtlich nicht erfolgt.
Dadurch entstehen solche Produkte:
http://derstandard.at/2000056538582/Wildgewordene-Designer-Warum-die-nutzlose-Saftpresse-so-teuer-ist
...oder solche wie deines
Aus der Praxis weiß ich, dass gute Marketingspezialisten eine Firma weit
bringen können. Die sind aber selten.
Hi
Die Saftpresse hat halt nur den falschen Namen.
Vom Design her müsste man nur ein 'i' davor setzen und das Gerät würde
sich in eine Reihe anderer 'i'-Geräte nahtlos einfügen und hätte eine
breite Heerschar an Käufern, Die eh Alles von Apple kaufen.
Dann passt auch der Preis :)
Man muß halt nur drauf achten, daß kein dummer deutscher Kunde
Hühnerprodukte in die 'Ei-Press' legt ...
MfG
Hurra schrieb:> Aus der Praxis weiß ich, dass gute Marketingspezialisten eine Firma weit> bringen können. Die sind aber selten.
Calgon z.B.
Ein grösstenteils schon von Hause aus sinnloses Produkt, durch
"Weiterentwicklung" in Tabs gepresst und damit nicht mehr passend
dosierbar falls man wirklich zusätzlichen Enthärter braucht. Mittels
innovativem "Powerball" den Preis soweit hochgedreht, dass ein Tab
Calgon teurer ist als die für eine Wäsche erforderliche Menge
Waschpulver und dann den den Leuten noch verklickert wird, dass man
damit Waschpulver sparen könne. Vom "Lochfrass" und dessen
katastrophalen Folgen wollen wir mal gar nicht reden...
Die Hälfte des Preises wird in Werbung gesteckt, jeder kennt den Mist,
viele kaufen es. Und da das eigentliche Material so gut wie nichts
kostet, ist das dennoch ein einträgliches Geschäft.
H.Joachim S. schrieb:> von Hause aus sinnloses Produkt
davon gibts so einige.
Kältespray und "Druckluft" in Dosen sind ein gutes Beispiel.
Da werden 2 Produkte mit dem selben Stoff kreiert.
auf der Druckluft-Dose steht dann soviel wie:
"nicht zuweit neigen, da sonst flüssige Bestandteile austreten
und Erfrierungen hervorufen können"
Also: wer keinen Kompressor hat kann Dosenluft kaufen
und die auch als Kältespray nutzen.
Oder die vor ein paar Jahren mal versuchte Stickstofffüllung für Reifen
- viele haben es zumindest gehabt, incl. hübscher grüner Kappen (gibts
das noch?)
Sammlung von Dummfug und Verarsche wäre aber mal einen eigenen thread
wert.
Hi
Kompressor vorhanden (sogar in verschiedenen 'Lautstärken' - Kältespray
auch.
Muß aber gestehen, daß die eben erfolgte Suche nach 'Dose Druckluft'
wesentlich moderatere Preise erscheinen lässt - wobei mein
Kältespray-Verbrauch aber auch minimal ist - viel mehr als 'nen µC oder
DS18B20 nach Alaska zu schicken, ist noch nicht passiert.
Da das Zeug brennbar ist - die Butter bekommen wir hiermit also weich
und auch hart.
Win-Win, sozusagen
MfG
Richtig bescheuert wird es, wenn eine Erfindung gar nicht funktionieren
kann und trotzdem die dollsten Dinge versprochen werden.
Typisches Beispiel: WaterSeer
Diese Erfindung verspricht 37 Liter sauberes Trinkwasser aus
Luftfeuchtigkeit am Tag.
Dies soll durch ein windgetriebenes Gebläse erreicht werden, dass die
Luft in ein in der Erde eingelassenen Behälter bläst und die Luft
kondensieren lässt.
Simple Berechnungen zeigen, dass es nicht funktionieren kann.
Beworben wird das alles mit Bildern und Videos, die die Emotionen
ansprechen sollen, aber nichts technisch sinnvolles enthält.
Ein Prototyp gibt es natürlich nicht. Damit würden sich die Firma nur
selbst schaden.
https://www.waterseer.orghttps://youtu.be/LVsqIjAeeXw
EEVBlog:
https://youtu.be/WyPBIzJQB_o
Die wollen nur mit Emotionaler Werbung Geld verdienen. Ob die Erfindung
funktioniert ist denen völlig egal.
Peltierelement im Messerblock einbauen. Mikrocontroller gesteuert das
Messer erwärmen (muss ja zum Forum passen).
Ein kleiner Hubmagnet drückt das Messer in der Zeit des Erwärmens gegen
das Peltierelement/Schiene mit Peltierelment(en). Steckernetzteil und
alles im Messerblock untergebracht. Oben drauf eine Taste und eine grüne
Led, zur Anzeige, wenn das Messer warm ist.
Zum Netzteil alternativ: Wechselakku.
Mit dem Peltier-Element kann man als zusätzliches Feature das Messer
auch kühlen.
Einfach Polarität umkehren.
Anwendung: Im Hochsommer eine warme Melone gleich gekühlt schneiden. ;)
Das ist bestimmt genauso realistisch wie harte Butter streichfähig zu
machen.
Ich denke, es geht hier mehr darum ein nützlich klingendes als
sinnvolles Produkt zu erfinden.
Antwort schrieb:> https://www.waterseer.org>> https://youtu.be/LVsqIjAeeXw>> EEVBlog:> https://youtu.be/WyPBIzJQB_o>> Die wollen nur mit Emotionaler Werbung Geld verdienen. Ob die Erfindung> funktioniert ist denen völlig egal.
Heftig. Blender werden schon arg hofiert momentan.
Der einzige Lichtblick ist, dass immer irgenwann Zahltag ist.
Ohne funktionsfähiges Produkt kann man höchstens ein paar Investoren
abzocken, aber das ist kein langfristig tragfähiges Geschäftsmodell.
Machen das zu viele, wird selbst der dümmste Investor irgenwann mal
schlauer (oder arm).
Das Projekt ist Kappes ( Weißkohl im Eifler Dialekt)
Ich muss an der Temperatur der Butter arbeiten.
Also: Eine Butterdose mit genauester Temperatur-Steuerung.
Hat die Butter optimale Streichtemperatur, ist das Messer recht
egal.
Nun ist diese optimale Temperatur nicht so einfach. Abhängig von
den Kühen und der späteren Verarbeitung sind Unterschiede möglich.
Also: Eine Butterdose kreieren, die Zehntelgrad genau eine ein-
gestellte Temperatur einhält :-)
Grüße Bernd
Manfred schrieb:> Joe F. schrieb:>> Ich würde mir jedenfalls lieber Sprühbutter (AKA "PAM Butter Cooking>> Spray" TM) kaufen als ein Messer,> Ein Produkt was die Welt nicht braucht, genügt, wenn die Yankees das> fressen. Egal wie, schlechter als die Spinnereien eines BWL-Verkäufers> kann es keinesfalls sein.
Nun ist hier zum Glück nicht das Koch- und Backforum, aber man(fred)
könnte sich doch ein wenig zurückhalten, wenn man(fred) von Dingen so
absolut Null-komma-überhaupt-keine Ahnung hat.
Sprühbutter gibt es in so ziemlich jedem Land der Welt!
Anwendungsbeispiel: Backform benötigt Trennmittel.
Variante 1: Stückchen Butter mit Fingern greifen und auf Form
herumrubbeln bis gleichmäßiger Fettfilm entstanden ist.
Variante 2: Spray aus Kühlschrank nehmen und Form besprühen.
Man könnte nun glauben, ich-Frau Surbier, würde Variante eins
bevorzugen, aber Nein! Mir macht Variante 2 erheblich mehr Spaß!
Aber es gibt ja die unterschiedlichsten Neigungen. Wer gern mit den
Fingern in glitschiger Butter hantiert, dem sei das unbenommen.
Nicht verschwiegen werden sollte noch die Gourmetvariante 3:
Ein Schälchen mit geschmolzener Butter (manchmal geht auch Olivenöl)
füllen und unter Zuhilfenahme eines Pinsels die Form bestreichen.
Klar, das sieht beim Fernsehkoch besser aus als profanes Sprühfett...
Also lieber Manfred, falls du einmal in einer groooooßen Stadt eine
groooooße Kaufhalle, auch genannt Supermarkt, betreten solltest und dort
auf Sprühbutter stößt: Nicht damit den Toast oder das Frühstücksbrötchen
besprühen - das sähe wirklich nicht lecker aus! Und dafür ist es auch
nicht gedacht...
Frau Surbier schrieb:> Also lieber Manfred, falls du einmal in einer groooooßen Stadt eine> groooooße Kaufhalle, auch genannt Supermarkt, betreten solltest und dort> auf Sprühbutter stößt:
Kaufhalle hat es hier nie gegeben, und in selbigen in der Ostzone soll
Sprühbutter ubekannt gewesen sein. Ob es in den Kaufhallen immer Butter
gab, wurde mir nie berichtet. Supermärkte sind mir durchaus bekannt,
aber sie sind selten in der großen Stadt, stehen eher daneben.
Mal etwas sachlicher: Die zitierte Amazon-Beschreibung deutet mehr auf
einen Aromastoff hin als auf ein Milchprodukt, das werde ich ganz sicher
nicht kaufen.
Einfetten einer Backform ist eine andere Baustelle, die echtes Fett
erfordert! Das geht ziemlich gut mit echter Butter, wenn ich die noch
trockene Form kurz im Backofen vorwärme und dann zwei Schnipsel Butter
hinein werfe.
Antwort schrieb:> Mit dem Peltier-Element kann man als zusätzliches Feature das Messer> auch kühlen.> Einfach Polarität umkehren.
Die Funktionsweise eines Pelztieres ist Dir bekannt?
Peltier-Elemente transportieren Wärme von einer Seite zur anderen,
also würde am Messer die Butter auf einer Seite ablaufen und auf der
anderen festfrieren!
Lies dir doch dass Mal genau durch:
F. F. schrieb:> Peltierelement im Messerblock einbauen
Er will es im Messerblock einbauen und nicht im Messer selbst!
Antwort schrieb:> Lies dir doch dass Mal genau durch:>> F. F. schrieb:>> Peltierelement im Messerblock einbauen>> Er will es im Messerblock einbauen und nicht im Messer selbst!
Um die weitaus höhere Wahrscheinlichkeit dessen zu
erkennen, wäre genaues Durchlesen unnötig (gewesen).
Man(fred) schrieb:> Kaufhalle hat es hier nie gegeben,
Dafür kann man z.B. ganz real,- in Hallen einkaufen.
(Obwohl sich das "SB Warenhaus" nennt.
Aber es hatte ja - und diesmalgeht_es_schon darum,
"richtig zu lesen" - keine S-/Fr-au etwas von...
der bzw. halt die_Kaufhalle (eigenst. Bez.) geschrieben.
Naja.
Man(fred) schrieb:> Das geht ziemlich gut mit echter Butter, wenn ich die noch> trockene Form kurz im Backofen vorwärme und dann zwei Schnipsel Butter> hinein werfe.
Und echtes Fett verteilt sich dann von selbst bis zum Rand, und kühlt
exakt dann ab - um (evtl. zuvor noch "Semmelbröseln") beim Einfüllen des
Teiges "auf Position" zu sein.
Bravourstück - davon haben Bäcker und SPD-Fan-Hausfrauen...
...halt einfach gar keine Ahnung.